In Wirklichkeit lässt grüne Energie den Gesamt-Energieverbrauch zunehmen -Vorsicht Fakten!

„Erneuerbare“: Viel giftiger Abfall, wobei die Kabelage noch das geringste Problem ist. Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

In Wirklichkeit lässt grüne Energie den Gesamt-Energieverbrauch zunehmen

18. März 2021 Chris Frey Energie 0

„Erneuerbare“: Viel giftiger Abfall, wobei die Kabelage noch das geringste Problem ist. Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Charles Hugh Smith
Viele Menschen glauben, dass alternative „grüne“ Energie bald die meisten oder alle Kohlenwasserstoff-Energiequellen ersetzen wird, aber dieser Glaube ist nicht realistisch. Alle „erneuerbaren“ Energiequellen machen etwa 3 % der gesamten verbrauchten Energie aus, wobei die Wasserkraft weitere wenige Prozent liefert.
Es gibt unvermeidliche Gegenwinde für diese verlockende Phantasterei…

Realitäts-Check

1. Alle „erneuerbare“ Energie ist eigentlich „austauschbare“ Energie. Darauf weist der Analyst Nate Hagens hin. Alle 15-25 Jahre (oder weniger) müssen viele oder alle Alt-Energie-Systeme und -Strukturen ersetzt werden, und nur wenig von dem notwendigen Bergbau, der Herstellung und dem Transport kann mit dem „Erneuerbaren“-Strom, den diese Quellen erzeugen, durchgeführt werden. Praktisch alle schweren Hebevorgänge dieser Prozesse erfordern Kohlenwasserstoffe und insbesondere Öl.

2. Die „erneuerbare“ Energie aus Wind und Sonne ist intermittierend und erfordert daher Verhaltensänderungen (keine Wäschetrockner oder Elektroöfen, die nach Einbruch der Dunkelheit verwendet werden usw.) oder Batteriespeicher in einem Umfang, der in Bezug auf die benötigten Materialien nicht praktikabel ist.

3. Batterien sind außerdem „austauschbar“ und halten nicht sehr lange. Der Prozentsatz der Lithium-Ionen-Batterien, die weltweit recycelt werden, geht gegen Null, so dass alle Batterien auf einer teuren, giftigen Mülldeponie landen.

4. Die Batterietechnologien sind durch die Physik der Energiespeicherung und der Materialien begrenzt. Es ist nicht trivial, exotische Spitzentechnologien aus dem Labor in die globale Produktion zu überführen.

5. Die Material- und Energieressourcen, die benötigt werden, um alternative Energiequellen zu bauen, die die Kohlenwasserstoff-Energie ersetzen und die gesamte alte Energie ersetzen, die kaputt gegangen ist oder das Ende ihrer Lebensdauer erreicht hat, übersteigen die erschwinglichen Reserven an Materialien und Energie, die auf dem Planeten verfügbar sind.

6. Externalisierte Kosten der Alternativ-Energie werden nicht in die Kosten einbezogen. Niemand rechnet die immensen Kosten der Umweltschäden, die durch Lithium-Minen verursacht werden, in den Preis der Lithiumbatterien ein. Sobald die vollen externen Kosten einbezogen werden, sind die Kosten nicht mehr so erschwinglich, wie die Befürworter behaupten.

7. Keine der sogenannten „grünen“, „ersetzbaren“ Energien hat tatsächlich Kohlenwasserstoffe ersetzt. Alles, was die Alternativ-Energie bewirkt hat, ist die Erhöhung des Gesamt-Energieverbrauchs. Das ist das sogenannte Jevons-Paradoxon: Jede Steigerung der Effizienz oder der Energieproduktion erhöht nur den Verbrauch.

Hier ist ein Beispiel aus der realen Welt: Der Bau einer weiteren Autobahn reduziert nicht wirklich den Stau auf der alten Autobahn; er ermutigt die Leute einfach, mehr zu fahren, so dass beide Autobahnen bald überlastet sind.

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: https://www.iceagenow.info/in-reality-green-energy-increases-total-energy-consumption/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Quelle

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