Sabotage medizinischer Praxis: Politiker inszenieren Pandemie und töten Menschen [Neue Studie]

Neu ist es nicht, dass der PCR-Test dann, wenn zu viele Zyklen notwendig sind, um zu einem Ergebnis zu kommen, nichts misst.
Neu ist es nicht, dass der ct-Wert, der angibt, ob ein PCR-Test ein sinnvolles Ergebnis produziert hat, regelrecht unterschlagen wurde und wird.

Relativ neu ist, dass immer mehr Wissenschaftler genug davon haben, ihre wissenschaftlichen Beiträge, ihr wissenschaftliches Handwerkszeuge und ihre wissenschaftlichen Methoden von Polit-Darstellern missbrauchen zu lassen, von Polit-Darstellern, bei denen man sich aussuchen kann, ob die Maßnahmen der letzten 17 Monate auf Dummheit oder Bösartigkeit zurückzuführen sind.

Neu ist, dass es Belege dafür gibt, dass Politdarsteller durch Sabotage und Verantwortungslosigkeit, zum Tod von Menschen beigetragen haben.

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Dass Polit-Darsteller und ihre Helfershelfer die Pandemie inszeniert haben, dass sie systematisch wissenschaftliche Erkenntnisse dazu missbraucht haben, Angst und Schrecken in der Bevölkerung zu verbreiten, weil eine verängstigte Bevölkerung leicht zu kontrollieren ist, auch das ist ein offenes Geheimnis, über das bereits eine Reihe von Büchern im Umlauf sind.

Die von öffentlich-rechtlichen Sendern täglich gefeierten Fallzahlen sind nach wie vor das zentrale Mittel, um die Angst vor SARS-CoV-2 aufrechtzuerhalten, vor allem dann, wenn man steigende Fallzahlen mit einer angeblich noch gefährlicheren Variante von SARS-CoV-2, Delta soll derzeit zu einer solchen aufgebaut werden, kombinieren kann. Damit die Fallzahlen hoch gehalten werden können, ist es wichtig, den ct-Wert als relevantes Maß für die Verlässlichkeit von Testergebnissen auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2 weiterhin zu unterschlagen.

Zur Erinnerung: RT-PCR ist ein Verfahren, das vorhandenes genetisches RNA-Material des Virus in DNA zurückschreibt, wenn Virus im Sample ist, dann ist es in der Folge möglich, das Virus zu replizieren, und zwar durch abwechselndes Erhitzen und Abkühlen des Samples. Mit jedem Zyklus erfolgt eine Replikation der viralen DNA. Je mehr Zyklen notwendig sind, um ausreichend genetisches Material herzustellen, um SARS-CoV-2 nachzuweisen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein false positive generiert, also Rauschen gemessen wird.

Ein Beitrag aus Deutschland, in dem der Humbug, der täglich mit Fallzahlen betrieben wird (nicht nur in Deutschland übrigens), offengelegt wird, trägt den Titel “The Performance of the SARS-CoV-2 RT-PCR Test as a Tool for Detecting SARS-CoV-2 Infection in the Population“. Er wird wohl als einer derjenigen Beiträge in die Wissenschaftsgeschichte eingehen, die zeigen, dass nicht alle Wissenschaftler gute Miene zum bösen Spiel gemacht haben, denn der Beitrag zeigt, wie politische Entscheidungen, der (absichtliche) Verzicht auf jede Art von Standard beim Testen und vermutlich auch wirtschaftliche Interessen derer, die an Tests verdienen, dazu führen, dass eine Pandemie aus dem Hut gezaubert wird, die es gar nicht gibt. Verfasst haben diesen Beitrag Andreas Stang, Johannes Robers, Birte Schonert, Karl-Heinz Jöckel, Angela Spelsberg, Ulrich Keil und Paul Cullen, die entweder am Universitätsklinikum Essen, der Boston University, der Universität Münster oder am MVZ Labor in Münster beschäftigt sind.

Die Abbildung oben zeigt, wie sich die Frage, nach wie vielen Zyklen ein RT-PCR-Test abgebrochen wird, auf den Anteil derjenigen auswirkt, die als SARS-CoV-2 positiv gelten. Wird nach 25 Zyklen, also bei einem ct-Wert von 25 abgebrochen (blaue Linie), weil alles, was darüber liegt, Rauschen misst, dann sind mehr als 50% derer, die Ihnen täglich als angeblich mit SARS-CoV-2 infiziert präsentiert werden, nicht infiziert.

Ob überhaupt noch eine relevante Anzahl von “Infizierten” übrigbleibt, ist eine offene Frage, denn zum einen wird in Labors in Deutschland ein Cut-Off-Point (ct-Wert) von 40 verwendet, also einer, der in der Abbildung oben nicht einmal berücksichtigt ist und der dazu führt, dass der Anteil der positiv Getesteten steigt, zum anderen ist bekannt, dass “50-75% of the time an individual is PCR positive, they are likely to be post-infectious”, mit anderen Worten, in 50% bis 75% der Tests wird ein Getesteter als positiv ausgegeben, obwohl er keinerlei Spur von lebendem Virus in sich trägt.

Wir sind in den letzten Wochen und Monaten mit einer Reihe von Wissenschaftlern, die – obschon sie an Universitäten beschäftigt sind – nicht zu denen gehören, die sich an die Politik verkauft haben, im Gespräch, tauschen Informationen, diskutieren über bestimmte Probleme und erhalten unter anderem Informationen über Forschungsarbeiten, die zwar abgeschlossen, aber noch nicht veröffentlicht sind. Eine solche, an der Wissenschaftler von Universitäten, die von ARD-Faktenfindern den Zusatz “renommiert” erhalten würden, weil Faktenfinder bekanntermaßen außer Stande sind, die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten zu beurteilen, beteilgt sind, diskutieren wir derzeit, wollen unseren Lesern jedoch schon jetzt einen Geschmack auf das geben, was wir in den nächsten Wochen auf Grundlage der entsprechenden, dann veröffentlichten Publikation zeigen werden:

Polit-Darsteller haben durch ihre Unterschlagung des ct-Werts nicht nur eine Pandemie inszeniert, die es in dem Ausmaß nie gegeben hat, sie haben auch regelrecht Menschen umgebracht, ein, wenn man so will, Verbrechen gegen die Menschheit begangen, denn der ct-Wert, der offenkundig auf politische Weisung hin unterschlagen wurde, ist ein diagnostischer Anzeiger für die Sterblichkeit an COVID-19. Im Folgenden geben wir Fragmente aus unserer Diskussion mit einem Beteiligten an der angesprochenen Studie wieder:

Eine auffällige Tatsache ist, dass seit Anbeginn der PCR-Nachweis ohne Angabe der ct-Werte ausgewertet wurde, obwohl es in vielen wissenschaftlichen Labors Standard ist, Proben mit hohen ct-Werten, beispielsweise ab 30, zu verwerfen. Ferner zeigten Daten bereits vor etlichen Jahren, dass die PCR grundsätzlich zum Nachweis von klinisch relevanten Atemwegsinfektionen problematisch ist, vor allem bei Vorerkrankten, da das Virus immer präsent, nur eben (temporär) unterdrückt ist.

Mit anderen Worten, ein PCR-Test ist ein weitgehend unbrauchbares Diagnostikum, wenn er, wie es bislang der Fall ist, für sich alleine stehen bleibt. Die Entscheidung, ausschließlich RT-PCR-Tests zur Grundlage der Inzidenz von SARS-CoV-2 zu machen, ist somit eine Entscheidung, die gezielt getroffen wurde, um hohe Fallzahlen zu produzieren, Fallzahlen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens doppelt so hoch sind, wie die tatsächliche Verbreitung von SARS-CoV-2. Die Frage, die man Polit-Darstellern stellen muss, dringlich stellen muss, lautet somit: Was ist das übergeordnete Ziel, das dadurch erreicht werden soll, dass eine Pandemie inseniert und Wirtschaft und Gesellschaft mutwillig zerstört werden?

Inzwischen gibt es Daten dahingehend, dass das Risiko, Symptome zu entwickeln, sowie das Risiko der Übertragung vom ct-Wert abhängen. Da dieser Wert ein offenkundiges, leicht messbares Maß der Viruslast darstellt, wäre zu erwarten, dass auch bei hospitalisierten Patienten der ct-Wert einen Prädiktor des Krankheitsverlaufs darstellt, zusätzlich zu anderen Prädiktoren. Das ist nicht nur wissenschaftlich, sondern auch praktisch relevant, da der klinisch zu erwartende Verlauf (wenn man nicht rein reaktiv operieren möchte) mit darüber entscheidet, welche therapeutischen, ihrerseits wieder mit Vor- und Nachteilen behafteten Maßnahmen man (prophylaktisch) ergreift.

Der ct-Wert ist somit ein entscheidendes Indiz, das nicht nur über die Behandlungschancen, sondern auch über die sinnvolle Therapieform Aufschluss gibt (dazu gleich mehr). Es zu unterschlagen hat zwangsläufig Effekte auf den Behandlungserfolg, führt letztlich dazu, dass Menschen sterben, die dann, wenn die Entscheidung, den ct-Wert zu unterschlagen, nicht aus politischem Kalkül getroffen worden wäre, noch leben könnten. Politiker haben sie auf dem Gewissen.

Denn inzwischen gibt es erste Daten, die zeigen, dass der ct-Wert auch im Hinblick auf die zu wählende Behandlungsmethode informativ ist. Liegt er unterhalb eines gewissen Grenzwertes (deutlich unter 30), ist das Risiko zu versterben massiv erhöht (um einen Faktor >5). Bei zunehmendem Alter nimmt der ct-Wert im Mittel ab, vermutlich als Ausdruck einer geringeren Immunkompetenz, die eine höhere Viruslast zur Folge hat. Es fällt insbesondere auf, dass in hohem Alter praktisch nur Patienten mit einer hohen Viruslast sterben.

Die Daten, die das zeigen, sind eindrucksvoll und liegen uns vor. Da die Arbeit, aus der wir zitieren, noch nicht veröffentlicht ist, haben wir versprochen, auf eine Veröffentlichung von Tabellen und Abbildungen und Daten zum jetzigen Zeitpunkt zu verzichten. Wir holen das nach, wenn die Publikation erfolgt ist.

Der Zusammenhang zwischen ct-Wert und Behandlungserfolg / Sterbewahrscheinlichkeit ist klinisch plausibel und zu erwarten. Aus diesen Gründen wäre es von Anfang an wünschenswert gewesen, den ct-Wert zur Verfügung zu haben. Er hat offenbar nicht nur eine epidemiologische Anwendung, sondern auch ein klinisches Potential. Die faktische Sabotage der Verwendung, ja sogar zeitweise der Übermittlung dieser Werte erscheint auch aus klinischer Perspektive als weiteres Symptom der Voreingenommenheit, Verantwortungslosigkeit, politischen Zielsetzungen und Irreführungen, die den Umgang mit SARS-CoV-2 determiniert haben.

Die Unterschlagung des ct-Werts hat den Behandlungserfolg beeinträchtigt und Menschenleben gefordert, u.a. deshalb, weil Ressourcen falsch eingesetzt wurden. Politiker sind dafür verantwortlich. Dieselben Politiker, deren Inkompetenz dazu geführt hat, dass Warnungen über ein bevorstehendes Desaster an Erft und Ahr ignoriert wurden. Die Inkompetenz deutscher Politiker, ihre Boshaftigkeit oder ihre versteckte Agenda, sie kosten Menschenleben.



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Alles, was es zu PCR-Tests zu wissen gibt, kann in den folgenden Beiträgen nachgelesen werden:

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