Zusatzstoffe der mRNA-„Impfungen“: correctiv unterzieht den Anti-Spiegel einem Faktencheck

Am 20. Dezember habe ich berichtet, dass zwei Zusatzstoffe der mRNA-Impfstoffe nicht für die Anwendung beim Menschen zugelassen sind. Correctiv hat dem in einem „Faktencheck“ widersprochen

von Anti-Spiegel 2. Januar 2022 05:28 Uhr

Dass correctiv meinen Artikel mit der Überschrift „mRNA-Impfstoffe – Zwei Zusatzstoffe der mRNA-Impfstoffe sind nicht zur Anwendung beim Menschen zugelassen“ vom 20. Dezember 2021 am 23. Dezember einem Faktencheck unterzogen hat, ist mir erst jetzt bekannt geworden. Da correctiv den Anti-Spiegel in seinem Artikel mit der Überschrift „FAKTENCHECK – Nein, der Biontech-Impfstoff enthält keine Inhaltsstoffe, die nicht für Menschen zugelassen sind“ explizit verlinkt, habe ich mir den Faktencheck von correctiv genauer angeschaut und dabei eine Menge erfahren, was ich beunruhigend finde.

Die Kernaussagen meines Artikels

In meinem Artikel habe ich unter Nennung der Quellen behauptet, dass die Zusatzstoffe des Impfstoffs von BionTech/Pfizer mit den Produktbezeichnungen ALC-0159 und ALC-0315 nicht für die Anwendung beim Menschen zugelassen sind. Als Beleg habe ich auf Unterlagen des Herstellers Echolon verwiesen, der das dort mitteilt.

Außerdem habe ich die Europäische Arzneimittelagentur EMA, die für die Zulassung der Impfstoffe zuständig ist, kritisiert, weil sie von einer ehemaligen Pharmalobbyistin geleitet wird, was für die Leitung einer Behörde, die die Pharmaindustrie kontrollieren soll, eine Fehlbesetzung ist. Interessenkonflikte sind in einem solchen Fall vorprogrammiert.

Ist Echolon der Hersteller der Zusatzstoffe?

Correctiv schreibt in seinem Artikel, dass Echolon nicht der Hersteller der genannten Zusatzstoffe sei. In dem Impfstoff von BionTech/Pfizer seien diese Zusatzstoffe zwar enthalten, aber sie kämen von anderen Herstellern. Dass Echolon seine Zusatzstoffe mit dem Hinweis kennzeichne, sie seien nur für Forschungszwecke, aber nicht für die Anwendung beim Menschen, begründet Echolon laut correctiv in einer Antwort auf eine Anfrage so:

„Das Material, das Echelon Biosciences herstellt und verkauft, wird nicht in der Impfstoffproduktion benutzt und ist ausschließlich für den Forschungszwecke in Laboren gedacht. Wenn diese als Laborprodukte verkauft werden, müssen die Herstellungs- und Testprozesse nicht so streng genommen werden, als wenn sie an Menschen verwendet werden. Deshalb heißt es auf unserer Webseite, dass diese nur für Forschungszwecke geeignet sind. Es bedeutet nicht, dass ALC-0315 und ALC-0159 nicht sicher seien.“

Das lassen wir mal so stehen und nehmen an, dass „Herstellungs- und Testprozesse“ bei den Zusatzstoffen, die in den Impfstoff von BionTech/Pfizer gemischt werden, entsprechend strenger sind. Setzen wir voraus, dass das stimmt.

Wenn wir also davon ausgehen, dass correctiv nicht lügt und BionTech/Pfizer die Zusatzstoffe von anderen Herstellern und nicht von Echolon beziehen, dann ist mir ein Fehler unterlaufen. Allerdings habe ich beim Überprüfen der Quellen von correctiv feststellen müssen, dass mich das nicht beruhigt. Warum das so ist, schauen wir uns nun an.

Der Faktencheck

Da meine Kritik eindeutig an die Adresse der EMA geht, ist es natürlich vollkommen in Ordnung, dass correctiv bei der EMA um eine Stellungnahmen gebeten hat. Allerdings sollte man in einem solchen Fall der EMA nicht blind vertrauen, denn sollte es stimmen, dass die EMA die Inhaltsstoffe der Impfstoffe von BionTech/Pfizer nicht ordnungsgemäß geprüft hat, würde die EMA kaum als Antwort schreiben: „Stimmt, jetzt wo Sie das sagen, geben wir alles zu.“

Correctiv zitiert die EMA jedoch so, als sei sie die alleinige Verbreiterin der Wahrheit:

„Die EMA wies in einer Stellungnahme darauf hin, dass die Impfstoffe sicher und gut kontrolliert seien. Die Inhaltsstoffe wurden im Zulassungsprozess überprüft, laut der EMA sind keine Sicherheitsprobleme zu erwarten.“

Ob das tatsächlich so ist, wie die EMA in der Stellungnahme an correctiv behauptet, schauen wir uns genauer an.

Gründlich geprüft?

Correctiv schreibt über die Prüfung der Inhaltsstoffe:

„Doch anders als behauptet, sind sie nicht gesundheitsschädlich, die EMA hat die Impfung und somit auch deren Bestandteile zugelassen. Dass die Bestandteile bei der Zulassung der mRNA-Impfstoffe geprüft wurden, bestätigte uns auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) auf Anfrage.“

Das klingt so, als sei alles in bester Ordnung. Weiter erfahren wir bei correctiv:

„In den Unterlagen der EMA heißt es, ALC-0315 and ALC-0159 seien neuartige Hilfsmittel, die zuvor nicht in einem zugelassenen fertigen Produkt innerhalb der EU benutzt worden seien. Ausführliche Informationen zu den beiden Bestandteilen der Lipidhülle finden sich im Zulassungsprotokoll der EMA (ab Seite 23).“

Die Zusatzstoffe sind also vor ihrem Einsatz in den mRNA-Impfstoffen noch nie „in einem zugelassenen fertigen Produkt innerhalb der EU benutzt worden„. Da sollte man sich das genannte Zusatzprotokoll genau anschauen und correctiv war so freundlich, gleich mitzuteilen, wo man suchen muss.

„Begrenzte Informationen bereitgestellt“

In der Tat schreibt die EMA in dem Zusatzprotokoll, dass ähnliche Produkte bereits bei einem Medikament zugelassen wurden, die beiden fraglichen Stoffe jedoch nicht. Darüber, wie die EMA die beiden Zusatzstoffe geprüft hat, schreibt sie in dem Zulassungsprotokoll:

„Das fertige Produkt (Anm.: Gemeint ist der Impfstoff) enthält zwei neue Hilfsstoffe, das kationische Lipid ALC-0315 und das PEGylierte Lipid ALC-0159. Zu den neuartigen Hilfsstoffen wurden begrenzte Informationen bereitgestellt.“

Die EMA hat also nur „begrenzte Informationen“ über Zusatzstoffe, die sie zur Anwendung in den mRNA-Impfstoffen zugelassen hat. Klingt das nach einer gründlichen Prüfung der Zusatzstoffe?

Weiter heißt es:

„Es wurde eine kurze Beschreibung der chemischen Synthese vorgelegt. (…) Zur Bestätigung des Reinheitsprofils und zur Gewährleistung einer umfassenden Qualitätskontrolle sowie einer gleichbleibenden Qualität von Charge zu Charge während des gesamten Lebenszyklus des Fertigerzeugnisses sollte der Antragsteller zusätzliche Informationen über den Syntheseprozess und die Kontrollstrategie für den Hilfsstoff ALC-0315 vorlegen. Die vorgeschlagene Spezifikation wird auf der Grundlage der verfügbaren Daten als akzeptabel angesehen. Es sollten jedoch zusätzliche Informationen zu den Spezifikationen vorgelegt werden“

Für den anderen Zusatzstoff klingt es fast wortgleich. Und das ist kein Zitat aus einem Zwischenbericht, das stammt aus dem Zulassungsprotokoll der mRNA-Impfstoffe und es ist auf den 21. Februar 2021 datiert. Die Impfstoffe wurden also zugelassen, obwohl nicht alle Daten vorlagen.

Bei correctiv heißt es weiter:

„Die Zulassung des Impfstoffs empfahl die EMA am 21. Dezember 2020. Auf Anfrage weist die Behörde darauf hin, dass der Impfstoff sicher und gut kontrolliert sei.“

Gut kontrolliert? Anscheinend haben die EMA und ich unterschiedliche Vorstellungen davon, wie eine gute Kontrolle aussieht. Ich bin kein Experte für die Entwicklung von Medikamenten und für deren Zulassung, aber nach meinem bescheidenen Empfinden, sollten über ein neues Medikament bei seiner Zulassung für den Menschen zumindest alle Informationen vorliegen. Erst recht, wenn es sich – wie bei den mRNA-Impfstoffen – um ein noch nie beim Menschen zugelassenen Verfahren handelt und die Impfstoffe Zusatzstoffe enthalten, die ebenfalls noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen wurden. Das war aber selbst Ende Februar 2021 nicht der Fall, bei der Zulassung Ende Dezember also erst recht nicht.

Nanopartikel im Impfstoff

Bei den Zusatzstoffen handelt es sich um Lipide, deren Aufgabe es ist, die Boten-mRNA in die Zelle zu transportieren und dabei zu schützen. Correctiv schreibt dazu:

„Bei den Inhaltsstoffen handelt es sich um Bestandteile der Lipidhülle. Wie das PEI erklärt, handelt es sich dabei um Fettkügelchen, die die mRNA schützen und dafür sorgen, dass sie in die Zellen aufgenommen wird.“

Beim von correctiv verlinkten Artikel des PEI klingt das so:

„Die Lipidnanopartikel (LNP) ähneln den sogenannten Liposomen (Fettkörperchen), die als Träger für Arzneistoffe in der Medizin schon seit über 20 Jahren eingesetzt werden“

Das PEI schreibt nicht, dass es sich dabei um „Fettkügelchenhandelt, sondern dass sie „Fettkörperchenähneln. Das ist ein kleiner Unterschied, oder nicht? Wenn correctiv schon einen Faktencheck macht, dann sollte man dabei schon genau sein, finde ich. Aber „Fettkügelchen“ klingt natürlich viel netter, als „Nanopartikel“. Beim PEI ist ausdrücklich von „Lipidnanopartikeln“ die Rede.

Das mag alles harmlos sein, aber wenn man den Menschen millionenfach Nanopartikel spritzt, deren Aufgabe es ist, in die Zellen einzudringen, um die Boten-mRNA dort abzuliefern, dann wüsste ich schon gerne genauer, was man den Menschen in die Zellen schickt. Von der Aufsichtsbehörde EMA würde ich in einem solchen Fall eine genaue Prüfung erwarten. Wenn zum Zeitpunkt der Zulassung aber noch Unterlagen gefehlt haben, klingt das für mich nicht nach einer genauen Prüfung durch die EMA.

Ob der Grund dafür die Chefin der EMA ist?

Emer Cooke und die EMA

Emer Cooke wurde im November 2020 zur Chefin der Europäischen Arzneimittelagentur EMA ernannt und vor ihrer Tätigkeit bei der EU war sie Chefin der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA), einem europäischen Lobbyverband der Pharmaindustrie, in dem unter anderem AstraZeneca, Johnson&Johnson und Pfizer Mitglieder sind. Sie war dort bis 1998 beschäftigt und ist danach direkt zur EU gewechselt. Von 2016 bis 2020 war sie auch noch bei der WHO, dazu gleich mehr.

Am 16. November 2020 wurde sie zur Chefin der EMA ernannt und war damit für die Zulassung von Impfstoffen in der EU zuständig. Und sie war schnell: Noch vor Weihnachten 2020 hatten AstraZeneca und BionTech/Pfizer ihre EU-Zulassungen. Und kaum hatte Johnson&Johnson verkündet, auch deren Impfstoff sei endlich entwickelt, hat auch Johnson&Johnson im März 2021 sofort die EU-Zulassung bekommen.

Emer Cooke spielt auch in meinem neuen Buch „Inside Corona“ eine Rolle, dabei geht es um ihre Zeit bei der WHO. Bei der WHO war sie nämlich zuständig für die Entscheidung darüber, welche Medikamente und Impfstoffe die WHO für ihre millionenschweren Programme zulässt. Und just in dieser Zeit ist die WHO dadurch aufgefallen, dass sie für ihre „Hilfsprogramme“ Medikamente lieber sehr viel teurer bei westlichen Konzernen eingekauft hat, als günstigere – und absolut identische – Medikamente anderer Hersteller einzukaufen. Emer Cooke hat ihr ganzes Berufsleben nur eines getan: Sie hat dafür gesorgt, dass die Gewinne der westlichen Pharmakonzerne sprudeln.

Was die EU veranstaltet, ist vollkommen gaga. Jemanden wie Emer Cooke zur Chefin der Arzneimittelagentur zu machen, wäre so, als würde man den Verursacher des Gammelfleischskandals zum Chef der Lebensmittelaufsicht machen. Auf so etwas kommt man nur in der EU.

Sind die Zusatzstoffe nun für den Menschen zugelassen oder nicht?

Die Kernfrage, um die es geht, ist, ob die Zusatzstoffe für den Menschen zugelassen sind, oder nicht. Correctiv erklärt ausführlich, dass die Aussage, sie wären nicht für den Menschen zugelassen sind, falsch ist. Allerdings finde ich den letzten Absatz in dem Artikel von correctiv vielsagend:

„Hersteller für die Lipidpartikel im Biontech-Impfstoff sind zum Beispiel die Firmen Merck und Croda, wie das Unternehmen Biontech auf Anfrage mitteilte. Wie bei anderen Arzneimitteln auch würden die einzelnen Bestandteile der Impfung nicht separat zugelassen, sondern es werde eine Zulassung für das Gesamtprodukt erteilt.“

Nochmal: Ich bin kein Experte für die Zulassung von Medikamenten, aber diese Aussage bestätigt, dass die Zusatzstoffe nicht explizit für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden sind. Man hat sie dem „Gesamtprodukt“ beigemischt, aber sie nicht separat zugelassen.

Genau das habe ich in meinem Artikel, den correctiv als falsch bezeichnet, aber kritisiert. Ich habe – auch unabhängig davon, wer der Hersteller der Zusatzstoffe ist – kritisiert, dass die EMA einen Impfstoff zugelassen hat, in dem Inhaltsstoffe enthalten sind, die nicht explizit für die Anwendung beim Menschen zugelassen wurden. Dass correctiv am Ende seines Artikels schreibt, dass es ganz normal ist, dass „die einzelnen Bestandteile der Impfung nicht separat zugelassen“ würden, macht es in meinen Augen nicht besser, im Gegenteil.

Vielleicht findet sich in der Leserschaft des Anti-Spiegel ja jemand, der beruflich mit diesen Fragen zu tun hat, der uns erklären kann, ob dieses – bei der EMA anscheinend normale – Vorgehen wirklich immer so war und ob das so seine Ordnung hat. Nach meinem laienhaften Verständnis ist ein solches Vorgehen bei der Zulassung von Impfstoffen und Medikamenten nicht in Ordnung, aber vielleicht erwarte ich zu viel von der Arzneimittelagentur.

Falsch?

Die Frage, die correctiv in seinem Faktencheck behandelt, formuliert correctiv wie folgt:

„Die Biontech-Impfung beinhalte zwei Stoffe, die nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen seien.“

Die Frage beantwortet correctiv so:

„Falsch. Die Stoffe ALC-0315 und ALC-0159 sind zwar in der Impfung von Biontech enthalten, anders als behauptet sind sie jedoch mit der Impfung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur zugelassen worden. Laut EMA gibt es bei den Stoffen keine Sicherheitsbedenken. Die Firma Echelon Biosciences stellt die zwei Bestandteile nicht für Biontech/Pfizer her.“

Ich habe nie behauptet, dass die Stoffe nicht „mit der Impfung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur zugelassen worden“ sind. Im Gegenteil: Ich habe ja gerade kritisiert, dass die Stoffe im Rahmen der Zulassung des Impfstoffs als Beimischung zugelassen wurden, ohne eine eigene Zulassung zu haben. Nach meinem laienhaften Verständnis sollte jeder Inhaltsstoff eines Medikaments oder einer Impfung separat für die Anwendung beim Menschen zugelassen werden.

Das jedoch ist in diesem Fall nicht passiert, wie correctiv selbst bestätigt.

Fazit

Wenn wir annehmen, dass die Information, dass Echelon nicht der Hersteller der Zusatzstoffe ist, die in die Impfstoffe gemischt werden, sondern dass die von anderen Herstellern kommen, bei denen die „Herstellungs- und Testprozesse“ strenger sind, als bei den von Echolon produzierten Zusatzstoffen, dann ist mir ein Fehler unterlaufen und dieser Punkt geht an correctiv.

Allerdings ist das, was ich in dem Faktencheck von correctiv über die Zulassung der mRNA-Impfstoffe und ihrer Hilfsstoffe erfahren habe, nicht dazu angetan, meine Bedenken zu zerstreuen, im Gegenteil. Die Zulassung wurde in knapp einem Monat durchgepeitscht und erteilt, obwohl noch nicht einmal alle Informationen vorlagen. Das als genaue Prüfung zu bezeichnen, ist in meinen Augen – höflich ausgedrückt – nicht angemessen und hat mein Vertrauen gegenüber den experimentellen mRNA-Impfstoffen, die vom für Pharmaprodukte zuständigen Vorstand von Bayer als „Zell- und Gentherapie“ bezeichnet werden, nicht eben erhöht.

Bei einer millionenfach gespritzten „Zell- und Gentherapie“ mit einem noch nie für den Menschen zugelassenen Verfahren, wie den mRNA-Impfungen, hätte ich eine sehr genaue Prüfung erwartet, bevor man so etwas zulässt. Ob man das, was die EMA bei der Zulassung der mRNA-Impfstoffe getan hat, als genaue Prüfung ansieht, muss jeder für sich entscheiden.

Und meine Kernaussage, nämlich dass die Zusatzstoffe keine eigene Zulassung für die Anwendung beim Menschen haben, hat correctiv nicht widerlegt, sondern am Ende seines Artikels sogar bestätigt. Dafür herzlichen Dank!

In meinem Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ habe ich mich sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell in diesem Monat erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

Quelle

2 Kommentare zu „Zusatzstoffe der mRNA-„Impfungen“: correctiv unterzieht den Anti-Spiegel einem Faktencheck

  1. Dass die geistigen Tieffliger von Correctiv sich damit befassten ist ein Lob, den man muss ja nur dort die Fakten prüfen wo reichweite UND ernsthafte „Gefahren“ zusammentreffen, die Gefahren sind natürlich daß die Menschen etwas erfahren das sie nicht wissen sollten.
    Es wäre interessanr zu erfahren wie wenig der Intelligenzverweigerer von Correciv darüber bescheid wissen.

    Für die Correctivhirne: Fakten prüfen und Fakten checken / Fact check sind dasselbe ihr Hohlbirnen

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