BLM-Gründerin kauft Millionen teures Anwesen und Facebook löscht Berichte darüber

von Anti-Spiegel 25. April 2021 23:13 Uhr

Black Lives Matter wurde von den Unterstützern der Demokraten schon 2016 mit weit über 100 Millionen Dollar finanziert, damit die radikale Gruppe bei Bedarf ihre Anhänger mobilisieren könnte. Der größte Spender war der Experte für Farbrevolutionen George Soros. Darüber habe ich schon 2020 ausführlich und mit Quellen berichtet, die Details finden Sie hier.

Die Farbrevolution in den USA

Black Lives Matter ist eine der Organisationen, mit denen Soros Regimechanges durchführt. 2020 hat er das nach den üblichen und in Jahrzehnten weltweit erprobten und perfektionierten Methoden in den USA getan, Trump weggeputscht und Biden an die Macht gebracht. Das halten Sie für eine Verschwörungstheorie? Dann lesen Sie es hier nach.

Mit von der Partie waren auch die liberalen US-Medien und ihre Echokammern, die deutschen Mainstream-Medien. Auch das ist keine Verschwörungstheorie, ein leitender Mitarbeiter von CNN hat vor versteckter Kamera ganz offen darüber gesprochen, wie Sie hier in Wort, Bild und Ton anschauen können.

Und nicht nur das, auch die Internetkonzerne haben bei dem Spiel mitgespielt. Leitende Mitarbeiter von Google haben darüber schon 2019 ebenfalls offen vor versteckter Kamera gesprochen und genau das, was sie da 2019 besprochen haben, hat der Konzern 2020 auch umgesetzt.

Und als wenn das immer noch nicht genug wäre, war Facebook besonders dreist: Bei Facebook war Anna Makanju für die „Integrität der US-Wahlen“ zuständig und hat bei Facebook alles zensiert, was auf Bidens Machenschaften hingedeutet hat. Vor ihrer Zeit bei Facebook war Makanju Mitarbeiterin von Vizepräsident Biden im Weißen Haus.

Zufälle gibt´s…

Zur Liste all der Farbrevolutionen, die Soros und seine Komplizen in den letzten Jahrzehnten veranstaltet haben, um Regierungen zu stürzen, die ihnen nicht gefallen haben, muss damit 2020 eine weitere hinzugefügt werden: Die „Schwarze Revolution“ in den USA.

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan

Nachdem der Regimechange in Washington abgeschlossen war, wurde BLM nicht mehr gebraucht. Die Führung von BLM hat aufgehört, ihre Anhänger zum Kampf für die Rassengerechtigkeit auf die Straßen zu rufen, das Ziel der Finanziers war erreicht, Trump war geschlagen und die Chefs von BLM waren reichlich entlohnt worden. Und kaum dass feststand, dass Joe Biden ins Weiße Haus einziehen würde, haben die US-Demokraten im Dezember 2020 ein hartes Vorgehen gegen die Unruhen der Schwarzen angekündigt, die sie in den Monaten zuvor so sehr als Kämpfer für die Gerechtigkeit gefeiert haben.

Jedoch sind die BLM-Anhänger nicht der Maidan und sie haben sich nicht so einfach nach Hause schicken lassen. Aber auch da helfen die Medien und während CNN während Trumps Präsidentschaft positiv über BLM berichtet und Trump verteufelt hat, wenn er BLM als Plünderer bezeichnet hat und gegen sie vorgehen wollte, hat CNN inzwischen die Rhetorik von Trump übernommen und schimpft auf die Plünderungen der Schwarzen. Von BLM ist dabei nicht mehr die Rede, nun sind die gestrigen Kämpfer für Gerechtigkeit plötzlich Plünderer.

Aber für Biden und seine Unterstützer von CNN, Internetkonzernen und Oligarchen wie Soros gilt: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.“

Die Reaktion ist wenig überraschend: Fanden die BLM-Randalierer CNN zunächst toll, greifen sie CNN-Journalisten inzwischen tätlich an.

Wohin mit all dem Geld?

Ich will gerne glauben, dass die BLM-Gründer zu Anfang Idealisten waren und ihre radikalen Ziele ernst gemeint haben. Aber offenbar haben fast alle Idealisten ihren Preis. Und so wie der linksradikale Steinewerfer Joschka Fischer zu einem Transatlantiker „umgedreht“ wurde und heute mehrfacher Millionär ist und die Interessen derer vertritt, die er früher mit Steinen beworfen hat, so haben auch die Gründer von BLM ihre idealistischen Ziele schnell vergessen, als sie mit Millionen überhäuft wurden.

Patrisse Khan-Cullors ist eine der Gründerin von BLM, die sich selbst als Marxistin bezeichnet, die von Lenin und Mao inspiriert ist, wie sie sagt. Und natürlich ist sie eine Vorkämpferin für die Rechte der Schwarzen und gegen die Ausbeutung der Schwarzen durch die reichen Weißen.

Und eben diese marxistische Kämpferin gegen die reichen weißen Unterdrücker hat sich von all dem Geld, mit dem sie von (dem weißen Anti-Marxisten) Soros und anderen Biden-Unterstützern erschlagen wurde, eine hübsche Villa für 1,4 Millionen Dollar gekauft. Die Villa hat drei Bäder, drei Schlafzimmer und ein großes Grundstück, auf den auch noch ein Gästehaus steht. Das beste ist aber ihre neue Nachbarschaft: Der Ort bei Los Angeles wird zu 88 Prozent von denen bewohnt, die sie angeblich bekämpft: von reichen weißen Menschen.

Darüber hat die New York Post schon am 10. April berichtet und die Richtigkeit der Berichte wurde von niemandem abgestritten. Deutsche „Qualitätsmedien“ halten es nicht für nötig, darüber zu berichten. Aber immerhin hat die britische Daily Mail am 10. April auch darüber berichtet.

Und wieder die gleichen Zensoren

Den Organisatoren des Regimechanges in den USA ist die Geschichte um den Immobilienkauf der BLM-Gründerin offensichtlich peinlich. Als Leser die Artikel der New York Post und der Daily Mail auf Facebook teilen wollten, bekamen sie die Meldung, dass das Teilen dieser Artikel nicht möglich sei. Darüber berichteten sowohl die Daily Mail als auch US-Medien.

Auch das selbsternannte Online-Lexikon Wikipedia findet die Geschichte anscheinend nicht interessant genug, um darüber zu berichten. In dem deutschen Wikipedia-Artikel über Patrisse Khan-Cullors findet sich kein Wort darüber und selbst im englischen Artikel heißt es im Abschnitt über ihr Privatleben nur verschämt:

„Im Jahr 2021 kam es zu einer Kontroverse nach dem Kauf einer Reihe von Immobilien durch Cullors oder mit ihr verbundene Unternehmen. Dies führte zu Rassismusvorwürfen und zum Abstreiten jeglichen Fehlverhaltens.“

Wir dürfen nicht vergessen, dass die idealistische, marxistische Bewunderin von Lenin und Kämpferin gegen die Vorherrschaft der Weißen aus ärmsten Verhältnissen stammt. Und nun hat sie nicht nur „eine Reihe von Immobilien“ gekauft, sondern es gibt auch noch „mit ihr verbundene Unternehmen.“ Nicht schlecht für eine arme Marxistin, die aus Idealismus für die Rechte der Schwarzen kämpft, oder?

Darüber, dass Wikipedia keinesfalls ein Online-Lexikon ist, sondern vielmehr ein Propaganda-Instrument bestimmter politischer Kräfte, habe ich schon Ende 2019 eine fünfteilige Serie geschrieben, den ersten Teil finden Sie hier. Die aktuelle Episode um Khan-Cullors bestätigt diese These einmal mehr: Wie die „Qualitätsmedien“ und die sozialen Netzwerke, so ist auch Wikipedia bemüht, bestimmte politische Kräfte zu unterstützen und notfalls zu lügen und alles zu zensieren, was deren Propaganda ad absurdum führt.

Der Westen im Tal der Ahnungslosen

Ich stelle immer wieder fest, dass es faszinierend ist, wie die „Qualitätsmedien“ und die Internetkonzerne die Menschen im Westen (und vor allem in Deutschland) im Tal der Ahnungslosen halten. So musste ich zum Beispiel erst vor kurzem aus dem russischen Fernsehen erfahren, was Merkel wirklich im Bundestag über die Korruptionsskandale der CDU gesagt hat, wie ich hier berichtet habe. Und das ist ja keine Ausnahme, wie Stammleser des Anti-Spiegel wissen. Immer wieder erfahre ich aus russischen Medien Dinge aus Deutschland, die wahr sind, aber von den deutschen „Qualitätsmedien“ verschwiegen werden.

So weit sind wir inzwischen gekommen: Nicht mehr der Osten, sondern der Westen sitzt – trotz World Wide Web – im Tal der Ahnungslosen und das mit freundlicher Unterstützung der Internetkonzerne, die fleißig alles löschen und zensieren, was nicht ins Bild passt.

Von der Geschichte der Immobilienkäufe von Patrisse Khan-Cullors habe ich schon vor einiger Zeit erfahren, aber manchmal lege ich mir Themen zur Seite, um sie später zu verwenden. Im Ein-Mannbetrieb kann man einfach nicht über alle interessanten Meldungen berichten, der Tag hat nur 24 Stunden und ein wenig Privatleben möchte ich auch noch haben.

Im Gegensatz zum deutschen Fernsehen hat das russische Fernsehen übrigens am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ in seinem Korrespondentenbericht aus den USA ausführlich über diese Geschichte berichtet. Wieder erfährt man im russischen Fernsehen weit mehr, als im deutschen Fernsehen.

Normalerweise übersetze ich Sonntags viele Beiträge aus der Sendung „Nachrichten der Woche“, aber dieses Mal nicht. Der Grund ist, dass der Bericht aus den USA insgesamt nicht allzu interessant war und dass ich dann lieber bei dieser Gelegenheit ausführlich über das neue Häuschen der BLM-Gründerin berichtet habe, als es in dem Korrespondentenbericht getan wurde.

Die anderen Berichte aus der Sendung zu übersetzen war auch unnötig, denn sie haben sich hauptsächlich mit Putins Rede an die Nation beschäftigt, die ich schon ausführlich übersetzt habe. Oder mit den Ereignissen in Tschechien, über die ich bereits berichtet habe. Oder auch mit der Ukraine, über die ich ebenfalls regelmäßig berichte. In der Sendung gab es dieses Mal praktisch nichts, worüber der Anti-Spiegel in den letzten Tage nicht schon ausführlich berichtet hätte, weshalb ich das nicht wiederholen wollte.

Quelle

2 Kommentare zu „BLM-Gründerin kauft Millionen teures Anwesen und Facebook löscht Berichte darüber

  1. Ich hatte eher das Empfinden, dass in den USA die Demokraten
    die BLM-Aktivisten nur so eifrig unterstützten, um darüber hin –
    wegzutäuschen, dass alle Fälle von angeblicher Polizeigewalt
    gegen Schwarze ausschließlich in Städten vorgefallen in denen
    ein Mitglied der Demokratischen Partei den Bürgermeister,
    und damit den Hauptverantwortlichen für die örtlichen Sicher –
    heitskräfte stellte.
    Jetzt könnte die BLM-Bewegung den Demokraten gefährlich
    werden, wenn sie sich nicht mit dem Kopf des ihnen als Bauern –
    opfer zum Fraß vorgeworfenen weißen Polizisten Derek Chauvin
    zufriedengeben, und die Köpfe der Hauptverantwortlichen ein –
    fordern, und die sind in der Regel Mitglieder der Demokratischen
    Partei.
    Das umgekehrt die ganze BLM-Bewegung mit all dem Kämpfen
    gegen schiesswütige weiße Cops nichts als ein großer Schwindel
    gewesen, bewiesen die führenden BLM-Aktivisten ja selbst beim
    Sturm auf das Kapitol, indem sie sich lautstark darüber beschwert,
    dass eben diese Cops die Weißen vor dem Kapitol nicht zusam –
    mengeschossen haben. Ab dieser Selbstentlarvung wachten
    viele Amerikaner auf und ab da fiel der Zuspruch für die BLM –
    Bewegung schlagartig nach unten.
    Beides zusammengenommen, führt nun zur auffälligen Einstell –
    ung der Unterstützung der BLM-Bewegung.

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    1. BBC-World – “Ich halte Präsident Biden für einen Idioten”
      vor 2 Tag(en)

      >>>“Für alle diejenigen, welche BLM ganz schnell hinterher gelaufen sind!“ Bitte lesen – oder anhören (L.J.Finger)<<<

      Die Floyd-Festspiele sind gerade in Minneapolis zuende gegangen. Die MS-Medien versuchen im Nachgang, die Nachricht vom systemischen Rassismus, dem George Floyd, krimineller Drogenabhängiger, zum Opfer gefallen ist, in den Gehirnen ihrer Zuschauer oder Leser einzuritzen.

      Brandon Tatum, ehemaliger Polizeibeamter und CEO von Officer Tatum, so stellt der Moderator von BBC-World seinen Interviewpartner, mit dem er über den Schauprozess gegen Derek Chauvin sprechen will, der zu den internationalen Floyd-Festspielen geführt hat, den Feierlichkeiten anlässlich des Todes eines Schwarzen und der Verurteilung eines Weißen, vor. Offenkundig ist man bei der BBC nicht darüber im Bilde, wer Brandon Tatum tatsächlich ist. Zunächst zum Genießen, das Interview mit Brandom Tatum. Es ist in englischer Sprache, aber keine Sorge, wir übersetzen es im Anschluss in voller Länge, das Interview, das vollkommen anders verlaufen ist, als gedacht. Anstelle des Gejammers über den angeblichen systemischen Rassismus gibt es knapp fünf Lehrminuten in Sachen Realität.

      Enjoy! Zum Video

      TATUM: Well, first of all, most of what I heard on the broadcast all the way here is confusing to me. I think we’re living in the Twilight Zone. This conviction, in my personal opinion, did nothing for our country. I mean people are living a lie.I mean, this was one police officer, one person in the community, they found him guilty, this was the swiftest justice I’ve ever seen in my life. The day after the film came out he was arrested. He was tried. Ten hours of deliberation he was convicted. I’m not really sure why people are acting like this is monumental.

      Also, he did not get a fair trial, in my personal opinion. There was a lot of obstruction that happened. They paid the family out $27M before the jury could be selected, they’re gonna have a case in appeal. So I don’t know why people are celebrating, and I don’t know why this is such a big focal point other than people are making money off of the pain of people in our country.

      BBC: So you’re objecting firstly to some of the things that happened around the trial which, now that there’s been a conviction we should probably park that, but secondly, you’re upset that there’s an amalgamation here of a wider sense of a landmark case and this one specific court case.

      TATUM: Yeah, this is not a landmark case, I think. This is a political agenda. They’re pushing lies in our country. Policing in America is not inherently racist. We don’t live in a racist country.

      This was an interaction between a police officer that I thought did the wrong thing, and a black man who was on drugs, high, resisting arrest, and ended up being killed by that police officer. That’s as simple as it can be. The President of the United States got out and made a fool of himself tryin’ to promote racism in a simple police encounter that the officer got convicted on.

      (Cross-talk)

      BBC: You reject President Biden’s comments about systemic racism and it being a stain on the whole nation.

      TATUM: Yes. President Biden is an idiot in my personal opinion, and he’s just talking because he’s a politician.

      Systemic racism? I mean, if you look at Joe Biden himself, you know, he spoke at a Klu Klux Klan member’s funeral and did the eulogy, of Robert Byrd. I mean, HE is white supremacy and racist if you want to say that is the case and he’s the President. So if he really cared about white supremacy and racism, he should step down as the President because he’s an exemplification of that very thing. These people are just running their mouths and they’re not being honest.

      We don’t have a problem with racism in this country. We have a problem with people not following the law. We also have a problem with politicians making up things so they can get re-elected. And that’s exactly what has been happening. That’s why you never see anything change. They’re lying to us.

      BBC: So the rate of people being killed by police is — the rate is higher amongst black people than amongst the rest of the population. How do you account for that if that isn’t a systemic racism problem?

      TATUM: Yeah. First of all, that’s not true. Twice as many white people got killed by police every year. Twice as many white people are killed unarmed by police every year. You just don’t see it. There’s a gentleman named Tony Tempa. I guarantee you anyone watching me have no idea who Tony Tempa is. Tony Tempa was murdered in the same fashion that George Floyd was killed. But because he was white, we don’t hear about it and nobody cares about it.

      Nobody was talking about police reform when he was suffocated and killed. But they only talk about it because George Floyd is black. Black people commit over half of violent crimes in this country and only make up 13% of the population. They commit over half of the murders in this country, but only make up 13% of the population. And we can agree that 13% of the population aren’t the criminals. There’s only a small fraction of the black community that’s doing this.

      So that explains why police are in the black communities more, that explains why black people are incarcerated more. They are making up lies saying it has anything to do with racism.

      Do you understand that there is black police officers, too, that patrol in many of these majority-black cities? Are THEY racist? No, that’s not the case. They’re just making these things up in my personal opinion. and they’re riding a wave of dead black people in order to make money and be politically — and get political leverage.

      Deutsche Übersetzung

      TATUM: Nun, alles, was ich bislang in den Medien gehört habe, ist für mich irritierend. Ich denke, dass wir in einer Twillight Zone leben. Nach meiner Ansicht, hat dieses Urteil unserem Land nichts gebracht. Die Leute leben eine Lüge. Das war ein Polizei-Beamter, eine Person in der Gesellschaft, der für schuldig befunden wurde, das war der schnellste Prozess, den ich in meinen Leben gesehen habe. Am Tag nachdem der Film veröffentlcht wurde, wurde Chauvin verhaftet. Er wurde angeklagt. Zehn Studen Verhandlung, und er wurde verurteilt. Ich bin mir nicht sicher, ob ein solches Verhalten der Verantwortlichen als monumental bezeichnet werden kann.

      Zudem hat er nach meiner Ansicht kein faires Verfahren bekommen. Es gab viele Versuche, das zu verhindern. Der Familie von Floyd wurden 27 Millionen US-Dollar bezahlt, bevor die Jury ausgewählt war. Seine Verteidigung hat hier einen Grund in Berufung zu gehen. Also, ich weiß nicht, warum die Leute feiern, und ich weiß nicht, warum es ein so großer Schwerpunkt ist, dass Leute aus dem Leid von Menschen in unserem Land Geld machen.

      BBC: Also, in erster Linie haben Sie Vorbehalte gegenüber einigen der Dinge, die sich im Umfeld, vor und nach dem Verfahren gegen Chauvin ereignet haben, Dinge, die wir – nun da es ein Urteil gibt, auf sich beruhen lassen sollten, darüber hinaus sind sie darüber bestürtzt, dass es eine Vermengung eines im weitesten Sinne bahnbrechenden Falles mit diesem spezifischen Verfahren gibt.

      TATUM: Yeah, das ist kein bahnbrechender Fall. Das ist eine politische Agenda. Hier werden Lügen in unserem Land verbreitet. Polizeiarbeit in den USA ist nicht immanent rassistisch. Wir leben in keinem rassistischen Land.

      Das war eine Interaktion zwischen einem Polizeibeamten, der – wie ich glaube – sich falsch verhalten hat und einem schwarzen Mann, der unter Drogen stand und sich seiner Verhaftung widersetzt hat. Am Ende wurde er von dem Polizeibeamten getötet. Das ist so einfach, wie es nur sein kann. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat sich zum Narren gemacht, indem er versucht hat, ein einfaches Aufeinandertreffen zu Rassismus zu erklären, eines, für das der Beamte verurteilt wurde.

      (Sprechen durcheinander)

      BBC: Sie weisen den Kommentar von Präsident Biden, dass die USA ein Problem mit systemischem Rassismus haben und der Fall Floyd ein Schandfleck für die ganze Nation sei also zurück?

      TATUM: Ja. Ich halte Präsident Biden für einen Idioten, und er erzählt das nur, weil er ein Politiker ist.

      Systemischer Rassismus? Schauen Sie sich Joe Biden an, er hat auf der Beerdigung eined Mitglieds des Ku Klux Klan eine Lobrede gehalten, auf Robert Byrd, ich meine, ER ist der weiße Suprematist und Rassist wenn Sie so wollen, und er ist der Präsident. Wenn er sich wirklich um weiße Suprematie und Rassismus Sorgen macht, dann sollte er zurücktreten, denn er ist das Musterbeispiel für beides. Diese Leute schwätzen einfach nur, und sie sind nicht ehrlich.

      Wir haben in diesem Land kein Problem mit Rassismus. Wir haben ein Problem mit Leuten, die sich nicht an Recht und Gesetz halten. Wir haben zudem ein Problem mit Politikern, die Dinge erfinden, um wieder gewählt zu werden. Und das ist genau, was geschehen ist. Deshalb sehen sie keinerlei Veränderung. Sie belügen uns.

      BBC: Nun, die Rate der Menschen, die von der Polizei erschossen werden, diese Rate ist höher für Schwarze als für andere Teile der Bevölkerung. Wie erklären Sie das, wenn es kein Ergebnis von systemischem Rassismus ist?

      TATUM: Yeah, zunächst einmal stimmt es nicht. Doppelt so viele Weiße werden von der Polizei jedes Jahr getötet. Doppelt so viele unbewaffnete Weiße, werden jedes Jahr von der Polizei getötet. Davon hörst Du nur nichts. Da ist ein Mann namens Tony Tempa. Ich garantiere Ihnen, niemand, der hier zuschaut, weiß, wer Tony Tempa ist. Tony Tempa wurde ermordet, und zwar auf die gleiche Weise, in der George Floyd getötet wurde. Aber Tony Tempa ist weiß, deshalb erfahren wir nichts davon.

      Niemand hat die Reform der Polizei gefordert, als er getötet wurde. Sie reden nur davon, weil George Floyd schwarz war. Schwarze verüben mehr als die Hälfte der Gewaltkriminalität in diesem Land, obwohl sie nur 13% der Bevölkerung stellen. Sie verüben mehr als die Hälfte der Morde, obwohl sie nur 13% der Bevölkerung stellen. Wir sind uns einig, dass nicht 13% der Bevölkerung Kriminelle sind. Es ist nur ein kleiner Teil, der dafür verantwortlich ist.

      Und das erklärt, warum die Polizei häufiger in Schwarzen Wohngebieten präsent ist, und es erklärt, warum mehr Schwarze inhaftiert werden. Sie erfinden Lügen, wenn sie behaupten, das hätte etwas mit Rassismus zu tun.

      Wissen Sie, dass unter denen, die in schwarzen Wohngebieten patrouillieren, auch schwarze Beamte sind. Sind DIE auch Rassisten? Nein, das ist nicht der Fall. Sie erfinden diese Dinge einfach, wie ich glaube, und sie benutzen die toten Schwarzen, um Geld zu machen und politischen Druck auszuüben [von dem sie profitieren…].

      Wer hätte das gedacht?

      Wer hätte einen solchen Einbruch der Realität ausgerechnet in den geschützten Hallen von woke-BBC erwartet? Die Tatsache, dass Brandon Tatum interviewt wurde, ist offenkundig ein Musterbeispiel für linkes Stereotypisieren und ein Beleg dafür, wie eng es in der Echokammer, die von Medienangestellten bewohnt wird, zugeht. Weil Brandom Tatum schwarz ist, ist man davon ausgegangen, dass er die Rolle in den Floyd-Festspielen spielt, die ihm zugedacht war, als jemand, der den systemischen Rassismus und die Benachteiligung der black community beklagt und der vor weißen Suprematisten warnt. Weil Tatum ein ehemaliger Polizeibeamter ist, wurde von ihm zudem erwartet, dass er sehr kritisch gegenüber Polizeibeamten ist, denn warum sonst hätte er seinen Job an den Nagel hängen sollen?

      Und so wurde die BBC Opfer der Vorurteile, die dort herrschen und wir haben das Glück, dieses bemerkenswerte Zeugnis, die Wortmeldung aus der Realität zu verbreiten, und das in einer Zeit, in der linke Ideologen alles tun, um ihre Lügen weiterhin als Wirklichkeit präsentieren zu können.
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      ALBERT HOSTEEN: There is an ancient Indian saying that something lives only as long as the last person who remembers it. My people have come to trust memory over history. Memory, like fire, is radiant and immutable while history serves only those who seek to control it, those who douse the flame of memory in order to put out the dangerous fire of truth. Beware these men for they are dangerous themselves and unwise. Their false history is written in the blood of those who might remember and of those who seek the truth.

      ALBERT HOSTEEN: Ein altes indianisches Sprichwort sagt, dass etwas nur so lange lebt, wie die letzte Person, die sich daran erinnert. Mein Volk vertraut der eigenen Erinnerung mehr als der Geschichte. Erinnerung ist, wie Feuer, hell und unveränderlich, während Geschichte nur denen zu Diensten ist, die versuchen, sie zu kontrollieren, denjenigen, die Wasser auf die Flamme der Erinnerung gießen wollen, um das gefährliche Feuer der Wahrheit zu löschen. Nimm’ Dich vor diesen Leuten in Acht, denn sie sind gefährlich und töricht. Ihre falsche Geschichte ist mit dem Blut derer geschrieben, die sich erinnern können und im Blut derer, die nach der Wahrheit suchen.
      (x-Files, Season III, The Blessing Way)

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