Der aktuelle Stand der offiziellen Daten zu Kreuzimpfung und zur Impfung von Kindern

Da derzeit die Impfung von Kindern aktiv diskutiert wird und Gesundheitsminister Spahn unter 16-jährige nun sogar ohne Empfehlung der STIKO impfen lassen möchte, ist es an der Zeit, mal wieder den aktuellen Kenntnisstand zu Impfungen und Covid-19 zusammenzufassen. von Anti-Spiegel 26. Mai 2021 18:10 Uhr Ich habe am 5. April unter der Überschrift „Die Seuche, an der kaum jemand stirbt“ dargelegt, warum Corona bestenfalls für Menschen über 70 mit Vorerkrankungen gefährlich ist, nicht aber für jüngere und erst recht nicht für Kinder. Am 16. April haben ich unter der Überschrift „Was US-Behörden über den Pfizer-Impfstoff wirklich veröffentlichen“ darüber berichtet, was die US-Gesundheitsbehörde laut eigenen Angaben über den Pfizer-Impfstoff – und vor allem über das Impfen von Kindern – weiß (und das war nur sehr wenig bis gar nichts). Und am 20. Mai habe ich unter der Überschrift „Auf welcher Datenlage entschieden wurde, nach einer Astra-Impfung als Zweitimpfung Pfizer zu spritzen“ berichtet, was die zuständigen Behörden über eine Vermischung von Impfungen mit AstraZeneca und BionTech/Pfizer wissen, nämlich ebenfalls gar nichts. All diese Artikel haben aufgezeigt, auf welcher Datenbasis Politik und Medien Impfungen von Kindern und die Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs als Zweitimpfung nach einer Erstimpfung mit AstraZeneca empfehlen: Es gab keine Daten, aber trotzdem Empfehlungen. Inzwischen sind die Artikel schon älter etwas, die Diskussion über die genannten Themen dauert in Politik und Medien aber immer noch an. Daher will ich in diesem Artikel den aktuellen Stand der offiziellen Daten aufzeigen und meine älteren Artikel aktualisieren.Die Seuche, an der kaum jemand stirbtStatista zeigt aufgrund der offiziellen deutschen Zahlen, wie viele Menschen verschiedener Altersgruppen in Deutschland an oder mit Corona gestorben sind. Die Daten unterscheiden sich nicht prinzipiell von denen, die ich in früheren Artikeln aufgezeigt habe. Aktuell wird gemeldet, dass in nun 15 Monaten der Pandemie seit März 2020 knapp 87.000 Menschen in Deutschland an oder mit Corona gestorben sind. Davon waren fast 76.000, also über 85 Prozent, über 70 Jahre alt. Das bedeutet, dass nur ca. 9.000 Menschen unter 70 Jahren an oder mit Corona gestorben sind. Das sind Zahlen, die man vernachlässigen kann, jede Grippewelle fordert in der Altersgruppe der unter 70-jährigen mehr Tote, zumal das – im Fall einer Grippe – bereits zwei Saisons wären. Aber die Grippe war noch nie ein Grund für Lockdown, Masken- oder Impfpflicht. (Und ja: Corona ist keine Grippe, ich will mit dem Vergleich der Todeszahlen nur die Gefährlichkeit der Krankheit aufzeigen, nicht Grippe und Corona gleichsetzen.)Da wir in diesem Artikel später noch auf die Impfungen von Kindern kommen, die – wenn man Medien und Politik glauben will – auch ganz doll gefährdet sind und daher nun schnellstens geimpft werden müssen, sei an dieser Stelle schon mal explizit darauf hingewiesen, dass wir nach 15 Monaten Pandemie genau 20 Todesfälle bei unter 20-jährigen in der Statistik haben, die an oder mit Corona gestorben sind.Ich muss an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass die offiziellen Statistik manipuliert ist, da dort ganz offiziell auch Tote geführt werden, die mal einen positiven Test hatten, nie krank waren, danach negativ getestet wurden, und dann an etwas völlig anderem verstorben sind (die Details finden Sie hier, der Artikel ist zwar schon älter, aber die Statistiken werden noch immer nach den dort genannten Richtlinien geführt). Die Zahl der tatsächlich an Corona verstorbenen ist also wesentlich niedriger, als in der offiziellen Statistik. Hinzu kommt, dass in Hamburg über 700 Obduktionen offizieller Corona-Opfer gegeben hat, die gezeigt haben, dass etwa zehn Prozent „zu Unrecht“ in der Statistik der Corona-Opfer geführt werden. Das bestätigen auch Zahlen aus Großbritannien, wo The Lancet veröffentlicht hat, dass dort 23 Prozent der offiziellen Corona-Toten nicht an Corona verstorben sind. Egal, wie man es dreht und wendet, die offiziellen Zahlen sind um signifikant zu hoch und aufgrund der Hamburger Obduktionen liegt der Schluss nahe, dass vor allem jüngere Menschen nicht an Corona, sondern nur mit Corona gestorben sind. Trotzdem sollen aber alle Menschen geimpft werden, auch Kinder.Die Überlastung der KrankenhäuserEin weiteres Narrativ, dass die Covidioten (also diejenigen Politiker und Medien, die die große Covid-Gefahr propagieren) ständig wiederholen, ist die Überlastung der Krankenhäuser. Das wiederholen sie wider besseres Wissen, denn am 30. April hat das Bundesgesundheitsministerium eine Analyse zu dem Thema veröffentlicht, in der schwarz auf weiß zu lesen ist: „Die Mitglieder des Beirats betonten, dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat.“Die von dem Chef des Ministeriums, dem Bundeskorruptionsminister Jens Spahn, ständig wiederholte Leier, die Krankenhäuser wären an der Belastungsgrenze, ist eine Lüge, und er weiß das auch, denn sein eigenes Ministerium hat es gemeldet. Und auch die Medien, die ihn mit seiner Lüge ständig zitieren, kennen natürlich die Pressemeldungen des Ministeriums, berichten ihren Lesern jedoch nicht davon. Wer meint, dass es in Deutschland nur dank der Maßnahmen der Regierung so gut aussieht, der täuscht sich. Die Zahlen sind in allen Ländern der Welt ähnlich, egal ob sie einen strengen Lockdown, nur leichte Einschränkungen oder gar keine Corona-Maßnahmen beschlossen haben: Nirgendwo fand ein massenhaftes Sterben statt. Und dass Gesundheitssysteme in Ländern an ihre Grenzen stoßen, in denen auch die alljährliche Grippewelle die Krankenhäuser überlastet, das kann niemanden überraschen, denn natürlich gibt es die Krankheit, die Frage ist nur, wie gefährlich sie ist. Und dazu sprechen die offiziellen Zahlen eine deutliche Sprache.Kinder impfenWie gesehen ist Corona für Kinder und Jugendliche ungefährlich. Selbst wenn alle 20 in der Statistik geführten unter 20-jährigen tatsächlich an Corona gestorben wären, so ist die Zahl bei 13,5 Millionen in Deutschland lebenden Minderjährigen nicht einmal in Promille messbar. Trotzdem sollen Kinder geimpft werden und die EU hat extra dafür schon Impfdosen bestellt.Aktuell meldet das Paul-Ehrlich-Institut bei Impfungen mit dem BionTech/Pfizer-Impfstoff 0,1 schwere Nebenwirkung auf tausend Impfungen. Da man zwei Impfungen bekommen soll, bedeutet das, das bei zweifacher Impfung von 13,5 Kindern und Jugendlichen mit 2.600 schweren Nebenwirkungen zu rechnen ist. Zur Erinnerung: Dem stehen 20 in 15 Monaten an oder mit Corona verstorbene unter 20-jährige gegenüber. Klingt das sinnvoll? Sogar die STIKO, die Ende März bereits ohne vorliegende Daten eine „Kreuzimpfung“ aus AstraZeneca und BionTech/Pfizer empfohlen hat, ist bei der Impfung von Kindern derzeit noch skeptisch. Das stört aber den der Pharmalobby verpflichteten Bundeskorruptionsminister Jens Spahn nicht, der trotzdem – und sogar gegen die Empfehlung der STIKO – Kinder und Jugendliche impfen lassen will. Das war sogar der „Welt“ zu viel, die daraufhin titelte „„Unverantwortlich“ – Patientenschützer empört über Spahns Impfpläne für Kinder“ Aber was stört das den Minister? Es geht ja nicht um seine Kinder, denn er hat keine. Offizielle Daten zur Impfung von KindernDie Medien freuen sich, dass angeblich Studien vorliegen, die bestätigen, man könne Kinder gefahrlos mit mRNA-Impfstoffen von BionTech/Pfizer oder Modern impfen lassen. So titelte der Spiegel zum Beispiel „Unternehmensdaten zu Coronaimpfstoff bei Kindern – Moderna-Impfstoff offenbar bis zu 100 Prozent wirksam bei 12- bis 17-Jährigen“ und der Leser meint, alles wäre gut. Man konnte in dem Artikel lesen: „An der Untersuchung in den USA hatten den Daten zufolge 3732 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren teilgenommen. Sie waren zufällig zwei Gruppen zugeordnet worden: Zwei Drittel der Teilnehmer hatten zwei Dosen mit je 100 Mikrogramm des Impfstoffs mRNA-1273 erhalten, ein Drittel hatte ein Placebo-Präparat ohne Wirkstoff bekommen.“Das ist die Datenlage: Gerade mal ca. 2.400 unter 16-jährige wurden geimpft (der Rest bekam ein Placebo) und die Presse jubelt. Erinnern Sie sich noch, wie die Presse den russischen Impfstoff als unsicher dargestellt hat, weil es angeblich zu wenig Daten gab, aber schon zehntausende Menschen im Phase-III-Test damit vollständig geimpft waren? Nun plötzlich reichen schon ein paar Tausend Probanden, um die Presse in Feierlaune zu versetzen.Damit aber nicht genug. Inzwischen wird von der US-Gesundheitsbehörde FDA empfohlen, auch Kinder über 12 Jahren zu impfen. Die Grundlage dafür sind laut aktuellem Factsheet der FDA über den BionTech/Pfizer-Impfstoff mit Datum 19. Mai Tests an 2.260 Kindern zwischen 12 und 15 Jahren, wobei 1.131 den Impfstoff und 1.129 ein Placebo bekommen haben. Die Datenlage ist erbärmlich! Aber es kommt noch schlimmer. In den in dem Factsheet angefügten ausführlichen Tabellen kann man sehen, dass 78,9 Prozent der Geimpften, also 866 von 1.097 Kindern, irgendeine Form von unangenehmer Nebenwirkung entwickelt haben. Bei 466 waren sie „leicht“, bei 393 „mittelschwer“ und bei 7 „schwerwiegend“. Die Unterschiede zur Placcebo-Gruppe sind gravierend, denn von den mit dem echtem Impfstoff geimpften Kindern klagten über fünf Mal so viele innerhalb der ersten sieben Tage über Nebenwirkungen.Offizielle Daten zur „Kreuzimpfung“Die STIKO hat schon Ende März empfohlen, den Patienten, die eine Erstimpfung mit AstraZeneca bekommen haben, als Zweitimpfung kurzerhand BionTech/Pfizer zu spritzen. Dazu lagen damals keinerlei Daten vor und man fragt sich, wie die STIKO zu dieser Empfehlung gekommen ist. Und daran hat sich bis heute nichts geändert, denn der Factsheet der US-Gesundheitsbehörde schreibt zu der Frage der Kreuzimpfung auf Seite 8 des Factsheets nach wie vor: „Es liegen keine Informationen über die gleichzeitige Verabreichung des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs mit anderen Impfstoffen vor“Der großangelegte Menschenversuch geht munter weiter…

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