Zehn Gründe, warum die Impfung niemals verpflichtend sein darf

Zehn Gründe, warum die Impfung niemals verpflichtend sein darf

COVID-19 birgt für einige wenige Personen ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen und Tod, während das Risiko für die Mehrheit der Bevölkerung vernachlässigbar ist. Diese epidemiologische Realität spricht für einen gezielten Impfansatz: Ein sicherer und wirksamer Impfstoff wird Hochrisikopersonen (meist Menschen über 50, die bereits gesundheitliche Probleme haben) angeboten, wenn der Nutzen der Maßnahme das Risiko eindeutig überwiegt.

Eine Zwangsimpfung hat in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen. Die öffentliche Gesundheitspolitik sollte niemals Zwang sein und immer auf Partizipation beruhen. Entscheidungen müssen von denjenigen getroffen werden, die auch wirklich etwas davon haben, und nicht von Bürokraten oder einer widersprüchlichen Elite, die nie mit den Folgen ihres Handelns leben müssen. Die Aufgabe der öffentlichen Gesundheitsbehörden besteht darin, die Öffentlichkeit mit genauen Informationen zu versorgen und es dem Einzelnen und den Gemeinschaften zu ermöglichen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.

Sieben ethische Grundsätze des öffentlichen Gesundheitswesens sollten im Mittelpunkt jeder Maßnahme des öffentlichen Gesundheitswesens stehen: Nicht-Malizid, Wohltätigkeit, Achtung der Autonomie, Maximierung der Gesundheit, Effizienz, Gerechtigkeit und Verhältnismäßigkeit. Auch die Menschenrechte, wissenschaftliche Fakten und der gesunde Menschenverstand sollten berücksichtigt werden.

Zehn Gründe, warum die Covid-19-Impfung niemals obligatorisch sein sollte:

  1. Unparteilichkeit – die hippokratische Pflicht, „zuerst keinen Schaden anzurichten“. Es gibt immer mehr Beweise für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, insbesondere Herzmuskelentzündungen bei jungen Menschen, nach der Covid-19-Impfung. Meldesysteme für unerwünschte Ereignisse fungieren als Signalsystem, sodass sofort Maßnahmen ergriffen werden können, um größeren Schaden zu verhindern. Derzeit gibt es genügend starke Signale, um eine Untersuchung zu rechtfertigen. Impfstoffe sind auch für Personen mit bestimmten Gesundheitszuständen kontraindiziert. Die Impfung von schwangeren/stillenden Frauen muss mit großer Vorsicht erfolgen – schwangere Frauen wurden von den Impfstoffversuchen ausgeschlossen; das Covid-Risiko ist bei gesunden Frauen im gebärfähigen Alter gering, während die Risiken des Impfstoffs für den Fötus/Kind noch nicht bestimmt werden können.
  2. Wohlwollen – die Pflicht, einen Nutzen für den Einzelnen zu erzielen. Eine Impfung ist nur dann angezeigt, wenn der Nutzen der Maßnahme für den Einzelnen eindeutig größer ist als das Risiko. Dieses Kriterium ist bei Kindern und Jugendlichen, Personen unter 60 Jahren ohne bestehende Gesundheitsprobleme und Personen mit einer früheren SARS-CoV-2-Infektion (einschließlich asymptomatischer Infektionen) nicht erfüllt.
  3. Respekt vor der Autonomie – der Einzelne soll die Möglichkeit haben, sein Wohlergehen so zu gestalten, wie er es für richtig hält. Jeder Mensch hat einen hohen Wert und darf nicht nur als Mittel zum Zweck für das Wohl anderer behandelt werden. Dies bedeutet, dass vor jedem medizinischen Eingriff die informierte Zustimmung des Einzelnen eingeholt werden muss, d. h. er muss über die Risiken und den Nutzen des Eingriffs informiert werden und seine freiwillige Zustimmung erhalten, und zwar ohne jegliche Form von Zwang, Betrug, Täuschung, Nötigung, Übervorteilung oder einer anderen Form von Zwang oder Nötigung. Gegenwärtig können die Menschen nicht umfassend über die Nebenwirkungen von Impfstoffen informiert werden, da noch keine Langzeitdaten vorliegen. Die Ergebnisse der Impfstoffversuche sollten von unabhängigen Wissenschaftlern überprüft werden, bevor der Impfstoff für die Hochrisikogruppe eingeführt wird. Alle Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit müssen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
  4. Maximierung der Gesundheit – die Maximierung der Gesundheit aller Mitglieder der Allgemeinheit erfordert einen ganzheitlichen und vielschichtigen Ansatz: Aufklärung der Öffentlichkeit über eine gesunde Lebensweise zur Verbesserung ihrer chronischen Krankheiten, die Bedeutung von Vitamin D bei der Bekämpfung von Atemwegsinfektionen, die Bedeutung einer frühzeitigen Behandlung zu Hause, die Verfügbarkeit lebensrettender Behandlungsprotokolle, sicherer und wirksamer Arzneimittel (wie Ivermectin) sowie von Impfstoffen für die Hochrisikogruppe. Wenn Personen geimpft werden, bei denen das Risiko durch den Impfstoff größer ist als der Nutzen, erhöht sich der Gesamtschaden.
  5. Effizienz – die Verpflichtung, mit begrenzten Mitteln möglichst vielen Menschen einen Nutzen zu bringen. Durch die Impfung von Personen, die von der Maßnahme nicht profitieren, werden wertvolle Ressourcen von den Schwächsten und von weitaus verheerenderen globalen Gesundheitsproblemen wie Tuberkulose, HIV, Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten abgezogen.
  6. Gerechtigkeit – alle Menschen sind gleich viel wert, und niemand sollte aufgrund seiner Gesundheitsentscheidungen diskriminiert werden. Unfaire Praktiken wie die Verweigerung von Leistungen, Auflagen für die Beschäftigung, Reisebeschränkungen, höhere Versicherungsprämien für Ungeimpfte schaffen eine Zweiklassengesellschaft. Sie brechen die soziale Solidarität und den Zusammenhalt.
  7. Verhältnismäßigkeit – die vernünftige Abwägung zwischen Nutzen und Kosten einer Maßnahme im Hinblick auf das individuelle Wohl und den kollektiven Nutzen. Impfstoffe sollen den Geimpften Schutz gewähren. Es ist unethisch, wenn eine Person zum Wohle anderer ein Impfstoffrisiko eingeht oder persönliche Freiheiten verliert.
  8. Die Übertragung von SARS-CoV-2 kann sowohl von geimpften als auch von ungeimpften Personen ausgehen. Das Virus kann auch unter Tieren übertragen werden. Selbst wenn alle geimpft sind, wird die Übertragung weitergehen und die Varianten werden sich weiter entwickeln. Eine Null-Covid-Strategie ist unrealistisch und unerreichbar.
  9. Herdenimmunität kann durch eine Kombination aus natürlicher Infektion und Impfung erreicht werden. Die natürliche Immunität gegen SARS-CoV-2 ist breit gefächert und lang anhaltend – stärker als die durch Impfung erzeugte Immunität, insbesondere bei der Bekämpfung von Varianten. Die Genesung von der Infektion verhindert bei einer erneuten Ansteckung eine schwere Erkrankung. Es ist nicht notwendig, den gesamten Planeten zum „Wohle“ der Gesellschaft zu impfen.
  10. Nicht abdingbare Rechte, wie in Artikel 58 der Siracusa-Prinzipien über die Beschränkungs- und Ausnahmeregelungen im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (1958) festgelegt, gelten unter allen Umständen, auch bei Bedrohung der „nationalen Sicherheit“:

Kein Vertragsstaat darf, auch nicht in Notzeiten, in denen das Leben der Nation bedroht ist, von den Garantien des Paktes abweichen, die das Recht auf Leben, die Freiheit von Folter, grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe und von medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen ohne freie Zustimmung betreffen. . und die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Von diesen Rechten darf unter keinen Umständen abgewichen werden, auch nicht zu dem behaupteten Zweck, das Leben des Volkes zu schützen“.

Wir stehen vor zwei Szenarien. Entweder funktionieren die Impfstoffe und bieten den Geimpften Schutz, so dass die Behauptung, jeder müsse geimpft werden, nicht mehr stimmt. Oder die Impfstoffe funktionieren nicht, und deshalb sollte sich niemand impfen lassen. In beiden Fällen sind Impfpässe ein sinnloses Instrument der öffentlichen Gesundheit, das das Vertrauen in die Ärzteschaft und die Impfprogramme untergraben wird. Sie scheinen wirtschaftlichen, finanziellen, politischen und ideologischen Zwecken zu dienen. Vor allem aber sind sie unethisch. Sie öffnen das Tor für eine totalitäre Herrschaft durch ein digitales Sozialkreditsystem weit auf.

Impfpässe sind der Inbegriff des größeren Übels in der Gesellschaft. Das ist der Zoll, den wir nicht hergeben dürfen.

Quelle: Ten reasons why the jab must never be mandatory

Quelle

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