Verheerende Folgen „grüner“ Energiepolitik I: Sie fußt auf Sklaven- und Kinderarbeit

H. Sterling Burnett
Anmerkung: Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag stammen vom Übersetzer
Demokraten waren die Partei der Sklaverei, bevor sie gegen sie waren. Jetzt sind sie wieder die Partei der Sklaverei. Sie unterstützen auch Kinderarbeit und grünen Kolonialismus. Überprüfen Sie es selbst!

Asiaten und Afrikaner, viele von ihnen Kinder, werden versklavt und sterben in Minen, Raffinerien und Fabriken, um die Mineralien und Metalle zu gewinnen, die für die von den Demokraten vorgeschriebenen grünen Energietechnologien benötigt werden. Den Politikern und ihren Anhängern scheint das egal zu sein. Die traditionellen Forderungen der Demokraten nach der Anerkennung der universellen Menschenrechte bleiben auf der Strecke, so scheint es, angesichts der angeblichen „existenziellen Krise“ des Klimawandels, die von ihnen verlangen könnte, mehr für die Flutversicherung für ihre teuren Häuser am Strand zu zahlen.Es ist nicht nur ich, der das sagt. Amnesty International und zahlreiche Medien haben in den letzten Wochen recherchiert und berichtet, dass der größte Teil des für die Batterien benötigten Kobalts, die für Präsident Joe Bidens großen Elektrofahrzeug-Vorstoß erforderlich sind, aus kleinen Minen in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) stammt. Kobalt ist ein notwendiges Metall in den wiederaufladbaren Batterien, die heute fast jedes elektronische Gerät auf der Welt antreiben, einschließlich Handys, Laptops, Tablets und ja, auch Elektrofahrzeuge und die Magneten, die in Windturbinen verwendet werden.Die DRC produziert mehr als die Hälfte des heute verwendeten Kobalts – mehr als alle anderen Länder der Welt zusammen.Die Regierung der DRC hat eine schreckliche Bilanz von Menschenrechtsverletzungen, und viele der Arbeiter in den Kobaltminen des Landes sind versklavte oder praktisch versklavte Kinder. Deseret News berichtet, dass eine Frau, deren eigenes Kind nebst einem jungen Cousin bei der Arbeit in einer Kobaltmine in der DRC ums Leben gekommen waren, sagte: „Unsere Kinder sterben wie Hunde.“Dies ist keine neue Nachricht. Mit den jüngsten Schlagzeilen wie „Without Dirty Mining, You Can’t Make Clean Cars“ (Ohne schmutzigen Bergbau kann man keine sauberen Autos bauen), die endlich anerkennen, dass grüne Energietechnologien auf vorzeitigen Todesfällen, Sklaverei und Kinderarbeit in weniger entwickelten Ländern aufbauen, ist dies schon seit einiger Zeit bekannt.Amnesty International berichtet, dass mehr als 40.000 Kinder in Kobaltminen in der Demokratischen Republik Kongo arbeiten, wo jedes Jahr Hunderte, wenn nicht Tausende, bei Höhleneinstürzen und anderen Minenunfällen sowie durch bergbaubedingte Krankheiten sterben.Das meiste Kobalt wird für chinesische Konzerne, die in der Demokratischen Republik Kongo operieren, produziert oder von ihnen gekauft, die das Metall nach China verschiffen, wo es raffiniert und in alle möglichen elektronischen Geräte von Mobiltelefonen bis hin zu Displaysystemen für Kampfjets eingebaut wird.Berichte über Kinder- und Sklavenarbeit kursieren seit Jahren, und den radikalen Umweltschützern im Westen, die jetzt die Politik der Demokratischen Partei dominieren, ist das egal. Tatsächlich sind sie die ersten, die argumentieren, dass es zu viele Menschen auf der Welt gibt.Kinder- und Sklavenarbeit wird nicht nur für Batterien und Magnete ausgebeutet, die Bestandteil von Elektrofahrzeugen, Windturbinen, Batterielagern, die als Notstromversorgung für industrielle Solaranlagen dienen, und anderen grünen Energietechnologien sind. Eine Studie der Sheffield Hallam University in Großbritannien berichtet, dass eine einzige Provinz in China 45 Prozent des Polysiliziums produziert, aus dem Solarmodule bestehen, die größtenteils in China montiert werden. Das Polysilizium und die Solarmodule werden von uigurischen Muslimen in chinesischen Sklavenarbeitslagern hergestellt.„Solarpaneele sind wegen des Klimawandels sehr gefragt“, berichtet die BBC. „Die weltweite Produktion von Solarpaneelen nutzt Zwangsarbeit von Chinas uigurischen Muslimen in der Provinz Xinjiang aus. Polysilizium … wird unter massivem Zwang gewonnen, eine Behauptung, die von den chinesischen Behörden bestritten wird.“Kobalt und Polysilizium sind nur zwei der unzähligen Mineralien, Metalle und Verbundstoffe, die der gesamten modernen Elektronik zugrunde liegen und für die die Welt von China und anderen unterdrückerischen Regimen abhängig ist, indem sie sowohl rohe und veredelte Materialien als auch zusammengesetzte Produkte kaufen. Wenn die Biden-Harris-Regierung, andere Führer der Demokratischen Partei der USA und die Führer anderer Industrieländer ihren Kurs nicht ändern, wird Kinder- und Sklavenarbeit noch weiter zunehmen, denn jede einzelne grüne Energietechnologie, die sie vorantreiben, hängt von diesen Mineralien und Elementen ab.Der kurzsichtige Fokus des Westens auf die Bekämpfung des Klimawandels tötet und versklavt Menschen, während die Regierungen unmittelbarere, dringlichere und allzu oft tödliche Übel ignorieren, die den ärmsten Menschen schaden. Milliarden von Dollar und Euro in verschiedenen „grünen Entwicklungsfonds“ bezahlen die Diktatoren der Entwicklungsländer und ermutigen sie, wegzuschauen, während Kinder sterben. Wenig, wenn überhaupt etwas von diesem Geld erreicht die Menschen, die in den Minen leiden, noch wird das wenige Geld, das sie bekommen, sie für den Verlust von geliebten Menschen entschädigen, die in Mineneinstürzen oder in versteckten Gräbern in Sklavenarbeitslagern begraben wurden.Es muss nicht so sein. Die Vereinigten Staaten und Europa haben Optionen, wenn wir bereit sind, einige Opfer zu bringen. Wir könnten Sanktionen gegen China, die Demokratische Republik Kongo und andere Länder verhängen, die Sklaven- und Kinderarbeit einsetzen. Russland ist der zweitgrößte Kobaltproduzent der Welt, und die Philippinen und Kuba sind die viert- und fünftgrößten Produzenten. Das ist die imperialistische Lösung: anderen Ländern vorzuschreiben, welche Arbeitsstandards sie haben sollen. Wir spielen bereits die Rolle von Öko-Imperialisten, indem wir den Entwicklungsländern den Zugang zur Finanzierung von Kraftwerken für fossile Brennstoffe verweigern, die ihnen helfen könnten, sich aus der Armut zu befreien – was ist da ein weiteres grün-kolonialistisches Machtspiel?Ein solches Vorgehen würde kurz- und mittelfristig zu einer Verknappung dieser Technologien oder Elemente führen. Es würde mit ziemlicher Sicherheit auch dazu führen, dass diese Länder eine Reihe von Gegensanktionen und Zöllen auf Waren verhängen, die sie von den Vereinigten Staaten und Europa beziehen.In der besten aller möglichen Welten könnten China, die Demokratische Republik Kongo und andere Länder auf unsere Sanktionen reagieren, indem sie Arbeitsstandards wie in den Industrieländern einführen, einschließlich unserer Lohnskalen und Gesundheits- und Sicherheitsstandards. In diesem Fall würden die Preise für diese Technologien steil ansteigen. Und wenn China, die Demokratische Republik Kongo und andere die gleichen Umweltstandards wie die Vereinigten Staaten und Europa einführen würden, würde der Strom dieser gefragten „grünen“ Energietechnologien völlig versiegen, weil, wie in den Vereinigten Staaten heute, fast niemand mehr in der Lage wäre, irgendetwas abzubauen oder zu veredeln, egal wo.Eine andere Option, die wohl die beste für die Arbeiter in den Vereinigten Staaten und für die wirtschaftliche und nationale Sicherheit Amerikas ist, wäre es, den Abbau kritischer Mineralien in den Vereinigten Staaten zu erlauben. Jegliche Umweltschäden, die durch den Abbau entstehen, würden den Menschen in den Vereinigten Staaten auferlegt, die die grünen Technologien fordern. Das wäre fair.Das ist es, was Präsident Trump versucht hat, indem er Zölle auf chinesische Solarpaneele erhob und versuchte, die Genehmigung von Minen für kritische Mineralien zu erhalten. Aber ohne sich ob ihrer Heuchelei zu schämen haben Biden und Vizepräsidentin Kamala Harris vor kurzem angedeutet, dass der Abbau kritischer Mineralien in den Vereinigten Staaten keine Option ist. Während sie zugeben, dass wir kritische Elemente wie Kobalt für grüne Energietechnologien und Elektroautos benötigen, haben mehrere Quellen innerhalb der Biden-Regierung die Entscheidung des Präsidenten verlauten lassen, dass die Vereinigten Staaten sich weiterhin auf andere Länder für die Metalle und Mineralien verlassen werden, die für den Bau von Elektrofahrzeugen und anderen grünen Energietechnologien notwendig sind, um „Umweltschützer zu beschwichtigen“, berichtet Reuters. Und weiter:„Die Pläne werden ein Schlag für die US-Bergleute sein, die gehofft hatten, dass Biden in erster Linie auf Metalle aus dem Inland setzen würde, wie es seine Kampagne im letzten Herbst signalisiert hatte, um seine Ambitionen für eine weniger Kohlenstoff-intensive Wirtschaft zu erfüllen“.Biden hofft offenbar, dass befreundete Länder wie Australien, Brasilien und Kanada den Bedarf an kritischen Mineralien decken, damit wir unsere Abhängigkeit von China verringern können, ohne dass in den Vereinigten Staaten neuer Bergbau betrieben wird. Australien und Kanada haben jedoch Umwelt- und Arbeitsstandards wie wir, was höhere Preise für diese Güter bedeutet. Eine Steigerung der Produktion in Brasilien wird wahrscheinlich bedeuten, dass mehr Ureinwohner des Amazonas vertrieben werden, werden doch immer größere Gebiete des Regenwaldes gerodet, um die kritischen Mineralien abzubauen.Kinder- und Sklavenarbeit ist das wahre Erbe des Biden-Harris-Vorstoßes für grüne Energie. Wenn wir die für diese Technologien kritischen Elemente nicht hier produzieren, werden sie im Ausland von den billigsten Anbietern bezogen, selbst wenn sie durch mehrere Zwischenländer gehen müssen, um ihre schmutzige und tödliche Herkunft zu verschleiern. Für Biden und andere westliche Klimaalarmisten müssen die Menschen und die Umwelt in anderen Ländern geopfert werden, um die Welt vor dem Klimawandel zu „schützen“ und gleichzeitig die Annehmlichkeiten des Westens so weit wie möglich zu erhalten.Die Ausbeutung der am meisten gefährdeten Menschen und Umgebungen der Welt heute in der vergeblichen Hoffnung, einen winzigen Anstieg des Meeresspiegels und etwas wärmere Temperaturen in der Welt in 100 Jahren zu verhindern, ist dumm und moralisch bankrott.

QUELLEN: Amnesty International; Deseret News; BBC; CNN; Forbes; American Spectator; ReutersLink: https://www.heartland.org/news-opinion/news/green-energy-policies-are-built-on-slavery-child-laborÜbersetzt von Chris Frey EIKE

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