Schande von Würzburg: Waisen-Mädchen muss mit Spenden aufgefangen werden

Schande über diese Merkel-Regierung! Sie ist nicht einmal dazu in der Lage, dem am härtesten getroffenen Opfer unter den Überlebenden der Bluttat von Würzburg zu helfen, nämlich einem 11jährigen Mädchen. Damit Sie die Erinnerungen an 2015 nicht vergessen, machen wir Ihnen ein unschlagbares Angebot: Unser Spezial „Asyl. Die Flut“ plus Jahres-DVD 2015 mit allen Ausgaben des COMPACT-Magazins erhalten Sie aus gegebenem Anlass jetzt statt für 38,75 für nur noch 9,95 EUR. Nicht verpassen, hier erhältlich!

Das Mädchen überlebte nur, weil sich ihre alleinerziehende Mutter über sie warf und mit ihrem Körper vor der brutalen Messerattacke des somalischen Terroristen schützte. Am Ende gab die Mutter ihr Leben für das Kind, das schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde und dort glücklicherweise gerettet werden konnte.

Das schamlose Spiel des Opferbeauftragten

Wer nun meint, es sei eine Pflicht des Staates, der durch sein Totalversagen in der Asylpolitik die Bluttat von Würzburg erst ermöglicht hat, sich nun wenigstens um die finanzielle Absicherung der Elfjährigen zu kümmern, der täuscht sich. In einem Akt beispielloser und atemberaubender Niedertracht werden nämlich die Angehörigen der Opfer des Massakers von Würzburg vom Opferbeauftragten der Bundesregierung als nicht entschädigungsfähig eingestuft, weil sie angeblich nie Opfer eines Terroranschlags geworden sind.

Es kümmert die Bundesregierung dabei natürlich überhaupt nicht, dass ihre Einschätzung völlig absurd ist, weil der Attentäter durch laute „Allahu akbar“-Rufe noch während seines Massakers überhaupt keinen Hehl aus seiner Gesinnung machte.

Inländerfeindlich aus Prinzip

Weil der Staat sich mit Blick auf das elfjährige Mädchen durch eine schamlose Neuinterpretation des Massakers von Würzburg seinen Pflichten entzieht, musste das Landratsamt Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Verein „Würzburg zeigt Herz“ nun eine Spendensammlung starten, um die nähere Zukunft des Mädchens abzusichern. Das ist ein weiterer Offenbarungseid auch für die Bundesregierung, die ein großes Herz für kriminelle Zuwanderer aus aller Welt, aber kein Herz für die unschuldigen Opfer islamistischer Terroranschläge hat.

Als am 4. September 2015 die Grenzen geöffnet wurden, gab es kein Halten mehr. Die Bundeskanzlerin hatte mit ihrer einsamen Entscheidung dafür gesorgt, dass eine wahre Asyl-Flut über uns hereinbrach und auch ganz Europa in den Sog gezogen wurde. Ähnliches könnte jetzt wieder bevorstehen. Damit Sie die Erinnerungen an 2015 nicht vergessen, machen wir Ihnen ein unschlagbares Angebot: Unser Spezial „Asyl. Die Flut“ plus Jahres-DVD 2015 mit allen Ausgaben des COMPACT-Magazins erhalten Sie aus gegebenem Anlass jetzt statt für 38,75 für nur noch 9,95 EUR. Nicht verpassen, hier oder durch Klick aufs Bild erhältlich!

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