Tod eines seitlich Umgeknickten

Stefan Mickisch

Von Alexander Wendt

Der Pianist und Musikerklärer Stefan Mickisch geriet durch die Corona-Restriktionen in eine tiefe Verzweiflung, äußerte sich angreifbar – und wurde von den Guten und Gerechten des Kulturbetriebs zur Unperson erklärt. Am 17. Februar starb der Künstler mit 58 Jahren.

Bei Youtube finden sich viele Beispiele für seine Kunst. Um zwei kurze herauszugreifen: In einem Film unterhält er sich mit dem britischen Schauspieler und Autor Stephen Fry am Klavier in Bayreuth über den Tristan-Akkord.

In einem anderen schönen Stück erklärt er am Beispiel von Erich Wolfgang Korngold und anderen Komponisten den Zusammenhang zwischen B-Dur und Hoffnung.

Am 17. Februar 2021 starb Mickisch in seinem Heimatort Schwandorf mit 58 Jahren unter bisher ungeklärten Umständen.

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