Kälteeinbruch in der Heißzeit: Berliner Elektrobusse fahren nicht, und Windräder müssen mit Hubschraubern versorgt werden

Moderner Elektrobus mit Akkumulator. Von User:Lord Alpha – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33491064

von AR Göhring

Der Berliner rot-grün-rote Senat hatte etliche Elektrobusse angeschafft, um das Klima zu retten. In der aktuellen Kältewelle fallen diese – wie erwartet – reihenweise aus.
Auch den Windradparks macht der eigentlich gar nicht mehr mögliche Winter zu schaffen: Die riesigen Rotorblätter müssen von Hubschrauber aus mit Glykol u.ä. enteist werden-

Der geneigte EIKE-Leser wundert sich nicht: Sinken die Temperaturen, fällt die Kapazität von Lithiumakkumulatoren deutlich ab. Damit sinkt die sowieso schon nicht üppige Reichweite von E-Autos und -Bussen unter ein annehmbares Mindestmaß.

In der Hauptstadt Berlin fallen folgerichtig etliche Busse aus, da die Regierung (SPD, Grüne, Linkspartei) schon vor einiger Zeit Elektromodelle en gros einkaufte. Schon im Sommer machen die Fahrzeuge keine gute Figur, da sie im Gegensatz zu Dieseln nur von 8 bis Mittag fahren und dann stundenlang am Stromnetz hängen, während die bewährten Verbrenner von MAN und Mercedes übernehmen.

Mem von der „Libertären Initiative“

Hatte die für ihre organisatorische Inkompetenz bekannte Berliner Stadtregierung ihre eigenen Wahlkampfmärchen selber geglaubt und gedacht, es gäbe wegen des PIKschen Klimakollaps keinen richtigen Winter mehr? Kollege Mojib Latif, Sohn eines Theologen, hatte ja schon 2.000 behauptet, es würde in Zukunft, also heute, keine Winter mit Schnee und Frost mehr geben. Wenn ja, haben sie leider übersehen, daß das PIK&Co. auch Schneestürme als Folge der Heißzeit-Katastrophe deklarieren, wie gerade geschehen.

Auch die neuen Stromquellen Deutschlands, riesige Windräder, kämpfen mit Schnee und Eis. Wie ein Flugzeug, das gerade starten will, müssen die gigantischen Rotorblätter mit Glykol oder heißem Wasser (!) vom Eis befreit werden, damit die Lager durch Unwuchten nicht beschädigt werden. Wegen der Größe der neuen Windräder wird die Enteisung mit Hubschraubern durchgeführt, die meist mit Brennstoff-betriebenen Turbinen ausgestattet sind. Man sieht es wieder: Die „alternativen“ Energiequellen sparen in der Summe überhaupt kein Kohlendioxid ein, sondern sorgen für weitere Freisetzung.

Quelle

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