Triumph der „Trumpista“: Wie eine konservative „Kneipenkönigin“ Spanien zum Beben bringt

Unter dem Motto "Freiheit oder Kommunismus" führte Amtsinhaberin Isabel Diaz Ayuso einen erfolgreichen Wahlkampf
© Eduardo Parra / EUROPA PRESS / dpa

Unter dem Motto „Freiheit oder Kommunismus“ führte Amtsinhaberin Isabel Diaz Ayuso einen erfolgreichen Wahlkampf

von Leonie Scheuble 06.05.2021, 10:16 Uhr Mit populistischen Parolen und einer lockeren Corona-Politik hat die konservative Madrider Regierungschefin die Regionalwahlen klar für sich entschieden. Ein Ergebnis, das der linken Zentralregierung große Sorgen macht.

Sie sorgte dafür, dass Madrid in der Pandemie geöffnet blieb und wurde von den Wähler:innen dafür belohnt: Die konservative Regierungschefin der spanischen Hauptstadtregion Isabel Díaz Ayuso – die von ihren Kritiker:innen in Anspielung auf den Ex-US-Präsidenten auch „Trumpista“ genannt wird – hat bei den Regionalwahlen haushoch gewonnen. Trotz des Drucks der linksgerichteten Zentralregierung hatte sich die 42-Jährige geweigert, Bars, Restaurants und Geschäfte zu schließen – und sich dadurch äußerst beliebt gemacht.

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