Bei mehr als bei jedem zweiten Bewerber der Polizeien von Bund und Ländern verböte das mangelnde Wissen über einfachste historische und politische Zusammenhänge jegliche Form einer Anstellung. Man kann getrost davon ausgehen, dass dieser Befund ein flächendeckender ist. Ein klares Ergebnis des Verdrängens des Geschichtsunterrichts durch die sogenannte Sozialkunde und marxistische Erklärungen des gesellschaftlichen Geschehens mit der Favorisierung der Überwindung bestehender Strukturen zugunsten einer freilich imaginären Zukunft. Angesichts dessen kann man gar nicht oft genug die Binsenweisheit von Bundeskanzler Helmut Kohl in Erinnerung rufen: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht begreifen und die Zukunft nicht gestalten.“ Man muß noch hinzufügen, das kollektive Dummheit der Humusboden für jede totalitäre Ideologie ist. Kurzum – der Neo-Marxismus der 68er hat mit Bildung und Erziehung die empfindlichsten Bereiche unserer Gesellschaft erobert.

Nicht nach einem Panikregime das nächste
Grüne „Herausforderung“: Kinder an die Macht

Hierzulande glaubt man, einfach darauf verzichten zu können. Wer keine charakterlichen Qualitäten hat, den darf man auch nicht daran erinnern. Zählt man noch die kaltherzige Verweigerung jeglicher Verantwortung für Ältere, die im Falle des Falles in Heime abgeschoben werden, und das Fehlen eines Kinderwunsches bei Vielen dazu, kann einem beim Gedanken an die Zukunft nur Angst und Bange werden. Möglicherweise könnten ja Kenntnisse der Älteren über das Geschehen während der ersten Jahre nach dem zweiten Weltkrieg und der Vertreibung von 15 Mio Deutschen aus dem Osten mit allen Belastungen und Herausforderungen an menschliche Solidarität etwas mehr Nachdenken über das eigene Leben hervorrufen. Doch wie gesagt: „Was soll der lästige Müll der alten Männer und Frauen? Hauptsache, uns gehts gut.“ Das Ende kann man erahnen und auch hier hilft ein Blick in die Geschichte!