Die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln:

Farbrevolutionen haben militärische Invasionen ersetzt

Die USA haben in den letzten zehn Jahren die Methoden ihrer Außenpolitik geändert und sind von offenen Kriegen auf hybride Kriege in Form von Farbrevolutionen, Sanktionen und Informationskampagnen umgestiegen.

von Anti-Spiegel 10. Januar 2022 21:34 Uhr

In den letzten 20 oder sogar 30 Jahren haben die USA die Methoden ihrer Außenpolitik schleichend verändert, was in der Rückschau jedoch offensichtlich wird. Um das zu verstehen, ist ein historischer Exkurs nötig, der diese Veränderung aufzeigt.

Geopolitik und Interessen

Geopolitik funktioniert schon seit der Antike nach den gleichen Regeln, wie heute. Die führenden Staaten, man spricht in Geschichtsbüchern von „Imperien“, haben dem Rest der Welt ihre Regeln aufgezwungen, von denen nur die Imperien profitiert haben, und sie haben das zu Hause mit den jeweils gerade „heiligen“ Werten begründet. Die Römer haben den Barbaren die Zivilisation bringen müssen, wofür römische Eltern ihre Söhne opfern sollten. Die Spanier haben Amerika nicht kolonisiert, weil sie das dortige Gold ausbeuten wollten, sondern um den armen Wilden dort den wahren Glauben zu bringen. Jede Zeit hatte ihre „heiligen“ Werte, für die das Imperium von seiner Bevölkerung gefordert hat, seine Söhne in den Krieg zu schicken und Entbehrungen zu ertragen.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur die „heiligen“ Werte sind heute andere. Heute sterben Menschen für „Demokratie und Menschenrechte“ – so die offizielle Lesart. Dass der Westen „Demokratie und Menschenrechte“ mit Gewalt ausgerechnet in Länder bringen muss, die sich dem Willen des Westens widersetzen und die gleichzeitig auf begehrten Bodenschätzen sitzen, ist natürlich reiner Zufall. Und dass es den Menschen in den betroffenen Ländern nach einem Krieg für „Demokratie und Menschenrechte“ noch schlechter geht als vorher, wird nie im Zusammenhang aufgezeigt.

Ich habe darüber schon vor langer Zeit ausführlich geschrieben, Sie können es hier im Detail nachlesen. Ich beginne meine heutigen Ausführungen mit diesem Thema, weil man verstehen muss, dass sich an dem Prinzip der Geopolitik bis heute nichts geändert hat. Die gleichen skrupellosen Methoden, die wir aus den Geschichtsbüchern kennen, werden immer noch angewendet. Und wie in früheren Zeiten wird den Menschen auch heute noch erzählt, es ginge nicht um Bodenschätze oder Macht, sondern nur darum, den Menschen in den betroffenen Ländern zu helfen, indem man ihnen früher Zivilisation oder den wahren Glauben bringen musste und ihnen heute Demokratie und Menschenrechte bringen muss.

Nur die Losungen haben sich geändert, nicht aber das Prinzip.

Die US-Politik

Die US-Politik ist da keine Ausnahme, die USA gehen heute genauso vor, die Imperien, die wir aus den Geschichtsbüchern kennen. Für die USA ist es seit weit über hundert Jahren ein fester Bestandteil ihrer Politik, Regierungen anderer Länder zu stürzen, die sich gegen die Ziele der USA stellen. Diese Ziele der US-Politik sind seit fast hundert Jahren deckungsgleich mit den Zielen der großen US-Konzerne, es geht also – wie immer in der Geschichte – um Macht und Geld für die Eliten des jeweiligen Imperiums, auch wenn man die USA heute nicht als „Imperium“ bezeichnet, sondern als „Weltmacht“ – aber macht es einen faktischen Unterschied, wenn die Bezeichnung ändert, das Verhalten aber nicht?

Die Politik, anderen Ländern den eigenen Wille aufzuzwingen und dafür notfalls fremde Regierungen zu stürzen, ist nicht neu. Die USA haben diese Politik bereits in den 1830er Jahren in der Monroe-Doktrin formuliert. Damals haben die USA den europäischen Kolonialmächten mitgeteilt, dass diese sich aus den Angelegenheiten Nord-, Mittel- und Südamerikas rauszuhalten hätten, weil die USA dort bestimmen wollten. Im Gegenzug wollten die USA sich aus den europäischen Angelegenheiten heraushalten, was sie bis zum Ersten Weltkrieg auch getan haben.

Es war in den 80 Jahren von der Ausrufung der Monroe-Doktrin bis zum Ersten Weltkrieg das Ziel der USA, die europäischen Mächte aus „ihrem Hinterhof“ zu vertreiben, wozu einige Kriege geführt wurden.

Regimechanges

Heute ist es keine Verschwörungstheorie mehr, dass die USA früher Regierungen gestürzt haben, die sich den Interessen der US-Konzerne entgegengestellt haben. Die entsprechenden Dokumente sind von der USA längst freigegeben. Das betraf zunächst vor allem die Länder Mittel- und Südamerikas. 1954 wurde zum Beispiel der demokratisch gewählte Präsident Guatemalas von der CIA weggeputscht, weil der eine Landreform machen wollte, damit die Bauern des Landes endlich ausreichend Ackerland bekommen. Das gefiel dem US-Lebensmittelkonzern United Fruit Company (heute Chiquita Brands International) nicht, weil dem das Ackerland Guatemalas gehörte und er seine Bananen weiterhin billig anbauen und nicht bei den Bauern kaufen wollte. Also organisierte die CIA die Operation PBSUCCESS (auch Operation SUCCESS) und veranstaltete einen Putsch.

Das gleiche taten die USA zusammen mit den Briten auch 1953 im Iran, wo ein ebenfalls demokratisch gewählter Präsident so frech war, die Ölquellen des Landes zurückhaben zu wollen, damit das Land vom eigenen Öl profitiert. Auch der wurde kurzerhand weggeputscht.

Das Beispiel Chile ist wohl den meisten Menschen bekannt. Dort hat die CIA 1973 den ebenfalls demokratisch gewählten Präsidenten weggeputscht, weil der eine sozialere Politik machen wollte. Die USA haben stattdessen den brutalen Diktator Pinochet eingesetzt, der das Land dann wirtschaftlich wieder auf den von den USA gewünschten Kurs gebracht hat.

Es gibt noch weit mehr Beispiele, aber sie alle haben eines gemeinsam: Es ging nie um Demokratie und Menschenrechte, auch wenn die westlichen Medien das jedes Mal erzählt haben, sondern um die wirtschaftlichen Interessen der US-Konzerne. Daran hat sich bis heute nichts geändert, was man unter anderem schon daran erkennen kann, dass die USA diese Dinge nie aufgearbeitet oder sich gar entschuldigt hätten. Die offiziellen Dokumente wurden stattdessen jahrzehntelang geheim gehalten und jeder, der die offizielle Version von „demokratischen Volksaufständen“ angezweifelt hat, die die Regierungen hinweggefegt haben, wurde als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Wenn die Dokumente dann Jahrzehnte später veröffentlicht wurden, hat sich – außer Historikern – kaum ein Mensch mehr für die Ereignisse interessiert und die Medien sind immer so freundlich, die veröffentlichten Dokumente nicht zu thematisieren, damit nur niemand auf die Idee kommt, sich zu fragen, ob diese Methoden vielleicht auch heute noch angewendet werden.

Das Ende des Kalten Krieges

Im Kalten Krieg haben beide Supermächte – also die USA und die Sowjetunion – versucht, andere Länder unter ihre Kontrolle zu bekommen. Dazu haben deren Geheimdienste entweder Putsche organisiert, die sie ihrer jeweiligen Bevölkerung als Revolutionen verkauft haben, oder es wurden offene Kriege geführt, wie zum Beispiel in Vietnam. Meist setzte man jedoch auf Geheimdienste, weil man einen offenen Krieg, der zum Dritten Weltkrieg hätte führen können, vermeiden wollte.

Das änderte sich nach dem Ende der Sowjetunion. Die USA fühlten sich als Sieger und als Herrscher über die Welt. In den 1990er Jahren war die Rede vom „Ende der Geschichte“, was bedeuten sollte, dass die USA und ihr System gewonnen hätten und nun nichts Neues mehr kommen würde. Man meinte und hoffte in den USA, endgültig zum Herrn der Welt geworden zu sein. Es war auch die Rede vom „Weltpolizisten“ USA, was bedeutete, dass die USA nun als Ankläger, Richter und Vollstrecker entscheiden wollten, wer auf der internationalen Bühne bestraft werden soll und wer nicht.

Das Überlegenheitsgefühl der USA wurde schon in den 1980er Jahren deutlich, als die USA wieder offen andere Länder militärisch angegriffen haben. In den 1980er beschränkten sie sich noch auf Kriege gegen Länder in ihrem Hinterhof, wie zum Beispiel 1983 in Grenada oder 1989 in Panama. Mit dem Golfkrieg 1991 setzten sie dann schon die Duftmarke für die Zukunft: Sie wollten überall auf der Welt Regierungen stürzen und Kriege führen können, wenn sie ihnen nicht gefallen.

In den 1990er Jahren waren die Menschen euphorisch, weil sie nun alle auf die versprochene „Friedensdividende“ warteten, weil der Kalte Krieg ja zu Ende war und es nun keinen Feind mehr gab. Man brauchte aus Sicht der US-Eliten also dringend neue Feindbilder, wenn man die Machtpolitik fortsetzen und sich dabei auf den Kampf für die „heiligen“ Werte berufen wollte.

Die spannenden 2000er Jahre

Nach 9/11 war endlich wieder ein Feind gefunden, der alle Vorwände für neue Kriege lieferte. Allerdings wusste man in den USA auch, dass immer neue Kriege der Bevölkerung nur schwer zu verkaufen waren, man konnte also nicht alle Regierungen, die sich den Wünschen der US-Konzerne nicht widerstandslos beugten, militärisch stürzen. Daher begann man in den 2000er Jahren eine Doppelstrategie.

Einerseits wurden neue Kriege geführt (zum Beispiel in Afghanistan oder im Irak), andererseits begann man, neue Techniken zu erproben und zu verfeinern, mit denen man unliebsame Regierungen anderer Länder loswerden könnte. Die Idee der Farbrevolutionen war geboren, wobei die neuen Farbrevolutionen gegenüber den früheren Regimechanges der CIA einen großen Vorteil haben: Es werden dabei private NGOs eingebunden, was für die Öffentlichkeit den Eindruck erwecken soll, hier würden edle, nur den besten Zielen verpflichtete „zivilgesellschaftliche“ Gruppen Demokratie fordern. Die Rolle der CIA und anderer Geheimdienste (und damit der USA selbst) rückte medial aus dem Blickfeld, weil die westlichen „Qualitätsmedien“ so freundlich zu den USA sind, nicht so genau hinzuschauen.

In den 2000er Jahren fanden in immer mehr Ländern „demokratische Revolutionen“ statt, von denen im Nachhinein jedes Mal bekannt wurde, dass es keineswegs Ereignisse waren, die von dem jeweiligen Volk ausgegangen sind, sondern es stellte sich jedes Mal schnell heraus, dass es sich um aus dem Ausland über NGOs (und auch die Botschaften westlicher Länder) gesteuerte Putsche gehandelt hat. Das fing im Jahr 2000 in Jugoslawien an, als der damalige Präsident gestürzt wurde und setzte sich in Georgien 2003, der Ukraine 2004/2005, beim arabischen Frühling, dem Maidan und so weiter fort.

Ich habe das Thema vor einiger Zeit in einem ausführlichen Artikel beleuchtet, den Sie hier finden, und aufgezeigt, dass hinter all diesen „demokratischen Revolutionen“ immer die gleichen Strippenzieher, ja oft sogar die gleichen handelnden Personen standen. Sie haben aus jedem Putsch gelernt und ihre Methoden perfektioniert und bis zum Maidan 2014 hatten fast alle ihre Aktionen auch Erfolg.

Der Austausch der politischen Instrumente

Die vielen Kriege, die der Westen ab dem Jahr 2000 geführt hat, waren im Westen nie populär und obwohl sie ein Bombengeschäft für die Rüstungsindustrie waren, waren sie auch teuer. Mit den erprobten Farbrevolutionen hatten die USA nun eine funktionierende Alternative zu Kriegen, wenn sie eine ungeliebte Regierung in einem anderen Land stürzen wollten.

Die Farbrevolutionen haben gegenüber Kriegen mehrere Vorteile. Der offensichtlichste ist, dass sie billiger sind. Ein Krieg ist wesentlich teurer, als ein paar Oppositionsgruppen zu finanzieren und in Techniken für Putsche auszubilden. Hinzu kommt, dass die (westliche) Öffentlichkeit mit einer „Demokratiebewegung“ mit fiebert, während Kriege meistens unpopulär sind. Und natürlich kann man der Öffentlichkeit vermitteln, dass die USA mit dem Sturz einer Regierung nichts zu tun haben, weil sie offiziell vom eigenen, angeblich unterdrückten, Volk gestürzt wird. Bei einem Krieg ist es hingegen offensichtlich, wer eine Regierung stürzt.

Seit 2010 konnten wir erleben, wie die USA immer weniger auf Kriege gesetzt haben, um Länder unter ihre Kontrolle zu bekommen, und stattdessen immer mehr auf die Farbrevolutionen setzen.

Die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln

Für die betroffenen Länder, die die USA zu „undemokratischen“ Feinden erklärt haben, ist die Gefahr, die von einem solchen aus dem Ausland orchestrierten und finanzierten Putsch ausgeht, jedoch genauso groß, wie die Gefahr, die von einem militärischen Angriff ausgeht. Daher verwundert es nicht, dass diese betroffenen Länder spätestens seit dem Maidan mit dem gleichen Hochdruck an Techniken zur Verhinderung von Farbrevolutionen arbeiten, mit dem die Organisatoren der Farbrevolutionen zuvor ihre Techniken verbessert haben.

Es ist daher keine Übertreibung, wenn ich in Anlehnung an das berühmte Clausewitz-Zitat, der „Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ die These aufstelle, dass die Farbrevolutionen die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln sind. Aus Sicht der betroffenen Länder, aktuell hat es Kasachstan getroffen, nachdem es 2020 in Weißrussland versucht wurde, ist das ganz sicher so. Daher hat die kasachische Regierung auch von einem Angriff aus dem Ausland gesprochen und Hilfe bei ihren Verbündeten angefordert.

Wie Farbrevolutionen die internationale Politik zerstören

Das Problem bei Farbrevolutionen ist, dass sie verlogen sind. Schließlich bestreiten die westlichen Staaten immer, dass sie etwas damit zu tun haben, aber ein Jahr nach einer Farbrevolution kann man in den Geschäftsberichten der beteiligten NGOs plötzlich nachlesen, dass sie von westlichen Regierungen finanziert wurden. Die Lügen westlicher Regierungen sind inzwischen für jeden offensichtlich geworden – und wer vertraut bei Verhandlungen schon einem mehrfach überführten notorischen Lügner?

In der internationalen Politik geht es um die großen Themen der Welt, ja der Menschheit, die Lösungen erfordern. Man muss also miteinander reden und dabei ist es wichtig, dass gewisse Regeln gelten und dass man seine Gesprächspartner nicht freundlich in Sicherheit wiegt, während man hinter ihrem Rücken plant, sie zu stürzen, ja sogar lynchen zu lassen. Ein solches Verhalten ist Gift, wenn man miteinander reden und Probleme lösen möchte, darin unterscheidet sich die internationale Politik nicht von normalen zwischenmenschlichen Beziehungen: Wer von seinem Gesprächspartner wiederholt angelogen und betrogen wurde, der wird sich auf das Wort eines solchen Gesprächspartners nicht mehr verlassen, vielleicht sogar jeden Kontakt abbrechen.

Die Farbrevolutionen haben daher in der internationalen Politik großen Schaden angerichtet und für den totalen Verlust von Vertrauen gesorgt. Aus Sicht der betroffenen Länder, wie zum Beispiel Weißrussland, befindet man sich längst im Krieg, auch wenn (bisher noch) keine Panzer schießen. Und das betrifft nicht nur Weißrussland, es betrifft natürlich auch Russland, China, Venezuela und viele andere mehr.

Aktuell ist nun Kasachstan hinzugekommen und sein Beispiel hat all jenen Ländern, die zwar Probleme mit dem Westen haben, aber noch keiner offen feindseligen Politik ausgesetzt sind, schmerzhaft vor Augen geführt, dass es auch sie jederzeit buchstäblich aus heiterem Himmel treffen kann. Kasachstan war zwar nie ein Liebling des Westens, hat sich aber doch als eher neutrales Land oder als Vermittler positioniert, der gute Beziehungen zu allen haben möchte und mit niemandem Streit sucht. Und der Westen hat Kasachstan auch das Gefühl gegeben, dass das so sei.

Das ist die Gefahr für die internationale Politik, die von der ich spreche, denn die Ereignisse in Kasachstan haben ganz sicher bei vielen Ländern der Welt Vertrauen in den Westen zerstört und die Gräben zwischen dem von den USA dominierten Westen und dem Rest der Welt um einiges vertieft.

Die Fortsetzung der Fortsetzung

Die „neuen“ Instrumente des Westens, also Farbrevolutionen und der zügellose Einsatz von Wirtschaftssanktionen, sind die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Daraus folgt, dass wir längst im Krieg sind, nur dass er für die breite Öffentlichkeit unsichtbar ist, weil keine Bomben fallen und es keine Bilder von Panzerschlachten gibt. Trotzdem ist es ein Krieg, in dem darum gekämpft wird, Länder und Regionen mit allen Mitteln – auch im wahrsten Sinne des Wortes „über Leichen“ – unter Kontrolle zu bekommen.

Die Zeiten primitiver Eroberungen und militärischer Besetzungen von Ländern gehören der Vergangenheit an. Heute geht man anders vor: Man stürzt eine Regierung und setzt seine Marionetten ein, das beste Beispiel dafür ist die Ukraine, die gar nichts mehr entscheiden kann, ohne bei den USA um Erlaubnis zu bitten.

Die Tatsache, dass sich die Mittel der Politik geändert haben, bedeutet nicht, dass sich die Politik selbst geändert hat. Man muss das Zitat von Clausewitz heute ergänzen, aber inhaltlich ist es so aktuell wie eh und je. Heute muss es vollständig lauten:

„Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln und die Farbrevolutionen sind die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.“

Wenn man das weiß und verinnerlicht, dann werden aktuelle Ereignisse der internationalen Politik auch für Laien gleich viel leichter verständlich.

In meinem Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ habe ich mich sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell in diesem Monat erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

Quelle

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