Mögliche Nebenwirkungen Deutschland stoppt AstraZeneca-Impfungen

Eine Spritze liegt an eine Ampulle mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca gelehnt. | AFP

Deutschland setzt vorübergehend Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca aus. Dies sagte Bundesgesundheitsminister Spahn. Zuvor hatten bereits andere Staaten die Impfungen gestoppt – wegen möglicher Nebenwirkungen des Präparats.

Deutschland setzt die Corona-Schutzimpfungen mit dem Präparat von AstraZeneca vorerst aus. Nach neuen Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa halte das Paul-Ehrlich-Institut weitere Untersuchungen für notwendig, erklärte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Es handle sich jedoch um eine reine Vorsichtsmaßnahme. „Wir setzen aus, um zu überprüfen“, so der CDU-Politiker. Das Ergebnis der Überprüfung sei offen.

Das für Impfstoffe in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut schrieb auf seiner Website, dass man bei der Analyse des Datenbestands „eine auffällige Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenenthrombosen in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen und Blutungen in zeitlicher Nähe zu Impfungen mit dem Covid-19-Impfstoff AstraZeneca“ festgestellt habe.

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