Was ein Spiegel-Artikel zwischen den Zeilen über Impfungen und Corona in Russland offenbart

Bitte genau lesen!

Im Spiegel ist ein Artikel über den russischen Impfstoff Sputnik-V und die Situation der Impfungen in Russland erschienen. Der Artikel ist bei genauem Lesen (wahrscheinlich ungewollt) ausgesprochen aufschlussreich.

von Anti-Spiegel 29. März 2021 13:26 Uhr

Wenn Christian Esch oder Christina Hebel aus dem Spiegel-Büro Moskau Artikel veröffentlichen, ist Desinformation normalerweise garantiert. Christina Hebel zum Beispiel habe ich schon bei so dreisten Lügen erwischt, dass der Spiegel ihren Artikel hinterher still und heimlich – und natürlich ohne seine Leser darüber zu informieren – umschreiben musste, die Details finden Sie hier. Und Christian Esch zum Beispiel ist sich nicht zu schade, offen einen radikalen Rassisten zu unterstützen und in Schutz zu nehmen, wenn er nur gegen Putin ist, die Details finden Sie hier.

Wenn die Artikel schreiben, habe ich meistens Arbeit. Dieses Mal haben die beiden sogar zusammen einen Artikel geschrieben und der ist wirklich interessant. Der Artikel unter der Überschrift „Zu Besuch in Russlands Impfstoffinstitut – Die verblüffende Erfolgsgeschichte von Sputnik V“ berichtet auf den ersten Blick recht neutral über den russischen Impfstoff Sputnik-V, was für sich genommen schon sehr überraschend ist.

Aber der Artikel ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil er beim genauen Lesen einige Dinge aufzeigt, die der Spiegel sicher nicht aufzeigen wollte, und das wollen wir uns einmal anschauen.

Übersterblichkeit in Russland

In Russland gibt es derzeit eine Übersterblichkeit, wobei aber noch nicht klar ist, ob die auf Corona zurückzuführen ist. Darüber habe ich berichtet, den Artikel finden Sie hier. Fakt ist, dass die Übersterblichkeit praktisch nur Alte und Kranke betrifft, sie hat sogar die durchschnittliche Lebenserwartung in Russland gesenkt, eben weil es vor allem alte Menschen jenseits der 80 sind, die verstorben sind. Im Spiegel kann man lesen:

„In den staatlichen Medien ist keine Rede von der hohen Übersterblichkeit von 465.000 Toten seit Beginn der Pandemie. Auch vor den hochansteckenden Mutationen des Coronavirus wird kaum gewarnt.“

Das ist ein Satz für das deutsche Publikum, der suggerieren soll, wie gefährlich Corona angeblich ist. Und natürlich soll er zeigen, dass die bösen russischen Medien diese Gefahr runterspielen und verschweigen. Das müssen wir uns genauer anschauen.

465.000 Tote klingt erstmal ganz schlimm. Aber in Wahrheit sind das 0,3 Prozent der Bevölkerung. Und es sind – wie in Deutschland auch – alte und kranke Menschen jenseits der durchschnittlichen Lebenserwartung. Es betrifft also Menschen, die ohnehin am Ende ihres Lebens standen und deren Tod etwas früher eingetreten ist.

Das ist – das will ich ausdrücklich sagen – für jeden Betroffenen eine Tragödie. Aber in Schweden haben wir im letzten Sommer gesehen, dass auf eine leichte Übersterblichkeit zu Beginn der Corona-Welle im Frühjahr eine ebenso leichte Untersterblichkeit im Spätsommer gefolgt ist, weil diejenigen, die statistisch gesehen im Spätsommer „dran gewesen“ wären, einige Monate früher gestorben sind. Das gleiche dürften wir in den nächsten Monaten auch in Russland sehen.

Hinzu kommt, dass keineswegs klar ist, ob die Übersterblichkeit in Russland von Corona verursacht wurde oder ob sie die Folge davon ist, dass auch in Russland eine Zeitlang wegen Corona Routinebehandlungen ausgesetzt oder verspätet erfolgt sind. Aber selbst wenn die ganze Übersterblichkeit auf Corona zurückzuführen ist, liegt sie trotzdem im Promillebereich.

Das moralische Dilemma

Die philosophisch-moralische Frage, die sich stellt, ist folgende: Ist das ein Grund, ein Land in den Lockdown zu schicken? Ist das ein Grund, die Alten und Kranken zu isolieren, ihnen den Kontakt mit ihren Angehörigen zu verbieten, damit sie ein paar Monate länger leben, in denen sie jedoch von ihren Lieben isoliert und eingesperrt sind? Rechtfertigt das all die wirtschaftlichen und sozialen Schäden, die so ein Lockdown mit sich bringt?

Meine Meinung ist, dass das nicht gerechtfertigt ist. Aber darüber soll jeder selbst nachdenken und seine eigene Antwort auf die Frage finden. Ein klares Richtig oder Falsch gibt es da nicht, denn einerseits ist jedes Leben wertvoll, andererseits führt der Lockdown zu so massiven Schäden (und auch Todesopfern), dass jeder diese Abwägung für sich machen muss.

Russland hat nach den Erfahrungen im Frühjahr im Herbst keinen neuen Lockdown eingeführt, das Leben geht in Russland seinen normalen Gang, ohne dass sich die Leichen in den Leichenhäusern stapeln.

Der Westen hingegen hat neue Lockdowns eingeführt. Das Ergebnis ist bekannt: In Deutschland sind nach den offiziellen Zahlen in einem Jahr 0,1 Prozent der Bevölkerung an Corona gestorben, in Russland auch. Und selbst wenn man die genannte Übersterblichkeit in Russland vollständig auf Corona schiebt, wären es in Russland 0,3 Prozent. Und in beiden Ländern betrifft das zu weit über 90 Prozent Menschen mit schweren Vorerkrankungen über 70 Jahre, die Zahlen von Deutschland zeigen das deutlich und auch der Rückgang der russischen Lebenserwartung zeigt das.

Die Macht der Medien

In Deutschland sind große Teile der Bevölkerung wegen Corona im Panikmodus und finden den Lockdown in Ordnung. Etwa 30 Prozent finden ihn berechtigt und weitere etwa 20 Prozent sind sogar für eine Verschärfung, wie verschiedene Umfragen zeigen.

In Russland will niemand einen Lockdown, es gibt keine Umfragen, die auch nur eine minimale Zahl von Befürwortern eines Lockdown zeigen. Und wenn man, wie ich, in Russland lebt, dann hört man überall nur, dass der „Corona-Blödsinn“ nervt und dass selbst die recht eingeschränkte Maskenpflicht bereits auf großen Unmut stößt. Im täglichen Erleben des größten Teils der russischen Bevölkerung ist Corona gelaufen. Die Russen machen sich keine Sorgen wegen Corona, sondern sie fragen sich, wann die Grenzen endlich wieder geöffnet werden, weil sie im Sommer wieder an europäischen Stränden Urlaub machen wollen. Das bewegt die große Mehrheit der Menschen in Russland, nicht die Angst vor Corona.

Daraus resultiert die entscheidende Frage: Warum ist das Empfinden der Menschen in Deutschland und Russland so unterschiedlich?

Die Antwort ist offensichtlich und man kann sie in dem Spiegel-Artikel finden:

„In den staatlichen Medien ist keine Rede von der hohen Übersterblichkeit von 465.000 Toten seit Beginn der Pandemie. Auch vor den hochansteckenden Mutationen des Coronavirus wird kaum gewarnt.“

Das stimmt, Corona spielt in den russischen Medien kaum noch eine Rolle. In Deutschland sieht man das Gegenteil: Wenn ich die Seite des Spiegel öffne, handeln meist die ersten zehn (oder sogar mehr) Artikel von Corona. In Deutschland wird eine mediale Panik inszeniert, in Russland nicht. An den Folgen davon sieht man die unglaubliche Macht der Medien.

Wer hat in seinem eigenen Erleben etwas von Corona oder gar einer Sterblichkeit durch Corona selbst bemerkt? Die Antwort dürfte in Russland und Deutschland identisch sein: Bestenfalls die Mitarbeiter der entsprechenden Abteilungen in Krankenhäusern oder Pflegekräfte in Altenheimen, sonst kaum jemand. Ich habe oft berichtet, dass die Mehrzahl meiner Freunde in Russland bereits an Corona erkrankt war (und ich vermutlich auch), aber es waren fast alles leichte Verläufe, die die meisten nicht einmal wirklich bemerkt hätten, wenn sie nicht wegen eines positiven Corona-Tests 14 Tage gezwungen gewesen wären, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Nur eine Bekannte von mir hatte einen etwas schweren Verlauf mit einer leichten Lungenentzündung.

Was die Menschen erleben

Die Russen erleben Corona daher folgendermaßen: Ja, es gibt die Krankheit, aber sie ist nicht weiter schlimm. Und selbst wenn viele in ihrem erweiterten Bekanntenkreis gehört haben, dass jemand an Corona gestorben ist, so waren es eben Alte und Kranke, die – so zynisch das klingen mag – ohnehin todkrank waren und auch ohne Corona demnächst zum Beispiel an Krebs gestorben wären. Solche Todesfälle sind tragisch, die Russen sind dabei sehr emotional, aber es ist eben keine Krankheit, die massenhaft Gesunde aus dem Leben reißt.

Die meisten Deutschen erleben Corona genauso: Einige waren kurz krank, manche auch mit einem schweren Verlauf, aber insgesamt ist nicht viel passiert. Wer in Deutschland kennt eines der Corona-Opfer persönlich? Bei 0,1 Prozent der Gesamtbevölkerung in einem Jahr dürfte das die Minderheit sein.

Aber die Deutschen werden täglich von den Medien so sehr mit Corona-Panikmeldungen überflutet, dass sie vor Corona ganz viel Angst haben, obwohl kaum jemand von den angeblich so dramatischen Folgen betroffen ist, ja nicht einmal jemanden kennt, den es getroffen hat (ja, ich weiß, die Ausnahme bestätigt die Regel).

Bei einer wirklichen „Seuche“ müsste jeder längst ein oder mehrere Opfer der „Seuche“ betrauern. Aber selbst in Russland und anderen Ländern, die auf einen Lockdown verzichtet haben, ist das nicht der Fall. Aber was ist das für eine impotente „Seuche“, wenn daran partout kaum jemand stirbt?

Das zeigt die Macht der Medien: Selbst wenn die absolute Mehrheit der Menschen aus eigenem Erleben von der „Seuche“ nichts bemerkt hat – ja, ohne die Medienberichte nicht einmal bemerkt hätte, dass überhaupt eine gefährliche „Seuche“ umgeht -, reden die Medien ihnen ein, wie gefährlich die Situation ist. Der Unterschied lässt sich derzeit hervorragend beobachten, denn in Ländern, die die mediale Corona-Panik nicht mitmachen, spielt Corona im täglichen Leben kaum eine Rolle.

Ich bin sicher, dass Medienwissenschaftler in den nächsten Jahren eine ganze Reihe von Doktorarbeiten über dieses Phänomen schreiben werden, denn derzeit kann man die Macht der Medien an diesem Phänomen hervorragend analysieren. Und wenn eintrifft, was ich vermute, nämlich dass es auch weiterhin bei so geringen Todesraten bleiben wird, dann wird man irgendwann anhand der nackten Zahlen konstatieren, dass eigentlich nichts los war, außer einer Medienpanik und einer Übersterblichkeit, die im schlimmsten Fall leicht über der einer schweren Grippewelle gelegen hat, aber mehr auch nicht.

Würde es in Russland tatsächlich ein Massensterben (ob durch Corona oder nicht) geben, würden die Menschen das auch ohne Medienberichte bemerken. Aber das Gegenteil ist der Fall: Schon die Maskenpflicht in Geschäften und im ÖPNV wird inzwischen offen kritisiert und – nach meinem subjektiven Erleben – von weit mehr als der Hälfte schlicht ignoriert. Ich zum Beispiel habe gar keine Masken mehr, aber niemand schaut mich im Supermarkt deswegen schief an – und das kann ich beurteilen, denn dort versteckt kaum noch jemand sein Gesicht hinter eine Maske.

Die Impfproblematik in Russland

Bei der Frage der Impfungen in Russland ist der Spiegel-Artikel besonders aufschlussreich, denn er widerspricht sich selbst. So kann man da lesen:

„Während Sputnik V mit großem Pomp exportiert wird, stockt daheim die Impfkampagne. Es fehlt seltsamerweise gleich an zweierlei: an Impfdosen und Impfwilligen.“

Um den Mangel an Impfdosen zu zeigen, berichtet der Spiegel aus einer russischen Stadt, in der gerade keine Impfdosen für die Erstimpfung vorliegen (aber genug für planmäßig anstehenden Zweitimpfungen), weshalb ein Mann „wutschnaubend“ wieder abzieht, wie es der Spiegel formuliert.

Nachdem das über mehrere Absätze ausführlich behandelt wurde, kann man in dem Spiegel jedoch lesen, dass das nur ein kurzfristiges Problem ist, denn die nächste Lieferung kommt schon in den nächsten Tagen.

Ich weiß aus eigenem Erleben, dass sich viele meiner Freunde in Russland haben impfen lassen, es gibt keine Prioritäts- oder Wartelisten oder Anmeldungen, wer möchte, geht ins nächstbeste Krankenhaus und lässt sich kostenlos impfen. Dass es in der einen oder anderen Region vorkommen kann, dass mal ein paar Tage Impfdosen fehlen, mag sein. Aber generell laufen die Impfungen problemlos.

Der Witz ist, dass man das auch in dem Spiegel-Artikel lesen kann. Nachdem der Spiegel über viele Absätze über den Einzelfall in einer einzelnen Stadt berichtet hat, kann man dann plötzlich lesen:

„Tatsächlich fehlt es in Russland derzeit nicht so sehr an Impfstoff als vor allem an Impfwilligen. Nur 30 Prozent der Befragten wollen sich laut einer Umfrage des unabhängigen Lewada-Zentrums mit Sputnik V impfen lassen. Das liegt auch daran, dass der Kreml die Bedrohung durch das Virus seit Monaten herunterspielt.“

Ja, da ist sie wieder, die Macht der Medien. Die Menschen in Russland sind keine Impfgegner, sehr viele Russen lassen sich jedes Jahr gegen die Grippe impfen, aber um sich für eine Impfung zu entscheiden, muss man die Krankheit als Gefahr ansehen. Und da die Medien in Russland die Panik nicht mitmachen und die Menschen im täglichen Leben keine Corona-Gefahr wahrnehmen, wollen sich auch nicht so viele impfen lassen.

Dass es mit den Impfungen in Russland viel besser läuft als im Westen kann man dann auch noch in dem Artikel lesen:

„Von der deutschen Diskussion über »Impfdrängler« und »Impfprivilegien« ist Russland weit entfernt: Wer will, kann sich in der Regel in kurzer Zeit impfen lassen, unabhängig von Alter und Vorerkrankungen.“

Diese Wahrheit findet sich erst am Ende des Artikels, nachdem der Spiegel vorher mit seinem Einzelbeispiel lang und breit das Gegenteil suggeriert hat. Es ist absurd, aber hier widerspricht sich der Spiegel sogar in ein und demselben Artikel selbst.

Was sonst noch in dem Spiegel-Artikel steht

Ansonsten berichtet der Spiegel – für seine Verhältnisse – erstaunlich korrekt über Sputnik-V. Es geht um den internationalen Erfolg des russischen Impfstoffs, der von immer mehr Ländern der Welt bestellt wird. Sogar unterschwellige Kritik an der ablehnenden Haltung der EU kann man beim genauen Lesen erkennen. Die EU verzögert die Zulassung des russischen Impfstoffs, obwohl sie einen Mangel an Impfstoffen beklagt. Dass es der EU nicht um das Impfen geht, sondern um die Profite der westlichen Pharmakonzerne, sagt der Spiegel natürlich nicht, aber man kann es zwischen den Zeilen herauslesen, wenn dort zum Beispiel steht:

„Je länger die Prüfung dauert, desto geringer ist der Beitrag, den Sputnik V für die Bewältigung der Pandemie in der EU überhaupt leisten kann.“

Man will in der EU die Zulassung des russischen Impfstoffs so lange hinauszögern, bis die westlichen Firmen ihr Geld verdient haben.

Ansonsten erwähnt der Spiegel wieder die Lüge der angeblichen „Zulassung“ des russischen Impfstoffs vor Abschluss der klinischen Tests:

„Logunow ist sichtlich verletzt von der Kritik, die aus dem Ausland über Sputnik V niederging. Besonders stark wurde sie, als der Impfstoff im August in Russland zugelassen wurde – obwohl die Ergebnisse der klinischen Tests aus Phase I und II noch nicht veröffentlicht waren und Phase-III gar nicht begonnen hatte.“

Auch durch ständige Wiederholung wird diese Lüge nicht wahrer. Es war keine Zulassung, sondern die nach russischem Recht nötige Registrierung des Impfstoffs, die vor den Phase-III-Tests nötig ist. Und was die westlichen Medien danach als Massenimpfungen mit einem nicht erprobten Impfstoff bezeichnet haben, waren genau diese Phase-III-Tests, an denen tausende Menschen teilgenommen haben. Übrigens nicht nur in Russland, denn Russland hat anderen Länder, die an dem Impfstoff interessiert waren, die Möglichkeit geboten, auch bei sich die Phase-III-Tests durchzuführen, sodass heute niemand die Ergebnisse der Tests ernsthaft anzweifeln kann, denn sie kommen aus verschiedenen Ländern und können daher nicht von den Russen heimlich manipuliert worden sein.

Ohne anti-russische Propaganda geht es nicht

Und natürlich darf in einem Artikel aus dem Moskauer Büro des Spiegel die nötige Prise anti-russischer Rhetorik nicht fehlen, vor allem in einem Artikel, der insgesamt recht neutral über Russland berichtet:

„Statt wie in Deutschland bei Bestellung und Impfung kleckerweise vorzugehen, wird in Putins Reich geklotzt. Sputnik V heißt die Kanone, mit der der Despot und sein willfähriger Oligarch das Virus plattmachen wollen.“

Putin ist nun nicht mehr der „Autokrat“, sondern der „Despot„. Und der Pharmaunternehmer, der für die Produktion sorgt, ist ein „willfähriger Oligarch.“ Solche Worte für Milliardäre benutzen die „Qualitätsmedien“ nur für Russen. Die Eigentümer von BionTech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, die ebenfalls Milliardäre geworden sind, würde der Spiegel nie als Merkels „willfährige Oligarchen“ bezeichnen. Sie sind für den Spiegel die Retter in der Not, die neben ihren Milliarden auch das Bundesverdienstkreuz verdient haben.

So geht Propaganda: Man benutzt für ein und dasselbe verschiedene Formulierungen, damit die Leser wissen, was sie zu denken haben.

Aber wenn man bedenkt, welche anti-russische Propaganda normalerweise aus dem Spiegel-Büro in Moskau kommt, war dieser Artikel keines der extremen Beispiele. Von ihrer Rolle als Propagandisten können Christian Esch und Christina Hebel dennoch nicht lassen, weshalb man solche Beispiele für klassische Propaganda-Techniken auch in diesem Artikel findet. Sie können halt nicht anders…


Wenn Sie sich für mehr Beispiele für freche Verfälschungen der Wahrheit in den „Qualitätsmedien“ interessieren, sollten Sie Beschreibung meines neuen „Spiegleins“ lesen. Das Buch ist eine Sammlung der dreistesten „Ausrutscher“ der „Qualitätsmedien“ im Jahre 2020 und zeigt in komprimierter Form, wie und mit welchen Mitteln die Medien die Öffentlichkeit in Deutschland beeinflussen wollen. Von „Berichterstattung“ kann man da nur schwer sprechen. Über den Link kommen Sie zur Buchbeschreibung.

Das neue „Spieglein“ ist da!

Quelle

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