Transmissionselektronenmikroskopie weist Graphenoxid in Corona-Impfstoffen nach!

Phasenkontrastmikroskopie, Transmissionselektronenmikroskopie und energiedispersive Röntgenspektroskopie enthüllen die Inhaltsstoffe der Corona-Impfstoffe!

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Robert O. YoungUpdate 14.09.21: Einige Bilder aufgrund eines Updates des Originalartikels hinzugefügt.Update 18.09:21: Auf vielfachen Wunsch: diesen Artikel als PDF-Datei herunterladenDeutsch-Österreichische Impfstoff-Untersuchungen (Video)Keime werden in uns und von uns als eine Outfection und NICHT als eine Infektion der Körperzellen geboren. Mit anderen Worten: Keime sind Symptome einer zellulären und genetischen Fehlorganisation und NICHT die spezifische Ursache der zellulären und genetischen Fehlorganisation! Der KEIM ist NICHTS und die UMGEBUNG ist ALLES und kann nur zu einem Zustand des toxischen Ungleichgewichts beitragen, aber keine spezifische Krankheit oder Erkrankung verursachen! – Dr. Robert O. Young / Bild: Robert O. YoungZusammenfassungDerzeit gibt es vier große Pharmaunternehmen, die einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 herstellen, der jetzt SARS-CoV-19 heißt. Bei diesen Herstellern und ihrem Impfstoff handelt es sich um Pfizer/BioNTech mRNA Vaccine, den Moderna-Lonza mRNA-1273 Vaccine, den Serum Institute Oxford AstraZeneca Vaccine und den Janssen COVID-19 Vaccine, der von Janssen Biotech Inc. hergestellt wird, einem pharmazeutischen Unternehmen von Johnson & Johnson, einem rekombinanten, replikationsunfähigen Adenovirus des Typs 26, das das SARS-CoV-2 Spike-Protein exprimiert. Diese Impfstoffe sollen gegen das so genannte infektiöse neuartige Coronavirus oder SARS-CoV-2-Virus, das jetzt SARS-CoV-19 heißt, immunisieren. Diese vier Pharmaunternehmen haben auf ihrer Impfstoffpackung, ihrem Beipackzettel oder ihrem Etikett keine vollständige FDA-Offenlegung für viele der in diesen so genannten Impfstoffen enthaltenen Haupt- und/oder Nebenbestandteile vorgenommen. Der Zweck dieses Forschungsartikels ist es, die spezifischen Haupt- und Nebenbestandteile zu identifizieren, die in dem Impfstoff von Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Janssen enthalten sind, indem verschiedene wissenschaftliche anatomische, physiologische und funktionelle Tests für jeden SARS-COV-2-19-Impfstoff durchgeführt werden. Als Menschenrecht, das unter dem weltweiten Recht des Nürnberger Kodex von 1947 geregelt ist, sind die Informationen über die spezifischen Inhaltsstoffe des Impfstoffs von entscheidender Bedeutung und müssen bekannt sein, damit jeder Mensch in jedem Land der Welt eine informierte Entscheidung darüber treffen kann, ob er in die Impfung gegen SAR-CoV-2-19 einwilligt oder nicht. Wir haben die wissenschaftlichen Tests für jeden Impfstoff durchgeführt und mehrere Inhaltsstoffe oder Adjuvantien identifiziert, die nicht offengelegt wurden und in diesen vier SARS-CoV-2-19-Impfstoffen enthalten sind. Gegenwärtig werden diese Impfstoffe Millionen von Menschen auf der ganzen Welt im Rahmen einer Notfallgenehmigung (Emergency Use Authorization – EUA) verabreicht, die von den einzelnen Ländern ohne vollständige Offenlegung aller Inhaltsstoffe erteilt wurde und in einigen Fällen von Regierungen oder Arbeitgebern unter Verletzung der individuellen Menschenrechte gemäß dem Nürnberger Kodex von 1947 angeordnet wurde.MethodikEs wurden vier „Impfstoffe“ analysiert: Pfizer-BioNtech, Moderna-Lonza mRNA-1273 Vaccine, Vaxzevria von AstraZeneca und Janssen von Johnson & Johnson. Dabei wurden verschiedene Instrumente und Präparationsprotokolle gemäß den neuen nanopartikulären technologischen Ansätzen verwendet. Die verschiedenen Instrumente umfassen optische Mikroskopie, Hellfeldmikroskopie, Phasenkontrastmikroskopie, Dunkelfeldmikroskopie, UV-Absorptions- und Fluoreszenzspektroskopie, Rasterelektronenmikroskopie, Transmissionselektronenmikroskopie, Energiedispersionsspektroskopie, Röntgendiffraktometer und Kernspinresonanzinstrumente, die zur Überprüfung der Morphologie und der Inhaltsstoffe der „Impfstoffe“ verwendet wurden. Für die hochtechnologischen Messungen und die Durchführung der Untersuchung wurden alle Kontrollen durchgeführt und Referenzmessungen vorgenommen, um validierte Ergebnisse zu erhalten.Phasenkontrast- und Dunkelfeldmikroskopie von FrischblutDie Bilder der wässrigen Impfstoffanteile wurden anschließend aufgenommen, um das mögliche Vorhandensein von Kohlenstoffpartikeln oder Graphen visuell zu erfassen.Die Beobachtungen unter dem Lichtmikroskop zeigten eine Fülle von transparenten, schichtförmigen 2D-Objekten, die große Ähnlichkeit mit Bildern aus der Literatur (Xu et al., 2019) und mit Bildern vom rGO-Standard aufwiesen (SIGMA) (Abbildungen 1, 2 und 3).Es wurden Bilder von großen transparenten Schichten von unterschiedlicher Größe und Form erhalten, die gewellt, flach und unregelmäßig sind. Kleinere Schichten mit polygonaler Form, die auch den in der Literatur beschriebenen Flocken ähneln (Xu et al., 2019), lassen sich mit Phasenkontrast- und Dunkelfeldmikroskopie erkennen (Abbildung 3).Alle diese laminaren Objekte waren in der wässrigen Blutprobe (Abbildung 1) oder in der Impfstoffprobe (Abbildungen 2 und 3) weit verbreitet, und kein im eingetragenen Patent beschriebener Bestandteil kann mit diesen Schichten in Verbindung gebracht werden.In Abbildung 1 können Sie sehen, wie eine Cluster-Bombe aus reduziertem Graphenoxid (rGO) im ungefärbten Frischblut aus den so genannten „Impfstoffen“ von Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Janssen aussieht!Abbildung 1 ist eine mikroskopische Aufnahme eines Kohlenstoffclusters aus reduziertem Graphenoxid (rGO), die im frischen, ungefärbten menschlichen Blut mit Phasenkontrastmikroskopie bei 1500facher Vergrößerung dargestellt ist. Beachten Sie, dass die roten Blutkörperchen in und um den rGO-Kristall herum verklumpen, und zwar in einem Zustand, der als Rouleau bekannt ist! Ein französisches Wort, das „Kette“ bedeutet. [auf deutsch „Geldrollen“ genannt] / Bild: Robert O. Young Normales gesundes Blut und nach mRNA-ImpfungAbbildung 1a: Mikroskopische Aufnahme unter dem Phasenkontrastmikroskop zeigt den normalen gesunden Zustand der roten Blutkörperchen, die gleichmäßig in Farbe, Form und Größe sind. Rote Blutkörperchen im gesunden Zustand haben einen anatomischen Durchmesser von 7 Mikrometern. / Bild: Robert O. Young Abbildung 1b: Die mikroskopische Aufnahme unter dem Phasenkontrastmikroskop zeigt, dass das lebende Blut 24 Stunden nach der mRNA-Impfung nun kristallisierte rote Blutkörperchen, die so genannten Heinz-Körperchen, biologische Umwandlungen von roten und weißen Blutkörperchen, große Symplasten von Graphenoxidkristallen in der Mitte und Orotsäurekristalle in der oberen rechten Ecke des Bildes enthält. / Bild: Robert O. YoungNano- und Mikro-Graphenröhrchen verursachen pathologische Blutgerinnung, die zu Hyperkapnie, Hypoxie und Tod führt. [73]Abbildung 1c: Unter dem Phasenkontrastmikroskop betrachtet ein Nanoröhrchen aus Graphenoxid in geronnenen roten Blutkörperchen oder Blutgerinnseln [2][73][74] / Bild: Robert O. YoungAbbildung 1c: Unter dem Phasenkontrastmikroskop betrachtet ein Nanoröhrchen aus Graphenoxid in geronnenen roten Blutkörperchen oder Blutgerinnseln [2][73][74] / Bild: Robert O. YoungWelche nicht deklarierten Inhaltsstoffe sind in den so genannten Corona-„Impfstoffen“ von Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Janssen enthalten?Zur Beantwortung dieser Frage wurde aus jedem Fläschchen von Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Janssen eine wässrige Aufbereitung entnommen und dann separat unter dem Phasenkontrastmikroskop bei 100-facher, 600-facher bis 1500-facher Vergrößerung betrachtet, wobei Partikel aus reduziertem Graphenoxid (rGO) zu erkennen waren, die zur Identifizierung und Überprüfung mit mikroskopischen Aufnahmen von rGO aus [der Studie von] Choucair et al, 2009 verglichen wurden. [3]Analyseschritte für die wässrigen Bestandteile des ImpfstoffsDie gekühlten Proben wurden unter sterilen Bedingungen in einer Laminarströmungskammer und mit sterilisiertem Laborbesteck verarbeitet.Die Analyseschritte waren:Verdünnung in 0,9%iger steriler physiologischer Kochsalzlösung (0,45 ml + 1,2 ml)Polaritätsfraktionierung: 1,2 ml Hexan + 120 ul der RD1-ProbeExtraktion der hydrophilen wässrigen PhaseUV-Absorption und fluoreszenzspektroskopische UntersuchungExtraktion und Quantifizierung der RNA in der ProbeElektronen- und Lichtmikroskopie der wässrigen PhaseDie nicht deklarierten Inhaltsstoffe des Pfizer-„Impfstoffs“Die mikroskopischen Aufnahmen in den Abbildungen 2 und 3 wurden mit 100-, 600- und 1500-facher Phasenkontrast-, Dunkelfeld- und Hellfeldmikroskopie aufgenommen. [3]Auf der linken Seite jedes Bildes sehen Sie Bilder, die aus der wässrigen Aufbereitung des rGO-haltigen Impfstoffs von Pfizer gewonnen wurden.Auf der rechten Seite jedes Mikrobildes sehen Sie eine Übereinstimmung mit bekannten Quellen, die rGO zur anatomischen Validierung enthalten.Die Beobachtungen unter einem pHase-Kontrast-, Dunkelfeld- und Hellfeldmikroskop des Impfstoffprodukts von Pfizer ergaben einige Gebilde, bei denen es sich um Graphenstreifen handeln könnte (siehe Abbildung 3).Abbildung 2 zeigt ein Bild der wässrigen Aufbereitung einer Impfstoffprobe von Pfizer (links) und eines Standardmodells von reduziertem Graphenoxid (rGO) (rechts) (Sigma-777684). Optische Mikroskopie, 100-fache Vergrößerung / Bild: Robert O. Young Abbildung 2a ist ein Bild einer wässrigen 0,5-ml-Fraktion aus einer Impfstoffprobe von Pfizer, die unter dem Phasenkontrastmikroskop bei 1200-facher Vergrößerung betrachtet wurde und ein Symplast aus Graphenoxid (oben links) neben einem Trypanosoma cruzi-Parasiten (unten rechts) zeigt. Dr. Robert O. Young, 11. September 2021 [2][9][73]Abbildung 2b ist ein Bild einer wässrigen 0,5-ml-Fraktion aus einer Impfstoffprobe von Pfizer, das unter dem Phasenkontrastmikroskop bei 1200-facher Vergrößerung betrachtet wurde und ein Symplast aus Graphenoxid (oben links) und einen nicht identifizierten Parasiten (unten rechts) zeigt. Dr. Robert O. Young, 11. September 2021 [2][9][73]Abbildung 2c ist ein Bild einer wässrigen 0,5-ml-Fraktion einer Impfstoffprobe von Pfizer, die unter dem Phasenkontrastmikroskop bei 1200-facher Vergrößerung betrachtet wurde und ein Band aus Graphenoxid zeigt. Dr. Robert O. Young, 11. September 2021 [2][9][73][74]Abbildung 3 – Bilder der wässrigen Aufbereitung mit reduziertem Graphenoxid aus der Impfstoffprobe von Pfizer (links) und dem mit Ultraschall behandelten Standardmodell für reduziertes Graphenoxid (rGO) (rechts) (Sigma-777684). Optische Phasenkontrastmikroskopie, 600-fache Vergrößerung / Bild: Robert O. YoungDarüber hinaus bestätigt der Muestra RD1, La Quinta Columna Report vom 28. Juni 2021 unsere Ergebnisse. [4][73][74]Abbildung 4 zeigt das rGO-haltige Liposom-Capsid, das Pfizer für sein Produkt verwendet, um das Graphenoxid zu transportieren, indem das Liposom-Capsid an spezifische mRNA-Moleküle angehängt wird, um den Inhalt des Liposoms in bestimmte Organe, Drüsen und Gewebe zu transportieren, nämlich in die Eierstöcke und Hoden, das Knochenmark, das Herz und das Gehirn. Das Bild wurde mit einem SEM-Cryo-Präparat aufgenommen. / Bild: Robert O. Young Für eine endgültige Identifizierung von Graphen durch TEM ist es notwendig, die Beobachtung durch die strukturelle Charakterisierung zu ergänzen, indem eine charakteristische Elektronenbeugungs-Standardprobe erhalten wird (wie in der Abbildung ‚b‘ unten dargestellt). [4]Die Standardprobe, die Graphit oder Graphen entspricht, hat eine hexagonale Symmetrie und weist im Allgemeinen mehrere konzentrische Sechsecke auf.Abbildung 4b zeigt das Röntgenbeugungsmuster der Graphenpartikel. Matéria (Rio J.) 23 (1) , 2018. Charakterisierung von Graphen-Nanoblättern, die mit einer modifizierten Hummer-Methode hergestellt wurden. Renata Hack et al. [4][73][74] / Bild: Robert O. Young Mit Hilfe der Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) beobachteten wir eine komplizierte Matrix oder ein Netz aus gefalteten, durchsichtigen, flexiblen rGO-Schichten mit einer Mischung aus dunkleren mehrschichtigen Anhäufungen und helleren, ungefalteten Monoschichten, wie in Abbildung 5 zu sehen. [3][4]Abbildung 5 zeigt eine Ansammlung von Graphen-Nanopartikeln in einem Impfstoff von Pfizer. Sie scheinen zusammengeballt zu sein. / Bild: Robert O. Young Die dunkleren linearen Bereiche in Abbildung 5 sind offenbar lokale Überlappungen von Schichten und lokale Anordnungen einzelner Schichten parallel zum Elektronenstrahl. [5]Hinter dem Geflecht erscheint eine hohe Dichte nicht identifizierter runder und elliptischer klarer Formen, die möglicherweise Löchern entsprechen, die durch die mechanische Beanspruchung des rGO-Geflechts während der Behandlung entstanden sind, wie in Abbildung 6 zu sehen. [4][5]Abbildung 6 zeigt eine Beobachtung mit dem TEM-Mikroskop, bei der Partikel aus reduziertem Graphenoxid in einem Pfizer-„Impfstoff“ zu sehen sind. Die Röntgendiffraktometrie zeigt, dass es sich um kristalline Kohlenstoff-Nanopartikel aus rGO handelt. Dieser Nachweis wurde ursprünglich von Muestra RD1 gefunden und im La Quinta Columna Report vom 28. Juni 2021 veröffentlicht; Graphene Oxide Detection in Aqueous Suspension; Delgado Martin, Campra Madrid. [4][73][74]Die Immunreaktion auf Ernährungs-, Stoffwechsel-, Umwelt- und Atmungssäuren einschließlich geimpfter organischer und anorganischer Mikro- und Nanopartikel aus so genannten „Impfstoffen“Bei dem leuchtend orangefarbenen Blutkristall unten handelt es sich um verfestigte Harnsäure, die durch die Aufnahme einer proteinreichen Ernährung aus Tierfleisch, Blut und interstitiellen Flüssigkeiten entstanden ist. Sie werden feststellen, dass mehrere neutrophile Granulozyten versuchen, diese toxische Masse zu beseitigen und zu entfernen. Dies ist die Hauptaufgabe der weißen Blutkörperchen, die das empfindliche alkalische pH-Gleichgewicht der Körperflüssigkeiten steuern und aufrechterhalten sollen. Im obigen Video sehen Sie zwei Neutrophile (Neutrophile machen 2/3 der gesamten weißen Blutkörperchen aus), die durch das Blutplasma schwimmen. Der Neutrophile von links bewegt sich nach unten, um eine biologische Transformation eines Y-förmigen Hefepilzes, wie Candida albicans, aufzunehmen. Innerhalb von etwa einer Minute werden Sie sehen, wie dieser Neutrophile diese hochgiftige Y-Form der Hefe wieder in das Blutplasma ausstößt.Zwei Neutrophile, die durch das Blutplasma strömen und Krankheitserreger oder biologische Transformationen von Bakterien und Hefen aus der zellulären Degeneration ehemals gesunder Körperzellen aufnehmen. / Bild: Robert O. Young Dies ist die Hauptfunktion der Neutrophilen, die organische und nicht-organische Mikro- und Nanopartikel wie Milchsäure, Harnsäure, Bakterien, Hefe, Schimmel und sogar Graphenoxid aufnehmen, wie in der Mikrografie unten mit GO (rechts) und einem Neutrophilen mit NET (links) gekennzeichnet.Auch hier sind die Neutrophilen weiße Blutkörperchen, die versuchen, das Graphenoxid, ein toxischer saurer Erreger, der in allen so genannten CoV-2-19-Impfstoffen enthalten ist, zu isolieren, aufzunehmen und zu entfernen, wie auf dem Dunkelfeldmikroskopiebild unten zu sehen ist!Energiedispersive Röntgenspektroskopie weist rGO in Pfizer-Impfstoff nach [5][6][7]Die flüssige Fraktion des Pfizer-Impfstoffs wurde dann mittels energiedispersiver Röntgenspektroskopie (EDS) auf ihren chemischen und elementaren Gehalt untersucht (siehe Abbildung 6). Das EDS-Spektrum zeigte das Vorhandensein von Kohlenstoff und Sauerstoff, was die rGO-Elemente bestätigt, sowie von Natrium und Chlorid, da die in den Abbildungen 2, 3, 5, 6, 7 und 7a gezeigten Proben in einer Kochsalzlösung verdünnt waren.Abbildung 7 zeigt ein EDS-Spektrum eines Pfizer-„Impfstoffs“ unter einem ESEM-Mikroskop, das mit einer EDS-Röntgenmikrosonde gekoppelt ist (X-Achse = KeV, Y-Achse = Anzahl) und Kohlenstoff, Sauerstoff, Natrium sowie Chlorid identifiziert. / Bild: Robert O. Young Abbildung 7a zeigt das Spektrum eines Pfizer-„Impfstoffs“ in Form von Nanopartikeln aus Graphenoxid, Magnesium, Aluminium, Silicium, Chlorid und Calcium, die unter einem ESEM-Mikroskop in Verbindung mit einer EDS-Röntgenmikrosonde identifiziert wurden. (X-Achse =KeV, Y-Achse = Anzahl). / Bild: Robert O. Young Die Menge von mRNA im Pfizer-ImpfstoffDie Quantifizierung der RNA in der Pfizer-Probe wurde mit herkömmlichen Protokollen (Fisher) durchgeführt.Gemäß der NanoDropTM 2000 Spektrophotometer-Kalibrierungssoftware (Thermofisher) korrelierte das UV-Absorptionsspektrum der gesamten wässrigen Probe mit 747 ng/ul der unbekannten absorbierenden Substanzen.Nach der RNA-Extraktion mit einem kommerziellen Kit (Thermofisher) zeigte die Quantifizierung mit der RNA-spezifischen Qbit-Fluoreszenzsonde (Thermofisher) jedoch, dass nur 6t ug/ul auf das Vorhandensein von RNA zurückgeführt werden konnten. Das Spektrum war kompatibel mit dem Spitzenwert von rGO bei 270nm.Nach den hier vorgestellten mikroskopischen Bildern könnte der größte Teil dieser Absorption auf graphenähnliche Schichten zurückzuführen sein, die in der Flüssigkeitssuspension in der Probe reichlich vorhanden sind.Die Schlussfolgerungen werden auch durch die hohe Fluoreszenz der Probe mit einem Maximum bei 340nm gestützt, die mit den Spitzenwerten für rGO übereinstimmt. Es sei daran erinnert, dass RNA unter UV-Bestrahlung keine spontane Fluoreszenz zeigt.Abbildung 8 – UV-Spektrum der wässrigen Aufbereitung der Pfizer-Impfstoffprobe. [1][2][3][5][6] / Bild: Robert O. Young Ultraviolett-Fluoreszenztest der wässrigen Fraktion von Pfizer auf reduziertes Graphenoxid (rGO) [5]Ultraviolett-Absorptions- und Fluoreszenzspektren wurden mit dem Cytation 5 Cell Imaging Multi-Mode Reader Spectrophotometer (BioteK) aufgenommen. Das UV-Absorptionsspektrum bestätigte einen Höchstwert bei 270nm, der mit dem Vorhandensein von rGO-Partikeln vereinbar ist.Das UV-Fluoreszenzmaximum bei 340nm deutet ebenfalls auf das Vorhandensein erheblicher Mengen von rGO in der Probe hin (Bano et al., 2019).Abbildung 9 – UV-Absorptions- und Fluoreszenzspektren wurden mit dem Cytation 5 Cell Imaging Multi-Mode Reader Spectrophotometer (BioteK) ermittelt. Das UV-Absorptionsspektrum bestätigte einen Höchstwert bei 270nm, der mit dem Vorhandensein von rGO vereinbar ist. Das UV-Fluoreszenzmaximum bei 340nm deutet ebenfalls auf das Vorhandensein erheblicher Mengen von rGO in der Probe hin (Bano et al., 2019). / Bild: Robert O. Young Abbildung 10 – Die UV-Spektroskopie-Analyse ergab eine Adsorption aufgrund des Vorhandenseins von reduziertem Graphenoxid, was durch die Beobachtung unter dem ultraviolett-sichtbaren Mikroskop bestätigt wird. / Bild: Robert O. Young Die Abbildungen 11 und 12 zeigen Mikroaufnahmen verschiedener Mikro- und Nanopartikel, die in den so genannten „Impfstoffen“ von Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Janssen identifiziert und mit einem Rasterelektronenmikroskop in Verbindung mit einer Röntgenmikrosonde eines energiedispersiven Systems analysiert wurden, das die chemische Natur der beobachteten Mikro- und Nanopartikel offenbart. [6][7][8]Abbildung 11 zeigt spitze, mikroskopisch kleine Partikel von 20 um Länge, die im so genannten „Impfstoff“ von Pfizer gefunden wurden und Kohlenstoff, Sauerstoff, Chrom, Schwefel, Aluminium, Chlorid und Stickstoff enthalten. / Bild: Robert O. Young Abbildung 12 zeigt einen 20 Mikrometer großen Partikel, der in dem so genannten Pfizer-„Impfstoff“ identifiziert wurde. Er besteht aus Kohlenstoff, Sauerstoff, Chrom, Schwefel, Aluminium, Chlorid und Stickstoff. / Bild: Robert O. Young Die Abbildungen 13 und 14 zeigen eine mikroskopische Aufnahme verschiedener Mikro- und Nanopartikel, die in den so genannten „Impfstoffen“ von Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Janssen identifiziert und mit einem Rasterelektronenmikroskop (REM) in Verbindung mit einer Röntgenmikrosonde eines energiedispersiven Systems (EDS) analysiert wurden, das die Partikelgröße, die Verteilung der Zusammensetzung und die chemische Beschaffenheit der beobachteten Mikro- und Nanopartikel aufzeigt.Gibt es Parasiten in den Pfizer-„Impfstoffen“?Ein 50 Mikrometer großer, länglicher Körper, wie er in Abbildung 13 zu sehen ist, ist ein mysteriöser Bestandteil des Pfizer-Impfstoffs. Dieser sieht aus wie ein Parasit der Art Trypanosoma cruzi und ist auch anatomisch als solcher identifiziert, von dem mehrere Varianten tödlich sind und der eine der vielen Ursachen der erworbenen Immunschwächekrankheit AIDS ist (Atlas of Human Parasitology, 4. Auflage, Lawrence Ash und Thomas Orithel, Seiten 174 bis 178). [9]Abbildung 13 zeigt einen Trypanosoma-Parasiten von etwa 50 Mikrometern Länge, der in dem so genannten Pfizer-„Impfstoff“ gefunden wurde. Er enthält Kohlenstoff, Sauerstoff, Chrom, Schwefel, Aluminium, Chlorid und Stickstoff. / Bild: Robert O. Young Abbildung 13a zeigt eine Phasenkontrastmikroskopie-Aufnahme des Parasiten Trypanosoma cruzi im Blut. [9]Abbildung 14 zeigt eine Zusammensetzung von Nanopartikeln einschließlich Kohlenstoff, Sauerstoff, Chrom, Schwefel, Aluminium, Chlorid und Stickstoff, die auch in den Corona-„Impfstoffen“ enthalten sind.Abbildung 14 identifiziert einen Verbund von Nanopartikeln / Bild: Robert O. Young Die Abbildungen 15 und 16 zeigen eine mikroskopische Aufnahme verschiedener Mikro- und Nanopartikel, die unter einem Rasterelektronenmikroskop in Verbindung mit einer Röntgenmikrosonde eines energiedispersiven Systems identifiziert und analysiert wurden, was die chemische Natur der beobachteten Mikro- und Nanopartikel offenbart.Der weiße, 2 Mikrometer große Partikel besteht aus Bismut, Kohlenstoff, Sauerstoff, Aluminium, Natrium, Kupfer und Stickstoff.Abbildung 15 zeigt Nano- und Mikronpartikel, die im Pfizer-„Impfstoff“ identifiziert wurden. Die weißen, 2 Mikrometer großen Partikel bestehen aus Bismut, Kohlenstoff, Sauerstoff, Aluminium, Natrium, Kupfer und Stickstoff. / Bild: Robert O. Young Abbildung 16 zeigt, dass die weißen 2-Mikrometer-Partikel, die in dem so genannten Pfizer-„Impfstoff“ enthalten sind, aus Bismut, Kohlenstoff, Sauerstoff, Aluminium, Natrium, Kupfer und Stickstoff bestehen. / Bild: Robert O. Young Die Abbildungen 17 und 18 zeigen die Identifizierung von organischen Kohlenstoff-, Sauerstoff- und Stickstoffpartikeln mit einem Aggregat von eingebetteten Nanopartikeln wie Wismut, Titan, Vanadium, Eisen, Kupfer, Silizium und Aluminium, die alle in dem so genannten Pfizer-„Impfstoff“ gefunden wurden.Abbildung 17 – zeigt ein organisches (Kohlenstoff-Sauerstoff-Stickstoff) Aggregat mit eingebetteten Nanopartikeln aus Bismut, Titan, Vanadium, Eisen, Kupfer, Silizium und Aluminium im Pfizer-„Impfstoff“. / Bild: Robert O. Young Abbildung 18 – zeigt ein organisches (Kohlenstoff-Sauerstoff-Stickstoff) Aggregat mit eingebetteten Nanopartikeln aus Bismut, Titan, Vanadium, Eisen, Kupfer, Silizium und Aluminium im Pfizer-„Impfstoff“. / Bild: Robert O. Young Nicht deklarierte Inhaltsstoffe des AstraZeneca-„Impfstoffs“Die Abbildungen 19 und 20 zeigen ein technisch hergestelltes Aggregat aus Eisen, Chrom und Nickel, auch bekannt als rostfreier Stahl, mit Mikro- und Nanopartikeln, die im AstraZeneca-„Impfstoff“ eingebettet und identifiziert sind, betrachtet unter dem Transmissionselektronenmikroskop und quantifiziert mit einer Röntgenmikrosonde eines energiedispersiven Systems, das die chemische Natur der beobachteten Mikro- und Nanopartikel offenbart.Abbildung 19 – Technisches Aggregat aus Eisen, Chrom und Nickel, auch bekannt als rostfreier Stahl. / Bild: Robert O. Young Abbildung 20 zeigt die quantifizierten Namo-Partikel im „Impfstoff“ von AstraZeneca mit einer Röntgenmikrosonde eines energiedispersiven Systems, das die chemische Natur der beobachteten Mikro- und Nanopartikel offenbart. / Bild: Robert O. Young Mit Hilfe des XRF-Instruments (Röntgenfluoreszenz) wurden die Adjuvantien im AstraZeneca-„Impfstoff“ bewertet, wobei die folgenden Moleküle identifiziert wurden: Histidin, Saccharose, Polyethylenglykol (PEG) oder Frostschutzmittel und Ethylenalkohol. Die Ergebnisse dieses Tests sind in Abbildung 21 zu sehen. [10]Sowohl die Injektion von PEG als auch von Ethylenalkohol sind als krebserregend und erbgutschädigend bekannt. [10] PEG war das einzige Adjuvans, das auf dem Datenblatt mit den Inhaltsstoffen des AstraZeneca-„Impfstoffs“ angegeben war.Abbildung 21 zeigt das Spektrum der Impfstoffadjuvantien von AstraZeneca. Für die vier mit Hilfe von Referenzspektren identifizierten Moleküle werden unterschiedliche Farben verwendet. Die relative Konzentration wird anhand von Integralen von Referenzsignalen für Moleküle in einem quantitativen Spektrum berechnet, das mit einem Arbeitszyklus von 5 Sekunden erfasst wurde, wobei der längste berechnete Wert für T1 5 Sekunden betrug. / Bild: Robert O. Young Nicht deklarierte Inhaltsstoffe des Janssen-„Impfstoffs“Die Abbildungen 22 und 23 zeigen ein organisch-anorganisches Aggregat, das im Janssen-„Impfstoff“ enthalten ist. Die Partikel bestehen aus rostfreiem Stahl und sind mit einem „Klebstoff auf Kohlenstoffbasis“ aus reduziertem Graphenoxid zusammengeklebt. [11] Dieses Aggregat ist hochmagnetisch und kann eine pathologische Blutgerinnung und den „Corona-Effekt“ oder den „Spike-Protein-Effekt“ auslösen, der durch die Degeneration der Zellmembran aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Dipolen entsteht. [11] Sie können diese biologischen Reaktionen oder zellulären Umwandlungen im frischen Blut unter Phasenkontrast- und Dunkelfeldmikroskopie in den Abbildungen 24, 25 und 26 sehen. [1][12]Abbildung 22 – Eine Edelstahl-Aggregation aus Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen und Nickel, zusammengehalten von Graphenoxid / Bild: Robert O. Young Abbildung 23 / Bild: Robert O. Young Der Corona-Effekt und der Spike-Protein-EffektDer endogen erzeugte „Corona-Effekt“ und der „Spike-Protein“-Effekt WERDEN durch eine chemische Vergiftung und eine Strahlenvergiftung durch reduziertes Graphenoxid und Mikrowellenstrahlung verursacht! [12]Abbildung 24 – Der „Corona-Effekt“ und die endogene Bildung von Exosomen durch chemische und strahlungsbedingte Vergiftung der vaskulären und interstitiellen Flüssigkeiten des Zwischenraums (Interstitium) / Bild: Robert O. Young Abbildung 25 zeigt den „Corona-Effekt“ und die endogene Entstehung von S1-Protein-Spikes, die durch Strahlung und chemische Vergiftungen verursacht werden, oder was ich den „Protein-Spiking-Effekt“ nenne / Bild: Robert O. Young Abbildung 26: Diese Mikroaufnahme zeigt die endogene Bildung des „Spike-Proteins“ als Outfection und NICHT als Infektion! / Bild: Robert O. Young Die Abbildungen 24 und 25 oben zeigen den „CORONA EFFEKT“ auf die roten Blutkörperchen und Abbildung 26 zeigt den „SPIKE PROTEIN EFFEKT“, beide verursacht durch eine dekompensierte Azidose („Übersäuerung“) der interstitiellen und dann vaskulären Flüssigkeiten durch einen säurelastigen Lebensstil und speziell durch die Exposition gegenüber toxischen pulsierenden elektromagnetischen Feldern bei 2,4gHz oder höher, chemische Vergiftung durch die aufgenommene Nahrung und das Wasser, toxische saure Luftverschmutzung, Chem-Trails und als Krönung eine mit Nanopartikeln versehene, chemische Corona-Impfung! Bitte überprüfen Sie Ihre Gefühle und falschen Überzeugungen rechtzeitig, bevor SIE SICH SELBST vorschnell Schaden zufügen! [12]Nicht deklarierte Inhaltsstoffe des Moderna-„Impfstoffs“In den Abbildungen 26 und 27 wurde eine gemischte Einheit aus organischen und anorganischen Stoffen im Moderna-„Impfstoff“ festgestellt.Durch Transmissionselektronenmikroskopie und Quantifizierung mit einer Röntgenmikrosonde eines energiedispersiven Systems konnte die chemische Natur der beobachteten Mikro- und Nanopartikel festgestellt werden.Der so genannte Moderna-„Impfstoff“ ist ein kohlenstoffbasiertes Substrat aus reduziertem Graphenoxid, in das einige Nanopartikel eingebettet sind.Die Nanopartikel setzen sich aus Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Aluminium, Kupfer, Eisen und Chlor zusammen. [13]Abbildung 26: Transmissionselektronenmikroskopie zeigt einen Graphenoxid-Verbund aus eingebetteter organischer und nicht-organischer Materie / Bild: Robert O. Young Abbildung 27 zeigt eingebettete zytotoxische Nanopartikel / Bild: Robert O. Young Die Abbildungen 28 und 29 zeigen eine Analyse, die ebenfalls mit der Transmissionselektronenmikroskopie durchgeführt und mit einer Röntgenmikrosonde eines energiedispersiven Systems quantifiziert wurde und die chemische Beschaffenheit der beobachteten Mikro- und Nanopartikel ergab. Es wurden viele Fremdkörper mit einer kugelförmigen Morphologie und einigen blasenförmigen Hohlräumen identifiziert.Abbildung 30 zeigt, dass sie aus Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Silizium, Blei, Cadmium und Selen bestehen. Bei diesen hochgiftigen Nanopartikeln handelt es sich um Quantenpunkte aus Cadmiumselenid, die zytotoxisch und erbgutschädigend sind. [14][15]Abbildung 28 zeigt die Nanopunkte im Graphenoxid des Moderna-„Impfstoffs“ / Bild: Robert O. Young Abbildung 29 zeigt die Nanopunkte im Graphenoxid des Moderna-„Impfstoffs“ / Bild: Robert O. Young Abbildung 30 zeigt den zytotoxischen und erbgutschädigenden Verbund von Nanopartikeln aus Graphenoxid im Moderna-„Impfstoff“. / Bild: Robert O. Young Die Abbildungen 31 und 32 zeigen eine weitere Analyse des so genannten Moderna-„Impfstoffs“, der aus einem 100 Mikrometer großen Zusammenschluss von Nanopartikeln aus reduziertem Graphenoxid besteht. Das rGO besteht aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit Verunreinigungen durch Nanopartikel von Stickstoff, Silizium, Phosphor und Chlor. [16]Abbildung 31: Transmissionselektronenmikroskopie zeigt einen großen, 100 Mikrometer großen Symplast-Verbund aus reduziertem Graphenoxid. / Bild: Robert O. Young Abbildung 32 zeigt den im Moderna-„Impfstoff“ enthaltenen Nanopartikelkomplex / Bild: Robert O. Young Die Abbildungen 33 und 34 zeigen kohlenstoffbasierte reduzierte Graphenoxid-Einheiten im Moderna-„Impfstoff“, die mit Aluminiumsilikat-Nanopartikeln gefüllte Aggregate enthalten. [17]Abbildung 33 zeigt einen Komplex aus Graphenoxid und Aluminiumsilikat mittels Transmissionselektronenmikroskopie / Bild: Robert O. Young Abbildung 34 zeigt die Nanoelemente von Graphenoxid und Aluminiumsilikat, die im Moderna-„Impfstoff“ enthalten sind / Bild: Robert O. Young ErörterungDie SARS-CoVid-2-19-Pandemie veranlasste die Pharmaindustrie zur Entwicklung neuer Medikamente, die sie als Impfstoffe bezeichneten.Der Wirkmechanismus dieser neuen Medikamente, wie er von der pharmazeutischen Industrie deklariert wird, ist in Verbindung mit den Angaben in den Datenblättern der Impfstoffprodukte für die heutigen Mediziner NICHT klar, so dass diese neuen Medikamente, die von Pfizer-BioNTech mRNA Vaccine, dem Moderna-Lonza mRNA-1273 Vaccine, dem Serum Institute Oxford AstraZeneca Vaccine und dem Janssen COVID -19 Vaccine von Janssen Biotech Inc, ein pharmazeutisches Unternehmen von Johnson & Johnson, KEINE Impfstoffe sind, sondern nanotechnologische Arzneimittel, die als Gentherapie wirken.Der Name „Impfstoff“ ist wahrscheinlich ein bürokratischer und technokratischer Trick, um eine dringende Zulassung zu erhalten, wobei alle normalen Regeln für neue Medikamente ignoriert werden, insbesondere für solche, die neuartige nanotechnologische Mechanismen beinhalten, die noch nie irgendwo und zu keiner Zeit in der Weltgeschichte entwickelt wurden und mit denen der Mensch noch nie Erfahrungen gemacht hat.Alle diese so genannten „Impfstoffe“ sind patentiert, so dass ihr tatsächlicher Inhalt sogar vor den Käufern geheim gehalten wird, was natürlich auf Kosten der Steuerzahler geschieht. Die Verbraucher (Steuerzahler) haben also keine Informationen darüber, was sie durch die Impfung in ihren Körper bekommen. Die Menschheit wird im Dunkeln gelassen, was die beteiligten nanopartikulären technologischen Prozesse, die negativen Auswirkungen auf die Körperzellen, vor allem aber die möglichen magnetotoxischen, zytotoxischen und genotoxischen Nano-Bio-Wechselwirkungen auf die Blut- und Körperzellen betrifft.Diese aktuelle Forschungsstudie über die direkte Analyse der oben genannten sogenannten „Impfstoffe“ mit Hilfe von nanopartikulären technologischen Instrumenten enthüllt beunruhigende und lebensbeeinflussende Informationen über die Wahrheit der tatsächlichen toxischen, säurebildenden Inhalte der sogenannten Impfstoffe.Bei den Medikamenten von Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Janssen handelt es sich NICHT um „Impfstoffe“, sondern um komplexe Graphenoxid-Nanopartikel-Aggregate aus verschiedenen Nanoelementen, die an genetisch veränderte Nukleinsäuren von mRNA aus Tier- oder Vero-Zellen und abgetriebenen menschlichen fötalen Zellen angehängt sind, wie oben gesehen und beschrieben. Wiederum sind die Inhaltsstoffe dieser so genannten Impfstoffe hochgradig magnetotoxisch, zytotoxisch und genotoxisch für die Zellmembranen von Pflanzen, Insekten, Vögeln, Tieren und Menschen und deren Genetik, was bereits zu schweren Gesundheitsschäden (schätzungsweise über 500 Millionen) und/oder zum Tod (schätzungsweise über 35 Millionen) geführt hat. [17][18] bis [55][73]Die so genannten „Experten“ oder „medizinischen Gelehrten“ erzählen IHNEN, dass CoV-2-19-Impfstoffe die einzige Möglichkeit sind, die Ausbreitung von CoV-19 zu stoppen… obwohl es KEINEN BEWEIS für seine Existenz und KEINEN BEWEIS für seine Ausbreitung nach der wissenschaftlichen Methode der Postulate von Koch oder Rivers gibt! [54]Dass sie sicher sind – obwohl die dokumentierten Beweise das Gegenteil beweisen… [54][73]Dass sie wirksam sind – obwohl Millionen von „doppelt gespritzten“ Menschen krank werden, sich theoretisch einem NICHT EXISTIERENDEN VIRUS namens CoV-19 aussetzen und sterben…[55] NICHT aufgrund einer Phantom-Virusinfektion, sondern aufgrund der Furcht oder falscher Beweise, die als real erscheinen, und des toxischen Säuregehalts des reduzierten Graphenoxids, das über die genetisch veränderte mRNA an bestimmte Ziele im menschlichen Körper abgegeben wird, was zu pathologischer Blutgerinnung, Sauerstoffmangel, Hyperkapnie, Hypoxie und dann zum Tod durch Ersticken führt. [56][57][58]Dass SIE MINDESTENS zwei Impfungen PLUS „Auffrischungsimpfungen“ bekommen MÜSSEN, um ein „normales Leben“ zu führen…Und bald werden sie IHNEN sagen, dass SIE keine andere Wahl haben, als sich an ALLE ihre VORSCHRIFTEN zu halten, auch wenn die CDC und andere Regierungen, Universitäten und medizinische Institute schriftlich zugegeben haben, dass sie KEINEN „GOLDSTANDARD“ für die Isolierung des CoV-2-Virus haben, das jetzt CoV-19-Virus heißt! [55]Es gibt KEIN CORONA VIRUS und hat es nie gegeben! [56]Denken Sie daran …LASSEN SIE SICH VON NIEMANDEM IHRE GESUNDHEITLICHE FREIHEIT WEGNEHMEN!Es ist IHR Körper, IHR Leben und IHRE Entscheidung!Wissen ist Macht. Und es ist der Schlüssel zum Verständnis, warum die experimentellen CoV-19-Impfstoffe so gefährlich sind – trotz des offiziellen Narrativs der Konzernmedien, das jeden unterdrückt und zensiert, der es wagt, seine Meinung zu sagen.Sie haben die Kontrolle über Ihre eigene Gesundheit. Fallen Sie nicht den globalen Regierungen und Bürokraten zum Opfer, die jeden dazu drängen, sich impfen zu lassen. Der milliardenschwere „Philanthrop“ Bill Gates und die milliardenschweren Big-Tech-Aktivisten denken, sie wüssten, was das Beste für Sie und Ihre Familie ist.Sie müssen frei entscheiden können, was für Sie richtig ist. Lassen Sie sich NICHT von Regierungen und Arbeitgebern dazu zwingen, sich „zu Ihrem eigenen Besten „impfen“ zu lassen.Und lassen Sie sich von der „Cancel Culture“ nicht davon abhalten, für Ihre Rechte einzutreten!Mit den Worten des großen französischen Arztes und Wissenschaftlers Antione BeChamp: „Es gibt nichts, was so falsch ist, dass es nicht ein Element der Wahrheit enthält, und so ist es auch mit der Keimtheorie.“ In diesem Fall die Theorie der Viren, Impfstoffe und Immunität! [59]Quellen[1] Ou, L., Song, B., Liang, H. et al. Toxicity of graphene-family nanoparticles: a general review of the origins and mechanisms. 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Der neue Coronavirus-Impfstoff enthält Graphenoxid, Carnosin, CpG und neue Coronavirus-RBD; die Bindung von Carnosin, CpG und Neocoronavirus-RBD auf dem Gerüst von Graphenoxid; die CpG-Kodierungssequenz ist als SEQ ID NO 1 dargestellt; das neue Coronavirus RBD bezieht sich auf eine neue Coronavirus-Proteinrezeptorbindungsregion, die einen hochtiterspezifischen Antikörper erzeugen kann, der auf das RBD in einem Mäusekörper abzielt, und eine starke Unterstützung für die Prävention und Behandlung des neuen Coronavirus bietet.[68] Takizawa K, Aoyagi A, Takada J, Katayama N, Yekeh K, Takehiko Y, Kohno KR. Channel models for wireless body area networks. Annu Int Conf IEEE Eng Med Biol Soc. 2008;2008:1549-52. doi: 10.1109/IEMBS.2008.4649465. 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The 21st century will be known as the age of spiritual machines and soulless men. https://www.amazon.com/Project-Catcher-Secrets-Cybernetic-Revealed/dp/1452804087%5B71%5D Mehrotra, Parikha et al. “EM-Wave Biosensors: A Review of RF, Microwave, mm-Wave and Optical Sensing.” Sensors (Basel, Switzerland) vol. 19,5 1013. 27 Feb. 2019, doi:10.3390/s19051013[72] Ferritin Nanoparticle Compositions and Methods to Modulate Cell activity granted a Patent US10786570B2 on 09-29-2020 to Jerffery Friedman and the Rockefeller University[73] Ou, L., Song, B., Liang, H. et al. „Toxicity of graphene-family nanoparticles: a general review of the origins and mechanisms.“ Part Fibre Toxicol13, 57 (2016). https://doi.org/10.1186/s12989-016-0168-y%5B74%5D „Graphene Ribbons Show Promise as Semiconductors“, Volume 86, Issue 3, Chemical and Engneering News, Bethany Halford, Volume 86, Issue 4, January 28th, 2008. https://cen.acs.org/articles/86/i4/Graphene-Ribbons.html


Autor: Dr. Robert O. YoungAm 21.08.2021 erschienen auf: https://www.drrobertyoung.com/post/transmission-electron-microscopy-reveals-graphene-oxide-in-cov-19-vaccinesÜbersetzung: Quer gedacht (Hervorhebungen übernommen)

Quelle

5 Kommentare zu „Transmissionselektronenmikroskopie weist Graphenoxid in Corona-Impfstoffen nach!

    1. Man kann die „Impfflüssigleit“ unter ein Mikroskop platzieren und mir einer speziellen Beleuchtung beleuchten. Findet man dann Gegenstände, welche nicht lösbar sind (wie hier), dann sind das Verunreinigungen, welche dort nicht hineingehören.
      Z. B. Graphen. Dieser Stoff ist viel teurer als Gold und sicher nicht zufällig dort drin! Graphen ist an einer Kante nur eine Atomlage hoch – also ein unglaublich scharfes Messer. (Z.B.) daher erklären sich auch viele Mikroblutungen – es wird ja im ganzen Körper verteilt. (Mein Versuch einer einfachen Erklärung) Gruß Lo

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