Impfnebenwirkungen im Detail

Eine detaillierte Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Impfnebenwirkungen zeigt, dass insbesondere die Kinder persistierende Beeinträchtigungen von den Corona-Impfungen davontragen. Die gemeldeten Todesfälle nach den Impfungen betreffen in erster Linie die Betagten (65-85 Jahre) und Hochbetagten (über 85 Jahre). In der Altersgruppe der über 85 Jährigen wurden in 15,9 Prozent Todesfälle als Impfnebenwirkung gemeldet. Bei den 65-85 Jährigen machten die Todesfälle 5,2 Prozent der gemeldeten Nebenwirkungen aus.

Die Datenbank beinhaltet Stand 29. März 2021 ingesamt 116.748 Schadensmeldungen, dabei handelt es sich lediglich um einen Bruchteil der tatsächlich aufgetreten Impfschäden. Normalerweise werden nur circa 3 Prozent aller Impfvorfälle den Behörden gemeldet.

In der Altersgruppe null bis ein Monat litten 40,4 Prozent der Säuglinge, die eine Corona-Impfung erhalten hatten, an Impfnebenwirkungen, die zum Zeitpunkt der Meldung noch fortbestanden. Die größte Gruppe der fortbestehenden Impfnebenwirkungen trat mit 49,1 Prozent bei Kindern im Alter von drei bis elf Jahren auf.

Eine detaillierte Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Impfnebenwirkungen zeigt, dass insbesondere die Kinder persistierende Beeinträchtigungen von den Corona-Impfungen davontragen. Die gemeldeten Todesfälle nach den Impfungen betreffen in erster Linie die Betagten (65-85 Jahre) und Hochbetagten (über 85 Jahre). In der Altersgruppe der über 85 Jährigen wurden in 15,9 Prozent Todesfälle als Impfnebenwirkung gemeldet. Bei den 65-85 Jährigen machten die Todesfälle 5,2 Prozent der gemeldeten Nebenwirkungen aus.

Die Datenbank beinhaltet Stand 29. März 2021 ingesamt 116.748 Schadensmeldungen, dabei handelt es sich lediglich um einen Bruchteil der tatsächlich aufgetreten Impfschäden. Normalerweise werden nur circa 3 Prozent aller Impfvorfälle den Behörden gemeldet.

In der Altersgruppe null bis ein Monat litten 40,4 Prozent der Säuglinge, die eine Corona-Impfung erhalten hatten, an Impfnebenwirkungen, die zum Zeitpunkt der Meldung noch fortbestanden. Die größte Gruppe der fortbestehenden Impfnebenwirkungen trat mit 49,1 Prozent bei Kindern im Alter von drei bis elf Jahren auf.

Die Todesfälle in dem kurzen Zeitfenster von circa drei Monaten, in denen die Impfungen Stand 6. April 2021 verabreicht worden sind, traten weit überwiegend bei den Betagten (5,2 Prozent) und Hochbetagten (15,9 Prozent) auf. Einige wenige Todesfälle waren noch bei Babies zu verzeichnen.

Bei den fortbestehenden Beschwerden handelt es sich um Kopfschmerzen, Müdigkeit, Frösteln, Übelkeit, Schwindel, Muskel- und Gelenkschmerzen.

Die Todesfälle in dem kurzen Zeitfenster von circa drei Monaten, in denen die Impfungen Stand 6. April 2021 verabreicht worden sind, traten weit überwiegend bei den Betagten (5,2 Prozent) und Hochbetagten (15,9 Prozent) auf. Einige wenige Todesfälle waren noch bei Babies zu verzeichnen.

Bei den fortbestehenden Beschwerden handelt es sich um Kopfschmerzen, Müdigkeit, Frösteln, Übelkeit, Schwindel, Muskel- und Gelenkschmerzen.

Quelle

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