Die Mauer wurde von ihren Erbauern Antifaschistischer Schutzwall genannt und die Abschaffung der Freiheit wurde nicht zum ersten Mal unter dem Begriff des Antifaschismus im Kampf gegen rechts, gegen „die Hetzer“ und „Faschisten“ in Bonn geführt.

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Wenn man sich fragt, wozu die 1,1 Milliarden Euro im Kampf gegen „rechts“ gebraucht werden oder wozu ein Demokratieförderungsgesetz dienen soll, dann ist die Antwort, die Tag für Tag im öffentlichen Leben gegeben wird, einfach zu beantworten, nämlich zur Abschaffung der Freiheit und der Demokratie, dazu, NGOs und linksextreme Gruppen als Grüne oder Rote Garden der „progressiven“ Parteien zu finanzieren. Das hat eine historische Tradition und liegt in der Ideologie der beiden linken Parteien, Grüne und Die Linke, begründet, zu denen sich trotz ihres scheinliberalen Aushängeschilds in Gestalt von Olaf Scholz die SPD gesellt hat, die inzwischen die Partei von Kevin Kühnert und Saskia Esken, nicht mehr die von Kurt Schumacher, Erich Ollenhauer oder Helmut Schmidt ist. Die Zeit, in der man in der SPD die Worte Bildung, Freiheit und Sozialität wenigstens noch zu buchstabieren verstand, ist leider vorüber, ich fürchte endgültig.