Selbsttests und der Einfluß auf den Inzidenzwert

178 Abonnenten Hinweis: Da mir gerade mitgeteilt wurde, dass das Video an Youtube gemeldet wurde (keine Ahnung welchen subversive Inhalte sich hier darstellen), der Hinweis: Das Video wird auch in Kürze unter inzidenz.sarshep.de zu finden sein. Dieses Video erläutert an einem vereinfachten, fiktiven Beispiel, welchen Einfluß die Selbsttests auf den Inzidenzwert haben. Gleichzeitig wird dargestellt, dass der Inzidenzwert keinerlei Rückschluss mehr auf die tatsächliche Gefährdungslage bzw. eine potentielle Verschärfung der Gefährdungslage zulässt. UPDATE 07.04.2021 In Kommentaren wird häufiger auf den Aspekt hingewiesen, dass durch die Selbsttests die Infizierten entdeckt werden und dann in Quarantäne geschickt werden, was ja ein positiver Effekt sei. Statistisch richtig, aber genau dadurch entspannt sich die Gefährdungslage ja sogar, obwohl der Inzidenzwert steigt. Sprich: Je mehr die Selbtstests die Dunkelziffer reduzieren, desto weniger wären eigentlich Lockdownmaßnahmen nötig. Aber die aktuelle Reaktion ist ja genau umgekehrt. Je mehr sich die Gesamtgefährdungslage durch Selbstests und Quarantäne entschärft, desto intensiver wird ein Lockdown gefordert, weil der steigende Inzidenzwert eben nur negativ interpretiert wird. Ein Paradoxon. Genau dies ist ein zusätzlicher Beleg dafür, dass der Inzidenzwert keine Aussagekraft mehr hat. Ich hatte diesen Aspekt nicht ins Video gepackt, um es kurz zu halten. Update 08.04.2021 1.) Bitte genau zuhören und dann kommentieren. Ich kritisiere in diesem Video NICHT die Selbsttests, sondern einzig die Validität der Inzidenz. 2.) Weiterhin ist es richtig, dass die reale Inzidenz in meinem Beispiel 2000 ist. Man nähert sich also durch die TEstungen dieser Zahl an. Exakt dies zu verdeutlichen ist ja mein Ansinnen. Bei einer Inzidenz von 2000 muss demzufolge keine höhere Gefährdungslage vorliegen muss als bei 100. Wie auch schon angedeutet, kann sich durch die vermehre Testung trotz steigender Inzidenz die Gefährdungslage sogar entspannen. Somit sagt eien Steigerung einer Inzidenz von 100 auf 700 nicht zwangsläufig etwas über eine Verschärfung der Gesamtgefährdungslage aus. 3.) Im Letzten Chart sind Zahlen zum Real-Testpositiv-Wert falsch angegeben was aber die Gesamtaussage nicht tangiert. Grüne Zeile: Real-Test-Positiv Rate ist 2 und nicht 1,91 Blaue Zeile: Real-Test-Positiv-Rate ist 2,8 und nicht 2,72 Blaue Zeile: Die Test-Positiv-Rate ist 12,5 statt 12,2

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