Wie die Schuldfrage auf den Kopf gestellt wird

Die Maskenpflicht soll ausgedehnt werden. Schweizweit können sich nun Politiker und Geimpfte über eine «Ungleichbehandlung» beklagen: Ungeimpfte würden bevorzugt. Man reibt sich die Augen. Wie bitte? Wo genau?

Alles kommt exakt so, wie es viele kritische Geister prognostiziert hatten. Die Impfung ist nicht die Lösung. Weder gegen die Verbreitung des Virus noch gegen Erkrankungen und schon gar nicht, was die Massnahmen betrifft. Das hatte sich früh abgezeichnet, als die zeitliche Wirksamkeit des Impfstoffs plötzlich im freien Fall war und der offenbar dringend nötige Booster propagiert wurde – mit leiser Ankündigung, dass wohl auch das nicht ewig reiche.

Nun werden die Massnahmen wieder verschärft – und nun dürfen sich Politiker und Geimpfte in verschiedenen Zeitungen beklagen. Für Geimpfte seien die Einschränkungen schwer nachvollziehbar, sagt beispielsweise Nationalrätin Ruth Humbel auf «20min.ch» und fährt fort: «Die Geimpften müssen grössere Einschränkungen auf sich nehmen als die Ungeimpften.»

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