Afrika: Dritter Covid-maßnahmenkritischer Präsident verstorben

Von Covid-Maßnahmen hielt er nicht viel. Am 7. Dezember 2020 wurden noch „minimale“ Covid-Maßnahmen aus Eswatini (früher Swaziland) vermeldet. Am 13. Dezember war der Premierminister des Königreiches tot. Angeblich verstorben an Covid-19. Es ist der dritte führende Politiker eines afrikanischen Landes, der laut unbestätigten Quellen entweder an Herzversagen oder an Covid-19 verstorben sein soll. Von Staatsführern, die sich der offiziellen Covid-Geschichte angeschlossen haben, sind keine aktuellen Todesfälle bekannt.

Zunächst wurde verlautbart, dass der glühende Corona-Maßnahmengegner John Magufuli im Alter von 61 Jahren verstarb. Die Opposition seines Landes feierte gemeinsam mit der internationalen Presse. Der Präsident von Tansania wäre einer Covid-19 Infektion erlegen.von TaboolaEmpfohlenBill Gates warnt vor der nächsten Pandemie: „Zehnmal so schlimm“RT Großbritannien rechnet mit Todeswelle unter Geimpften in „dritter Welle“EuGH-Urteil: Sensation für alle Dieselfahrer in UchteRechtetipp

Dann zeigte sich, dass der Präsident von Burundi bereits im Jahr 2020 im Alter von 55 Jahren das Zeitliche segnete. Von Corona Sicherheitsmaßnahmen hielt er nichts. Nach seinem Tod wurde erklärten seine Gegner gemeinsam mit der linkslastigen Presse: Der Präsident wäre nicht an einem Herzproblem sondern an Covid-19 gestorben.

Ebenso im Jahr 2020 verstarb der Minister Ambrose Dlamini, Premierminister von Eswatini. Die Geschichte wirkt vertraut. Aufgrund von Herzproblemen musste sich der Politiker im Nachbarland Südafrika in Behandlung begeben. Wenig später wurde sein Tod verkündet – der Premierminister wäre an Covid-19 erkrankt und daran verstorben. Er wurde nur 52 Jahre alt. von TaboolaEmpfohlenEx-Frau von Lauterbach zur COVID-19-Pandemie: „Maßnahmen können sofort beendet werden“RT Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte erlaubt ZwangsimpfungenNiedersachsen: Deutscher erfindet 50€-Solaranlage – unglaublicher AnsturmSolaranlagen für Hauseigentümer

Ein weiterer Todesfall wirkt etwas weniger mysteriös, auch wenn manche Details sich ähneln. Der Präsident der Elfenbeinküste, Hamed Bakayoko, verstarb am 10. März 2021 im Alter von 56 Jahren in einem deutschen Krankenhaus. Allerdings litt er an Krebs und hatte bereits eine Herztransplantation hinter sich gebracht. Einzig der Umstand, dass auch er angeblich an Covid-19 gelitten hätte ähnelt den anderen Fällen.

Es ist schon erstaunlich, wie viele afrikanische Präsidenten sich mit Covid-19 anstecken, obwohl die Erkrankung in Afrika kaum in Erscheinung tritt. Es bleibt zu hoffen, dass eventuell verbliebene maßnahmenkritische Präsidenten in Afrika noch lange und gesund am Leben bleiben.von TaboolaEmpfohlenWer diese Versicherung nicht hat, bekommt kein Sterbegeld mehrVerbraucher HeldenCNN-Star Midwin Charles stirbt im Alter von 47 Jahren „mit der Impfung“Genial: Dieser Immobilienrechner ist jetzt frei verfügbar.Homeday

Link: Schon 2020 starb ein afrikanischer Präsident, der Corona-Mainstream widersprach
Link: Präsident von Tansania: Pharma-Industrie kritisiert und mit 61 verstorben

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