„Fauxpas-Mück­stein“ endlich Geschichte – es wird Zeit für dich, Lauterbach!

Bild: creative commons (CC0 1.0) Wolfgang Mückstein wird wohl in seiner Praxsis in Zukunft nur noch Grüne Hardliner behandeln können

In einer Pressekonferenz heute um 14:32 gab der österreichische Gesundheitsminister und Politquereinsteiger Wolfgang Mückstein (Grüne) seinen längst überfälligen Rücktritt bekannt.

Nach unzähligen Fauxpas und „Stotterauftritten“ bei Pressekonferenzen und einer völlig überzogenen Hardliner-Linie in der ohnehin schon abstrusen Corona-Politik der Regierung, wurde er nun auch von der eigenen Partei geopfert. Bei der Pressekonferenz stand er alleine vor der Journalisten-Meute, Vizekanzler und Parteiobmann seiner Partei, Werner Kogler (Grüne). glänzte durch Abwesenheit. Er ist damit bereits der zweite Gesundheitsminister der ÖVP/Grünen-Koalition, der frühzeitig den Hut nimmt.

Vorwand für Rücktritt: „Drohungen“ gegen ihn und Familie

Als Gründe für seinen fluchtartigen Rücktritt gibt er an, dass er nicht mehr täglich 100 Prozent leisten könne. Dies sei aber bei dieser Aufgabe vonnöten. Als besonders belastend gab er „tägliche Drohungen“ gegen ihn und seine Familie an. Wenn man das Haus nur noch unter Polizeischutz verlassen könne, halte man das nicht lange aus, so Mücksteins Selbstmitleid.

Da sollte man allerdings  beginnen zu reflektieren, ob man da eventuell dem Volk in punkto Verschleierung und stoischem Festhalten an einer absolut verfehlten Strategie in Sachen Impfpflicht nicht doch um Einiges zu viel zugemutete hatte.

Der Preis war offensichtlich zu hoch und Noch-Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) reibt sich genüsslich die Hände. Doch allzu sehr sollte sich auch dieser Corona-Diktator nicht in Sicherheit wiegen, wurde doch gestern nachmittags eine seiner Partei-Kolleginnen, Ex-Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP), unter dem Verdacht der Kartellbildung sowie Geldwäsche und zahlreicher weiterer Vergehen verhaftet. Es bestehe laut Wirtschafts-und Korruptionsstaatsanwaltschaft Verdunkelungsgefahr.

Dies ist allerdings nur die Spitze des Eisberges der korruptionsdurchdrungenen österreichischen Regierungsclique, zu deren nächten Opfer nun und längst überfällig Wolfgang Mückstein wurde.

Nachahmungseffekt – wann folgt Lauterbach?

Wenn man also davon ausgeht, dass die verquerte österreichische Corona-Politik bis dato stets eins zu eins nach Deutschland kopiert wurde, stellt sich nun eine spannende Frage.

Als deutsches Pendant wäre nun auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ein Kandidat zur längstens anstehenden Ablöse im Amt.

Auch er hat sich seit seinem Amtsantritt nie von der „antrainierten Masche“ des „Talkshow-Talentes“ befreit. Ein peinlicher Auftritt folgte dem Nächsten und eine haarsträubende Prognose nach der Anderen erwiesen sich am Ende des Tages als haltlose Panikmache.

Wir erinnern uns, im letzten Oktober prophezeite er, „im März werden entweder Alle geimpft, genesen oder gestorben sein“. Dieser völlig wissenschaftsferne Sager des „Wissenschaftlers“ Lauterbach wird wohl als „Lauterbachsche 3G-Regel“ in die unrühmliche Corona-Politik der Ampel-Regierung in die Geschichte eingehen.

In Deutschland wird es wohl nicht ganz so einfach von der Hand gehen, den „verwirrten Professor“ in Politrente zu schicken. Im Gegensatz zu Österreich gehört er der Kanzlerpartei an und nicht dem (ungeliebten) Zweck-Koalitionspartner. Der nunmehr als absolut US-linientreu geoutete Kanzler und sein devotes, auf „dienen“ (Zitat Habeck) ausgelegtes Regierungsteam, werden wohl vor einer so drastischen Maßnahme zurückschrecken.

In Österreich wird sich noch weisen, wie weit sich die nun, bis zum Halse mit Klagen und Verfahren eingedeckten Gerichte, auf politisches Glatteis bewegen werden, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Es zeigt sich einmal mehr, die eingesetzten „Schwabschen Schwachmatiker-Truppen“ (kurz SST genannt) bleiben trotz Totalversagens gegenüber dem Volk, zum Wohle des gesamtheitlichen Zieles, dennoch fest im Sattel.

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