Endlich: „Unisex Verhütungsspritze“ im Anmarsch

19. Juni 2021WiKaFäuleton, Gesundheit, Utopia20

Die „Unisex Verhütungsspritze“ ist im Anmarsch

Pharma-Wunderland: Inzwischen haben wir natürlich gelernt in allem Schlechten stets das Gute zu erblicken. Eine unabdingbare Herangehensweise, um in einer zutiefst kranken Gesellschaft noch ernsthaft mithalten zu können. Jetzt bitte keine Debatte dazu anfangen, was im eigentlichen Sinne das Gute ist. Das legen immer noch Regierung und Lobbyisten fest, die erfolgreich sehr viel Geld darin investieren uns von ihren Sichtweisen zu überzeugen. Wir müssen es nur schlucken, dann ist die Herrschaft mit seinem unfähigen Souverän bestens zufrieden.

Wie es scheint gibt es mal wieder brauchbare Hinweise auf ein solches pharmazeutisches Wunder. Wir reden jetzt über die sehr erfolgreichen und überaus populären COVID-19 Impfstoffe, derentwegen sich die Leute inzwischen an die Gurgel gehen. Diese Wundermittel scheinen in der Lage zu sein sogar Dinge zu bewirken, die ursprünglich gar nicht im Funktionsplan der Präparate enthalten waren. Hier ein kleiner Text zur Einstimmung auf das Potential, wenngleich das noch gar nicht so sehr auf die Eier geht: Mögliche Langzeitschäden nach Corona Impfung: Autoimmunerkrankungen und ADE[TKP]. Sprachlich betrachtet ist es eine Verfehlung hier von Schäden zu reden. Nun ist es eine feine Sache genau hinzusehen, was diese Stoffe noch so alles können, obgleich sie dafür nachweislich nicht konzipiert sind. Hier ein erster Hinweis darauf, wie diese edlen Stoffe auf den Reproduktionsapparat der Frau einwirken (können). Nur keine Sorge, zu den Männern kommen wir in der Folge schon noch.

Abtreibung via Impfung Gen-Therapie

Zunächst einmal sollten wir uns ein wenig beruhigen: Ulmer Forscher finden Verunreinigungen in Astrazeneca-Impfstoff[SWR]. Wenn da tatsächlich Stoffe in den Impfdosen enthalten sind, die da nicht hineingehören, bedeutet es ja nicht, dass die nicht wirken! Also auch hier einfach den Kopf ausschalten und sinnvollere Dinge erdenken, die diese Impfstoffe ggf. bewirken könnten, wenngleich wir davon noch keinen Plan haben. Die Pharma-Industrie war schon immer besser als die Natur, sofern man deren Werbeabteilungen Glauben schenken mag. Um jetzt das Thema Reproduktion etwas weiter ins Zentrum der Betrachtung zu rücken, zitieren wir einfach mal aus eigenen Unterlagen von Pfizer, also diese endlosen Schmierereien, in die unsere Impfärzte vor lauter Zeitmangel gar nicht mehr hineinschauen können.

Pfizer’s eigene Dokumente sagen, dass das, was in den Impfungen ist, durch Inhalation und Hautkontakt von Geimpften auf Nicht-Geimpfte übertragen werden kann. Ob das womöglich mit der bereits berichteten Änderung des IfSG § 21 zusammenhängt (generelle Aufhebung der körperlichen Unversehrtheit in Verbindung mit Impfungen), mag jeder für sich selbst beurteilen. Nachfolegnd ein Auszug aus diesem Dokument [Punkt 8.3.5.1 ff.].

8.3.5. Exposition während der Schwangerschaft oder Stillzeit […]

1. Wenn ein Mann, der nicht geimpft wurde, eine geimpfte Frau berührt oder irgendetwas von ihrer Atemluft einatmet (mit anderen Worten, an ihr im Büro vorbeigeht) und er dann Sex mit seiner Frau hat, kann seine Frau ein unerwünschtes Ereignis haben und sie sollte es vermeiden, Kinder zu bekommen!

2. Wenn eine Frau, die nie geimpft wurde, mit einer Frau in Kontakt kommt, die geimpft wurde, kann sie:
A: eine Fehlgeburt erleiden,
B: einen spontanen Abgang erleiden,
C: ein Baby über ihre Muttermilch vergiften,
D: Babys bekommen, die Schwierigkeiten bei der Geburt haben. […]

Das gilt universell … und das Weiterlesen in dem schier endlosen Pfizer Dokument lohnt sich durchaus. Die immer wieder aufflammenden Hinweise, wonach die Rate der Fehlgeburten in einigen Regionen dieser Welt nach der Impfung um bis zu 3.000 Prozent zugenommen haben, lassen sich wahrscheinlich deshalb bei Google nicht finden, weil diverse Faktenchecker die Vorwürfe längst entkräftet haben. Folgerichtig fallen solche Ergebnisse regelmäßig unter den Tisch, wenngleich ein Hersteller selbst so atemberaubende Ereignisse für möglich hält.

Will sagen, wir sind gut beraten das Anwendungskonzept dieser grandiosen Impfstoffe nochmals zu überdenken. Vielleicht eignet es sich ja doch für eine sehr restriktive Familienplanung. Jetzt so weit gehen zu wollen, dass es sich hier dem Grunde nach um einen Bio-Kampfstoff handelt, wie hier ausgeführt: The Spike Protein Is The Bioweapon, And It Is Found In The Vaccines[Brighteon], würde den Interessen der Hersteller ernsthaft schaden und kann deshalb nicht wahr sein.

Ach ja, da waren doch auch noch Nanopartikel

Seltsam, waren denn nicht gerade diese Teile der tollste Teil der neuen Rezeptur bei allen Anbietern der neuartigen Gen-Therapie? Sehen wir doch mal nach was das Bundesministerium für Bildung und Forschung dazu zu sagen hat: Nanopartikel – eine Gefahr für unser Gehirn? … [BMF]. Puh, noch mal Glück gehabt, die gehen also bloß auf die Birne? Ob das so glaubwürdig ist? Da kommen wir später noch auf eine japanische Studie zu sprechen, die belegt, dass das verspritze Zeugs letztlich in allen Organen wiederzufinden ist. Aber es findet sich in dem Aufsatz ein weiterer interessanter Hinweis, den wir gerne zitieren:

Bevor neue Substanzen zugelassen werden, muss überprüft werden, ob sie gesundheitsschädlich sind. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Dabei kommen teilweise noch Tierversuche zum Einsatz. Wenn alternative Testsysteme sich als ebenso verlässlich erweisen, können sie die Tierversuche jedoch überflüssig machen.

Die „Unisex Verhütungsspritze“ ist im Anmarsch

Ist denn jetzt alles in Butter? Noch nicht ganz. Natürlich ist es wünschenswert auf Tierversuche zu verzichten. Das verursacht immer so unnötiges Leid unter den Kreaturen. Und tatsächlich, in diesem Fall hat man auf die Tierversuche verzichtet. Das lag aber vornehmlich an der Labor-Affen-Knappheit und weil die wegen der Knappheit viel zu teuer wurden. Da ist ein großflächiger Versuch, quer über den Globus, mit diesen seltsamen Zweibeinern sehr viel günstiger. Naja, eigentlich noch viel lukrativer, denn diese Versuchsreihen werden von Beginn an mit irren Milliardenbeträgen aus Steuermitteln finanziert. Das sollte dafür bürgen, dass wir jetzt binnen weniger Jahre dazu valide Ergebnisse bekommen.

Jetzt kommen die Männer an die Reihe

Aber bitte Vorsicht, die folgenden Links sind vom Wahrheitsministerium nicht autorisiert. Sie bergen das Potential die Leser zu verstören. Fangen wir hier an: Urologe aus Florida findet Anzeichen von Unfruchtbarkeit und Prostatakrebs bei Männern, die mit COVID-Impfstoffen geimpft wurden[Connectiv]. Na? Jetzt sollten die ersten Männer die Hand heben, die sich gegen Samenraub wehren wollen oder grundlegend keinen Nachwuchs wünschen. Da scheinen sich einmalige Gelegenheiten herauszubilden. Vermutlich das richtige Mittelchen um auf mechanische Nachwuchsverhinderungstechnik verzichten zu können.

Zu ähnlichen Schlüssen kommt man bei dieser seltsamen Meldung: Covid vaccine spike proteins attack male fertility, too[naturalnews]. Irgendwie nicht mehr überraschend, oder? Damit scheint sich der Verdacht zu erhärten, dass der Impfstoff tatsächlich zu etwas taugt … nur nicht zu dem wofür er einst konzipiert wurde. Jetzt gilt es mal wieder aus der Not eine Tugend zu machen. Wenn also diese Impfstoffe die Reproduktion bei Männern als auch Frauen unterbinden können, ist das doch ein ausbaubarer Aspekt, den man keinesfalls vernachlässigen darf. Vermutlich ist damit der erste “Unisex-Wirkstoff” in Reproduktionsangelegenheiten gefunden. Es rückt eine wirkliche Gleichheit in Sachen Verhütung in greifbare Nähe. Warum sollten wir uns da noch lange mit Nebenwirkungen aufhalten, solange doch die Hauptwirkung passt?

Das Versagen für den eigentlichen Zweck

Die „Unisex Verhütungsspritze“ ist im Anmarsch

Ja tatsächlich, die Meldungen häufen sich, dass stellenweise der größere Teil der an Corona erkrankten Menschen auf so mancher Intensivstation bereits vollständig geimpft ist. Hier mal so ein Hinweis darauf: At least 60 percent of all new Covid-19 “cases” are occurring in people who were already vaccinated[Naturalnews]. Natürlich dürfen solche Gerüchte das Vertrauen in die Impfstoffe Gen-Therapie nicht untergraben. Das nebenstehende Bild macht da eine sehr deutliche Ansage. Geimpfte haben einfach “mehr Prozente” und das ist das Einzige was zählt. Wer bösartig etwas anderes herauslesen will, der ist ein Verschwörungstheoretiker. Der obere Wert ist noch nicht eigenhändig validiert, macht aber im ersten Moment einen vertrauenswürdigen Eindruck.

All die hier vorgestellten Hinweise sind selbstredend unwissenschaftlich … lediglich Mutmaßungen. Und als gut geschulter Bundesbürger darf man sich deshalb nicht von etwaigen Negativ-Aussagen blenden lassen. Die Impfungen sind sicher, mindestens so sicher wie die Rente. Die derzeit andauernden Feldversuche können nach Angaben der Hersteller bereist in 2022 und 2023 abgeschlossen werden, was die Sicherheit dieser Stoffe weiter untermauert. Wären die Impfstoffe nicht sicher, hätten sie niemals eine bedingte Zulassung (EU) bekommen, oder wie in den USA eine Notfallzulassung. Dank der EMA-Chefin gibt es hier sehr kurze und zuverlässige Drähte zwischen der Pharmaindustrie und der Zulassungsbehörde. Man kennt sich, man hilft sich, man rettet sich.

Echte Wissenschaft lässt sich nicht durch Mathematik manipulieren

Die wissenschaftlich korrekte Herangehensweise bei derlei Betrachtungen ist einfach unentbehrlich. Die Pharma-Wissenschaft geht zur Untermauerung ihrer Wirksamkeiten beispielsweise mathematisch “relativ” an die Sache heran und kann so zweifelsfrei Erfolgsquoten von über 90 Prozent vorweisen. Jetzt kommen völlig durchgeknallte Mathematiker daher und rechnen das ganz anders vor. Sie kommen auf eine “absolute” Wirksamkeit von rund einem Prozent. Folgend so ein völlig schräger Bericht dazu: Vertrauen durch Verschweigen? Der Humbug der Risikoreduktion durch COVID-19-Impfstoffe … [Sciencefiles]. Das ist natürlich hochgradig unredlich, schließlich haben doch Mathematiker nicht den blassesten Schimmer von fundamentaler Pharmazie und wie tragfähige Ertragsrechnungen dort zu begründen sind.

Kommen wir abschließend zurück auf die ungeahnten Möglichkeiten dieser neuartigen Vakzine. Hier ein weiterer Bericht, der nahelegt, dass wirklich alle lebenswichtigen Organe von den sogenannten Impfstoffen profitieren können: “Global Time Bomb” First case of postmortem study of patient vaccinated against SARS-CoV-2; “viral RNA found in every organ of the body” … [Hal Turner Radio Show]. Wer da noch Zweifel hat, dem ist kaum zu helfen.

Genau dies könnte das kleine Geheimnis der Hersteller sein, die bis heute stumpf behaupten, dass sowas gar nicht möglich sei. Wir wissen natürlich, das Tote besonders schamlos lügen. Ergo kommt eine japanische Studie an Versuchstieren … [RT-Deutsch] zu vergleichbaren Ergebnissen. Wenn sie also ernsthafte Familienplanung zu betreiben gedenken, so ganz gesichert ohne Nachwuchs, sollten sie diese Unisex Verhütungsspritzen ernsthaft in Erwägung ziehen. In den USA laufen bereits die ersten Versuche mit dem Zeugs an Kindern ab 6 Monaten. Mit etwas Glück könnten sie späterhin um Verhütungsmittel gänzlich herumkommen und bereits steril die Pubertät erleben. Warten wir halt die laufenden Studien ab und lassen uns nicht vorzeitig von einer elenden Negativ-Propaganda übermannen- oder -frauen, die uns erzählen wollen, dass das Zeugs nichts taugt.

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