Die „Seuche“, an der kaum jemand stirbt

In dieser Analyse will ich am Beispiel Corona aufzeigen, wie groß die Macht der Medien ist. Innerhalb von 12 Monaten wurden Dinge salonfähig gemacht, die vorher undenkbar waren. Wie das gemacht wurde, zeige ich hier anhand der offiziellen Zahlen auf.

von Anti-Spiegel 5. April 2021 15:51 Uhr

Vorweg sei gesagt, dass ich diesen Artikel vor allem für all jene schreibe, die die Corona-Maßnahmen der Regierung unterstützen. Ich bitte Sie daher darum, vor dem Lesen „den Kopf frei zu machen“ und sich auf die nackten Zahlen zu konzentrieren. Ich weiß, wie schwer das ist, wenn Medien und Politik im Chor von einer großen Gefahr erzählen. Es ist schwer zu glauben, dass es vielleicht ein wenig anders ist, als uns eine angeblich große Mehrheit erzählen will. So ist der Mensch psychologisch nun einmal gestrickt.

Daher meine Bitte: Lassen Sie sich auf die nackten Zahlen und Fakten ein, überprüfen Sie meine Angaben und denken Sie darüber nach. Wenn Sie danach zu dem Ergebnis kommen, dass ich mit meinen Schlussfolgerungen Unrecht habe, ist das völlig OK. Wir müssen nicht alle einer Meinung sein. Aber wir sollten einander zumindest zuhören.

Darum geht es mir in diesem Artikel: Hören Sie zu, lesen Sie aufmerksam, denken Sie darüber in Ruhe nach und hinterfragen Sie Ihre Standpunkte. Danach können Sie entweder Ihre Meinung ändern, oder ihre bestehende Meinung festigen. Das liegt bei Ihnen!

Die Medien

Wie unglaublich groß die Macht der Medien ist, kann man an Corona sehen. Nach einer einjährigen Dauerbeschallung mit der Corona-Panik und fast einem halben Jahr Lockdown sind die Menschen im Westen nun weichgekocht und finden sogar die Einschränkungen ihrer angeblich im Grundgesetz besonders geschützten Grundrechte in Ordnung.

Versammlungsfreiheit? Kann weg. Freiheitsrechte? Sind ein Privileg. Zweiklassengesellschaft aus Geimpften und Nicht-Geimpften? Gerne, wenn man im Gegenzug nur endlich wieder ein paar Freiheiten zurückbekommt.

In diesem Artikel will ich zwei Dinge aufzeigen: Erstens die nackten Zahlen, damit jeder sich überlegen kann, ob die Maßnahmen gerechtfertigt sind. Und zweitens die Entwicklung, wie Politik und Medien die Menschen in kurzer Zeit so weichgekocht haben, dass sie nun alles mögliche akzeptieren, was noch vor wenigen Monaten inakzeptabel gewesen wäre.

Die „Seuche“

Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Krankheit, an der in einem Jahr weniger als 0,1 Prozent der Bevölkerung sterben, wobei weit über 90 Prozent dieser Opfer alte und schwerkranke Menschen über 70 sind, was wiederum bedeutet, dass die Toten unter 60 Jahren weniger als 0,01 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Es wäre eine Krankheit, die in ihren Auswirkungen auf die Bevölkerung kaum schlimmer wäre, als eine schwere Grippewelle und die gesunde Menschen fast komplett verschont, wie die Zahlen zeigen.

Corona ist die Krankheit, von der wir sprechen. An Corona sind in Deutschland in einem Jahr 0,1 Prozent der Bevölkerung gestorben, wie Statista zeigt. Und davon waren 90 Prozent der Opfer über 70 Jahre alt. Nur 197 der fast 76.000 offiziellen Corona-Opfer waren unter 30 Jahre alt. Und etwas über 7.000 waren zwischen 30 und 69 Jahre alt. Das sind Zahlen, wie bei einer Grippewelle, lediglich bei den über 70-jährigen „wütet“ Corona gemäß den offiziellen Zahlen schlimmer, als eine Grippewelle.

Die Manipulation der Zahlen

Hinzu kommt, dass diese offiziellen Zahlen, die eigentlich nicht auf eine Katastrophe hindeuten, auch noch nach oben manipuliert sind. Das geschieht auf zwei Wegen.

Erstens sind wird die Zahl der Corona-Opfer aufgeblasen, indem man auch Leute in die Statistik aufnimmt, die zwar irgendwann mal positiv auf Corona getestet wurden, aber längst wieder negativ getestet waren und dann an irgendetwas anderem, zum Beispiel einem Autounfall oder an Krebs, gestorben sind. Wenn das für Sie neu ist, können Sie es hier mit allen Originalquellen nachlesen. Der Artikel ist zwar schon ein paar Monate alt, aber an den Richtlinien, nach denen die offizielle Statistiken geführt werden, hat sich nichts wesentliches geändert.

Tatsächlich sind an Corona weit weniger Menschen gestorben, wie Autopsien hunderter als Corona-Opfer in der Statistik geführten Todesopfer zum Beispiel in Hamburg gezeigt haben. Es handelte sich bei den Opfern um alte und schwer kranke Menschen (Durchschnittsalter 83 Jahre, 75 Prozent der Opfer waren über 76 Jahre alt), die auch ohne Corona nicht mehr lange zu leben hatten und „in sehr wenigen Ausnahmefällen seien Menschen an Covid-19 ohne erkennbare Vorerkrankung gestorben.“

Die zweite, noch plumpere Manipulation der Zahlen ist folgende: Normalerweise werden die Opfer bei vergleichbaren Krankheiten pro Saison gezählt. Bei einer Grippewelle zum Beispiel werden die Toten einer Saison gezählt, danach wird der „Zähler“ wieder auf Null gesetzt und in der neuen Saison fängt man wieder bei Null an zu zählen.

Anders bei Corona. Man zählt munter weiter und so kommt man zwangsläufig irgendwann auf hohe Zahlen, man muss nur lange genug warten und immer alles addieren. Eigentlich hätte man, so macht man es bei vergleichbaren Krankheiten, im Herbst 2020 wieder bei Null anfangen müssen zu zählen. Aber da man das nicht getan hat, konnte man hohe Todeszahlen vorweisen und konnte den Menschen damit weismachen, dass der Lockdown unbedingt nötig sei.

Länder außerhalb des Westens

Außerhalb der Macht des westlichen Medien findet Corona in den Medien und im Alltag kaum noch statt. Ich lebe in Russland und die Medien hier berichten kaum über Corona. Die einzige Einschränkung im Alltag ist eine Maskenpflicht in Supermärkten und im ÖPNV (woran sich aber inzwischen kaum noch jemand hält) und gewisse Einschränkungen für Großveranstaltungen, ansonsten geht das Leben seinen normalen Gang: Alle Geschäfte sind geöffnet, Bars, Restaurants und Clubs arbeiten normal, lediglich an einigen Unis und Schulen gibt es Distanzunterricht.

Aber die Sterblichkeit an Corona ist in Russland kaum höher, als im Westen, wo Ausgangssperren verhängt und Lockdowns ausgerufen werden. Darüber habe ich detailliert berichtet, den Artikel finden Sie hier. Und Russland ist nur ein Beispiel, das gleiche gilt auch für all die anderen Länder der Welt, die der in westlichen Staaten von Politik und Medien verbreiteten Corona-Panik nicht folgen. Es sterben einfach nirgendwo massenhaft Menschen.

Und während die Zahl der Intensivbetten in Deutschland vor einem Jahr bei ca. 30.000 gelegen hat, wurden in Deutschland trotz (oder wegen?) Corona massenhaft Intensivbetten abgebaut, aktuell liegt ihre Gesamtzahl nur noch bei 22.000. In Russland hingegen hat man als Vorsichtsmaßnahme die Bettenzahl massiv erhöht und zum Beispiel Messezentren zu Corona-Stationen umfunktioniert, die allerdings praktisch nirgends gebraucht und teilweise schon wieder abgebaut werden.

Die deutsche Politik hat den nun in den Medien beklagten potenziellen Mangel an Intensivbetten selbst künstlich geschaffen.

Unabhängig davon, ob oder wie gefährlich Corona ist, eins kann man festhalten: In Deutschland wurde die Krise bei den Intensivbetten von der Politik geschaffen und die Medien beklagen das nicht etwa, sondern melden in dramatischen Artikeln, dass bald keine Intensivbetten mehr frei sind und dass Ärzte dann vielleicht entscheiden müssen, wen sie sterben lassen und wem sie ein Intensivbett geben. Dass die Politik in Deutschland – wie zum Beispiel in Russland – die Zahl der Betten in den letzten 12 Monaten hätte erhöhen können und dass es dann den (bisher sogar nur potenziellen) Mangel an Intensivbetten gar nicht gegeben hätte, beklagt bei den ach so kritischen „Qualitätsmedien“ niemand.

Orwell und die Grundrechte

Wir haben immer gelernt, dass die Grundrechte im Grundgesetz unantastbar seien, das wäre eine Lektion aus der Nazi-Zeit. Dass das nicht so ist, erleben wir gerade. Aufgrund einer „Seuche“, an der aber kaum ein Gesunder und auch kaum jemand unter 70 Jahren stirbt, wird die Versammlungsfreiheit massiv eingeschränkt und Menschen, die trotzdem für ihre Grund- und Freiheitsrechte demonstrieren wollen, werden in den Medien als alles mögliche, auch als Nazis, diffamiert.

Dabei ist es Orwell pur, wenn man Menschen, die für ihre Grundrechte kämpfen, als Nazis bezeichnet und gleichzeitig die Einschränkung der Grundrechte als richtig bezeichnet. Genau das war es ja, was 1933 passiert ist: Die Nazis haben die Grundrechte unter dem Vorwand einer für Volk und Staat gefährlichen Krise außer Kraft gesetzt. Wer das anspricht, wer also die Nazis kritisiert, der ist für die deutschen Medien jetzt ein Nazi. Orwell käme aus dem Lachen gar nicht mehr heraus, wenn er das noch erleben könnte.

Und nach einem Jahr medialen Dauerfeuers aus Politik und Medien sind die Menschen bereit, alles mit sich machen zu lassen. Man akzeptiert, dass man gegen die „gefährliche Seuche“ geimpft werden muss, wenn man wieder in einem Restaurant essen, ein Konzert besuchen oder eine Reise machen will. Es wird akzeptiert, dass denjenigen, die eine solche Impfung ablehnen, diese Grundrechte entzogen werden.

Das ist eine Umkehr der Grundrechte, denn nun sind es keine Grundrechte mehr, nun werden die Grundrechte zu Privilegien, die man sich verdienen muss. Es ist wieder Orwell pur, wenn Grundrechte zu Privilegien werden.

Die Chronologie der Manipulation

Ich will hier nicht alles wiederholen, was ich dazu bereits geschrieben habe, denn ich habe die Chronologie davon, wie Medien und Politik die Menschen spätestens ab Dezember 2020 auf die dauerhafte Einschränkung ihrer Grundrechte vorbereitet haben, in zwei Artikeln im Detail nachgezeichnet. Den ersten Artikel aus dem Januar 2021 finden Sie hier, den zweiten von Anfang März 2021 finden Sie hier.

In diesen Artikeln kann man sehr schön sehen, wie noch im Dezember Impfpflicht und Zweiklassengesellschaft aus Geimpften und Nicht-Geimpften ein Tabu war, das dann einzelne Stimmen aus der Politik gebrochen haben und dann wurde es ganz schnell zur Einheitsmeinung, dass genau das, was im Dezember noch inakzeptabel war, plötzlich Realität wird. Dass das keineswegs eine quasi nicht gewollte Entwicklung war, konnte man schon daran sehen, dass es bereits Ende Dezember erste Hinweise aus offiziellen spanischen Quellen gab, dass hinter den Kulissen bereits an einem EU-weiten Impfregister gearbeitet wurde.

Wohlgemerkt: Zu dem Zeitpunkt war davon noch nirgends die Rede und die Politiker haben sich offiziell gegen eine solche Datenbank und die daraus folgende Zweiklassengesellschaft ausgesprochen. Erst Anfang März hat sich die EU nach offizieller Lesart dazu durchgerungen, ein solches Register einzuführen, von dem in Spanien aber schon Ende Dezember die Rede war.

Und dann ging alles ganz schnell, schon im Sommer sollen die Gesundheitsdaten aller EU-Bürger in Brüssel in einer Datenbank liegen. Datenschutz? Wurscht! Freie Entscheidungsgewalt über die privatesten Daten, die ein Mensch hat? Braucht man nicht mehr.

Und die Menschen machen es mit, weil sie monatelang weichgekocht worden sind. Sie sind inzwischen anscheinend bereit, alles zu akzeptieren, wenn sie nur zumindest ein paar ihrer Grundrechte, die nun zu Privilegien geworden sind, wiederbekommen können.

Und die gleichen Politiker, die noch vor drei Monaten gegen jegliche Privilegien für Geimpfte waren, fordern diese Privilegien nun selbst.

Reaktionen und die Situation in anderen Ländern

Dass sich die WHO gegen den EU-Impfpass ausgesprochen hat, wurde von den gleichen Medien und Politikern, die immer fordern, man solle auf die WHO hören, ignoriert.

Um den Menschen mit der Vorfreude auf die neuen Privilegien, die früher Grundrechte waren, den Mund wässrig zu machen, wird nun in den „Qualitätsmedien“ immer wieder über das leuchtende Beispiel USA berichtet, wo Geimpfte bereits wieder in kleinen Gruppen feiern dürfen. Und auch in Deutschland gibt es das bereits, wobei der Druck auf Impfverweigerer damit noch zunimmt. In Berlin werden Beschränkungen in Altenheimen gelockert, wenn mindestens 80 Prozent der Bewohner geimpft sind. Wer möchte da einer von denen sein, die die Impfung ablehnen und dann von allen anderen dafür verantwortlich gemacht werden, dass man die Enkel nicht sehen darf?

Es ist das uralte Prinzip „Zuckerbrot und Peitsche.“ Wer sich impfen lässt, dem winken die Privilegien, die früher Grundrechte waren, und wer die Impfung verweigert, dem drohen Strafen und eine noch stärkere soziale Ausgrenzung. In Italien wurde bereits eine Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitsbereich eingeführt, wer sich nicht impfen lassen möchte, kann seinen Job verlieren und hat auch keine Chance mehr, in seinem Beruf zu arbeiten.

Die Folgen der „Seuche“, an der kaum jemand stirbt

Ich erinnere noch einmal an die nackten Zahlen, die ich am Anfang des Artikels gezeigt habe. All diese Maßnahmen werden mit einer „Seuche“ begründet, an der kaum ein Gesunder stirbt. Die Opfer haben ein Durchschnittsalter, das über der durchschnittlichen Lebenserwartung liegt. Und ob all die in der Statistik geführten Opfer, wirklich an Corona gestorben sind, oder nur positiv getestet waren und lange nach einem negativen Test die Treppe heruntergestürzt sind, lässt sich aus den offiziellen Zahlen nicht ermitteln. Aber dass positiv getestete Menschen, die lange nach einem negativen Test aus anderen Gründen gestorben sind, in die Statistik aufgenommen werden, ist kein Geheimnis und jeder Interessierte kann es auf den offiziellen Seiten der zuständigen Behörden nachlesen.

Damit aber nicht genug, denn die Kollateralschäden der Maßnahmen sind vielleicht schlimmer als Corona selbst. Die wirtschaftliche und sozialen Schäden werden uns in offiziellen Statistiken erst nach der Bundestagswahl gemeldet. Die Politik möchte die Menschen vor der Wahl damit nicht belasten, daher wurde die Meldepflicht für Insolvenzen aufgehoben und das Kurzarbeitergeld wurde so verlängert, dass es für die ersten, noch im Lockdown vor einem Jahr, Betroffenen erst nach der Wahl ausläuft. Die ganze Wucht der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Lockdowns werden sowohl im Erleben der Menschen, als auch in den offiziellen Statistiken erst 2022 sichtbar.

Die Langzeitfolgen für Kinder sind gar nicht absehbar. Schon Anfang Februar haben Studien gezeigt, dass gut ein Drittel der Kinder in Deutschland wegen der Einschränkungen psychische Auffälligkeiten zeigen. Das dürften immer mehr werden. Im Klartext: Wegen einer „Seuche“, an der 0,1 Prozent der Bevölkerung sterben, führt man Beschränkungen ein, die bei 30 Prozent der Kinder zu psychischen Auffälligkeiten führen.

Gleiches gilt für den Anstieg der häuslichen Gewalt, der im Lockdown gemeldet wird.

Und weil die Krankenhäuser in Erwartung der Welle an Corona-Patienten gezwungen waren, nötige Untersuchungen und Behandlungen, zum Beispiel bei Krebs, zu verschieben, kann man nur schätzen, wie viele Menschenleben den Corona-Maßnahmen zum Opfer fallen. So spricht eine Studie zum Beispiel von einer Erhöhung der Krebstoten um 20 Prozent.

Wozu das alles?

Vor allem wenn man, wie ich, in einem Land lebt, in dem dieser Zirkus nicht stattfindet, in dem das Leben seinen normalen Gang geht und sich trotzdem keine Leichenberge in den Leichenhallen stapeln, fragt man sich, wozu Politik und Medien im Westen das ganze Theater veranstalten.

Und es ist tatsächlich ein westliches Phänomen. Ich habe einen Freund aus Mexiko, der in Russland Politik und Philosophie an der Uni unterrichtet und er hat sich die Corona-Berichterstattung in Spanisch sprechenden Ländern angesehen. Das Ergebnis: Länder, die politisch generell der US-Linie folgen, haben die gleiche Panik-Berichterstattung, wie wir sie auch in Deutschland sehen und haben auch Lockdown und andere Maßnahmen eingeführt.

Spanisch sprechende Länder hingegen, die der US-Politik generell nicht folgen, haben – wie auch in Russland – keine Corona-Panik in den Medien und auch kaum Einschränkungen erlassen.

Es ist auffällig und unbestreitbar, dass Corona im Grunde ein Phänomen des Westens ist.

Man fragt sich zwangsläufig, wozu das alles?

Darüber möchte ich aber hier nicht spekulieren, obwohl vieles in meinen Augen schon recht offen sichtbar ist. Wir werden es sehen, aber wenn die Medien von einer „neuen Normalität“ nach Corona sprechen, dürfte das sicher nicht übertrieben sein. Die Medien bereiten die Menschen im Gegenteil schon darauf vor, dass ihr Leben nie wieder so sein wird, wie es vor Corona war.

Dass es im Westen danach weniger Freiheiten geben wird, dürfte klar sein. Die Spaltung der Gesellschaft wird sich vertiefen, die sozialen Probleme werden zunehmen. Orwell wird in vielen Punkten Realität, wie wir jetzt schon erleben.

Und das alles wegen einer „Seuche“, an der nur sehr wenige sterben.

Quelle

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