Tagebuch einer Hinrichtung (1)

Oliver Zimski

Zwei Wochen lang führte der Tagesspiegel mit einer ganzen Armee an Redakteuren und zusätzlichen Hilfstruppen eine bisher in diesem Blatt noch nicht erlebte Kampagne gegen die Schauspieler, die sich an der Aktion „allesdichtmachen“ beteiligt hatten. Eine von Beginn an einseitige Berichterstattung artete in Meinungsmache aus und eskalierte zuletzt in Rufmord. Sie glich einem Schauprozess, in dem Journalisten gleichzeitig Ermittler, Staatsanwälte und Richter spielten, wobei das Urteil allerdings von vornherein feststand.

In diesen zwei Wochen zwischen dem 23.4. und dem 6.5. erschienen rund 30 Beiträge zu „allesdichtmachen“. Harald Martenstein, der ungeliebte Dissident des Tagesspiegel, durfte in seiner Kolumne – hinter der Bezahlschranke – als Pflichtverteidiger gegenhalten, außerdem gab es einen „neutralen“ Aufruf zur allgemeinen Mäßigung der Debatte.

Von diesen Ausreißern abgesehen, hatte die Kampagne von Anfang an eine einheitliche Stoßrichtung, wie die folgenden Zitate aus den wichtigsten Artikeln zeigen, die auch ihre verschiedenen Stadien widerspiegeln:

  • Mehr als 50 Schauspieler verbreiten Häme über die Corona-Politik der Regierung. […] Auch aus der rechtsextremen Szene erfährt die Aktion Zuspruch.
  • Was ist das für eine Ironie, die sich über eine tödliche Pandemie ins parfümierte Parlando verliert? […] Corona-Leugner bejubeln die Aktion, die AfD applaudiert ihrer „Intelligenz“, Aluhüte scheppern allerorten.
  • „Alles dicht machen“ ist so schäbig, dass es weh tut. Diese Aufnahmen zeigen privilegierte, gut verdienende Menschen. […] Ist ihre Teilnahme ein Zeichen von Zivilcourage oder nicht eher von Wohlstandsverwahrlosung?
  • Die These, dass in einem unterwürfigen Deutschland die Regierung nicht mehr kritisiert werde, […] denunziert die Anständigen und bestärkt jene, die Gemeinsinn […] nicht verstehen wollen.
  • […] Kunstaktion entpuppt sich bei genauerem Hinsehen eher als die Kampagne einer kleinen Gruppe – mit undurchsichtiger Agenda. […] Eine andere dubiose Figur in Brüggemanns Umfeld ist der Arzt und Publizist Paul Brandenburg.
  • Das antidemokratische Netzwerk hinter #allesdichtmachen. […] Brandenburg fällt durch zahlreiche Auftritte in sogenannten „alternativen Medien“ […] auf. […] Die Aktion [war] von langer Hand geplant und [verfolgte] von Anfang an eine politische Agenda.

Was nicht passt, wird passend gemacht

Flankiert wurde die Kampagne von Beiträgen wie dem über angebliche Hassmails, die Imre Grimm, Leiter des Gesellschaftsressorts des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“, als Reaktion auf einen Kommentar zu der Schauspieler-Aktion erhalten habe. Wegen solcher rechtsextremen Angriffe gegen Journalisten sei Deutschland auf der weltweiten Pressefreiheit-Rangliste von „Reporter ohne Grenzen“ von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht, hieß es dazu im Tagesspiegel.

Auf Grimms Meinungsartikel, der den Shitstorm im Internet ausgelöst hatte, wurde hingegen – wohl aus guten Gründen – nicht näher eingegangen. Dieser kam nämlich in einem ausgesprochen polemischen Ton daher, strotzte nur so von denunziatorischen Behauptungen und hätte seinerseits als Beispiel für „Hassrede“ dienen können. Imre Grimm stellte die „gratismutigen“ und „gutbezahlten“ Künstler als „Wirres raunende“ und „dummes Zeug erzählende“ Bornierte „aus den klimatisierten Türmen der Elfenbeinkultur“ hin, die „das Narrativ all der Schwurbler und Verschwörungstheoretiker bedienen“, welche „den saublöden Irrtum unterfüttern“, die deutschen Medien würden nicht „seit Monaten“ heftig die Coronapolitik der Bundesregierung kritisieren, und niemand traue sich mehr, seine Meinung zu sagen. Mit ihrer Aktion hätten sie den „Ungeist“ der Nazis heraufbeschworen. Als Beleg für den „tosenden Applaus von rechts außen“ führte der Journalist „Tichys Einblick“ an.

Dieses Beispiel zeigt, wie die Tagesspiegel-Kampagne sich munitionierte: Unpassendes wurde weggelassen, Passendes überbetont, und es wurden bevorzugt Gesprächspartner gesucht, die passende Statements abgaben. Der Furor, die Wucht und Schärfe der Kampagne wurden sicher durch mehrere Aspekte getriggert. Da war die satirische Medienschelte im Video von Jan Josef Liefers, die der Eigenwahrnehmung der sich angesprochen fühlenden Journalisten widersprach. Niemand, der sich selbst als „kritisch“, „aufgeklärt“ und „mutig“ empfindet, hört gern, dass andere ihn als servilen Lautsprecher der Regierungspolitik wahrnehmen.

Vor allem aber war da der „Beifall von der falschen Seite“. Wenn die AfD und andere, die von Linken als „Rechte“ gebrandmarkt werden, etwas loben, muss das grundsätzlich immer von Übel sein, so offenbar die Denke der beteiligten Journalisten. Seit Jahren propagieren ja die meisten Medien im Chor mit der etablierten Politik, man dürfe solchen „Rechten“ keine Bühne für „Hetze“ und krude „Fake News“ geben, damit die Gesellschaft nicht gespalten werde. Ein dritter Aspekt, der die linke Öffentlichkeit samt Journalisten irritiert und erbost haben dürfte, war die Tatsache, dass Mittel wie „beißende Satire“ oder „kreativer Protest“, die sonst – unter dem Beifall der meisten Medien – nach links offenen Akteuren wie Jan Böhmermann oder dem „Zentrum für Politische Schönheit“ vorbehalten sind, diesmal von ungewohnter Seite genutzt wurden. https://d11f673e3d209a1ff45a25b1193df8cc.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-38/html/container.html

Zeugen der Anklage

Die erste Phase der Tagesspiegel-Kampagne konzentrierte sich auf den erwähnten „Beifall von der falschen Seite“. Ausgiebig wurden positive Äußerungen großenteils unbekannter „rechter“ Personen oder Medien zu „allesdichtmachen“ zitiert. Breiten Raum gab man auch Stimmen von Kollegen, die sich von der Aktion der Schauspieler distanzierten, etwa von Nora Tschirner („Unfuckingfassbar“) und Christian Ulmen („Heute bisschen für Kollegen schämen“). Die Bewertungen des Medienjournalisten Stefan Niggemeier („Eklige Ironie“, „Dammbruch“, „größter Erfolg der Querdenkerszene“) machten sich nicht nur der Tagesspiegel, sondern auch viele andere Medien zu eigen.

Als nach dem daraufhin losbrechenden Sturm der Entrüstung und Empörung die ersten Beteiligten absprangen, druckte der Tagesspiegel seitenlange Statements von ihnen ab, die an Selbstbezichtigungen aus der Zeit des Stalinismus erinnern, etwa von Ulrike Folkerts („Glauben Sie mir, dass sich meine Persönlichkeit […] durch diese Aktion, die schief gegangen und unverzeihlich ist, nicht verändert hat“) oder Heike Makatsch („Wenn ich damit rechten Demagogen in die Hände gespielt habe, so bereue ich das zutiefst“).

In einer zweiten Phase wurden Stellungnahmen von Politikern und anderen Autoritäten wiedergegeben oder extra eingeholt, die die eingeschlagene Richtung bestätigten. Kulturministerin Monika Grütters („Wir alle, jeder einzelne von uns, viele Berufszweige, ganze Branchen, bringen enorme Opfer in dieser Pandemie“) vermisste bei den beteiligten Schauspielern „deutlich mehr Empathie“.

Der Präsident der Filmakademie Ulrich Matthes beklagte „Schützenhilfe für Querdenker“ und AfD. Der „Berliner Intensivpfleger an der Front“ Ricardo Lange, der im Tagesspiegel eine eigene Corona-Kolumne hat, wiederholte die bereits von zahlreichen Politkern und Journalisten gebrauchte Floskel, die Aktion sei „ein Schlag ins Gesicht all jener, die täglich ihren Dienst in den Kliniken und Heimen verrichten“.

Der Politikwissenschaftler Josef Holnburger, laut Twitter-Profil spezialisiert auf „Verschwörungsideologie, Desinformation, Rechtsextremismus“, äußerte die Befürchtung: „Verschwörungsideologische Narrative drohen durch solche Aktionen hoffähig gemacht zu werden.“ Der Schriftsteller Thomas Brussig fand die Aktion „zum Fremdschämen“ und die „Selbstgerechtigkeit der Schauspieler schwer auszuhalten“. Einzig CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet tanzte aus der Tagesspiegel-Reihe. Wie die Zeitung berichtete, habe er es in der Sendung „3 nach 9“ für berechtigt erklärt, „auch die anderen Opfer der Pandemie“ zu benennen.

Unerwartete Selbstverteidigung

Am 25.4. nahm die Kampagne erneut Fahrt auf. Dietrich Brüggemann, Regisseur und Mitinitiator von „allesdichtmachen“, knickte nicht wie etliche der beteiligten Schauspieler mit einem reuevollen Mea culpa ein, sondern ging per Twitter zum Gegenangriff über: „Es hat eingeschlagen. An alle, die jetzt von ‚Verhöhnung‘ schwurbeln: Ich schwurble jetzt auch mal. Ihr verhöhnt die Opfer. Ihr trampelt auf denen herum, die jetzt selbstmordgefährdet sind. Ihr spuckt auf all die, die ihre Existenz verloren haben. […] Ihr seid ein Teil des Schlimmsten, was die Menschheit hervorgebracht hat: Ihr seid ein Lynchmob.“

Vielleicht auch unter dem Eindruck dieses unerwarteten Widerstandes eröffnete der Tagesspiegel die nächste Phase der Eskalation.

Kurz hintereinander erschienen jeweils von mehrköpfigen Teams verfasste lange Artikel, die sich der Jagd nach den vermeintlichen Hintermännern von „allesdichtmachen“ widmeten. Intensiv wurde nach Spuren ins Querdenker-Milieu und Verflechtungen mit „rechten“ Netzwerken gefahndet. Auch die Initiatoren der Aktion wurden durchleuchtet, mit dem Ziel, nachzuweisen, dass sie keine Einzeltäter, sondern Teil eines antidemokratischen Netzwerkes gewesen seien.

Als Erstes knöpfte man sich den aufmüpfigen Brüggemann vor, der nicht bereit gewesen war, „Verantwortung zu übernehmen für die Spaltung der Gesellschaft“, an der er mitgewirkt habe. Der Regisseur, dessen „braune Kappe“ der Tagesspiegel ausdrücklich erwähnte, habe bereits 2015 bei seiner Neonazi-Komödie „Heil“ eine klare Haltung vermissen lassen: „Der Film macht sich vermeintlich paritätisch über alle lustig: Neonazis, Antifa, Behörden, Medien. Am Ende weiß man nicht mehr, wo vorne und hinten, rechts und links ist.“ In dieses weltanschauliche Vakuum, das die „Grenze zwischen Wahr und Falsch verwischt“, drängten nun „rechte Kulturkampffloskeln“, wie etwa die Bemerkung von Jan Josef Liefers, in der DDR wäre er für sein Video wohl ins Gefängnis gewandert. https://d11f673e3d209a1ff45a25b1193df8cc.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-38/html/container.html

Ein antidemokratisches Netzwerk

Die angeblich repräsentative Kunstaktion, so die Tagesspiegel-Schreiber weiter, entpuppe sich bei genauem Hinsehen als „Kampagne einer kleinen Gruppe mit undurchsichtiger Agenda“. Um diese Behauptung zu belegen, wurden in willkürlichen Assoziationsketten Verbindungen zwischen den Initiatoren von „allesdichtmachen“ mit „Rechten“ konstruiert. Brüggemann habe kürzlich einen Link zu einer Gruppe namens „Freie Linke“ verbreitet. Von denen beteiligten sich einige an Querdenken-Demonstrationen. Auf deren Telegram-Kanal wiederum würden Beiträge aus dem Umfeld eines Hallenser Neonazis gepostet. „Eine andere dubiose Figur in Brüggemanns Umfeld ist der Arzt und Publizist Paul Brandenburg“, lautet der nächste Satz in dem Tagesspiegel-Artikel. Auf diese Weise wurde suggeriert, auch der angebliche Neonazi gehöre zu Brüggemanns Verbindungen.

Die Schauspielerin Nina Proll, die ebenfalls nicht widerrufen hatte, habe an einer Sitzung des sogenannten „Corona-Ausschusses“ von Mitgliedern der neuen Querdenker-Partei „Die Basis“ teilgenommen, wo „Unwahrheiten zur Corona-Pandemie“ verbreitet würden. Solch „krudes Gedankengut“ würde nun in den „seriösen Diskurs über die Corona-Politik“ getragen, und das sei Brüggemanns Schuld.

Am 2.5. erschien ein weiterer langer Artikel der beiden Tagesspiegel-Redakteure Hannes Soltau und Andreas Busche in Zusammenarbeit mit „Journalist:innen des Recherchenetzwerk Antischwurbler“ unter dem Titel „Das antidemokratische Netzwerk hinter #allesdichtmachen“. Der Titel ist insofern von Bedeutung, als er nachträglich abgeändert wurde (dazu später).

In ihm wurden als Beispiele angeführt: Dietrich Brüggemann und der Schauspieler Volker Bruch, einer der Hauptdarsteller der Kultserie „Babylon Berlin“ und ebenfalls mit einem Video an „allesdichtmachen“ beteiligt, würden die von dem Arzt Paul Brandenburg gegründete Initiative „1 bis 19“ unterstützen. Paul Brandenburg habe bei einem YouTube-Talk mit dem „rechten Libertären“ Gunnar Kaiser zusammengesessen. Dieser wiederum habe auch schon mit Martin Sellner, dem Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs, ein Interview „auf Augenhöhe“ geführt. Für die Tagesspiegel-Autoren ein „weiteres Indiz dafür, dass die Aktion #allesdichtmachen von langer Hand geplant war und von Beginn an eine politische Agenda verfolgte“.

Brandenburg sei „rhetorisch sehr geschickt“, bewege sich aber überwiegend in Kreisen „unter dem Radar der Öffentlichkeit“. Antidemokratische Meinungsäußerungen fänden sich bei ihm zuhauf, wie etwa der folgende Satz: „Eine intellektuell nackte Regentschaft ist fest von ihrer eigenen Herrlichkeit überzeugt und lässt sich von loyalen Staatsmedien bejubeln.“ Oder die Bemerkung, dass er die Regierung „überfällig für einen Austausch“ halte. Seine Nähe zu „neurechten“ Positionen zeige sich etwa in seiner Kritik an den Medien, die in der Corona-Pandemie „ihre Aufgabe der unabhängigen Berichterstattung im Sinne einer vierten Säule der Demokratie nicht erfüllt“ hätten.

Weiter ging es mit Gerüchten, Gemunkel und Hörensagen über die vermeintlichen Drahtzieher der Aktion. Volker Bruch habe am Filmset von „Babylon Berlin“ für Irritationen gesorgt, weil er dort ein ärztliches Attest für die Maskenbefreiung vorlegte. Nina Proll habe sich auf der erwähnten Sitzung des „Corona-Ausschusses“ „sozialdarwinistisch“ geäußert („Der Schutz der Minderheiten kann nicht der Schaden der Mehrheit sein“) – ein Signalwort der Tagesspiegel-Journalisten, um eine Art NS-Vorläuferschaft zu suggerieren. Auch der Schauspieler Moritz Bleibtreu sei wohl in die Schauspieleraktion eingebunden gewesen. Sechs Kollegen von ihm hätten sich beim Tagesspiegel gemeldet, aber niemand traue sich, darüber offen zu reden, da man sonst die eigene Karriere aufs Spiel setze: „Der lässt dich dann eventuell aus dem nächsten Projekt kicken.“

Dieses angebliche Zitat eines unbekannt bleiben wollenden Informanten wirkt wie eine Retourkutsche des Tagesspiegels auf die negativen Reaktionen, die die Forderung des SPD-Politikers und WDR-Rundfunkrates Garrelt Duin ausgelöst hatte, die an dem Projekt beteiligten Schauspieler von weiteren ARD-Produktionen auszuschließen.

Die auf Hochtouren laufende Kampagne hatte für Paul Brandenburg konkrete Auswirkungen. Stephanie Weyand, Mitarbeiterin der SPD-Bundestagsfraktion und offenbar Bewohnerin eines Hauses, in dem Brandenburg ein ärztliches Corona-Testzentrum betreibt, schrieb einen denunziatorischen Brief an die Hausverwaltung, in dem sie unter Verweis auf ihre Zeitungslektüre dessen Kündigung forderte: „Im Tagesspiegel von heute habe ich erfahren, dass [Paul Brandenburg] ein Antidemokrat […] ist.“ Mit einem solchen „Demokratiegefährder“ wolle sie nicht unter einem Dach leben.

Da aufgrund ihrer Denunziation ein Mitarbeiter der Hausverwaltung dem Arzt postwendend die Kündigung aussprach, stehen nun juristische Konsequenzen im Raum. Möglicherweise aus diesem Grund entfernte der Tagesspiegel das Adjektiv „antidemokratisch“, nachträglich nicht nur aus der Überschrift des betreffenden Artikels, sondern auch im Text selbst, wo es nun heißt: „Populistische [statt vorher: „antidemokratische“] Meinungsäußerungen finden sich bei Brandenburg zuhauf.“ Bleibt die Frage, ob die tagesspiegelgläubige SPD-Denunziantin sich vielleicht nun doch wieder vorstellen kann, mit dem Arzt weiterhin unter einem Dach zu leben, da ihr Blatt ihn inzwischen quasi rehabilitiert hat.

Redaktioneller Nachtrag: Am heutigen Abend 11. Mai sieht sich der Berliner Tagesspiegel genötigt in einem öffentlichen Lifestream über seine Berichterstattung in dieser Sache zu diskutieren – unter anderem mit Paul Brandenburg. Der enorme Reputationsverlust des Blattes und seiner Mitarbeiter durch diese Affäre ist offenbar zu groß um darüber hinweg zu gehen.

Lesen Sie in Teil 2 morgen: Der Folgeartikel, für den Joachim Huber, Ressortchef Medien des Tagesspiegel, verantwortlich zeichnete, kreiste um die „Enthüllung“, Volker Bruch habe einen Beitrittsantrag zu der neuen Partei „Die Basis“ gestellt.

Zum gleichen Thema erschienen auf Achgut.com folgende Beiträge:

Warum seht ihr seit gestern so alt aus?

Indubio: Dir Spritzen der Freiheit

Die Gebetskette: Journalisten als Richter in eigener Sache

Die Feinde der offenen Gesellschaft machen sich kenntlich

Außgestossene der Woche: Babylon, Brandenburg, Hertha

Quelle

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