Greenpeace versucht, die Aktion zu verharmlosen: VW sei kein Schaden entstanden, die Autos selbst seien schließlich alle unbeschädigt und VW müsse die Schlösser auch nicht austauschen. Die Schlüssel seien auf dem Weg nach Süddeutschland. Dort würden sie in den kommenden Tagen an einem Ort „ausgestellt“, der unter dem Klimawandel gelitten habe. Man wolle VW einladen und dann die Schlüssel zurückgeben, so der Greenpeace-Sprecher Benjamin Stephan.In einem anderen Greenpeace-Tweet wird der Diebstahl der Aktivisten als „Notwehr gegen die Zerstörung ihrer Zukunft durch rücksichtslose Konzerne“ bezeichnet.