„Die RKI-Grafik verdeutlicht, dass Massen-Schnelltests zwar sehr zuverlässig Infizierte erkennen können. Das Risiko, dass ein positiver Corona-Schnelltest falsch ist, beträgt im Szenario aber ganze 98 Prozent.

Fast alle, nämlich 49 von 50 Getesteten, die ein Massen-Schnelltest als infiziert diagnostiziert, sind also gesund! Gezieltes Testen reduziert den Anteil falsch Positiver erheblich.

Die unausgesprochene Botschaft des RKI ist kaum zu überlesen: Man sollte sich nur testen lassen, wenn ein konkreter Verdacht vorliegt beziehungsweise typische Symptome auftreten, um massenhaft falsch positive Tests zu vermeiden. Aber ist die Situation wirklich so eindeutig?(…)

Negative Tests stimmen zu 99,95 Prozent, positive Ergebnisse sind oft falsch.(…)“

https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/corona-infizierte-fruehzeitig-erkennen-statistikerin-positive-schnelltests-sind-meist-falsch-selbst-wenn-sie-medizin-personal-durchfuehrt_id_13061305.html

FOCUS Online (https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/corona-infizierte-fruehzeitig-erkennen-statistikerin-positive-schnelltests-sind-meist-falsch-selbst-wenn-sie-medizin-personal-durchfuehrt_id_13061305.html)
Corona-Infizierte frühzeitig erkennen: Statistikerin: Positive Schnelltests sind meist falsch – selbst wenn sie Mediziner durchführen
Schnelltests sollen bald wieder mehr öffentliches und privates Leben ermöglichen. Statistikerin Katharina Schüller hält ihren Einsatz für sinnvoll – wenngleich die Tests mit einiger Unsicherheit behaftet sind. Das gilt insbesondere für die Laien-Tests, für die Kunden den Discountern die Läden eingerannt haben.

Ein Gastbeitrag.

>>>Wie heißt wohl die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird?(L.J. Finger)<<<

„IMPF-„VORZEIGELAND“ ISRAEL
Gefälschte Impfpässe und Impfungen: Der Corona-Schwarzmarkt blüht.

(…)Allerdings verdienen sich israelische IT-Experten ein nicht geringes Zubrot, indem sie den grünen Pass schlichtweg fälschen: „Mit einem Grafikprogramm ist es einfach, den Text auf dem Pass zu ändern, aber der QR-Code sieht schwer zu fälschen aus, nicht wahr? Eigentlich ist das sehr einfach.“, schrieb Ran Bar-Zik, ein Experte für Cybersicherheit, in einem Facebook-Beitrag.

(…)die Fälschungen zu einem Preis von etwa 100 Euro anbieten, berichtete auch der Nachrichtensender Channel 12. Scheinbar sehnt sich doch nicht jeder begeistert nach der Nadel. Die massiven Rückstände der Regierenden in puncto Digitalisierung könnten ihnen jetzt auf die Füße fallen und sie vom unwilligen Volk leicht an der Nase herumgeführt werden.“

Wochenblick (https://www.wochenblick.at/gefaelschte-impfpaesse-und-impfungen-der-corona-schwarzmarkt-blueht/)
Gefälschte Impfpässe und Impfungen: Der Corona-Schwarzmarkt blüht
Vor allem im Vorzeige-Impf-Land Israel blüht der Schwarzmarkt mit falschen Impfstoffen und Impfzertifikaten. IT-Experten klären über

Quelle O.J.

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