Was sind die wahren Gründe für die Scheidung von Bill und Melinda Gates?

Bill Gates und Jeffrey Epstein

Am Beispiel der Scheidung von Bill und Melinda Gates zeigt sich mal wieder, dass man in russischen Medien umfassender informiert wird, als in deutschen Medien.

von Anti-Spiegel 18. Mai 2021 09:00 Uhr

Generell erfährt man in deutschen Medien nur sehr wenig über den Fall von Jeffrey Epstein, der allen, die weltweit Rang, Namen und Macht hatten, mit minderjährigen Mädchen beliefert hat. Die Sache war ein so offenes Geheimnis, dass Donald Trump schon im Wahlkampf 2016, also drei Jahre vor der Verhaftung von Epstein, offen gesagt hat, Bill Clinton könne Probleme wegen seiner Reisen auf Epsteins Insel bekommen, die Details finden Sie hier.

Die Medien wollten von all dem aber nichts wissen und haben keine Fragen gestellt. Und als der Fall an die Öffentlichkeit kam, haben „Qualitätsmedien“ wie der Spiegel das Kunststück fertig gebracht, zwar Epsteins Zuhälterei zu erwähnen, aber nicht die Frage zu stellen, wer denn die Kunden waren. Stattdessen stellte der Spiegel die naive Frage, wie der bedauernswerte Bill Clinton (und all die anderen reichen und mächtigen Freunde von Epstein) davon nichts bemerkt hat. Das war ein propagandistisches Meisterstück, Sie können es hier nachlesen.

Auch die Netflix-Doku über Epstein ist bei genauerem Hinschauen ein Ablenkungsmanöver, denn in der Doku wird von den Verbindungen zwischen Epstein und Clinton sehr geschickt abgelenkt, wie ich hier aufgezeigt habe. Und auch, dass im russischen Fernsehen wesentlich kritischer über Epstein berichtet wird, als in deutschen Medien, habe ich bereits aufgezeigt.

Nun gibt es eine dicke Spur von Bill Gates zu Epstein, über die das russische Fernsehen am Montag in den Abendnachrichten berichtet hat. Daher habe ich den Bericht des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bill Gates war gezwungen, Microsoft wegen zahlreicher Affären mit Mitarbeiterinnen zu verlassen. Das Unternehmen hat eine interne Untersuchung eingeleitet, nachdem es eine Beschwerde von einer Mitarbeiterin erhalten hat. Neue skandalöse Details über das persönliche Leben des Milliardärs und die Gründe für seine Scheidung haben amerikanischen Medien heute veröffentlicht. Die Presse erhielt Informationen über Partys in Stripclubs und eine enge Bekanntschaft mit dem Pädophilen und Zuhälter Jeffrey Epstein. Aus den USA berichtet Valentin Bogdanov.

Seit dem Tag, an dem Bill Gates die Scheidung von Melinda Gates bekannt gegeben hat, sind die Medien auf der Suche nach einer Frau als Trennungsgrund. Nun hat sich herausgestellt, dass man auch hinter der Trennung des Milliardärs von Microsoft eine Frau suchen muss. Microsoft-Gründer Bill Gates sieht sich mit Vorwürfen wegen unangemessenen Verhaltens konfrontiert, weil er im Jahr 2000 eine Beziehung mit einer Mitarbeiterin hatte, berichtet das Wall Street Journal. Gates wartete nicht auf das Ende der Ermittlungen und trat selbst zurück. Sechs aktuelle und ehemalige Mitarbeiter von Microsoft und der Stiftung, die Gates‘ Vermögen verwaltet, erzählten dem Wall Street Journal jedoch, dass die Beziehungen des Milliardärs zu Frauen nicht auf das klassische Dreiecksverhältnis Ehemann-Ehefrau-Geliebte beschränkt waren. Der Microsoft-Gründer warf oft ein Auge auf Frauen, die für ihn arbeiteten. Zum Beispiel schickte er 2006 unmittelbar nach einem Treffen eine E-Mail mit dem Vorschlag, sich zu treffen, an eine weibliche Kollegin, in der folgender Satz stand: „Wenn Ihnen das unangenehm ist, tun Sie so, als wäre es nie passiert.“

Gates nahm Absagen auf wie ein anständiger Mensch. Der Milliardär hat keine Frauen belästigt oder gefeuert, die „Nein“ zu ihm gesagt haben. Der Biograph James Wallace nannte Gates bereits 1997 in seinem Buch Overdrive einen Frauenheld: „Es war eine Erweiterung seines Studiums in Harvard, wo er gerne das berüchtigte Bostoner Viertel Combat Zone mit seinen Porno-Shows, Strip-Clubs und Prostituierten besuchte.“

Auch nach seiner Heirat verbrachte er weiterhin Wochenenden mit Ex-Freundinnen, wie Ann Winblad. Hier ist ein Ausschnitt aus ihrem Interview von vor sechs Jahren.

„Bill und ich sind immer noch enge Freunde. Er ist ein ziemlich interessanter Kerl“, sagte Ann Winblad, eine ehemalige Freundin von Bill Gates.

Noch interessanter ist Gates‘ engerer Freundeskreis, zu dem, wie das Wall Street Journal herausfand, auch Jeffrey Epstein gehörte. Als milliardenschwerer Pädophiler und Menschenhändler lieferte er den mächtigen aus aller Welt junge Mädchen.

Bills Kontakte zu Epstein sollen Melinda sehr beunruhigt haben. Im Jahr 2013 verlangte sie von ihrem Mann, mit Epstein zu brechen. Und als im Jahr 2019 die Bekanntschaft der beiden Milliardäre öffentlich wurde, begann die Frau von Gates zu handeln und sich mit Anwälten zu beraten.

Gates selbst musste dann auch an die Öffentlichkeit treten.

„Ich habe eine Fehlentscheidung getroffen. Ich dachte, diese Gespräche mit Epstein würden dazu führen, dass Milliarden von Dollar an wohltätige Zwecke gehen. Wie sich herausstellte, war das ein schlechtes Urteil“, erklärte Bill Gates.

In Wirklichkeit aber dachte Gates, wie sich herausstellte, das überhaupt nicht. Er hatte zu Epstein, dem großen Kenner des schwachen Geschlechts, volles Vertrauen. In dem berühmten Stadthaus in Manhattan gab ein Milliardär dem anderen die Klinke in die Hand, um, wie er sagte, der vergifteten Ehe zu entfliehen. Sie haben sich dutzende Male in diesem privaten Männerclub gesehen, in dem immer eine entspannte Atmosphäre leichter Ausschweifung herrschte. Dort, so heißt es jetzt, habe Epstein Gates geraten, mit Melinda Schluss zu machen.

„Wir wissen, dass Gates 2013 mit Epstein nach Florida geflogen ist, aber wir haben keine Beweise dafür, dass Bill etwas Unmoralisches getan hat, richtig?“, sagten Moderatoren im US-Fernsehen.

Gates bestreitet jetzt alles, aber Spencer Quinn, der Anwalt der neun Frauen, die sich als Epsteins Opfer fühlen, hat bereits eine Erklärung gefordert.

Nun, Bill und Melinda sind bereits dabei, das Vermögen aufzuteilen. Er ist mit einem Vermögen von 130 Milliarden Dollar die Nummer vier auf der Liste der reichsten Menschen auf dem Planeten. Gates hat Melinda kürzlich mehr als zwei Milliarden Dollar in Aktien übertragen. Zu den weiteren Vermögenswerten, die darauf warten, aufgeteilt zu werden, gehören Privatjets, zahlreiche Villen und eine 130 Millionen Dollar teure Kunstsammlung, darunter ein Notizbuch von Leonardo da Vinci.

Da er sich an Epsteins Schulter nicht mehr ausweinen kann, der erhängte sich vor 2 Jahren unter sehr merkwürdigen Umständen in einem New Yorker Gefängnis, wird die Rolle der starken Schulter nun von Gates‘ Golfpartnern übernommen. Sie waren die ersten, denen er sich zu sagen traute, dass seine Ehe seit Jahren lieblos war. Das intime Gespräch fand auf dem Gelände des luxuriösen Vintage Clubs im kalifornischen Indian Wells statt. Die Mitgliedschaft kostet eine Viertelmillion Dollar pro Jahr. Dort hat sich Bill Gates in den letzten drei Monaten versteckt.

Das Ehepaar Gates lebte 27 Jahre lang zusammen, zog drei Kinder groß und verdiente eine Menge Geld. Vor ihrer Scheidung erinnerten sich nur wenige daran, dass auch diese scheinbar starke Ehe mit einer Affäre im Büro begann, wofür Bill heute so geschmäht wird. Als sie sich 1987 kennenlernten, arbeitete Melinda French bei Microsoft als Vertriebsleiterin.

Ende der Übersetzung

Quelle

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