Maskenverbot an Schulen in Schweden

Gemeinde: „Zu große Gefahr der falschen Handhabung“

In Deutschland dürfen selbst Kinder mit Masken-Befreiungs-Attest teilweise nicht mehr am Unterricht teilnehmen. Oder besser gesagt: Durften nicht mehr. Denn aktuell gibt es gar keinen Unterricht. Da klingen manche Nachrichten aus Schweden, als seien sie aus einer anderen Welt. Wie die aus der Gemeinde Halmstad. Deren Verwaltung hat laut expressen.se Masken an öffentlichen Schulen verboten. Die Begründung: Das Risiko, dass sie falsch gehandhabt würden, sei zu groß. Und deshalb sei es sinnvoller, auf ausreichenden Abstand zu achten. Das Maskenverbot wurde aber zwischenzeitlich wieder gekippt – nachdem es unter anderem Protest von der Gewerkschaft gegeben hatte. Die hatte sich dafür eingesetzt, dass Masken erlaubt werden. „Zu behaupten, dass Lehrer nicht in der Lage wären, mit Mundschutz umzugehen, fühlt sich wie eine Missbilligung der gesamten Berufsgruppe an“, beklagte ein Gewerkschafter laut svt.se. In der Gemeinde soll ab Montag wieder in ihren Schulen direkt statt via Internet unterrichtet werden. Allerdings nur in bestimmten Jahrgangsstufen.

Die schwedische Gesundheitsbehörde hat, anders als etwa das Robert-Koch-Institut in Deutschland, keine allgemeine Empfehlung zum Maskentragen abgegeben. Die wissenschaftliche Grundlage für die Nützlichkeit von Masken bei der Bekämpfung von Covid-19 sei insgesamt schwach, so die Position der Behörde, die sie auch auf ihrer Website mitteilte. Sie findet zwar, dass es durchaus Situationen gebe, in denen Masken von Wert sein können: Bei richtiger Anwendung könnten qualitätsgesicherte Einweg-Masken das Risiko einer Infektion in Situationen verringern, in denen ein enger Kontakt über einen längeren Zeitraum in Innenräumen nicht vermieden werden kann. Aktuell empfiehlt die oberste schwedische Gesundheitsbehörde Masken nur im öffentlichen Verkehr und auch da nur im Berufsverkehr, wenn besonders viele Menschen unterwegs sind.

Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in dem skandinavischen Land keine Maskenvorschrift im öffentlichen Bereich, wie expressen.se schreibt. Auch für die öffentlichen Verkehrsmittel in den Stoßzeiten gibt es keinen Zwang zur Maske, sondern nur den entsprechenden Rat. Die Behörde verweist bei der Diskussion um die Mund-Nasen-Bedeckung darauf, „dass die wissenschaftliche Grundlage, die eine Vorschrift zum Tragen von Masken rechtfertigen würde, zu schwach sei“, berichtet RT: „Diese könnte für ein falsches Sicherheitsgefühl sorgen. Als Beispiel wurden die Vereinigten Staaten genannt. Das Virus habe sich trotzdem, oder gerade deswegen, stark ausbreiten können. Aber das Gesundheitsamt sieht auch ein, dass Masken in einigen Situationen das Risiko einer Verbreitung eindämmen können, wenn sie korrekt genutzt werden. Und zwar genau dort, wo im Innenbereich enger Kontakt über lange Zeit nicht vermieden werden kann.“

Und hier noch frohe Nachrichten – zumindest, solange mein Youtube-Kanal noch nicht (wieder) zensiert ist:

In Deutschland dürfen selbst Kinder mit Masken-Befreiungs-Attest teilweise nicht mehr am Unterricht teilnehmen. Oder besser gesagt: Durften nicht mehr. Denn aktuell gibt es gar keinen Unterricht. Da klingen manche Nachrichten aus Schweden, als seien sie aus einer anderen Welt. Wie die aus der Gemeinde Halmstad. Deren Verwaltung hat laut expressen.se Masken an öffentlichen Schulen verboten. Die Begründung: Das Risiko, dass sie falsch gehandhabt würden, sei zu groß. Und deshalb sei es sinnvoller, auf ausreichenden Abstand zu achten. Das Maskenverbot wurde aber zwischenzeitlich wieder gekippt – nachdem es unter anderem Protest von der Gewerkschaft gegeben hatte. Die hatte sich dafür eingesetzt, dass Masken erlaubt werden. „Zu behaupten, dass Lehrer nicht in der Lage wären, mit Mundschutz umzugehen, fühlt sich wie eine Missbilligung der gesamten Berufsgruppe an“, beklagte ein Gewerkschafter laut svt.se. In der Gemeinde soll ab Montag wieder in ihren Schulen direkt statt via Internet unterrichtet werden. Allerdings nur in bestimmten Jahrgangsstufen.

Die schwedische Gesundheitsbehörde hat, anders als etwa das Robert-Koch-Institut in Deutschland, keine allgemeine Empfehlung zum Maskentragen abgegeben. Die wissenschaftliche Grundlage für die Nützlichkeit von Masken bei der Bekämpfung von Covid-19 sei insgesamt schwach, so die Position der Behörde, die sie auch auf ihrer Website mitteilte. Sie findet zwar, dass es durchaus Situationen gebe, in denen Masken von Wert sein können: Bei richtiger Anwendung könnten qualitätsgesicherte Einweg-Masken das Risiko einer Infektion in Situationen verringern, in denen ein enger Kontakt über einen längeren Zeitraum in Innenräumen nicht vermieden werden kann. Aktuell empfiehlt die oberste schwedische Gesundheitsbehörde Masken nur im öffentlichen Verkehr und auch da nur im Berufsverkehr, wenn besonders viele Menschen unterwegs sind.

Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in dem skandinavischen Land keine Maskenvorschrift im öffentlichen Bereich, wie expressen.se schreibt. Auch für die öffentlichen Verkehrsmittel in den Stoßzeiten gibt es keinen Zwang zur Maske, sondern nur den entsprechenden Rat. Die Behörde verweist bei der Diskussion um die Mund-Nasen-Bedeckung darauf, „dass die wissenschaftliche Grundlage, die eine Vorschrift zum Tragen von Masken rechtfertigen würde, zu schwach sei“, berichtet RT: „Diese könnte für ein falsches Sicherheitsgefühl sorgen. Als Beispiel wurden die Vereinigten Staaten genannt. Das Virus habe sich trotzdem, oder gerade deswegen, stark ausbreiten können. Aber das Gesundheitsamt sieht auch ein, dass Masken in einigen Situationen das Risiko einer Verbreitung eindämmen können, wenn sie korrekt genutzt werden. Und zwar genau dort, wo im Innenbereich enger Kontakt über lange Zeit nicht vermieden werden kann.“

Und hier noch frohe Nachrichten – zumindest, solange mein Youtube-Kanal noch nicht (wieder) zensiert ist:

Boris Reitschuster@reitschusterJetzt mehr als 100.000 Abonnenten auf Youtube, 3,5 Mio. Aufrufe, 13.409 Tage oder 37 Jahre Wiedergabe-Zeit in 28 Tagen. Ohne einen einzigen GEZ-Cent. Je verbissener und aggressiver die Ideologen mich angreifen, umso mehr Leute werden aufmerksam auf kritischen Journalismus. Danke!

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