Ein Diskussionsbeitrag zur Pandemie auf Basis der offiziellen Zahlen: Wie gefährlich ist Covid-19?

Ich stelle in Kommentaren auf meine Artikel über Covid-19 fest, dass ich von vielen Menschen falsch verstanden werde. Außerdem stelle ich mit Erschrecken fest, wie sehr die Diskussion darüber auf beiden Seiten immer dogmatischer wird.

von Anti-Spiegel 21. November 2021 01:42 Uhr

Die Diskussion über Covid-19 wird immer dogmatischer und vor allem schwarz-weißer, dabei ist das Thema komplex und hat durchaus auch Grautöne. Die aber gehen in den Diskussionen immer mehr verloren. Dazu möchte ich ein paar auf den nackten Fakten beruhende Denkanstöße geben und außerdem scheint es nötig zu sein, dass ich zum besseren Verständnis noch einmal meinen Standpunkt über das Thema deutlich mache, da manch einer den anscheinend immer noch falsch versteht.

Wie gefährlich ist Covid-19?

Die nackten Zahlen geben eine Antwort auf diese Frage: In Deutschland sind in den inzwischen 21 Monaten der Pandemie etwa 99.000 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben. Das sind 0,12 Prozent der Bevölkerung. Weltweit sind aktuell 5,1 Millionen an oder mit Covid-19 gestorben, das entspricht 0,064 Prozent der Weltbevölkerung. Das sind nicht die Zahlen für eine Krankheitssaison oder ein Jahr, sondern für fast zwei Jahre.

Das sind die nackten Zahlen und jeder kann für sich entscheiden, ob er das für eine gefährliche Seuche hält, die den Weltuntergang bedeuten kann, oder nicht.

Die Kollateralschäden

Die im Zuge der Pandemie durchgeführten Maßnahmen, wie Grenzschließungen und so weiter, haben unter anderem zu massiven Einbußen bei den weltweiten Ernten geführt, was derzeit die Lebensmittelpreise weltweit in die Höhe treibt. Die Zahl der Hungernden ist in der Pandemie laut der Welternährungsorganisation um 70 bis 161 Millionen angewachsen. Das hat auch zu einem Anstieg der Hungertoten geführt, der die Zahl der weltweit an oder mit Covid-19 Verstorbenen übersteigt. Man muss sich also ganz nüchtern fragen, ob es das wert war, dass der Kampf gegen Covid-19 mehr Menschen getötet hat, als Covid-19 selbst.

Und das sind ja längst nicht alle Kollateralschäden der Corona-Maßnahmen. Hinzu kommen Selbstmorde von Menschen, die durch die Maßnahmen ihre Existenz verloren haben, hinzu kommen verschobene Behandlungen von Krebs und anderen Krankheiten, die zu zusätzlichen Toten führen, hinzu kommen auch Todesfälle durch den Lockdown, wenn die Menschen vor dem Fernseher sitzen, anstatt sich zu bewegen oder Sport zu machen, weil sogar Fitnessstudios geschlossen sind und zeitweise in manchen Gegenden sogar der Sport an der frischen Luft nur eingeschränkt erlaubt war.

Was man auch noch einrechnen muss, ist die Tatsache, dass der Lockdown im letzten Winter die Immunsysteme der Menschen – vor allem der Kinder – geschwächt hat, weil sie nicht den alltäglichen Krankheitserregern ausgesetzt waren. Obwohl bis heute kein Minderjähriger in Deutschland an Covid-19 gestorben ist, weisen die Statistiken jedoch Tote Minderjährige aus, dabei hatten die alle schwere Vorerkrankungen und wären – so zynisch das klingen mag – vielleicht auch ohne Covid-19 gestorben. Dem gegenüber stehen jedoch nun viele Kinder, die in Krankenhäusern auf der Intensivstation liegen, weil ihr Immunsystem mit einem einfachen Schnupfen nicht klarkommt, was die Kinderstationen an ihre Belastungsgrenze bringt.

Dass noch kein Minderjähriger in Deutschland an Covid-19 gestorben ist, habe ich mir nicht ausgedacht. Das sagt die Stiko, wie der Spiegel am 25.Oktober nebenbei erwähnt hat:

„Kein Kind unter 17 sei in Deutschland ausschließlich an Covid-19 gestorben, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens vor Kurzem der »Stuttgarter Zeitung« und den »Stuttgarter Nachrichten«. Weil die Krankheitslast bei den 12- bis 17-Jährigen so gering gewesen sei, sei die Entscheidung zur Impfung in der Nutzen-Schaden-Abwägung so schwierig gewesen. »Bei den Jüngeren wird das noch schwieriger sein«, so Mertens.“

Ist Covid-19 die „Spanische Grippe 2.0“?

Ich habe nie behauptet, Covid-19 wäre vollkommen ungefährlich, ich weise immer darauf hin, dass die Krankheit für ältere Menschen, vor für welche mit Vorerkrankungen, durchaus gefährlich ist. Aber eben nicht für den Rest der Bevölkerung. In Deutschland werden aktuell 4.915 Menschen unter 60 Jahren als an oder mit Covid-19 Verstorbene in der Statistik geführt. In Deutschland leben aber etwa 57 Millionen unter 60-Jährige, das bedeutet, dass sage und schreibe 0,009 Prozent an (oder sogar nur mit) dem Virus gestorben sind.

Das bedeutet auf der anderen Seite aber auch, dass 94.000 der etwa 24 Millionen über 60-jährigen in Deutschland an oder mit Covid-19 gestorben sind. Das entspricht 0,4 Prozent, wobei auch hier gilt, dass viele nicht an, sondern „nur“ mit dem Virus gestorben sind. Ob man diese Zahl für eine derartige Katastrophe hält, dass all die Maßnahmen und ihre Kollateralschäden rechtfertigt sind, kann sich wieder jeder selbst überlegen.

Da Medien und Politik im Zusammenhang mit Covid-19 immer wieder an die Spanische Grippe von vor hundert Jahren erinnern, wollen wir uns die Zahlen einmal zum Vergleich anschauen. An der Spanischen Grippe sind in drei Jahren etwa 50 Millionen Menschen gestorben, so die Schätzungen. Die Weltbevölkerung betrug damals zwei Milliarden Menschen, was bedeutet, dass damals 2,5 Prozent der Weltbevölkerung dieser Krankheit zum Opfer gefallen sind. Mit anderen Worten: Covid-19, dem bisher etwa 0,064 Prozent der Weltbevölkerung zum Opfer gefallen sind, ist ganz sicher nicht die „Spanische Grippe 2.0“.

Die Lage in den Krankenhäusern

Eine Gefahr besteht bei Covid-19 allerdings tatsächlich, zumindest in armen Ländern mit einem schlechten Gesundheitssystem. Die offiziellen Zahlen sagen, dass etwa 5 Prozent der Infizierten einen so schweren Verkauf durchleben, dass sie ins Krankenhaus oder gar auf die Intensivstation müssen. Über die Zahl kann man streiten, weil 80 Prozent, also die meisten der Infizierten, einen symptomlosen Verlauf haben und viele von ihnen gar nicht als Infizierte erfasst werden. Wahrscheinlich ist die Zahl also geringer als 5 Prozent.

Das ist allerdings unwichtig, denn selbst wenn es zum Beispiel nur drei Prozent wären, würde das folgendes bedeuten: Wenn zum Beispiel in Deutschland eine Million Menschen infiziert wären, würden 30.000 (oder auch 50.000, je nachdem, welche Zahl man zugrunde legt) von ihnen ins Krankenhaus müssen. Deutschland hat aber aktuell nur 22.000 Intensivbetten und es werden ja auch noch Betten für Herzinfarkte, Autounfälle und so weiter gebraucht. Eine hohe Zahl an Infizierten könnte also ein Problem für die Gesundheitsversorgung werden, zumindest in armen Ländern mit einem schlechten Gesundheitssystem.

In Deutschland ist das Problem hingegen hausgemacht und das ging so: Die Bundesregierung hat im letzten Jahr entschieden, den Krankenhäusern eine Prämie zu zahlen, wenn sie ihre Intensivstationen möglichst effizient betreiben. Das klingt toll, bedeutet aber, dass es ineffizient ist, wenn ein Krankenhaus viele freie Intensivbetten vorhält. Also haben die Krankenhäuser die Zahl der Intensivbetten verringert, um die Prämie abzugreifen.

Im Mai 2020 lag die Zahl der Intensivbetten bei 32.077, jetzt liegt sie bei 22.178. Übrigens sind derzeit nur 3.509 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt. Dass Politik und Medien bei dieser hausgemachten Situation vor einer Überbelastung der Intensivstationen warnen, ist mit zitierfähigen Worten kaum zu kommentieren.

Die Länder des reichen Westens hätten einfach nur etwas Geld in die Hand nehmen müssen, um Intensivbetten bereitzustellen und die Pflegekräfte so gut zu bezahlen, dass eine Überlastung der Intensivstationen sicher hätte verhindert werden können. Dann hätte es keinen Lockdown und ähnliches gebraucht und billiger wäre es auch gewesen, denn die Billionen, die die Staaten der EU nun für die Linderung der wirtschaftlichen Schäden der Lockdown-Maßnahmen bereitstellen, hätte man sich sparen können.

Für vorübergehende Lockdown-Maßnahmen habe ich volles Verständnis, wenn die Krankenhäuser tatsächlich an ihre Belastungsgrenze kommen, aber in Deutschland war das bisher zu keinem Zeitpunkt der Fall. Und wenn es doch passieren sollte, dann nur aufgrund der Fehler der Regierung, die – mitten in der Pandemie – Anreize zur Verringerung der Intensivbetten geschaffen hat.

Das leidige Thema Impfungen

Beim Thema Impfungen sind die Fronten vollkommen verhärtet und es wird inzwischen immer öfter alles in einen Topf geworfen, dabei muss man differenzieren. Zunächst muss man zwischen den Arten der Impfstoffe unterscheiden, denn die Wirkungsweise von mRNA-Impfstoffen (BionTech/Pfizer und Moderna) und Vector-Impfstoffen (Sputnik-V, AstraZeneca und Johnsons&Johnson) ist vollkommen unterschiedlich.

Und auch die Impfstoffe mit gleicher Wirkungsweise muss man unterscheiden, denn was genau die Nebenwirkungen zum Beispiel von AstraZeneca hervorruft, ist nicht bekannt. Ist es der Impfstoff, oder sind es die beigefügten Adjuvanten?

Kein Mensch weiß das, da aber die EU schon bei den ersten Impfstoffbestellungen ausdrücklich auf Impfstoffe gesetzt hat, denen möglichst viele Adjuvanten beigefügt sind, um pro Impfdosis weniger von dem eigentlichen Impfstoff zu benötigen, ist der Verdacht nicht von der Hand zu weisen, dass ein Teil der Nebenwirkungen auf Adjuvanten zurückzuführen sind.

Ich wäre übrigens durchaus für eine Impfpflicht zum Beispiel von Krankenhauspersonal, wenn die Impfung tatsächlich dafür sorgen würde, dass Geimpfte das Virus nicht verbreiten können. Immerhin haben die Ärzte dort mit Menschen zu tun, für die das Virus aufgrund ihrer Vorerkrankungen tatsächlich gefährlich sein kann.

Aber wie wir inzwischen wissen, kann kein Covid-19-Impftsoff verhindern, dass Geimpfte ansteckend sein können. Daher sollen sich in meinen Augen diejenigen (freiwillig) impfen, die zur Risikogruppe gehören, um sich selbst zu schützen. Aber eine Impfpflicht für alle mit Impfstoffen, die die Verbreitung des Virus nicht verhindern können, um die Verbreitung des Virus zu verhindern, das klingt für mich irgendwie nach einem Schildbürgerstreich.

Das Problem mit mRNA-Impfstoffen

mRNA-Impfstoffe sind noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden, obwohl die Pharmaindustrie das seit der Entdeckung des Verfahrens 1990 versucht. Aber es ist der Pharmaindustrie in über 30 Jahren nicht gelungen, dieses Verfahren so verträglich zu machen, dass es einen normalen Zulassungsprozess bestanden hätte. Wegen Corona wurden im Rahmen von Notfallzulassungen solche Impfstoffe erstmals für die Anwendung beim Menschen zugelassen.

Geändert hat sich aber nichts, die Probleme, die mRNA-Impfungen verursachen, sind nicht gelöst. Aber Corona sei dank wurden wurden diese Impfstoffe in Notfallzulassungen zur Anwendung freigegeben und jetzt wird der mRNA-Impfstoff von BioTech/Pfizer massenhaft verimpft.

Das Problem ist, dass über die Langzeitfolgen von mRNA-Impfstoffen absolut nichts bekannt ist, weil sie eben noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden sind. Wenn man aber ein vollkommen unerprobtes Verfahren bei Millionen oder Milliarden von Menschen weltweit einsetzt und dann abwartet, was wohl die Langzeitfolgen sind, dann ist der per Definition ein Menschenversuch.

Auch Pfizer ist das anscheinend nicht ganz geheuer, denn Pfizer verlangt von Ländern, die den Impfstoff zulassen, eine Haftungsbefreiung bei Impfschäden. Auch die EU hat allen westlichen Pharmakonzernen eine Haftungsbefreiung garantiert.

Vektorimpfstoffe

Auch Vektorimpfstoffe sind ein recht neues Verfahren, aber eines, das – richtig angewandt – ungefährlich ist. Bei Vektorimpfstoffen wird ein harmloser Erkältungsvirus „entkernt“, damit er sich nicht im Körper des Geimpften vermehren kann. Das Virus ist also eine tote Hülle, die keinen Schaden anrichten kann. Außerdem wird seine Oberfläche so verändert, dass sie dem Coronavirus ähnelt, damit das Immunsystem auf Covid-19 vorbereitet wird. Das eigentliche Verfahren der Vektorimpfung ist harmlos, die Frage ist nur, ob und welche Adjuvanten, also Wirkungsverstärker, beigemischt werden.

Ich bin kein Impfgegner, aber da ich Covid-19 mindestens einmal (vielleicht sogar zweimal) hatte und es ohne einen Antikörpertest gar nicht bemerkt hätte, weiß ich nicht, wozu ich mich impfen sollte. Sollte ich mich aber – aus welchem Grund auch immer – doch impfen lassen, werde ich mir ganz sicher keinen mRNA-Impfstoff geben lassen, sondern einen Vektorimpfstoff.

Kinder und Impfungen

Obwohl in Deutschland noch kein Minderjähriger an Covid-19 gestorben ist, meldet die offizielle deutsche Statistik derzeit 18 Corona-Opfer unter zehn und 17 Corona-Opfer unter zwanzig Jahren. Trotzdem sollen Kinder geimpft werden.

Das Problem ist, dass es schon Todesfälle von Kindern in Verbindung mit den Impfungen mit mRNA-Impfstoffen gibt. RTL hat berichtet, dass ein Jugendlicher kurz nach seiner Impfung auf einer Klassenfahrt völlig überraschend gestorben ist und der NDR hat berichtet, dass ein Zwölfjähriger nach seiner Impfung verstorben ist. Weder RTL, noch der NDR sind als Impfgegner oder Querdenker bekannt.

Ein weiterer Fall macht in sozialen Medien die Runde, dabei geht es um eine 15-jährige, die nach einer Impfung mit BionTech/Pfizer plötzlich ins Koma gefallen und nach einiger Zeit im Krankenhaus verstorben ist. RT-DE hat bei der Staatsanwaltschaft angefragt und die hat den Fall bestätigt.

Die Stiko hat die Impfempfehlung für Minderjährige zwischen 12 und 17 Jahren am 16 August herausgegeben. Schon Ende September, also nur sechs Wochen später, hat das Paul-Ehrlich-Institut fünf Todesfälle bei Minderjährigen im Zusammenhang mit ihrer Impfung gemeldet. Das bedeutet, dass wir sehr bald wesentlich mehr Kinder und Jugendliche haben werden, die an oder mit der Covid-19-Impfung gestorben sind, als Kinder und Jugendliche, die an oder mit Covid-19 selbst gestorben sind. Auch das möchte ich lieber nicht kommentieren, um die Verwendung von unanständigen Begriffen zu vermeiden.

Die derzeitige Diskussionskultur

Ich würde mich freuen, wenn die Diskussionskultur bei diesem Thema differenzierter wäre. Mir ist klar, dass ich mit meinem Artikel kaum Impfbefürworter erreiche, denn die meisten von denen sind in ihrer Blase aus Tagesschau, Spiegel und so weiter gefangen, wo sie nicht differenziert informiert, sondern ein einseitig und unvollständig (des-)informiert werden. Aber ich kann zumindest an meine Leser appellieren, die Diskussion möglichst differenziert zu führen, auch wenn die Emotionen wegen des Drucks von Politik und Medien hochkochen. Fundamentalistische Positionen haben noch nie weitergeholfen, das ist auch heute so und gilt sowohl für die Fans der Impfungen, als auch für die Gegner der Impfungen. Das Thema ist komplex und nicht nur schwarz-weiß, es hat durchaus auch Grautöne.

Ich bin kein Impfkritiker und bin auch nie einer gewesen, aber ich stehe den mRNA-Impfstoffen aus den genannten Gründen mehr als nur kritisch gegenüber. Ich bin aber trotzdem nicht unglücklich darüber, dass sich Freunde und Verwandte von mir, die zur Risikogruppe der über 70-jährigen mit Vorerkrankungen gehören, haben impfen lassen. Aber ich fasse mir an den Kopf, wenn Eltern ihre Kinder impfen lassen.

Mein neues Buch hat meine Skepsis bestätigt

Durch die Arbeit an meinem neuen Buch, das im Januar in den Handel kommen wird, ist meine Skepsis gegenüber den mRNA-Impfstoffen noch einmal sehr gewachsen. Das hat mehrere Gründe.

Zum Einen habe ich bei den Recherchen nicht nur im Detail gesehen, welche Personen und Organisationen die mRNA-Technologie wann, wo und mit wie viel Geld gefördert haben und nun das Geschäft ihres Lebens machen. Ich habe auch gesehen, wer die Entscheidungen der westlichen Regierungen für die mRNA-Impfstoffe beeinflusst hat, und von wem diese „Regierungsberater“ teilweise seit Jahrzehnten finanziert werden. Da diese Finanziers auch wieder die gleichen Personen und Organisationen waren, die (übrigens schon vor der Pandemie) massiv für mRNA-Impfungen Lobbyarbeit gemacht haben und nun das Geschäft ihres Lebens machen, bin ich der Meinung, in dem Buch belegen zu können, dass die Pandemie von langer Hand und in mehreren Phasen, die sich an den Aktivitäten klar erkennen lassen, vorbereitet wurde.

Hinzu kommt, dass ich bei der Arbeit auch darauf gestoßen bin, welche Themen diese wenigen reichen und mächtigen Leute und Organisationen noch nach Kräften fördern, und wie sie diese Themen mit den gleichen, von ihnen selbst bezahlten, „Regierungsberatern“ voranbringen. Und es sind wirklich immer die gleichen Leute und „Regierungsberater“, es sind die gleichen Menschen, die bei all diesen verschiedenen, aber „miteinander verwandten“ Themen immer wieder auftauchen. Das lässt sich auf weniger als 20 Personen eingrenzen, von denen jede einzelne eine ganze Reihe von Schlüsselpositionen bei Staaten und internationalen Organisationen besetzt. So kann man tatsächlich mit etwa 20 geschickt platzierten Personen, die man selbst großzügig bezahlt, alle entscheidenden Gremien bei Staaten und internationalen Organisationen in die gewollte Richtung beeinflussen. Wie das im Detail funktioniert, zeige ich in dem Buch mit Namen, Geldflüssen, Konferenzen und so weiter im Detail auf.

Wie groß die Macht dieser etwa fünf bis acht steinreichen und mächtigen Leute und ihrer Organisationen ist, und wie wenige Leute man braucht, um diese Macht auszuüben, konnte ich mir vor der Arbeit an dem Buch nicht im Ansatz vorstellen, obwohl ich mich in meinem Buch „Abhängig beschäftigt“ bereits mit dem Thema der Macht der NGOs befasst habe. In „Abhängig beschäftigt“ habe ich das Thema vor allem aus dem Blickwinkel der Geopolitik betrachtet, in meinem neuen Buch habe ich mir auch viele andere Themenfelder anschauen müssen und das war wirklich schockierend. Vor allem erklärt mein neues Buch an vielen Beispielen, wie die Macht der NGOs, die ich in „Abhängig beschäftigt“ beschrieben habe, in der Praxis ausgeübt wird. Das im Detail zu sehen, war teilweise ziemlich gruselig.

Wenn eine kleine Gruppe aus sehr reichen und mächtigen Menschen jahrelang Programme mit Milliarden von Dollar finanziert, die sie selbst als „Vorbereitung auf eine Pandemie“ bezeichnet haben, und wenn genau diese Gruppe die „Regierungsberater“ entsendet, die den (westlichen) Regierungen während der Pandemie einflüstern, welche Maßnahmen zu treffen sind und welche Impfstoffe und Testsysteme bestellt werden müssen, und wenn das dann ausgerechnet die Impfstoffe und Testsysteme sind, an denen eben diese kleine Gruppe aus sehr reichen und mächtigen Menschen dank der Entscheidungen der westlichen Regierungen hunderte Milliarden Dollar verdient, dann glaube ich nicht mehr an Zufälle. Aber ob Sie dem zustimmen oder nicht, das können Sie entscheiden, wenn Sie das Buch mit all seinen Details und 490 Quellenverweisen lesen.

Einen Vorgeschmack auf das, was in dem Buch aufgezeigt wird, habe ich gegeben, als ich das erste Mal darüber berichtet habe. Wenn Sie das noch nicht kennen, können Sie es in zwei Artikeln nachlesen. Da sie aufeinander aufbauen, lesen Sie bitte zuerst diesen und dann diesen.

In meinem neuen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ habe ich mich sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell in diesem Monat erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

Hier geht es zum neuen Buch

Quelle

3 Kommentare zu „Ein Diskussionsbeitrag zur Pandemie auf Basis der offiziellen Zahlen: Wie gefährlich ist Covid-19?

  1. Was mir gerade noch einfällt, Herr Röper geht vermutlich davon aus, dass mRNA „Impfungen“ funktionieren. Wie er selbst darlegt, gab es bislang keinen Erfolg mit diesem Zeug. mRNA hat noch nie funktioniert, funktioniert nicht und wird auch nie funktionieren. Ebensowenig wie alle „Impfstoffe“, die es gibt.
    Bis jetzt wurde in diese Technologie massiv investiert, ohne das Gewinn erwirtschaftet wurde. Durch die bedingte Zulassung (Notfallzulassung) fing der Rubel endlich an zu Rollen. Die Pharma Unternehmen und alle Involvierten werden einen Teufel tun und das melken ihrer goldenen Kuh jetzt aufzugeben. Aller Nebenwirkungen und Daten zum trotz. Selbst mit den neuen Pillen gegen Covid-19 wird Gewinn gemacht, diese machen die Impfung ja nicht überflüssig – Nein! – diese wird ergänzend zur Impfung verabreicht.
    Das Geschäft ihres Lebens nach zig Jahren der Investition.

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