Aus der SZ zu den Todesfällen nach Covid-19-Impfungen:

„Die Berichte zu den bisherigen Verdachtsfällen von Impfkomplikationen des PEI sind durchaus detailliert. Demnach sind in Deutschland bis zum 12. Februar – in einem Zeitraum also, in dem mehr als 2,5 Millionen Menschen in Altenheimen geimpft wurden – 223 Menschen nach einer Corona-Impfung verstorben, nur 19 von ihnen nach der zweiten Impfung. In keinem Fall konnte belegt werden, dass die Impfung zum Tod führte.

Das Starren auf Zahlen ist von der Politik eingeführt und offenbar gewollt.
Dass die Zahlen, dann gar nichts bedeuten oder jedenfalls nicht was Kanzlerin Merkel versprochen hat, sind alle schon gewöhnt. Das machte sie bei der ersten Welle so und nun wieder…. Erst war 50 das Maß aller Dinge, nun 35 – aber was sagt und bedeutet das überhaupt.
So macht man ein Volk, was erst systematisch in Angst versetzt wurde und dann wieder nach altem Modell gespalten, nur gehen die Mauern nun durch die Familien und Herzen, die Orte, Städte und Bundesländer – und jetzt macht man sie auch noch verrückt mit dieser Zahlenfixierung ohne Konsequenzen.
Frau Merkel hat es doch in der 1. Welle schon gesagt. Wir können nichts machen bis wir eine Impfung haben. Das hat die ganze Komplementärmedizin ignoriert und gezeigt, dass die Sache der Impf- und Pharmaindustrie die ihre ist. Die einfache kostengünstige Vitamin D Vorbeugung und Therapie wird weiter ignoriert, trotz eindeutiger Studien-Ergebnisse.
Jetzt hat die Kanzlerin doch ihre Impfung. Was will sie denn nun noch wo zielt sie drauf hinaus?
Ich weiß es nicht. Aber was ich weiß, ist: wenn wir uns weiter Angst machen lassen und uns spalten und gegeneinander aufhetzen lassen – da ist Söder Spezialist, der schon eine Corona-RAF herausbeschwört – und uns jetzt auch noch verrückt machen lassen, wird der Schaden immens sein.
Wie wäre es, zu erkennen, dass in der Tiefe all der geschürten Ängste bei allen dieselbe Todesangst sitzt, vor den Viren, vor der Entrechtung, vor der Impfung und ihren Folgen, vor dem wirtschaftlichen Kollaps … und dass wir uns lieber wieder versöhnen als weiter spalten lassen sollten … und uns jetzt, statt uns mit diesen (Inzidenz-)Zahlen, da die sich diese von uns mal gewählten Politiker am Ende sowieso nicht halten, verrückt machen zu lassen, zur Vernunft zurückkehrten – von mir aus gern der wissenschaftlichen – und uns versöhnten, wo wir doch alle im Grunde die gleiche Angst haben und das gleiche Interesse, dass dieser Wahnsinn aufhört…
Die Vermittlung von Angst, von Spaltung, und das Verrücktmachen, keine Ahnung, was das jetzt noch soll. Aber eins ist sicher, das lebt nur davon, dass wir mitmachen und uns das antun lassen.

Selbst in der SZ hat eine Kommentatorin davon nun genug:
https://www.sueddeutsche.de/meinung/corona-zahlen-inzidenz-kommentar-1.5210762


So starben 59 dieser Menschen dem PEI zufolge an Covid-19. 75 weitere erlagen ihren „multiplen Vorerkrankungen“ oder einer anderen Infektionskrankheit, etwa einer Blutvergiftung. Die Menschen seien somit zwar nach, aber nicht an der Impfung gestorben, so das PEI.
Fakt ist aber auch: 89 der 223 Todesfälle sind nicht final geklärt. Viele dieser Personen hätten ebenfalls Vorerkrankungen gehabt, die „vermutlich todesursächlich waren“, so das PEI. In einzelnen Fällen seien aber auch noch weitere Informationen angefordert worden. Zwar wurden in allen Fällen, ob in Garatshausen oder den Rummelsberg-Einrichtungen, die Gesundheitsämter eingeschaltet, wie es vorgeschrieben ist. Doch eine Obduktion fand nicht immer statt – oft auch deshalb nicht, weil die Angehörigen ablehnten.“
Wie sollte denn bitte auch belegt werden, dass die Impfung zum Tode führte, wenn meist gar nicht obduziert wurde?
Und wie soll man solchen Institutionen wie dem RKI oder PEI (Paul-Ehrlich-Institut) noch glauben, wenn sie bisher praktisch nie zwischen an und mit Covid-19 unterschieden haben. Jetzt aber immer im Brustton der Überzeugung feststellen, nicht an der Impfung, sondern an Vorerkrankungen gestorben.
Wer so mit zweierlei Maß misst und sich die Dinge so dreht, wie sie gerade ins Konzept passen. Zu Panikmache und Angstschüren die eine Variante und nun bei den Impfungen, die unbedingt als harmlos hingestellt werden sollen, das genaue Gegenteil.
So verspielt man das Restvertrauen, so überhaupt noch vorhanden.

Quelle R. Dahlke

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