Ich arbeite im ambulanten Pflegedienst

Hallo ihr Lieben.

Ich schreibe heute das dritte mal. Ich arbeite im ambulanten Pflegedienst und ich habe keinen Bock mehr. Zusehen zu müssen, wie die Patienten sich immer schlechter fühlen und ihre Grunderkrankungen massiv verstärkt werden und dahin vegetieren und dann auch sterben daß macht mir zusehends zu schaffen. Ansprechen, daß diese Zustände erst nach der Impfung eingetreten sind , daß kann man sich schenken. Manche wissen es ganz genau und sagen das auch direkt , aber die Angehörigen wollen das natürlich nicht sehen, wobei viele von ihnen selbst schwere Nebenwirkungen hatten.
Bei einer Patientin hat der Parkinson extrem an Tremor und Krämpfen zu genommen, ebenfalls die Herzschwäche tritt immer stärker zu Tage. Blutdruck am Morgen meist nur so 65/ 45 und sackt mir immer wieder weg.
Eine Patientin mit ebenfalls starker Herzschwäche, brauchte nach der zweiten Impfung Sauerstoff, lagerte total ein und verstarb nach einigen Wochen.
Schmerzpatienten kommen mit den Medikamenten nicht mehr aus. Analgetika wird hoch gesetzt und nix schlägt an.
Es ist auffällig, das was vorher ein Grundproblem war, wird viel mehr verstärkt. Demenz nimmt auch mehr zu.
Ich kann die Ärzte, die die Impfung soooo verteidigen nicht mehr ernst nehmen.

Ich für mich habe entschlossen, das nicht mehr mit tragen zu wollen, auch wenn dann irgendwann das Chaos ausbricht und die ganzen Leute krank danieder liegen. Ich werde meinen Beruf nach 30 Jahren an den Nagel hängen, meine Zelte hier abbrechen, denn daß was nach C folgt will ich hier nicht mehr miterleben.
Irgendwann wird diese Lüge auffliegen, aber das dauert mir alles zu lange. Und so lange nicht geklärt ist, ob die Geimpften für den Rest gefährlich sein können, will ich mich schützen.
Was ich tun werde beruflich weiß ich noch nicht. Ich nehme mir jetzt erst mal eine Auszeit , gehe aus D weg und ich denke es wird sich ein Weg für mich auftun. Ich sehe es als Chance mich neu zu finden.

Ich wünsche euch allen viel Kraft weiterhin und hoffe ihr findet einen guten Weg für euch durch diese miese Zeit ❤️.

Quelle

Hallo an Alle
Ich bin Krankenschwester und arbeite in der ambulanten Pflege in Schleswig-Holstein.

Heute hatte ich ein Erlebnis, das mich einfach fassungslos gemacht hat ,von dem ich berichten möchte . Eine Pat. die vor ca 1,5 Jahren die Diagnose eines Carcinoms erhalten hat und sich nach der OP wieder einigermaßen erholt hatte, ist nun SAPV Pat geworden, also final. Es ist ihr ganz bewusst das sie sich nun auf den Weg macht und nur noch ein paar Wochen zu leben hat.
Heute sagt sie doch tatsächlich zu mir, das der Hausarzt kommt und ihr die 2. Impfung verabreicht. Ich habe sie nur mit großen Augen angesehen. Warum sie es getan hat weiß ich nicht, ich vermute ihr Ehemann und Tochter haben ihr dazu geraten.

Es macht mich wütend und traurig zugleich. Was sind das für Ärzte, die so etwas befürworten!!!! Wo ist das Gewissen??Es kann doch nur noch ums Geld gehen.

Ansonsten muss ich sagen, das bei mir in der Station bis jetzt kein Druck gemacht wird seitens der Impfung. Ich bin zwar gefragt worden, habe aber abgelehnt und es wurde auch nicht nachgehakt. Außer Masken tragen hat sich nicht viel verändert, Gottseidank müssen wir uns auch nicht testen lassen. Ich hoffe es bleibt so. Bei unseren Pat., meist Betagte, ist nicht einer an Corona erkrankt und wir betreuen ca 180 Pat. Selbst bei meinen Kollegen ist nicht ein Fall aufgetreten. Inzwischen sind die meisten meiner Kollegen geimpft, aber darüber wird gar nicht viel gesprochen.

BLEIBT STARK. LG

Hallo Ihr Lieben,ich melde mich heute das 2. Mal zu Wort nach einer langen Beobachtungszeit.Ich bin Krankenschwester und arbeite in der Notaufnahme seit vielen Jahren.Dieser Bericht enthält keine Diagnosen bezüglich der Impfung, außer die vom Arzt bestätigten Thrombosefälle!Alles andere sind reine Beobachtungen meinerseits, die ich hier wiedergebe!Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, seit letztem Jahr ist so viel passiert. Covidpatienten hatten wir immer mal etwas mehr und wieder weniger bis kaum. Saisonal bedingt würde ich sagen. Vor Weihnachten hatten wir ein paar mehr und Anfang des Jahres, gab es mehr, in der auch unsere C Intensiv mit 5 Betten voll belegt war.Nach wie vor waren es ältere Patienten mit etlichen Vorerkrankungen, sowie vereinzelt etwas jüngere Patienten (auch mit den altbekannten Risikofaktoren, wie Diabetes und/oder Herzvorerkrankungen) die, die Intensivstation belegten.Die normale C Station war nie komplett ausgelastet. Was ich seit Wochen erlebe gibt mir schon zu Grübeln. Seit die Impfgeschwindigkeit und Menge erhöht wurde, habe ich täglich zwischen 2 und 6 Patienten, die die Notaufnahme nach der Impfung aufsuchen (in einer Schicht). Oder zuvor den KV Arzt, der dann zu uns einweist zum Ausschluss Thrombose, zum Beispiel. Ich hab in 20 Jahren nie so viele Menschen gesehen, die nach einer Impfung solche Beschwerden haben, dass sie einen Arzt aufsuchen. Eigentlich kann ich mich an nicht einen Fall erinnern in den letzten 20 Jahren.Zum Beispiel hatten wir kürzlich einen 23 jährigen Patienten mit Schmerzen im US, kam mit V. a. Thrombose vom KV Arzt, er wurde mit Astra geimpft. Die D Dimere waren unauffällig, allerdings war das CRP bei 8.Er wurde in die hausärztliche Betreuung mit V. a. Arthritis entlassen. Sobald die Thrombose ausgeschlossen ist, ist auch der Zusammenhang mit der Impfung erledigt für die Ärzte. Die Beschwerden setzten unmittelbar nach der 2. Impfung ein. Ein zeitlicher Zusammenhang ist somit auf jeden Fall vorhanden.Junge Dame, 32 mit V. a. Appendizitis, die sich dann als Colitis herausstellte. 2. Impfung mit Biontech 5 Tage zuvor.Ich könnte bezüglich Entzündungsvorgängen noch einiges mehr berichten, aber das würde den Rahmen hier sprengen.Ich komme einfach nicht drumherum an einen Zusammenhang zu denken, zumal die Patienten keinerlei Vorerkrankungen hatten.Zumindest darf es meiner Meinung nach nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden, wie es momentan gehandhabt wird.Wenn es nur einzeln passieren würde, würde ich auch keinen Gedanken daran verschwenden. Aber, da so etwas nicht als NW in den Studien geführt wird, wird es von den Ärzten auch grundsätzlich ausgeschlossen. Ältere Patienten haben sehr oft eine AZ Verschlechterung ihrer Grunderkrankungen. Gut, das kann so auch vorkommen, dennoch haben wir davon auch zunehmend Patienten. Herzrythmusstörungen, die eigentlich, laut Patienten, seit Jahren gut medikamentös eingestellt sind und zunehmend Beschwerden verursachen 🤷♀. Schlappheit, keine Belastbarkeit, Dyspnoe,…das kann Zufall sein, kann aber auch kein Zufall sein. Hatte erst einen 81 jährigen, allerdings ohne Vorerkrankungen, ohne Hausmedikation. Fitter, agiler Patient eigentlich, mit AZ Verschlechterung. Ich fragte ihn wie lange dies schon so geht. Er meinte seit ca 2 bis 3 Wochen.Als ich fragte ob er schon geimpft wurde, antwortete er mit ja, das 2. Mal vor ca 3 bis 4 Wochen mit Biontech. Er wusste das genaue Datum nicht mehr und den Impfpass hatte er nicht dabei, sodass ich nicht nachsehen konnte. Er war jetzt so ein Beispiel, wo ich einfach nicht drumherum komme an einen Zusammenhang zu denken.Erst gestern hatten wir wieder 2 bestätigte Thrombosen in meinem Dienst. Immens geschwollene Lymphknoten am Impfarm hab ich auch schon gesehen usw., usw.Täglich grüßt das Murmeltier momentan.

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