Erfahrene Mediziner warnen vor Gefahren durch Maskentragen insbesondere bei FFP2

Die Maske wird als ein wichtiges Mittel zur Verhinderung von Infektionen bezeichnet. Sie kann einen klaren Nutzen haben, aber nur in einem eng abgegrenztem Bereich. Als Dauer-Accessoire und vor allem im Freien getragen, richtet sie beim Anwender aber mehr Schaden als Nutzen an. Und der Schaden steigt bei der Verwendung von FFP2 Masken. Geplante und durchgeführte Studien, die eine Reduktion von Infektionen zeigen, gibt es nicht. Eine große dänische Studie hat keine signifikanten Unterschiede zwischen der Kohorten mit und ohne Masken ergeben.

Die Gefahren und potenziellen Schäden bei FFP2 Masken sind längst bekannt und dokumentiert. Trotzdem sind schlecht beratene Politiker offenbar dabei, diese Art von Masken jetzt vorschreiben zu wollen. Da diese Masken Einwegprodukte sind und von 2 bis 5 Euro kosten, könnte das auch zu einem finanziellen Problem für nicht so gut verdienende werden. Dass die Maßnahmen regelmäßig gegen die arbeitenden Menschen und vor allem gegen die Ärmeren gehen, sehen wir die ganze Zeit.

Kritik von Fachleuten

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) sieht diesen Beschluss kritisch und empfiehlt dringend eine Überprüfung des Beschlusses.

Die Deutsche Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat Richtlinien für das Tragen von FFP2 Masken, die die geplante Verwendung praktisch ausschließen. Hier wesentlichen Punkte, unten der gesamte Text.

… durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt … i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause, um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. … Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen.

Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen.

Beim RKI heißt es:

Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten.

Auszug aus meinem Interview mit Facharzt Bodo Kuklinski

Kuklinski ist ein erfahrener Facharzt und vor allem Molekularmediziner . Er zeigt im Folgenden welche medizinischen Auswirkungen Maken im allgemeinen haben können:

Kuklinski: Bei der Behandlung unserer Patienten messen wir routinemäßig den Sauerstoffpartialdruck (pO2). Wir nutzen ein Pulsoximeter, das auf eine Fingerkuppe aufgesetzt wird. Gesunde Personen zeigen pO2-Werte von 98 bis 99 Torr.

Zahlreiche chronisch Kranke mit Luftnot, Erschöpfung und anderen Altersbeschwerden zeigen erniedrigte pO2-Werte. Unter der Maskenatmung sinkt dieser weiter auf 93, unter 90 bis auf 82. Sie klagen über Benommenheit, Erschöpfung, Schwindel. Manche Patienten riefen von zu Hause den Notarzt. Er gab Sauerstoff über die Maske, maß dann den normalem pO2, fand einen erhöhten CO2-Gehalt (Kohlendioxidwert). „Haben Sie den Ofen geheizt?“ „Nein“. An die Mund-, Nasenmaske dachten sie nicht.

Eine jüngst publizierte Studie der Leipziger Universitätsklinik an gesunden Probanden bestätigte unsere Beobachtung: Es zeigten sich unter Maskenatmung ein Abfall des pO2, ein erhöhter Atemwiderstand und eine verminderte Herzleistung (Literatur: (Sven Fikenzer, T. Uhe, D. Lavall et al.: Effects of surgical and FFP2/N95 face masks on cardiopulmonary exercise capacity. Clin. Res. Cardiol. (2020) 1 – 9).

Was passiert genau?

Durch die Maske steigt die Totraumventilation an. Die Luft aus Mund, Rachen, Luftröhre und großen Bronchien erreicht nicht komplett die Lungenbläschen. Sie pendelt hin und her. Sind Patienten schon kurzatmig, atmen sie häufiger und flach. Die Maske vergrößert den Totraum. Die Atemfrequenz steigt und geht fast in ein Hecheln über. Die Luft pendelt im Totraum hin und her, erreicht aber nicht die Lunge.

Der pO2-Abfall ist höchst bedenklich. Unter 93 Torr ist Schluss mit lustig. Es leiden sofort die Organe mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. Dies sind Hirn, Augen, Netzhaut, Sehnerv und Herz. Die Personen ermüden, die Hirnleistung sinkt, Konzentration, Merkfähigkeit, zeitgerechte Erfassung akustischer und optischer Signale („lange Leitung“) sind reduziert. Hinzu kommen Schwindel, Schwitzen, Erschöpfung, Verletzungs- und Unfallgefahren steigen an. Es drohen Komplikationen chronischer Erkrankungen. Der O2-Abfall tritt besonders bei Belastung (längerer Einkauf) und langer Maskenpflicht auf.

Man hört immer wieder von Menschen, die sich ärztlich eine Bestätigung geben lassen, dass sie keine Maske tragen sollen. Macht das Sinn und wenn ja, bei wem?

Konsequenterweise dürfen Patienten mit folgenden Erkrankungen keine Mund-, Nasenmasken tragen:

  • Augenkrankheiten: Grüner Star (Glaukom), Makuladegeneration, Netzhautschäden. Der Augenarzt unternimmt alle Anstrengungen, die O2-Versorgung der Netzhaut und des Sehnervens zu erhalten. Und nun das!
  • sonstige chronische Erkrankungen (Sjögren-Syndrom u. a.)
  • Kinder und Jugendliche bis ca. 16./17.Lebensjahr
  • Nervensystem: Mb. Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall und TIA, ALS, Neuropathien, Demenz, Burn-out-Syndrom oder Depressionen, Chronique-Fatigue-Syndrom, Fibromyalgie, Epilepsien und Migräne
  • Herz-Kreislaufsystem: Herzpumpschwäche, Rhythmusstörungen, Kardiomyopathien, koronare Herzkrankheit, Myokardsteifigkeit, undichte Herzklappen, Arterienverkalkung
  • HNO-Erkrankungen: Hörminderung, Hörsturz, Tinnitus, Hyperakusis
  • Lungenkrankheiten: Fibrose, Lungen-Sarkoidose, chronisch-obstruktive Erkrankung (COPD)
  • Nerven-, Muskelerkrankungen
  • Nierenkrankheiten
  • Genickgelenksschädigungen
  • Zuckerkrankheit
  • metabolisches Syndrom

Sie benötigen den Befreiungsschein. Ansonsten werden sie aus öffentlichen Verkehrsmitteln verwiesen, ihnen drohen Geldstrafen. Schwieriger das ständige Rechtfertigen Müssen in Geschäften, Supermärkten etc. Sie können doch nicht ständig ihr Attest herauszerren.

Treten durch Maskentragen bei Personen mit diesen Erkrankungen auch Schädigungen auf?

Ja, diese Personen werden durch Maskentragen geschädigt. Die Auswirkungen der Hypoxie (Sauerstoffmangel) sind noch gravierender. Nur wenige Ärzte wissen dies, erst recht nicht die Patienten. Jeder Sauerstoffmangel aktiviert einen Faktor im Blut, den Hypoxie-induzierten Faktor HIF1α. Dieser steigert die NO-Synthese (Stickoxid). NO hemmt FeS-Enzyme in den Mitochondrien (Zitratzyklus und Atmungskette), die Hämoglobinsynthese, den Cholesterinabbau. Die energetische Verwertung von Nahrungsmitteln sinkt (Adenosintriphosphat). NO verbreitet sich im Organismus. Alle Organe leiden hierunter mit Funktionsstörungen. Es treten Folgekrankheiten auf. Ein Teufelskreis.

In den Massenmedien wird auf diese Nebenwirkungen keine Rücksicht genommen. Lesermeiung (8.10.2020 in einer Zeitung): „Lächerlich sind die Leute, die wegen eines kleinen Stücks Stoffs so ein Theater machen …“. Oder ein Artikel über einen jungen Mann, der rund um die Uhr über mehrere Tage die Unbedenklichkeit der Maske belegen will. Ein Chirurg einer Ärztekammer sah für Asthmakranke eine Indikation zur Maskenbefreiung, mehr nicht (Chirurgen behandeln keine Volkskrankheiten).

20 % unserer Bevölkerung sind multimorbide Senioren! Die Manipulation durch die Massenmedien nimmt schon groteske Auswirkungen an. ein Gegner der Maskenpflicht wurde von deren Anhängern krankenhausreif geschlagen. Er würde ihre Gesundheit gefährden und ihren Tod heraufbeschwören!

Und was sind die Auswirkungen bei Kindern?

Im Hirnstamm sitzt der Hypothalamus. In ihm werden übergeordnete Hormone, die Releasing-Hormone, in die aktive Form umgewandelt. Diese wiederum steuern dann peripher die Freisetzung der Hormone wie Schilddrüsenhormone und andere.

An die wirkungslosen Hormonsäuren werden NH2-Gruppen zur Aktivierung angelagert (= Amidierung). Diese Reaktion benötigt Sauerstoff und Vitamin C. Kinder haben einen starken Drang nach Bewegung bei Wind und Wetter an frischer Luft. Sie rennen, hüpfen, springen, klettern. Von dieser Aktivität hängt die Reifung des Hormonsystems ab, und zwar für das gesamte Leben! Jetzt wird ihnen die O2-Zufunr gedrosselt durch Maskentragen im Unterricht, in den Verkehrsmitteln.

Das RKI zu FFP2 Masken

Das Tragen von FFP2-(bzw. FFP3-)Masken durch geschultes und qualifiziertes Personal wird z.B. im medizinischen Bereich im Rahmen des Arbeitsschutzes vorgeschrieben, wenn patientennahe Tätigkeiten mit erhöhtem Übertragungsrisiko durch Aerosolproduktion, z.B. eine Intubation, durchgeführt werden. Siehe hierzu auch die „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“.

Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten. Der Schutzeffekt der FFP2-Maske ist nur dann umfassend gewährleistet, wenn sie durchgehend und dicht sitzend (d.h. passend zur Gesichtsphysiognomie und abschließend auf der Haut, Nachweis durch FIT-Test) getragen wird. Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.

Die Deutsche Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (siehe Herstellerinformationen, i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder Kindern verfügbar. Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen.

Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren. Weiterhin sollten FFP2-Masken grundsätzlich nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt.


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Studie: so schadet die Maskenpflicht den Kindern

Deutsche Unfallversicherung warnt vor zu langem Tragen von Maske

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Quelle

Ein Kommentar zu “Erfahrene Mediziner warnen vor Gefahren durch Maskentragen insbesondere bei FFP2

  1. Danke für den tollen, gut recherchierten Artikel. Es ist so schrecklich, dass sich keiner in der Politik mehr an solche wissenschaftliche Erkenntnisse hält. Es ist eine Massenhysterie wie schon bei der Schweinegrippe, aber mit weitaus schlimmeren Folgen.

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