Im Gegensatz zum verbreiteten Glauben wächst das Meereis an beiden Polen anstatt zu schrumpfen

Bild: Meereis-Ausdehnung um die Antarktis. Man beachte dass die Ausdehnung in vielen Gebieten über die orangefarbene Linie hinausgeht. Der Zuwachs ist eindeutig, besonders vor der West-Antarktis.

Robert W. Felix
Das antarktische Meereis fiel auf ein „Rekordminimum““im Jahre 2017 – nachdem es im Jahre 2015 ein „Rekordmaximum“ erreicht hatte – ist aber seither auf einem Höhenflug – eine Tatsache, welche die Klimaille nur schwer erklären kann.
In Wirklichkeit zeigen die Satellitendaten, dass die Meereisausdehnung um den Südpol in den letzten 40+Jahren tatsächlich gewachsen ist, und sie zeigen auch, dass die Temperatur auf dem Kontinent keinen wirklichen Trend aufweist.

Polarluft-Vorstöße in der südlichen Hemisphäre (auch bekannt als schwacher und mäandrierender Jetstream) sind auf dem Vormarsch, genauso wie in seinem nördlichen Gegenstück.

Die neuesten Daten des National Snow and Ice Data Center (NSIDC) zeigen, dass das Meereis am Südpol in dieser Saison auf Hochtouren läuft und etwa 500.000 Quadratkilometer über dem Mittelwert liegt, was alle vier der letzten multidekadischen Durchschnittswerte deutlich übertrifft: 1979 bis 1990, 1991 bis 2000, 2001 bis 2010 und 2011 bis 2020.

Quelle

Die blaue Linie zeigt: Ende März lag die antarktische Meereisausdehnung definitiv über dem Durchschnitt.

Vor vier Jahren, Ende März 2017, betrug die antarktische Meereisausdehnung 3 Millionen km², und jetzt, Ende März 2021, zeigen die Messungen über 5 Millionen km². Dies sollte nach der Theorie der globalen Erwärmung ein Ding der Unmöglichkeit sein, und doch ist es so – eine Zunahme von 2 Mio. km².

Übrigens, das arktische Meereisvolumen (oder die „Dicke“) entwickelt sich in diesem Jahr ebenfalls sehr gut:

Die schwarze Linie in der Grafik zeigt: Ende März war das arktische Meereisvolumen höher als 2017 oder 2018. (Größere Version der Grafik hier.)

Zur Veranschaulichung hier das neueste Satellitenbild der arktischen Meereisausdehnung:

Quelle: NSIDC

Nach mehr als vier Jahrzehnten Propaganda, der zufolge das arktische Eis am Rande eines katastrophalen Kipp-Punktes steht, sind wir nun an diesem Punkt angelangt – die orangefarbene Linie, die die Eisausdehnung zeigt, ist nahe genug am Mittelwert von 1981-2010, um statistisch irrelevant zu sein.

Außerdem gleichen die Zuwächse in der Antarktis das „fehlende“ Eis in und um die Arktis leicht aus.

Die KALTEN ZEITEN kehren zurück, die mittleren Breiten RE-GEFRIEREN im Einklang mit der großen Konjunktion, der historisch niedrigen Sonnenaktivität, der wolkenbildenden kosmischen Strahlung und einem meridionalen Jetstream (neben anderen Einflüssen).

[Hervorhebungen im Original]

Sowohl die NOAA als auch die NASA scheinen sich einig zu sein, wenn man zwischen den Zeilen liest, wobei die NOAA sagt, dass wir Ende der 2020er Jahre in ein „ausgeprägtes“ Grand Solar Minimum eintreten, und die NASA sieht diesen kommenden Sonnenzyklus (25) als „den schwächsten der letzten 200 Jahre“, wobei die Agentur frühere Schwächephasen der Sonnenaktivität mit längeren Perioden globaler Abkühlung korreliert.

Es ist ein Zyklus, es ist ein Zyklus, es ist ein Zyklus, und wir (Menschen) haben absolut keine Kontrolle in dieser Angelegenheit.

Link: https://www.iceagenow.info/contrary-to-popular-belief-sea-ice-at-both-poles-is-growing-not-shrinking/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Quelle

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