Wie der Spiegel beim Thema Corona-Impfungen von Kindern desinformiert

In Deutschland sind seit dem Beginn von Corona vor über einem Jahr 18 Menschen unter 20 Jahren an oder mit Corona gestorben. Deswegen sollen jetzt 13,5 Millionen Minderjährige gegen Corona geimpft werden, wobei über 5.000 Fälle von schweren Nebenwirkungen zu erwarten sind. Das ist kein Scherz!

von Anti-Spiegel 29. April 2021 15:22 Uhr

Wenn man liest, was der Spiegel und andere „Qualitätsmedien“ heute melden, muss man sich kneifen, nur um festzustellen, dass man nicht träumt. Heute hat Jens Spahn verkündet, dass ab Juni auch Minderjährige über 12 Jahren geimpft werden könnten und einige Monate später auch jüngere Kinder. Die Impfungen sollen ausschließlich mit dem experimentellen mRNA-Impfstoff von Pifzer durchgeführt werden. Und parallel hat der Spiegel auch noch einen Artikel veröffentlicht, in dem die Leser desinformiert werden. Aber wie immer der Reihe nach.

Corona oder Impfung – Was ist gefährlicher für Kinder?

Politik und Medien rühren die Werbetrommel dafür, dass Kinder möglichst schnell geimpft werden sollen. Da sollten wir uns anhand der nackten Zahlen einmal anschauen, wie gefährlich Corona für Kinder und Jugendliche ist. Statista gibt eine klare Antwort, wie diese Grafik zeigt.

Von den ca. 83.000 Menschen in Deutschland, die in den fast 15 Monaten seit dem Beginn von Corona an oder mit Corona gestorben sind, waren 18 Opfer unter 20 Jahren. Und ob die wirklich alle an oder vielleicht nur mit Corona gestorben sind, ist nicht ersichtlich. Nun muss man noch wissen, dass es in Deutschland 13,5 Millionen Minderjährige gibt. Sind 18 Tote von 13.500.000 Minderjährigen eine große Gefahr? In meinen Augen nicht, aber entscheiden Sie selbst.

Nun muss man noch wissen, dass nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts bei 0,2 von Tausend Impfungen mit dem Pfizer-Impfstoff schwere Nebenwirkungen auftreten. Wenn alle 13,5 Millionen Minderjährigen zwei Impfungen bekommen, dann bedeutet das, dass wir mit 5.4000 schweren Nebenwirkungen bei Minderjährigen rechnen müssen. (13,5 Mio. multipliziert mit 2 Impfungen sind 27 Mio. Impfungen und davon 0,2 von Tausend sind 5.400 Fälle von schweren Nebenwirkungen)

5.400 Fälle von schweren Nebenwirkungen bei Minderjährigen werden erwartet und der Grund für die Impfungen sind 18 Todesfälle in 15 Monaten. Das sind die offiziellen Zahlen.

Entscheiden Sie selbst, was für Kinder und Jugendliche gefährlicher ist: Corona oder die Impfung dagegen.

mRNA-Impfstoffe

Man muss wissen, dass das Verfahren der mRNA-Impfungen zwar seit 1990 bekannt ist, aber wegen der Risiken und Nebenwirkungen ist es der Pharmaindustrie seitdem nicht gelungen, auch nur einen einzigen dieser Impfstoffe für die Anwendung beim Menschen zuzulassen. Das haben erst die mit Corona begründeten Notfallzulassungen ermöglicht. Über die mRNA-Impfstoffe habe ich vor kurzem ausführlich berichtet, den Artikel finden Sie hier.

Und wenn man liest, was die US-Arzneimittelbehörde über die mRNA-Impfstoffe schreibt, dann fragt man sich, wieso die überhaupt verimpft werden. In dem Factsheet der US-Arzneimittelbehörde über den Pfizer-Impfstoff wird ständig wiederholt, dass er nur wegen einer Ausnahmesituation verwendet werden darf und von der Behörde nicht regulär zugelassen wurde. Darauf scheint die Behörde viel Wert zu legen, sie wiederholt das in ihrem Factsheet ständig, wie Sie hier nachlesen können.

Da die mRNA-Impfstoffe noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden sind, ist über ihre langfristigen Folgen logischerweise nichts bekannt. Die massenweise Verimpfung dieser mRNA-Impfstoffe ist daher per Definition nichts anderes als ein großangelegtes Experiment am Menschen. Trotzdem wollen EU und Bundesregierung Kinder und Jugendlich ausgerechnet mit diesem Impfstoff impfen und denken nicht einmal darüber nach, für Minderjährige auch andere Impfstoffe in Erwägung zu ziehen.

Die Propaganda im Spiegel

Der Spiegel rührt parallel zu der Ankündigung der Bundesregierung, ab Juni auch Minderjährige an dem mRNA-Experiment zu beteiligen, kräftig die Werbetrommel für Impfungen von Kindern. Am gleichen Tag erschien ein irreführender Spiegel-Artikel mit der Überschrift „Kampf gegen Corona – Kinderärzte drängen auf bevorzugte Impfungen für Eltern“ Der Artikel begann mit folgendem Absatz:

„Die Corona-Impfkampagne in Deutschland kommt immer schneller voran, inzwischen haben mehr als 20 Millionen Menschen eine erste Dosis Impfstoff erhalten. Eine Gruppe ging bei den Impfungen jedoch bislang leer aus: Kinder und Jugendliche, für die die Vakzinen bislang nicht zugelassen sind. Auch Eltern werden bei der Impfreihenfolge bislang nicht gesondert berücksichtigt.“

Das suggeriert dem Leser, dass Kinder dringend geimpft werden müssen und zusammen mit der Überschrift scheint es so, als sei das eine Empfehlung der Kinderärzte, um Kinder vor Corona zu schützen. Wie gefährlich Corona für Kinder angeblich ist, suggeriert dann folgender Absatz:

„Der FDP-Familienpolitiker Grigorios Aggelidis fordert deshalb eine frühere Coronaimpfung für Eltern. »Wir müssen jetzt rasch einen Schutzwall um Kinder aufbauen, indem wir auch Eltern bevorzugt impfen«, sagte der Bundestagsabgeordnete der Nachrichtenagentur dpa. Er regte an, Eltern ab Mitte Mai zu Impfungen einzuladen.“

Deutschland soll mit Hilfe von Impfungen einen „Schutzwall um Kinder aufbauen!“ Das klingt dramatisch. Wir müssen ganz schnell alle Eltern impfen, um die 13.500.000 Kinder vor etwas zu schützen, woran (oder womit) in 15 Monaten 18 Kinder gestorben sind. Gut, dass der Spiegel seinen Lesern die Zahlen verheimlicht, wahrscheinlich würde sogar ein eingefleischter Spiegel-Leser bei diesen Zahlen ins Grübeln kommen. Aber grübeln sollen Spiegel-Leser nicht, sie sollen die Propaganda schlucken, da stören Zahlen und Fakten nur.

Worum es den Kinderärzten tatsächlich geht

Was der wahre Grund für die Empfehlung der Kinderärzte ist, Eltern schnell zu impfen, erfährt der Spiegel-Leser nur sehr verklausuliert:

„»Wir Kinder- und Jugendärzte beobachten sehr häufig Entwicklungsstörungen und psychische sowie körperliche Erkrankungen, die direkt auf die Auswirkungen der Pandemie zurückzuführen sind«, sagte Fischbach. Insbesondere Kinder aus Familien, in denen die Eltern zu wenig Abwechslung böten oder sich nicht ausreichend kümmern könnten, blieben auf der Strecke.“

Haben Sie verstanden, was tatsächlich gemeint ist? Die Kinderärzte warnen nicht davor, dass Corona für die Kinder gefährlich ist. Sie warnen vor den „Auswirkungen der Pandemie.“ Damit ist der Lockdown gemeint, denn inzwischen – und das wissen die Kinderärzte – zeigen drei Millionen der 13,5 Millionen Minderjährigen in Deutschland aufgrund des Lockdowns psychische Auffälligkeiten. Und das sind Zahlen vom Februar, inzwischen dürften es mehr sein.

Die Kinderärzte warnen also vor den Folgen des Lockdowns, nicht vor dem Virus. Und da die Politik beschlossen hat, dass die Einschränkungen des Lockdowns nur für Geimpfte gelockert werden dürfen, fordern die Kinderärzte eben, Eltern möglichst schnell zu impfen, damit die Kinder wieder ein normales Leben führen können.

Aber das steht im Spiegel so nicht zu lesen, man muss schon aufmerksam lesen und aktiv mitdenken, wenn erkennen will, wovor die Kinderärzte im Wahrheit warnen.

Übrigens ist in dem ganzen Spiegel-Artikel nichts davon zu lesen, dass die Kinderärzte selbst fordern, Kinder zu impfen. Das fordert die Politik, nicht aber die Kinderärzte.

Wozu sollte man Kinder auch impfen, wenn die Nebenwirkungen gefährlicher sind als die Krankheit selbst? Und da die Impfstoffe eine Infektion nicht verhindern können und man auch als Geimpfter ansteckend sein kann, zieht auch das Argument nicht, man müsste Kinder impfen, damit sie Oma und Opa nicht anstecken können. Daher haben die Kinderärzte keinen Grund, die Impfung von Kindern zu empfehlen.

Quelle

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