Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki wirft der Bundesregierung nach dem Stopp für den AstraZeneca-Impfstoff Dilettantismus vor.

imago Images/Christian Spicker

„Diese Bundesregierung ist nur noch zum Fremdschämen. Die aktuelle Entscheidung von Jens Spahn, die Verimpfung des AstraZeneca-Impfstoffes plötzlich zu stoppen, bringt das Fass zum Überlaufen. Es ist die schnellste 180-Grad-Drehung dieser Pandemie“, schreibt Wolfgang Kubicki, Bundestagsvizepräsident und stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP im Netzwerk Facebook.

Und weiter: „Entweder Jens Spahn handelt panisch und vorschnell oder das aufwändige und langwierige europäische Testverfahren, das bei jeder Zulassung vorgeschaltet ist, ist überflüssig. Und wenn Jens Spahn jetzt erklärt, diese Entscheidung sei nicht politisch, sondern wissenschaftlich getroffen worden, dann ist die Position Karl Lauterbachs, der gegen diese Entscheidung ist, offensichtlich unwissenschaftlich. Es wird Zeit für die Bundestagswahl. Noch ein halbes Jahr ist viel zu lang, um diesem Dilettantismus ein Ende zu bereiten. WK“

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