Zwei Zusatzstoffe der mRNA-Impfstoffe sind nicht zur Anwendung beim Menschen zugelassen

Mindestens zwei Zusatzstoffe der mRNA-Impfstoffe sind ausdrücklich nicht für die Verwendung beim Menschen zugelassen. Das ist kein Scherz, sondern das schreibt der Hersteller selbst. von Anti-Spiegel 20. Dezember 2021 02:37 Uhr Derzeit geht eine kurze Rede von einer Anti-Corona-Demo viral, deren Inhalt ich nicht glauben konnte. Da sagte ein Redner, dass mindestens zwei Zusatzstoffe der mRNA-Impfstoffe von BionTech/Pfizer ausdrücklich nicht für die Anwendung beim Menschen zugelassen sind. Sie sind nicht einmal für die Anwendung beim Menschen vorgesehen.Da der Mann für alles Quellen nannte, war es kein Problem, seine Behauptungen zu überprüfen. Das werden wir nun gemeinsam tun, aber ich nehme das Ergebnis vorweg: Der Mann hat recht, die Menschen werden derzeit millionenfach mit ausdrücklich nicht für die Anwendung beim Menschen vorgesehenen oder zugelassenen Stoffen „geimpft“. „Not for human use“Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat in ihren Dokumenten unter anderem auch die Inhaltsstoffe von Comirnaty, dem mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer aufgelistet. Das, worum es geht, findet sich in einem Dokument namens „ANHANG I – ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS“ und es geht um die Zusatzstoffe des Impfstoffs von BionTech/Pfizer mit den Produktbezeichnungen ALC-0159 und ALC-0315, die in Dokument aufgelistet und von der Firma Echolon Biosciences entwickelt worden sind. Der Redner sagte, dass man auf der Seite der Firma Echolon über diese Zusatzstoffe ausdrücklich lesen könne, sie seien nicht für die Anwendung beim Menschen („not for human use“) bestimmt. Seine Aussage stimmt so nicht, denn wenn man die genannte Seite von Echolon aufruft, fehlt dieser Hinweis. Hat der Redner gelogen?Nein, er hat seine Rede am 18. Dezember gehalten, aber anscheinend war er vorher schon einige Tage nicht mehr auf der Seite von Echolon. Das Portal Corodok hat über diese Dinge bereits einige Tage früher berichtet und Echolon hat – Zufall oder nicht – unmittelbar danach seine Seite verändert. Das berichtete Corodok am 9. Dezember. Etwas „Zauberei“Was also tun? Wie kann man herausfinden, was Echolon früher über seine Zusatzstoffe ALC-0159 und ALC-0315 geschrieben hat?Für solche Fälle gibt es einen Zaubertrick, nämlich das Internetarchiv Wayback Machine, wo man sich anschauen kann, wie sich Internetseiten mit der Zeit verändert haben. Und siehe da: Der Redner hatte doch recht und es stimmt auch, was die Kollegen von Corodok schreiben, denn am 9. Dezember hat Echolon seine Seiten über die beiden Zusatzstoffe verändert. Über beide Zusatzstoffe konnte man bei Echolon bis zum 9. Dezember lesen:„This product is for research use only and not for human use“Übersetzt heißt das:„Das Produkt ist nur für Forschungszwecke und nicht zur Anwendung beim Menschen“Seit dem 9. Dezember fehlen bei beiden Zusatzstoffen die Worte „and not for human use“ („und nicht zur Anwendung beim Menschen“), jetzt steht da nur noch die erste Hälfte des Satzes. Hier finden Sie die Seite von ALC-0159 vor dem 9. Dezember und nach dem 9. Dezember, und hier die Seite von ALC-0315 vor dem 9. Dezember und nach dem 9. Dezember. Und hier ist der aktuelle Stand der Seiten von ALC-0159 und von ALC-0315. Auf der Seite Mutigmacher hat der Redner, er nennt sich Hardy, seine Behauptungen niedergeschrieben und alles ordentlich verlinkt. Der MenschenversuchIch habe oft erklärt, dass die mRNA-Technologie noch nie zur Anwendung beim Menschen zugelassen wurde. Erst im Zuge von Covid-19 wurde diese Technologie per Notfallzulassungen zur Anwendung beim Menschen zugelassen. Da es sich bei mRNA-Impfstoffen per medizinischer Definition um Gentherapeutika handelt (Details finden Sie hier), handelt es sich bei den mRNA-Impfstoffen um einen großangelegten genetischen Menschenversuch, denn niemand kennt die langfristigen Auswirkungen dieser Technologie. Hinzu kommt, wie sich nun herausstellt, dass dabei auch noch mindestens zwei Zusatzstoffe verimpft werden, die – laut Hersteller (!!!) – ausdrücklich nicht für die Anwendung beim Menschen zu vorgesehen sind.Man fragt sich, wie das angehen kann. Wie konnte die EU solche „Impfstoffe“ zulassen?Emer Cooke und die EMAEmer Cooke wurde im November 2020 zur Chefin der Europäischen Arzneimittelagentur EMA ernannt und vor ihrer Tätigkeit bei der EU war sie Chefin der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA), einem europäischen Lobbyverband der Pharmaindustrie, in dem unter anderem AstraZeneca, Johnson&Johnson und Pfizer Mitglieder sind. Sie war dort bis 1998 beschäftigt und ist danach direkt zur EU gewechselt. Von 2016 bis 2020 war sie auch noch bei der WHO, dazu gleich mehr. Am 16. November 2020 wurde sie zur Chefin der EMA ernannt und war damit für die Zulassung von Impfstoffen in der EU zuständig. Und sie war schnell: Noch vor Weihnachten 2020 hatten AstraZeneca und BionTech/Pfizer ihre EU-Zulassungen. Und kaum hatte Johnson&Johnson verkündet, auch deren Impfstoff sei endlich entwickelt, hat auch Johnson&Johnson im März 2021 sofort die EU-Zulassung bekommen.Emer Cooke spielt auch in meinem neuen Buch „Inside Corona“ eine Rolle, dabei geht es um ihre Zeit bei der WHO. Bei der WHO war sie nämlich zuständig für die Entscheidung darüber, welche Medikamente und Impfstoffe die WHO für ihre millionenschweren Programme zulässt. Und just in dieser Zeit ist die WHO dadurch aufgefallen, dass sie für ihre „Hilfsprogramme“ Medikamente lieber sehr viel teurer bei westlichen Konzernen eingekauft hat, als günstigere – und absolut identische – Medikamente anderer Hersteller einzukaufen. Emer Cooke hat ihr ganzes Berufsleben nur eines getan: Sie hat dafür gesorgt, dass die Gewinne der westlichen Pharmakonzerne sprudeln. Und diese Dame hat die experimentellen mRNA-Impfstoffe im Eiltempo zugelassen und sie wusste, dass da Zusatzstoffe beigemischt sind, die nicht zur Anwendung beim Menschen vorgesehen oder zugelassen sind. Immerhin werden diese Zusatzstoffe ja in dem Dokument der EMA genannt, dumm stellen kann sich die EMA also nicht.Was die EU veranstaltet, ist vollkommen gaga. Jemanden wie Emer Cooke zur Chefin der Arzneimittelagentur zu machen, wäre so, als würde man den Verursacher des Gammelfleischskandals zum Chef der Lebensmittelaufsicht machen. Auf so etwas kommt man nur in der EU.

Und die ach so kritischen „Qualitätsmedien“? Die interessiert das nicht…INSIDE CORONA

In meinem Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ habe ich mich sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

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