„Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“

Über eine Dokumentation von Servus TV

Die gängige Abwiegelung lautet: Nur bei ganz wenigen gibt es Nebenwirkungen. Das nützt jeder Einzelnen, die Servus TV interviewte, und allen anderen Betroffenen nichts. Ich möchte diese Abwiegelung von niemandem mehr hören. Keiner der vielen Beiträge über das Staatshandeln bei Corona hat mich emotional so berührt wie die Schilderungen von schwer Getroffenen der Folgewirkungen nach der mRNA-Behandlung. Was die jungen Frauen an monatelang anhaltendem körperlichem Leid von erschreckendem Ausmaß schildern, von dem sie nicht wissen, ob es je enden wird, ist ganz schlimm. Noch betroffener macht mich, wie sie in ihrem Leid gesellschaftlich isoliert werden, weil bis in das engste soziale Umfeld hinein niemand hören will, dass es solche Folgewirkungen der staatlich aufgedrängten, verharmlosend Impfungen genannten neuen Wirkstoffe gegen SARS-CoV-2 geben könnte, geben kann, gibt.Dem sozialen Druck, den Politiker und Medien mit Hilfe von Experten und auch Ärzten aufgebaut haben, weiter aufrecht halten und nun mit der Impfpflicht vollenden, die in Österreich beschlossen wurde und in Deutschland auch noch kommen kann, sind die meisten Bürger nicht gewachsen. Das ist nicht zuletzt deshalb schwer, weil die Ärzteschaft nahezu geschlossen ihrer Aufklärungspflicht nicht nachkommt. Dazu hat die österreichische Ärztekammer ihre Ärzte drohend aufgerufen, ihnen geradezu untersagt, auf mögliche mRNA-Neben- und Folgewirkungen aufmerksam zu machen oder im Einzelfall von einer solchen „Impfung“ abzuraten.

In der Dokumentation von Servus TV geht es um Fälle, wo bereits nach der ersten mRNA-Spritze alarmierende Folgen auftraten und trotzdem die zweite Spritze gesetzt wurde – mit noch schwereren und schwersten, lange anhaltenden Folgen. Bestürzt hat mich, dass die betroffenen Frauen von Ärzten zu Ärzten und ins Krankenhaus ziehen, ohne dass ihnen geholfen wird – und sich überall niemand mit der Möglichkeit der Ursache im mRNA-Stoff befassen will. Die Ärzte fürchten um ihre Zulassungen und lassen die Patienten im Stich.

Immerhin eine praktizierende Ärztin hat Servus TV gefunden, die ihre persönliche Verantwortung über das Kammerdiktat stellt. Vor Corona hatte sie drei Fälle von Gürtelrose im Jahr, jetzt zehn jeden Monat. Ähnliches berichtet sie von Thrombosen. Am schlimmsten finde ich den Fall, wo der Patient auf einem Auge nichts mehr sieht, und der Augenarzt im Gespräch mit der Ärztin die Thrombose im Auge als „Impf“-Folge bewertet, aber ablehnt, das gegenüber Dritten auszusprechen.

Ich kann nur jedem, der mehr wissen will, als die offizielle Propaganda predigt, empfehlen, sich die fast 50 Minuten lange Dokumentation anzusehen.

Dass Gesellschaften, die sich für aufgeklärt halten, anfällig für politmediale Massenbeeinflussung sind, ist mir nicht neu, aber das Ausmaß in Corona-Zeiten macht mich noch nachdenklicher, als ich schon war.

Die gängige Abwiegelung von Präsidenten, Kanzlern und Gesundheitsministern bis zu Kollegen im eigenen Umfeld lautet: Nur bei ganz wenigen gibt es Nebenwirkungen. Das nützt jeder Einzelnen, die Servus TV interviewte, und allen anderen Betroffenen nichts. Ich möchte diese Abwiegelung von niemandem mehr hören.

Schwer und schwerste Folgen körperlich tragen müssen und dafür noch sozial geradezu ausgestoßen zu werden: Wie, ihr Verantwortlichen, wollt ihr damit umgehen? Ich weiß es gar nicht.

Wo der Zeitgeist herrscht, ist von kaum etwas so inflationär die Rede wie vom Schutz von Minderheiten, ja, es werden permanent neue Minderheiten „gefunden“, die auch noch geschützt werden müssen. Und wie ist es mit der Minderheit jener, die sich aus welchen Gründen auch immer, nicht zur „Impfung“ zwingen lassen will?

Über die zweite Folge der Dokumentation nächste Woche werde ich berichten.

Quelle

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