Ausgestoßener der Woche: Rechtsmediziner Klaus Püschel

Kolja Zydatiss

Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel, kritisch gegenüber dem Corona-Regime, wurde jetzt über den Umweg des Rassismus-Vorwurfs erledigt. Außerdem erwischte es Sarah Wagenknecht, Richard David Precht und ungeimpfte Mitarbeiter von Bayer, Eon und Alltours.

Es gibt Ausgestoßene, da ist die Kausalkette, die zum Ausstoßen führt, ein regelrechter Domino Day. Ein Paria-Status über x Ecken. Ein solcher aktueller Fall ist der Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel. Letzterer war von 1991 bis 2020 Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Im Frühjahr 2020 war Püschel ein vielzitierter Mann, weil er die Angst vor dem Coronavirus als überzogen bezeichnete. In Hamburg sei bisher kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus gestorben. Der Rechtsmediziner befürwortet mittlerweile viele der Corona-Maßnahmen, plädiert aber auch nachdrücklich dafür, die Pandemie einfach „einzuordnen unter die vielen Gefahren und Krankheiten, die es auf der Welt und im Leben gibt […].“ 

Diese und ähnliche Äußerungen haben natürlich nicht jedem gefallen, allerdings spielen sie bei der aktuellen Ausgrenzung Püschels, wenn überhaupt, nur eine indirekte Rolle. Das Hamburger Kulturzentrum Kampnagel hat sich Anfang dieser Woche von einer am Donnerstagabend stattgefundenen Veranstaltung mit Prof. Dr. Püschel distanziert und ihn direkt mit Rassismus in Verbindung gebracht. Der Rechtsmediziner stellte auf Kampnagel im Rahmen des „Krimifestivals Hamburg“ mit der Hamburger Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher ihren gemeinsamen Krimi „Totenpuzzle“ vor.

Die Dominokette hinter dem Rassismusvorwurf: Die Debatte angestoßen hatte das linksradikale Hamburger Zentrum „Rote Flora“, welches auf Twitter scharfe Kritik an Püschel übte, weil er Ende November bei der schlagenden Studentenverbindung „Mecklenburgia“ eine Lesung halten wollte. Als in den sozialen Medien vor diesem Hintergrund die Absage der Hamburger Krimi-Lesung gefordert wurde, reagierte Kampnagel mit einer Erklärung, die allerdings keinen Bezug auf die andere geplante Lesung bei Mecklenburgia nahm. 

Stattdessen wurden zwei Vorgänge im Institut für Rechtsmedizin unter der Verantwortung Püschels angeführt, die bis zu 20 Jahre zurückliegen. Erstens verweist Kampnagel auf den Einsatz von Brechmitteln in der Rechtsmedizin von 2001 bis 2006, von dem 530 „fast ausschließlich schwarze Personen“ betroffen waren, und auf den Tod des 19-jährigen Achidi John infolge dieser Maßnahme. Zweitens bezieht sich das Kulturzentrum auf den Fall des Kameruners William Tonou-Mbobda, der 2019 in der Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf behandelt wurde und nach einer Fixierung durch Wachleute ebenfalls verstarb.

Eingeführt wurde die umstrittene Maßnahme von Olaf Scholz

„Kampnagel zeigt als Institution eine klare Haltung gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung und setzt sich seit Jahren […] kritisch u.a. mit Strukturen von institutionellem Rassismus auseinander“, heißt es in der Erklärung. „Wenn Klaus Püschel in unserem Haus eine Bühne bekommt“, werde das Vertrauen von Geflüchteten, Aktivisten und Menschen mit Migrationsgeschichte nachhaltig verletzt. Kampnagel hätte sich gewünscht, rechtzeitig auf die Veranstaltung aufmerksam geworden zu sein, um sie im Voraus infrage zu stellen, so das Statement weiter. Man schätze die jahrelange gute Kooperation mit dem Krimifestival, wolle aber die kritische Haltung zur Einladung von Klaus Püschel nach internen Gesprächen mit den Mietern auch öffentlich zum Ausdruck bringen.

Püschel bezeichnet die Vorwürfe als „völlig haltlos“. Im Fall Tonou-Mbobda habe er die Obduktion durchgeführt, mit dem Verfahren der Staatsanwaltschaft und ihren Entscheidungen habe er aber „absolut gar nichts“ zu tun gehabt. Der Verordnung von Brechmitteln von 2001 bis 2006 (dann wurde diese Zwangsmaßnahme vom Europäischen Gerichtshof verboten) habe er als Hamburger Beamter Folge geleistet. Eingeführt wurde die umstrittene Maßnahme zur Eindämmung der Drogenkriminalität vom damaligen Hamburger Innensenator und SPD-Politiker Olaf Scholz (der nach der Logik des Kulturzentrums natürlich erst recht gecancelt werden müsste, aber er wird ja gebraucht, um den auch irgendwie „rechten“ Armin Laschet als Bundeskanzler zu verhindern).

Das Hamburger Abendblatt bemerkt, dass Püschel in der betreffenden Zeit nicht als persönlicher oder gar aktiver Befürworter des Brechmitteleinsatzes auffiel, aber geäußert habe, man dürfe Polizei und Justiz bei diesem Thema nicht im Regen stehen lassen. Zum geplanten Auftritt bei der Mecklenburgia sagt Püschel, er habe dort zugesagt, weil der Ehemann einer bekannten Staatsanwältin und Autorin einen Kontakt in die Verbindung gehabt und ihn gefragt habe. Die Verbindung habe er sich „nicht näher angesehen“. Er hat die Lesung mittlerweile abgesagt.

Weil die Hamburger Lesung nicht abgesagt wurde, will Kampnagel nicht von „Cancel Culture“ sprechen. Anders ausgedrückt: „Vor Rufmord schrecken wir nicht zurück, aber so weit, die eigenen Einnahmen ernsthaft zu gefährden, wollen wir dann doch nicht gehen.“ (Quellen: Hamburger AbendblattBörsenblatt)

„Notwendige Distanzierung und Kontextualisierung“

Über einen vollen Saal freute man sich vorletzte Woche auch beim „Soura Film Festival“ in Berlin. Dort wurde die Dokumentation „Seyran Ateş: Sex, Revolution and Islam“ gezeigt, die von der Arbeit der Berliner Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin türkisch-kurdischer Abstammung und der von ihr gegründeten liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee handelt. Die Moschee ist eine der ersten weltweit, in der Männer und Frauen nebeneinander beten können, kein Kopftuchzwang herrscht und in der Schwule und Lesben willkommen sind.

Das Soura Film Festival will einen sogenannten „Safe Space“ für Homosexuelle, Frauen und Migranten schaffen. Aber ausgerechnet der homosexuelle Student und Aktivist Tugay Saraç (24), der für die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee arbeitet, wurde faktisch von der Podiumsdiskussion über die Ateş-Doku ausgeladen.

Zunächst wurde Saraç (der regelmäßig wegen Anfeindungen von Islamisten unter Polizeischutz steht) von den Veranstaltern gewarnt, es gebe „Beschwerden“ und „Drohungen“ gegen ihn und Ateş‘ Organisation. Daraufhin sagte er seine Teilnahme an dem Festival ab. Vor wenigen Tagen gab ein Mitarbeiter des Festivals allerdings zu, dass die Drohungen nicht von Islamisten geäußert worden waren, sondern von Sponsoren des Kulturzentrums Oyoun, in dem das Festival stattfindet. Das Kulturzentrum hatte offenbar Angst, Sponsoren zu verlieren, wenn Saraç dort eine Bühne für seine Positionen geboten wird. Vor der (ausverkauften) Filmvorführung lasen die Festivalbetreiber eine Stellungnahme vor, in der Ateş und ihre Organisation als „islamophob“ diffamiert wurden. Gegenüber BILD sprachen die Festivalbetreiber später von einer notwendigen Distanzierung und „Kontextualisierung“ der Doku.

Pikant: Das Oyoun ist eine Einrichtung des Berliner Senats und wurde laut BILD im Jahr 2021 mit 940.000 Euro unterstützt. Das Soura Film Festival wurde nach Angaben der BILD für die Jahre 2021 und 2022 mit 42.000 Euro aus öffentlichen Mitteln finanziert.

Kimmich, Wagenknecht, Precht

Letzte Woche stand der Bayern-Spieler Josua Kimmich (26) wegen seines Zögerns bei der Covid-19-Impfung am Pranger. Diese Woche kamen noch die Politikerin Sahra Wagenknecht und der Buchautor und TV-Philosoph Richard David Precht dazu.

Erstere sagte in der ARD-Talkshow „Anne Will“, sie sehe Impfen nicht als einen Akt der Solidarität: „Wer sich impfen lässt, schützt als erstes sich selbst“, so die Linken-Politikerin. Wie Kimmich sprach sie fehlende Langzeitstudien mit den Corona-Impfstoffen an. Nach diesem Auftritt kommentierte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Kai Gehring auf Twitter: „Welche Mitverantwortung trägt Talkmasterin Anne Will an der zu geringen Impfquote in Deutschland, wenn sie Impfgegnerin Wagenknecht wieder mal ein Forum in ihrer Sendung bietet?“ Seine Parteifreundin Paula Piechotta twitterte, in dieselbe Kerbe schlagend, dass Wagenknecht „eine Gefährdung für unser aller Gesundheit“ sei. Wer sich von dieser Politikerin nicht distanziere, der mache sich „mitschuldig“.

Richard David Precht sagte im ZDF-Podcast mit Markus Lanz, er sei zwar selbst geimpft, wolle seine Kinder aber nicht impfen lassen. Er beklagte die Ausgrenzung von Ungeimpften und sagte, es sei nicht die Aufgabe des Staates, „jedermanns Krankheitsrisiko auszuschließen.“ Für einen Autor beim Spiegel sind diese Äußerungen „Querdenker-Niveau“. Der Philosoph sei nicht klug, sondern „eine Gefahr“.

Der Publizist Boris Reitschuster kommentiert die aktuelle Ausgrenzung von Precht, Wagenknecht und Kimmich treffend: „Diejenigen, die ständig Offenheit, Buntheit und Toleranz fordern, können es nicht ertragen, wenn jemand beim Thema Impfen auch nur leicht von der offiziellen, von Staat und Medien propagierten Linie abweicht“.

Wie die „Schnäbel“ der mittelalterlichen Pestärzte

Immer mehr deutsche Unternehmen trennen räumlich Geimpfte von Ungeimpften. In Kantinen und Cafeterias von Bayer, Eon und Alltours sollen künftig Geimpfte und Ungeimpfte in eigenen Bereichen essen, meldet n-tv.de unter Berufung auf einen Bericht der Rheinischen Post. In den Bereichen für Geimpfte dürften Beschäftigte völlig ungezwungen zusammensitzen, während diejenigen, die sich nicht impfen lassen oder keine Auskunft über ihren Impfstatus geben, weiterhin mit Abstandsregeln, Masken und/oder Trennwänden beim Essen leben müssten. Der Versicherungskonzern Ergo prüfe nach eigenen Angaben eine vergleichbare Regelung. Bayer habe außerdem mitgeteilt, dass die Beschäftigten sich auf eigene Faust zu Arbeitsgruppen ohne Ungeimpfte zusammentun würden. In diesen Gruppen könnten dann geimpfte und genesene Mitarbeiter ohne Abstand und Maske zusammenarbeiten oder Präsenz-Meetings durchführen. 

Zur Frage der Gefährlichkeit von Ungeimpften für ihre Mitmenschen fasste der Journalist Jens Berger am 22. Oktober im Blog Nachdenkseiten den aktuellen Forschungsstand zusammen: „Mittlerweile geht es daher auch gar nicht um die Frage, ob Geimpfte das Virus weiterverbreiten, also Dritte anstecken können, sondern um die Frage, ob es diesbezüglich überhaupt einen Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gibt.“ [Hervorhebungen meine, K.Z.] Absonderungsaktionen wie oben beschrieben sind also wenig mehr als magisches Denken, sie haben ungefähr so viel mit wissenschaftsbasierter Gesundheitspflege zu tun wie die mit wohlriechenden Gewürzen gestopften „Schnäbel“ der mittelalterlichen Pestärzte.

Vor drei Wochen war die Britin Kathleen Stock eine meiner Ausgestoßenen der Woche. Die lesbische Philosophieprofessorin kritisiert die Transgender-Bewegung und meint, dass Menschen nicht ihr biologisches Geschlecht ändern könnten. An ihrer Heimatuni, der University of Sussex, starteten „Aktivisten“ eine besonders aggressive Kampagne gegen diese angebliche Diskriminierung und Herabwürdigung. Tagelang herrschte auf dem Campus Ausnahmezustand, es brannten Bengalos, hunderte Plakate, Graffitis und Banner forderten Stocks Entlassung, die Polizei riet der Professorin, den Campus nicht zu betreten und Überwachungskameras an ihrem privaten Wohnhaus zu installieren.

Jetzt hat Kathleen Stock dem öffentlichen Druck nachgegeben und ist von ihrem Posten an der University of Sussex zurückgetreten. Sie und ihre Familie hätten seit Jahren eine „wirklich furchtbare Zeit durchgemacht“, begründete sie ihren Schritt. Laut FAZ feierten die „Aktivisten“ den Erfolg mit dem Lied „Ding Dong, die Hex ist tot“ aus dem Film „Der Zauberer von Oz“. Die Hochschulstaatsministerin Michelle Donelin nannte es „verheerend“, dass das toxische Umfeld es für die Professorin unhaltbar gemacht habe, an der Uni weiter zu arbeiten. Die Gleichstellungsbeauftragte der britischen Regierung Kemi Badenoch (selbst eine Hassfigur bzw. Zielscheibe der identitätspolitischen Linken) erklärte sich laut BILD „entsetzt“ über die Entwicklung und bemerkte, Stocks Ansichten zu Transgender stünden vermutlich im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung.

„Ich bin eine schwarze Lesbe“

Das renommierte Old Vic Theatre in London hat letzte Woche eine von dem ehemaligen Monty-Python-Star Terry Gilliam koproduzierte Inszenierung des Musicals „Into The Woods“ von Stephen Sondheim abgesagt. Begründet wurde dies mit Bedenken, die einige Mitarbeiter bezüglich der Ansichten Gilliams geäußert hätten.

Gilliam hat sich in den letzten Jahren über die #MeToo-Bewegung empört, die er als „Hexenjagd“ bezeichnete, wo auch „anständige Leute“ fertiggemacht würden. Er hat es „satt, dass weiße Männer für alles, was in der Welt falsch läuft, verantwortlich gemacht werden“. Als ob diese Blasphemien nicht schon schlimm genug wären, hat er sich auch noch über den Transgender-Aktivismus lustig gemacht. 2018 verkündete er im Kontext einer medialen Debatte über „Diversity“ bei der öffentlich-rechtlichen BBC: „Ich bin eine schwarze Lesbe.“ Mit solchen Äußerungen steht man im linksprogressiven Londoner Kulturbetrieb offenbar schon auf der schwarzen Liste. (Quellen: Daily MailSpiked)

Eine sogenannte „Blackout“-Aufführung

In den USA hat indessen das American Repertory Theater, eine Einrichtung der Eliteuni Harvard, am 29. Oktober eine Aufführung einer modernen Rockmusical-Interpretation von Shakespeares „Macbeth“ nur für Zuschauer mit schwarzer Hautfarbe organisiert. Der Abend wurde als eine sogenannte „Blackout“-Aufführung beworben. Der Ausschluss anderer Rassen war eindeutig rechtswidrig, meinen die Rechtsexperten der liberalen Bürgerrechtsorganisation Foundation for Individual Rights in Education (FIRE):

„Das professionelle Theaterensemble von Harvard kann eine Aufführung organisieren, bei der Mitglieder der Universitätsgemeinschaft und der Öffentlichkeit, die sich als Schwarze identifizieren, nachdrücklich ermutigt werden, das Stück zu besuchen, und bei der die Darsteller eine Botschaft speziell für dieses Publikum formulieren. Nach jahrzehntelanger Rechtsprechung, gesetzlichen Schutzbestimmungen und ihren eigenen Richtlinien kann die Harvard University jedoch Studenten oder andere Theaterbesucher aufgrund ihrer Hautfarbe nicht unterschiedlich behandeln.“

Und damit endet der wöchentliche Überblick des Cancelns, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Entlassens, Verklagens, Einschüchterns, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Bis nächste Woche!

Mehr vom Autor dieser wöchentlichen Kolumne Kolja Zydatiss zum Thema Meinungsfreiheit und Debattenkultur lesen Sie im Buch „Cancel Culture: Demokratie in Gefahr“ (Solibro Verlag, März 2021). Bestellbar hier.

Ebenfalls in London hat eine Arbeitsgruppe der Eliteuni Imperial College die Entfernung einer Büste von Thomas Henry Huxley (1825–1895) und die Umbenennung des Huxley Building empfohlen. Der britische Biologe, Anatom, Abolitionist und Religionskritiker gilt als einer der wichtigsten Naturwissenschaftler und Aufklärungsdenker des 19. Jahrhunderts. Der Abschlussbericht der Arbeitsgruppe, die 2020 als Zugeständnis an die Black-Lives-Matter-Bewegung eingerichtet wurde und die Aufgabe hatte, die „imperiale Geschichte“ des Imperial College aufzuarbeiten (bei dem Namen vielleicht am besten, gleich die ganze Einrichtung zuzumachen und abzureißen, sicher ist sicher…), kommt zu dem Schluss, dass Huxleys Theorien „heute als rassistisch bezeichnet werden könnten“, weil er in seinem Versuch, die menschliche Evolution zu verstehen, „rassische Unterteilungen und hierarchische Kategorisierungen“ verwendete. (Quelle: Spiked) https://68a5bc2f66fe9e21b141dc9e6f2946bd.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-38/html/container.html

Quelle

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