Junge Frau mit Lungenembolie nach Impfung in Halle

Eine Mitarbeiterin des Impfteams überprüft eine Spritze
Eine Mitarbeiterin des Impfteams überprüft eine Spritze. Foto: Thomas Frey/dpa Pool/dpa/Symbolbild

Halle (dpa/sa) – In Halle gibt es den Verdacht auf eine Komplikation nach einer Corona-Impfung. «Im zeitlichen Zusammenhang, zwölf Tage nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von Astrazeneca, ist bei einer jungen Frau Jahrgang 1985 eine Lungenembolie aufgetreten», teilte die Stadt Halle am Donnerstag mit. «Die Frau wird stationär behandelt, der Fall wurde als Verdachtsfall einer Impf-Komplikation an das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Bundesbehörde gemeldet.»

Der Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca war wegen gemeldeter Fälle von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen in den Fokus geraten, die in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen standen. Am Donnerstagnachmittag teilte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) mit, der Impfstoff sei sicher. Es solle aber eine Warnung in den möglichen Nebenwirkungen aufgenommen werden.

© dpa-infocom, dpa:210318-99-877745/4

Infos der Stadt Halle zu Impfungen und Corona-Fallzahlen

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