Klima-Versammlungen: Fake-Demokratie

Donna Laframboise
Welche Farbe hat der Teller, auf dem Sie Ihr Brot und Wasser essen wollen?
Klimaaktivisten haben ein Problem: Sie sind besessen von einem Thema, das weit entfernt ist vom täglichen Leben der normalen Menschen. Interviews mit gewählten Mitgliedern des britischen Parlaments bestätigen, dass politische Kandidaten fast nie nach dem Klima gefragt werden, wenn sie an Türen klopfen und um Wählerunterstützung werben.

Das bedeutet, dass es kein demokratisches Mandat dafür gibt, jede Regierungsentscheidung unter dem Aspekt des Klimas zu betrachten. Es gibt kein demokratisches Mandat dafür, Klimabelange zum Maßstab zu machen, nach dem alles in der Gesellschaft beurteilt, für mangelhaft befunden und dann zur Einhaltung gezwungen wird.

Gewählte Politiker sollten vermeintlich der Mechanismus sein, durch den die einfachen Menschen Einfluss auf die Regierungspolitik nehmen. Aber in den letzten Jahren haben die Politiker des gesamten politischen Spektrums den Faden verloren.

Die Stimme der menschlichen Wähler zu sein, die um Arbeitsplätze, sichere Wohnungen und gute Schulen kämpfen, ist so passé. Die selbsternannten und selbstbestimmten* Politiker haben beschlossen, dass ihre übergeordnete Verantwortung die Rettung des Planeten ist.

[*Unübersetzbares Wortspiel: Self-appointed and self anointed]

Aber diese Lockvogeltaktik ist nicht in Ordnung. Es ist nichts Bewundernswertes daran, den Wählern zu versprechen, ihr Leben zu verbessern, und sie dann zu verschaukeln, damit die Journalisten Sie als „Klima-Führer“ bezeichnen.

Die riesige Kluft zwischen dem, was die Menschen auf der Straße für wichtig halten, und dem, worüber die politische Klasse reden will, ist real. Sie hat sich über Jahrzehnte entwickelt und wird auch nicht verschwinden. Die Politiker haben daher das Bedürfnis, den Anschein öffentlicher Unterstützung für die drastischen Maßnahmen zu erwecken, auf denen ihre Träume von drastischer Emissionsreduktion beruhen.

In einem neu veröffentlichten Bericht mit dem Titel The UK Climate Assembly: Manufacturing Mandates erklärt Ben Pile, wie das funktioniert. 108 Mitglieder der Öffentlichkeit wurden rekrutiert, um an einem Konsultationsprozess teilzunehmen. Die absurde Prämisse scheint gewesen zu sein, dass in einer Nation mit 67 Millionen Menschen die Unterstützung einer Kerngruppe von 108 Personen ausreicht, um Regierungsmaßnahmen zu rechtfertigen.

Der Konsultationsprozess sollte ursprünglich vier Wochenenden umfassen, wurde aber wegen der Pandemie verlängert. Das ist ein weiteres Warnsignal. Menschen, die in der Lage und bereit sind, vier Wochenenden ihrer Zeit zu opfern, sind ungewöhnlich. Diese 108 Personen waren keineswegs eine Zufallsstichprobe der britischen Bürger.

Außerdem waren alle wichtigen Entscheidungen vorherbestimmt. Es gab keine Debatte darüber, ob der Klimawandel die Agenda der Regierung dominieren sollte. Das wurde einfach als gegeben hingenommen.

Es gab keine Debatte darüber, ob die Pläne der Regierung, „alle Sektoren der Wirtschaft und Gesellschaft“ dazu zu zwingen, bis zum Jahr 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, sinnvoll, machbar oder realistisch sind. Auch das wurde als selbstverständlich hingenommen.

Angepriesen als Gelegenheit, mit der Öffentlichkeit zu arbeiten, die Öffentlichkeit einzubeziehen und den Menschen ein Mitspracherecht bei der Gestaltung der Zukunft zu geben, war die Klima-Versammlung das Äquivalent dazu, 108 Menschen zu fragen, auf welchem Farbteller sie ihre Ration Brot und Wasser serviert haben möchten.

Das war vorgetäuschte Demokratie. Es war absoluter Fake.

Download Pile’s important report here

Link: https://nofrakkingconsensus.com/2021/02/08/climate-assemblies-faking-democracy/

Zu diesem Beitrag hat Donna Laframboise noch eine Ergänzung verfasst, die hier im Anschluss folgt:

9% Zustimmung: also machen wir es zur Politik der Regierung

<b>Donna Laframboise</b>
Strippenzieher der Klimaille machten „weniger Fleisch“ zu einem Schlüsselfaktor der Politik – trotz einer nur sehr geringen Zustimmung der Bevölkerung.

Quelle

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