Appell an STIKO, die abgegebene Impfempfehlung für experi- mentelle Gensubstanzen für alle Kinder von 12 bis 17 Jahren zurück zu nehmen!

Offener Brief Appell an STIKO, die abgegebene Impfempfehlung für experi-
mentelle Gensubstanzen für alle Kinder von 12 bis 17 Jahren
zurück zu nehmen!
Sehr geehrte/r Frau/Herr Prof. Dr. Thomas Mertens, Prof. Dr. Christian Bogdan, Prof. Dr. Gerd-Dieter Burchard, Prof. Dr. Edeltraut Garbe, Prof. Dr. Ulrich Heininger, Prof. Dr. Eva Hummers, Dr. Thomas Ledig, Dr. Martina Littmann, Prof. Dr. Jörg Meerpohl, Dr. Marianne Röbl-Mathieu, Dr. Martin Terhardt, Prof. Dr. Klaus Überla, Prof. Dr. Marianne van der Sande, Prof. Dr. Rüdiger von Kries, Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker, Dipl.-Med. Gudrun Widders, Univ.-Prof. Dr. Ursula Wiedermann, Prof. Dr. Fred Zepp,
Dortmund, 16.08.2021
21/0003-IK/
Vorab per Fax: +49 3018 754-2328
+vorab per Mail: STIKO-Sekretariat@rki.de Geschäftsstelle der STIKO Robert Koch Institut
Herrn Prof. Dr. Thomas Mertens Seestraße 10
13353 Berlin
RAin Kaminski Schreiben vom 16.08.2021 Seite 2
wir appellieren mit Nachdruck an die Kommission, die Impfempfehlung für ex-
perimentelle Gensubstanzen (im Volksmund „Covid-19-Impfstoffe“ genannt),
insbesondere für Kinder von 12 bis 17 Jahren, zurück zu nehmen. Es ist allgemeiner Konsens, dass eine Impfung ein medizinischer Eingriff ist und
dass eine Entscheidung pro oder contra Impfung auf einer Abwägung des Nutzens
und der bekannten Risiken beruhen muss. Im Folgenden werden zahlreiche Gründe dargelegt und auf Nachweise, die eindeutig
gegen die Verabreichung von diesen Gensubstanzen sprechen.
1. Kinder sind keine Pandemietreiber
Das Risiko einer Erkrankung mit Krankhauseinweisung für Kinder und Jugendliche
ist nach Daten des Robert Koch Instituts im Vergleich zu anderen Altersgruppen sehr
klein.
Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_
Aspekte.html
Noch eindeutiger sind die Zahlen bei den an oder mit Covid-19 Verstorbenen in der
Altersgruppe unter 19 Jahre: Es sind bisher nur 5 Kinder und Jugendliche un-
ter 19 Jahren an Covid-19 verstorben https://dgpi.de/covid-19-survey-update/ und es gibt Hinweise, dass alle Verstorbenen Vorerkrankungen hatten. Auch geht
aus den von der Deutschen Pädiatrischen Gesellschaft erhobenen Statistiken hervor,
dass für an Covid-19 erkrankte Kinder kein signifikant erhöhtes Risiko für Langzeit-
schäden erkennbar ist. Eine neue Studie aus Baden-Württemberg Quelle: https://jamanetwork.com/journals/jamapediatrics/fullarticle/2775656 hat 2482 Kinder unter 10 Jahren und deren Eltern am Ende der ersten Welle (22.
April – 15. Mai 2020) auf Antikörper spezifisch gegen SARS-CoV-2 untersucht. Das Ergebnis: Nur 1,8% aller Erwachsenen hatten Antikörper gegen SARS-CoV-2 im
Blut und nur 0,6 Prozent der Kinder. 94,3 Prozent der gefundenen Antikörper waren
neutralisierend für das Virus, d.h. die bereits durchgemachte Infektion mit harmlosen
Corona-Viren lieferte einen hohen Schutz vor Neuinfektionen. Nur 0,04 Prozent der
Testteilnehmer waren zur Zeit der Blutabnahme positiv auf SARS-CoV-2 im Nasen-
Abstrich.
2. Corona-Forscher: Schulen sind kein Risiko
Seit gut einem Jahr untersucht ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern der
Ludwig-Maximilians-Universität München die Covid-19-Ausbrüche. 14 Wissenschaft-RAin Kaminski Schreiben vom 16.08.2021 Seite 3 ler der Covid-19-Data-Analysis-Group haben die Daten des Bayerischen Landesamts
für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ausgewertet. In ihrem neusten Bericht vom 28.05.2021 kamen sie wieder zu dem Schluss: Schulen spielen „eine untergeordnete Rolle“ im Infektionsgeschehen. Quelle: https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/pdfs/codag_bericht_16.pdf https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfen-schulen-keine-pandemietreiber-
100.html Im CODAG Bericht Nr. 19 vom 30.07.2021 führen die Wissenschaftler aus:
„Todeszahlen bleiben stabil auf sehr niedrigem Niveau.

„[…] aktuell stellt die Mortalität von COVID-19 im Sinne
einer Übersterblichkeit kein Problem dar“.
Quelle: https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/pdfs/codag_bericht_19.pdf
3. Unerforschte und experimentelle Gensubstanzen
Bei den Covid-19-Impfstoffen handelt es sich nicht um klassische Impfstoffe, sondern
um experimentelle Gensubstanzen. Die bisherigen Nebenwirkungen sind dramatisch
und höchst besorgniserregend. Langzeitwirkungen sind schlich nicht bekannt. Diese
experimentellen Gensubstanzen verfügen, je nach Hersteller, entweder nur über
eine Notfallzulassung, die nur die vorübergehende Verwendung eines Arzneimittels
unter bestimmten Bedingungen ermöglicht, oder nur über bedingte Zulassung, wie
dies bei BioNTech und Pfizer und Moderna der Fall ist.
Die EudraVigilance-Datenbank berichtete, dass bis zum 31. Juli 2021 20.595 Todes-
fälle und 1.960.607 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-
19-Gentherapeutika gemeldet wurden:
 COVID-19 MRNA IMPFSTOFF MODERNA (CX-024414) Quelle: https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages
 COVID-19 MRNA IMPFSTOFF PFIZER-BIONTECH Quelle: https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages&PortalPath=%2Fshared%2
FPHV%20DAP%2F_portal%2FDAP&Action=Navigate&P0=1&P1=eq&P2=%22Line
%20Listing%20Objects%22.%22Substance%20High%20Level%20Code%22&P3=1+
42325700
 COVID-19 IMPFSTOFF ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19) RAin Kaminski Schreiben vom 16.08.2021 Seite 4 Quelle: https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages&PortalPath=%2Fshared%2
FPHV%20DAP%2F_portal%2FDAP&Action=Navigate&P0=1&P1=eq&P2=%22Line
%20Listing%20Objects%22.%22Substance%20High%20Level%20Code%22&P3=1+
40995439
 COVID-19 IMPFSTOFF JANSSEN (AD26.COV2.S ) Quelle: https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages&PortalPath=%2Fshared%2
FPHV%20DAP%2F_portal%2FDAP&Action=Navigate&P0=1&P1=eq&P2=%22Line
%20Listing%20Objects%22.%22Substance%20High%20Level%20Code%22&P3=1+
42287887 https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages https://www.globalresearch.ca/20595-dead-1-9-million-injured-50-serious-reported-
european-union-database-adverse-drug-reactions-covid-19-shots/5751904

Die Statistiken sprechen für sich. Noch nie zuvor in der Geschichte der Medizin wur-
den so viele Nebenwirkungen und Todesfälle billigend in Kauf genommen. Jegliches
Medikament, das auch nur in den Verdacht kam, eine auffällige Häufung an gesund-
heitlichen Problemen zu verursachen, wurde stets vom Markt genommen. Dass dies
nun nicht mehr so ist, kann zumindest als grob fahrlässige, wenn gar nicht vorsätzli-
che, Gefährdung der Gesundheit der Menschen bewertet werden. Allein die bislang aufgetretenen, teilweise tödlichen und schwersten Nebenwirkungen
sollten Grund genug sein, um keine Empfehlungen für diese experimentellen Gen-
therapeutika abzugeben. Der verfolgte Zweck (Schutz der Bevölkerung) kann nie-
mals die eingesetzten, unerforschten Mittel und die daraus resultierenden Kollate-
ralschäden rechtfertigen. RAin Kaminski Schreiben vom 16.08.2021 Seite 5
4. Asymptomatische Menschen verbreiten keinen Virus
Auch ist es ein Mythos, dass asymptomatische Menschen SARS-CoV-2 verbreiten,
wobei schon zweifelhaft ist, dass die angebliche Gensequenz des SARS-CoV-2 tat-
sächlich von einem lebendigen Virus isoliert worden sein soll. Nach Meinungen eini-
ger Wissenschaftler deuten die Virologen das Sterben von Zellen im Reagenzglas
als Beweis und als Isolation von Viren. Dann deuten sie typische Bestandteile ster-
bender Zellen im Reagenzglas als Bestandteile von Viren und konstruieren daraus
nur gedanklich Modelle von Viren und ihren angeblichen Erbsubstanzsträngen. Die
Strukturen, die im Elektronenmikroskop als Viren ausgegeben wurden, sind ganz
normale Bestandteile sterbender Zellen. Solche „Viren“ hat man niemals in einem
Menschen oder seinen Flüssigkeiten gesehen, daraus isoliert oder deren angebliche
Erbsubstanz als Ganzes nachgewiesen. Quelle: https://www.rotekartefürcorona.de/documents/drei-rote-karten-f%C3%BCr-corona-
v0.2-2021.pdf? Es gibt viel mehr Belege dafür, dass asymptomatische Personen keinerlei Gefahren-
potential darstellen. Nun kommen wir zu den vermeintlichen Belegen dafür, dass asymptomatische Per-
sonen SARS-CoV-2 verbreiten können:
6 asymptomatische Träger von SARS-CoV-2, die 7 Menschen infiziert haben sollen,
bilden die Legitimationsgrundlage für die Behauptung, dass es asymptomatischen
Trägern möglich sei, SARS-CoV-2 zu verbreiten, die wiederum Legitimationsgrund-
lage für Lockdowns usw. sind. Berichtet wird von diesen “asymptomatischen” Über-
trägern und ihren angeblichen Opfern in fünf wissenschaftlichen Arbeiten, darunter
zwei Zweitverwertungen. Alle Arbeiten sind Fallstudien, die anhand von
 zwei asymptomatischen Fällen in Italien, die SARS-CoV-2 an zwei andere
weitergegeben haben sollen,
 zwei asymptomatischen Fällen in Brunei, die SARS-CoV-2 an drei andere wei-
tergegeben haben sollen,
 zwei asymptomatischen Fällen in China, die SARS-CoV-2 an zwei andere
weitergegeben haben sollen belegen wollen, dass eine asymptomatische Übertragung erfolge und ein echtes
Problem darstelle. Quelle: https://sciencefiles.org/2021/06/02/der-mythos-asymptomatischer-verbreitung-von-
sars-cov-2-wissenschaftliche-studien-zeigen-das-gegenteil/ Es handelt sich um die folgenden Studien: Zhang, Weiwei, Cheng, Weibin, Luo, Lei, Ma, Yu, Xu, Conghui, Qi Pengzhe & Zhang,
Zhoubin (2020). Secondary Transmission of Coronavirus Disease from Presympto-
matic Persons, China. Emerging Infectious Diseases 26(8):1924-1926. RAin Kaminski Schreiben vom 16.08.2021 Seite 6 Quelle: https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/26/8/20-1142_article Auf empirischer Basis ist eine asymptomatische Übertragung nicht häufig ist, son-
dern eher selten; sogar zu selten, um daraus eine epidemische Lage zu konstruie-
ren. Die wichtigste der Studien, die diese Schlussfolgerung belegen, wurde von
Zachary J. Madewell, Yang Yang, Ira M. Longini Jr, M. Elizabeth Halloran und Nata-
lie E. Dean erstellt. Sie wurde Mitte Dezember im Journal of the American Medical
Association veröffentlicht und trägt den Titel: “Household Transmission of SARS-
CoV-2: A Systematic Review and Meta-analysis“. Quelle: https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2774102 Shiyi Cao1, ́Yong Gan, Chao Wang, Max Bachmann, Shanbo Wei, Jie Gong, Yuchai
Huang, Tiantian Wang, Liqing Li, Kai Lu, Heng Jiang, Yanhong Gong, Hongbin Xu,
Xin Shen, Qingfeng Tian, Chuanzhu Lv, Fujian Song, Xiaoxv Yin & Zuxun Lu sind für
eine Studie verantwortlich, die komplett die Theorie der asymptomatischen Verbrei-
tung widerlegt:
 Vom 14. Mai 2020 bis zum 1. Juni 2020 waren alle Einwohner von Wuhan
aufgerufen, sich auf SARS-CoV-2 testen zu lassen
 Von 10.652.513 Einwohnern haben 9.899.828 (92,9%) an den angeordneten
Tests teilgenommen, darunter 9.865.404 Einwohner ohne vorausgehende Er-
krankung an COVID-19 und 34.424 Einwohner, die an COVID-19 erkrankt wa-
ren.
 Der Massentest erbrachte keinen Fall von COVID-19, aber 300 asymptomati-
sche Fälle, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden.
 107 der Personen, die bereits einmal an COVID-19 erkrankt waren, wurden
abermals positiv getestet.
 Ein nachfolgender Antikörpertest konnte in 190 (63,3%) Proben Antikörper
(IgG) für zuvor positiv Getestete nachweisen. Von den 300 asymptomatisch
Getesteten waren demnach 63,3% überhaupt infiziert, was eine Fehlerrate
von 36,7% falscher positiver Testergebnisse entspricht.
 Für alle 300 asymptomatisch Getesteten wurden Kontaktpersonen nachver-
folgt; insgesamt waren das 1.174 Personen. Keine der Kontaktpersonen teste-
te positiv auf SARS-CoV-2. Wuhan zeigt, dass asymptomatische Träger von SARS-CoV-2 das Virus nicht ver-
breiten können. Eine weitere Studie, die bereits im August 2020 in Respiratory Medicine erschienen
ist, kommt zum selben Ergebnis. 455 Kontaktpersonen, die im Schnitt bis zu fünf Ta-
ge mit einem asymptomatischen Träger von SARS-CoV-2 Kontakt hatten, wurden
isoliert und über die nächsten Tage beobachtet. Keine der Kontaktpersonen wurde
positiv getestet oder ist an COVID-19 erkrankt. Entsprechend kommen die Autoren
zu dem Ergebnis, dass von asymptomatischen Trägern nur ein geringes Anste-
ckungsrisiko ausgeht. Quelle: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0954611120301669 https://sciencefiles.org/2021/06/02/der-mythos-asymptomatischer-verbreitung-von-sars-cov-2-wissenschaftliche-studien-zeigen-das-gegenteil/ RAin Kaminski Schreiben vom 16.08.2021 Seite 7
5. Doppelt so viele Hospitalisierungen von Geimpften als von Ungeimpften
Israel ist das „durchgeimpfteste“ Land der Welt. Dennoch gibt es keinen statistischen
Unterschied in den Fällen zwischen Geimpften und Ungeimpften. Erstaunlicherweise
gibt es doppelt so viele Hospitalisierungen von Geimpften als von Ungeimpften.
6. Dramatische Zahlen der gemeldeten Impfnebenwirkungen
Darüber hinaus erschüttern dramatische Zahlen der gemeldeten Impf-
Nebenwirkungen. 438.440 Fälle schwerer Impfnebenwirkungen wurden beim VAERS-Portal eingetragen. So wurden dort u.a. 9.048 Tote, 26.818 Hospitalisierun-
gen, 2.486 Gesichtslähmungen, 2.152 anaphylaktische Schocks, 985 Fehlgebur-
ten, 3.324 Herzinfarkte und 7.463 Behinderungen seit Beginn der Impfungen publik
gemacht. Quelle: https://www.openvaers.com/covid-data Die vorgebliche Corona-Pandemie bringt viele Rekordzahlen mit sich. Eine davon
stammt aus der Nebenwirkungs-Datenbank der US-Behörde CDC. In
VAERS/WONDER werden – freiwillig – Nebenwirkungen von Impfungen eingetra-
gen. Mittlerweile sind dort rund 11.000 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu Covid-19 Imp-
fungen verzeichnet. Das sind doppelt so viele wie eine Suche nach Impftoten von
1.1.1901 bis inklusive 30.11.2020 ergibt.
Quelle: https://wonder.cdc.gov/vaers.html
7. Alle Tiere nach Injektion mit mRNA-Technologie bei Reinfektion starben
Es ist uns ein Rätsel, weshalb öffentlich nicht thematisiert wird, dass in Tierstudien
alle Tiere nach Injektion mit mRNA-Technologie bei Reinfektion starben. In einem Interview erklärte Dr. Lee Merritt, Quelle: https://humansarefree.com/2021/01/dr-lee-merritt-animal-studies-mrna-
technology-all-animals-died.html dass die mRNA-Technologie kein Impfstoff ist:
„Alle Tiere starben, aber sie starben nicht an dem „Impfstoff“. Sie starben an
dem, was man früher „Immunverstärkung“ nannte, heute nennt man es „Anti-
körperabhängige Verstärkung“ (ADE). Es läuft folgendermaßen ab: Sie stellen die RNA her und Sie bekommen den „Impfstoff“ und es geht Ihnen
gut. Nun fordert man das Tier mit dem Virus heraus, gegen das man eigentlich
immunisieren will. Als sie, also diese Katzen, mit SARS [auch bekannt als SARS-CoV-1, ist eine
Coronavirus-Spezies] konfrontierten, anstatt das Virus abzutöten oder zu
schwächen, hat die Immunreaktion, die sie in ihr System eingebaut haben, RAin Kaminski Schreiben vom 16.08.2021 Seite 8
das Virus verschlüsselt, so dass das Virus wie ein trojanisches Pferd in den
Körper der Katze kam, unbemerkt vom Immunsystem der Katze, und dann hat
es sich unkontrolliert vermehrt und die Katze mit überwältigender Sepsis und
Herzversagen getötet. Und das passierte auch bei Frettchen, das passierte
jedes Mal, als sie dies versuchten. Lassen Sie mich nur darauf hinweisen. Wir haben noch nie eine Tierstudie für
diese Art von Virus erfolgreich durchgeführt. Wir haben das noch nie bei Menschen gemacht. Wir haben nicht wirklich eine
Erfolgsbilanz.“
Quelle: https://humansarefree.com/2021/01/dr-lee-merritt-animal-studies-mrna-technology-
all-animals-died.html
8. Graphenoxid in den experimentellen Gensubstanzen
Spanische Forscher entdeckten kürzlich, dass die Corona-Impfstoffe von Pfizer und
AstraZeneca größtenteils aus Graphenoxid bestehen. Karen Kingston, eine ehemalige Pfizer-Mitarbeiterin, hat bestätigt, dass Graphenoxid
in den Covid-Impfstoffen vorhanden ist. Auf die Frage von Peters, ob Graphenoxid in
den Corona-Impfstoffen vorhanden sei, antwortete sie unmissverständlich:
„100 Prozent, das ist unwiderlegbar.“
Kingston vermutet, dass dieser Inhaltsstoff in den Patenten der Impfstoffe nicht er-
wähnt wird, weil er für Menschen giftig ist und weil er buchstäblich eine Verbindung
zum Internet herstellen kann.
„Sie untersuchen, wie viel sie den Menschen injizieren können, bevor sie sterben.
Wir sind die Versuchskaninchen“.
Wenn sie aktiviert werden, kann es zu Schäden und Tod kommen. Die ehemalige Pfizer-Mitarbeiterin erklärte, dass Graphen Elektrizität leiten kann.
Wenn Graphen eine positive Ladung hat, zerstört es alles, womit es in Berührung
kommt. Im Moment sind die Teilchen neutral geladen. Wenn sie durch ein elektro-
magnetisches Feld aktiviert werden, kann es zu Schäden und zum Tod kommen. Es
hängt davon ab, wie viele Nanopartikel im Körper sind und wo sie sich befinden, so
Kingston. Sie erklärte:
„Das sind Biowaffen. Es ist ein geplanter Völkermord“.
Quelle für Vorgenanntes: https://rumble.com/vkgdq7-deadly-shots-former-pfizer-employee-confirms-poison-in-
covid-vaccine.html

ein Exklusivinterview mit Dr. Hodkinson. Bereits in diesem Interview hielt Hodkinson
in aller Deutlichkeit fest:
„Impfungen können massenhafte männliche Unfruchtbarkeit hervorrufen“. Nach seiner Meinung handle es sich um eine neue Technologie, und die Nebenwir-
kungen, die bis hin zu Todesfällen führen, dürften nicht unterschätzt werden. Es gab
nie zuvor ein Impfprogramm, das zu so vielen Todesfällen geführt habe. Eigentlich
gäbe man vor, Menschen retten zu wollen – aber tatsächlich töte man Menschen. Hodkinsons größte Sorge betrifft die wissenschaftlich gut erforschten ACE 2-
Rezeptoren in der Plazenta der Frau und in den Hoden des Mannes. Dort befinden
sich diese Rezeptoren speziell in dem Bereich, wo die Spermien hergestellt werden.
Nachdem sich die Spike-Proteine, welche durch die mRNA Impfungen massenhaft
generiert werden, frei im Körper bewegen, gelangen sie auch überall hin – und do-
cken in großer Zahl an diesen Rezeptoren an. Quelle: https://report24.news/virologe-schlaegt-alarm-wir-haben-einen-fehler-
gemacht-spike-protein-ist-toxisch/ Unter diesen Gesichtspunkten wäre es empörend, nun die Impfung von Kindern und
Jugendlichen zu verlangen. Kinder und Jugendliche, so erklärt Hodkinson einen an
sich weithin bekannten Umstand, könnten, wenn überhaupt, ohnehin nicht besonders
schwer an Covid-19 erkranken. Sie wären weder von einem schweren Verlauf noch
vom Tod durch diese Krankheit bedroht. Die Impfung ist keinesfalls sicher, sondern
unerprobt. Es gibt auch keinen Notfall oder eine besondere Dringlichkeit für eine Imp-
fung. Menschen der Gefahr der Unfruchtbarkeit auszusetzen ist ein grober Leicht-
sinn. In der Geschichte der Medizin wäre jeder Arzt, der so eine Vorgangsweise
empfohlen hätte, „hochkant“ aus seiner Hochschule verwiesen worden.
Dr. Roger Hodkinson, The Daily Expose, 23.5.2021
Quelle: https://report24.news/virologe-schlaegt-alarm-wir-haben-einen-fehler-
gemacht-spike-protein-ist-toxisch/
RAin Kaminski Schreiben vom 16.08.2021 Seite 10
10. Experimentelle Gensubstanzen können die Verbreitung von COVID-19 nicht
verhindern
Bei einem Auftritt im US-Nachrichtensender „CNN“ erklärte die Direktorin der US-
amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle (CDC), Dr. Rochelle Walensky, dass
Impfstoffe die Verbreitung von COVID-19 nicht verhindern können. Quelle: https://de.rt.com/nordamerika/122047-direktor-us-cdc-walenksy-impfstoffe/
11. Zusammenfassung und unser Appell
In Anbetracht der vorgenannten Ausführungen ist es unverantwortlich zu empfeh-
len, dass die Bevölkerung, insbesondere Kinder ab 12 Jahren, mit experimentellen
Gensubstanzen „geimpft“ werden sollen. Diese experimentellen Gensubstanzen verhindern weder eine Erkrankung beim
Kontakt mit einem Infizierten (Eigenschutz) noch die Infektion Dritter (Fremd-
schutz).
Aufgrund der Datenlage ist davon auszugehen, dass die Häufigkeit von Neben-
wirkungen inklusive schwerer permanenter Nebenwirkungen oder Tod bei Kindern
und Jugendlichen häufiger als bei Erwachsenen sein wird. Nach Daten des Paul
Ehrlich Instituts, wonach pro 100.000 Impfungen ca. 2 Verstorbene in engem
zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung festgestellt wurden, würde das bei Kin-
dern und Jugendlichen 200 – 300 verstorbene Kinder bedeuten (bei vollständiger
Durchimpfung von 14 Millionen Kindern und Jugendlichen), und etwa 10 mal so
viele ernsthafte Nebenwirkungen. Auch zu berücksichtigen ist, dass das Risiko der
langfristigen Nebenwirkungen noch nicht eingerechnet werden kann, weil diese
noch gar nicht bekannt sind.
Die „Impfung“ ist eindeutig nicht indiziert. Denn sie hat keinen Nutzen, da Kinder
und Jugendliche nachweislich nicht schwer erkranken und erst recht nicht daran ver-
sterben. Das Risiko der Impfungen ist, wie oben aufgezeigt, erheblich. Die Impfung
ist auch kontraindiziert, da das Risiko einer Impfung etwaigen Nutzen deutlich
überwiegt. Wer nicht krank wird, braucht auch keinen „Schutz“. Ihre Aufgabe ist es, unsere Bevölkerung und unsere Kinder zu schützen und hinrei-
chend Sorge dafür zu tragen, dass die Schwächsten keinen Schaden erleiden
(Schutzpflichten des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG). Die Kinder sind unsere Zukunft! Aber
das Ziel, die Bevölkerung vor Infektion mit SARS-CoV-2 zu schützen, sagt allein
noch nichts darüber aus, ob die gewählten Mittel verhältnismäßig sind und insbeson-
dere, ob sie zu unzumutbaren Belastungen führen. Das Motto „Der Zweck heiligt die
Mittel“ ist kein Satz, der unter dem Grundgesetz akzeptabel ist. Verhältnismäßigkeit
muss gerade bei solch wichtigen Grundrechten besonders ernst genommen werden.
„Impfungen“ mit experimentellen Gensubstanzen zu empfehlen wird sicherlich nicht
verhältnismäßig sein. Ihre Empfehlungen haben, wie Ihnen sicherlich bekannt ist, auch weitreichende Fol-
gen, denn die Gerichte orientieren sich i.d.R. an Ihren Empfehlungen. Ihre Empfeh-
lung, Kinder ab dem 12. Lebensjahr zu „impfen“, kann und wird wohl dazu führen, RAin Kaminski Schreiben vom 16.08.2021 Seite 11 dass denjenigen Elternteilen, die ihre Kinder aus berechtigten Gründen nicht „impfen“
möchten, das Sorgerecht entzogen wird. Wir brauchen eine gesunde Bevölkerung, gesunde und fruchtbare Kinder. Diese Ge-
sundheit ist vorrangig mit natürlicher Immunisierung, gesunder Umwelt und gesun-
den (chemiefreien und unbelasteten) Lebensmitteln zu erreichen. Wir dürfen die
Kinder und Jugendliche unter keinen Umständen experimentellen und unerforschten
Gensubstanzen aussetzen. Nürnberger Kodex verbietet Menschenversuche. Sie sind
verpflichtet sich ebenfalls an den Nürnberger Kodex bei Ihren Empfehlungen zu hal-
ten. Wir appellieren eindringlich, die oben genannte Empfehlung unverzüglich zu-
rück zu nehmen.
Mit freundlichen Grüßen Ivett Kaminski, Rechtsanwältin Christin Müller, Rechtsanwältin
Dr. Marion Rosenke, Rechtsanwältin Beate Bahner, Rechtsanwältin Marcus Grüneberg, Rechtsanwalt Christiane Ringeisen, Rechtsanwältin Ivan Kuennemann, Rechtsanwalt Gordon Pankalla, Rechtsanwalt Rolf Karpenstein, Rechtsanwalt Eleonore Fischer Michael Fuchs Katharina Zabczynski u.V.m

Ivett Kaminski | Asselner Hellweg 94 c | 44319 Dortmund
Ivett Kaminski
Rechtsanwältin Fachanwältin für Familienrecht Verfahrensbeistand

Rechtsgebiete:
Familienrecht Arbeitsrecht Transport- und Speditionsrecht

Sprachen:
Deutsch Polnisch Englisch





Asselner Hellweg 94 c
44319 Dortmund

Tel.: 0231/ 79906440
Fax: 0231/ 79906441

info@anwaltskanzlei-kaminski.de
http://www.anwaltskanzlei-kaminski.de

Quelle













Offener Brief Appell an STIKO, die abgegebene Impfempfehlung für experi-
mentelle Gensubstanzen für alle Kinder von 12 bis 17 Jahren
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Sehr geehrte/r Frau/Herr Prof. Dr. Thomas Mertens, Prof. Dr. Christian Bogdan, Prof. Dr. Gerd-Dieter Burchard, Prof. Dr. Edeltraut Garbe, Prof. Dr. Ulrich Heininger, Prof. Dr. Eva Hummers, Dr. Thomas Ledig, Dr. Martina Littmann, Prof. Dr. Jörg Meerpohl, Dr. Marianne Röbl-Mathieu, Dr. Martin Terhardt, Prof. Dr. Klaus Überla, Prof. Dr. Marianne van der Sande, Prof. Dr. Rüdiger von Kries, Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker, Dipl.-Med. Gudrun Widders, Univ.-Prof. Dr. Ursula Wiedermann, Prof. Dr. Fred Zepp,
Dortmund, 16.08.2021
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Vorab per Fax: +49 3018 754-2328
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