Noch ein paar peanuts gefällig?

Die bisherigen Kosten der Flüchtlingskrise in Deutschland

Die großen Flüchtlingsströme von 2015 und 2016 haben abgenommen, doch für die Betreuung und Integration der bereits in Deutschland lebenden Asylsuchenden steigen die Ausgaben. Die Bundesregierung hat nun in einem Bericht die Asyl-Kosten für das vergangene Jahr aufgeschlüsselt und gibt einen Ausblick auf die kommenden Jahre.Wie die „Bild“-Zeitung aus dem Bericht zitierte, lagen die Kosten für die Flüchtlinge in Deutschland im Jahr 2017 bei 20,8 Milliarden Euro. Seit dem Beginn der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 habe die Bundesregierung damit mindestens

43,25 Milliarden Euro für Asylzwecke ausgegeben. Voraussichtlich sollen in den nächsten vier Jahren weitere 80 Milliarden Euro hinzukommen.Der Grund für die steigenden Kosten liegt in den sich verändernden Anforderungen. Am Höhepunkt der Flüchtlingskrise ging es vor allem darum, Unterkünfte zu bauen unddie Verwaltung zu regeln. Nun steht die Integration und Betreuung der Asylsuchenden und auch um die Bekämpfung der Fluchtursachen in der ganzen Welt und die Finanzierung von Programmen vor Ort im Fokus.Mehr Geld für Integration Wegen der geringeren Zahl der Neuankömmlinge sanken nach Angaben der „Bild“-Zeitung die Ausgaben für Aufnahme, Registrierung und Unterbringung. Während dafür im Jahr 2015 noch zwei Milliarden Euro Soforthilfe ausgegeben wurden, seien es im vergangenen Jahr nur noch 1,07 Milliarden Euro gewesen.

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