Ukraine: Entscheidet die deutsche Regierung über Deutschlands Schicksal?

Ganz klare Analyse: Das Ziel der USA ist die Zerstörung Europas, um einen wirtschaftlichen Konkurrenten auf den Weltmärkten zu eliminieren. Europäische Regierungen wirken dabei mit. Anders ist das Geschehen nicht mehr zu interpretieren. Ganz vorne dabei: Die deutsche Regierung samt der deutschen Pseudo-Opposition unter Friedrich „Mr. Blackrock“ Merz. Der hält es inzwischen für angezeigt, zu verkünden, daß die NATO evtl. in der Ukraine eingreifen müsse. Das ist hochgradig verantwortungslos und beschwört den Abschuß russischer Atomraketen auf Deutschland und andere europäische Länder förmlich herauf. Ungeschoren davonkommen würden die Vereinigten Staaten von Amerika. Wie noch jedes Mal.

von Max Erdinger

Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß die ukrainische Regierung als Sprachrohr von US-Interessen keinen propagandistischen Trick ausläßt, um ganz Europa und die NATO in diesen Krieg hineinzuziehen. Aktuell: Russischer Beschuß des Atomkraftwerks Saporischschaja. Anderen Berichten zufolge handelt es sich nicht um einen durch Beschuß ausgebrochenen Großbrand, sondern um einen brennenden Verwaltungstrakt des AKW. Die Reaktoren seien von dem Feuer nicht betroffen, die Brandursache nicht geklärt.

Das Vorgehen, das hier zu beobachten ist, entspricht glasklar einer von STRATFOR so definierten, geopolitischen Strategie des niedergehenden US-Imperiums. Wer ernsthaft glaubte, der senile Greis in den USA sei auf legalem Wege amerikanischer Präsident geworden, wird sich wohl korrigieren müssen. In der gesamten westlichen Welt regieren, so wie es aussieht, nur noch Marionetten, die ganz anderen Interessen gehorchen, als denen ihrer jeweiligen Nationen. Spätestens in dieser Situation sollte jedermann klarwerden, daß Donald Trump um keinen Preis US-Präsident werden durfte. Er hatte sehr richtig erkannt, daß sich die USA von ihrer Rolle als imperiale Weltmacht verabschieden müssen. Das war sein Slogan: „America First“. Er wusste, warum. In den USA selbst kriselt es gewaltig. Die US-Amerikaner hätten genug mit sich selbst zu tun. Und jeder, der behauptete, die US-Wahl 2020 sei eine getürkte Wahl gewesen, hatte mit größerer Wahrscheinlichkeit als je zuvor recht. Mit dem Niedergang des US-Imperiums wären jedoch die wirtschaftlichen Interessen ganz anderer Kreise tangiert. Die Entdollarisierung des Weltwirtschaftssystems ist aber auch jetzt nicht mehr aufzuhalten. Sie läuft bereits. Die USA kämpfen einen Krieg gegen ihr eigenes Verschwinden als imperiale Macht, und dieser imperiale Niedergang ist seit Jahrzehnten zu beobachten. Man hätte längst gewarnt sein können in der EU und in Europa insgesamt. Nichts mehr deutet darauf hin, daß es sich bei den USA um einen Verbündeten Europas handelt, ganz im Gegenteil. Der Ukraine-Konflikt dient lediglich der Verschleierung eines historisch beispiellosen Verrats an Europa. Die USA sind im Augenblick offenbar bereit, ganz Europa über die Klinge springen zu lassen. Aufwachen! Wir haben es nicht mehr mit einer entscheidungsfähigen US-Regierung zu tun, sondern mit den Intriganten des Deep State“. Und zwar nicht nur in den USA. Anstatt die Verbindungen mit Russland zu kappen, wäre es für Europäer dringend an der Zeit, die NATO so schnell wie möglich zu verlassen und diesen Entschluß sofort an Russland zu übermitteln.

Ob das zu realisieren ist, weiß ich nicht. Ich habe keine Ahnung, was einer solchen Umsetzung im Wege steht. Es ist wahrscheinlich ein Gebirge an Hindernissen und unkalkulierbaren Eventualitäten. Aber wenn das Schiff brennt, dann springt man auch von Deck 11 hinunter ins Wasser. Diesen Gedanken habe ich auch erst nach der Kenntisnahme der Nachrichten des Tages bekommen. Ich habe mich noch nie vorher mit der Frage eines EU-Austritts aus der NATO beschäftigt. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen. Nicht Russland ist der wirtschaftliche Patient auf dem Globus, sondern die USA sind das. Wie Schuppen fällt es einem von den Augen: Wir schließen Nord-Stream-2 und die USA werden zugleich vom drittgrößten Ölimporteur aus Russland zum zweitgrößten. Die EU cancelt via „Europäische Leasing“ Verträge für 520 Airbus-Jets, die in Russland fliegen – und Boeing wird in die Bresche springen. Wenn das realisiert wird, ist das Tod für Airbus Industries. In diesem Zusammenhang erscheint auch der Airbus-Streit mit Qatar Airways in einem ganz neuen Licht. Da geht es nämlich um technisches Pille-Palle bei der Haftung des Lacks auf den Verbundwerkstoffen, die beim A 350 eingesetzt wurden. Airbus hat von sich aus die Geschäftsbeziehungen zu Qatar-Airways abgebrochen und Bestellungen storniert. Dabei ging es um etwa 50 Flugzeuge des Typs A 350, die nun wohl durch das Konkurrenzmodell von Boeing ersetzt werden. Es bewahrheitet sich ein Zitat von Götz George als Kommissar Schimanski, der in einem Tatort aus den frühen Achtzigerjahren, als es die Sowjetunion noch gab, Folgendes zu bedenken gab: „Für mich ist die Welt ein riesiger Arsch. Die rechte Arschbacke, das sind die Amerikaner. Die linke Arschbacke, das sind die Russen. Und Europa? – Europa ist das Arschloch.

Aktuelles zum Tage

Der Preis für einen Liter Diesel kletterte in unserer Gegend heute zum ersten Mal über die 2-Euro-Marke. Im Moment ist der Heizungsinstallateur bei uns im Haus, weil die Heizung in gewissen Zeitabständen ausfällt und ständig neu gestartet werden muß. Grund: Ankommender Gasdruck zu niedrig. Bald wird es wohl gar keinen Gasdruck mehr in der Leitung geben. So mehrt man in der deutschen Regierung den Nutzen des deutschen Volkes und wehrt Schaden von ihm ab. Unterdessen baut dieselbe Regierung vor den Augen der Bevölkerung eine Fata Morgana auf, die mit „Putins Krieg“ verschleiern soll, was hier tatsächlich läuft. Und die deutschen Michels schwenken die blaugelben Fähnchen dazu. Weil sie besessen sind von der Idee, daß es nichts Wichtigeres gäbe, als moralisch auf der Seite des „Guten“ zu stehen. Das wäre dann das Nazi-Regime in der Ukraine. Jawohl, Nazi-Regime.

Eine unbestätigte Meldung aus der Ukraine dazu, weder zu verfizieren noch zu dementieren. Allein zur Kenntnisnahme und zur Überprüfung von Plausibilitäten, ausdrücklich ohne Gewähr.

Inmitten der anhaltenden militärischen Konfrontation mit Russland sind Berichte aufgetaucht, laut denen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Rechtsextremen Sergij Sternenko zum Leiter des Inlandsgeheimdienstes SBU in Odessa ernennen will. Auf diese Weise versucht er, sein Bündnis mit rechtsextremen Kräften zu stärken. Als ehemaliger Führer der Neonazi-Organisation Rechter Sektor in Odessa war Sternenko 2014 direkt in die Ermordung von 46 Menschen im städtischen Gewerkschaftshaus verwickelt. Er ist ein verurteilter Verbrecher, und momentan wird in einem Mordprozess gegen ihn ermittelt.
Der ehemalige Leiter von Selenskyjs Verwaltungsstab, Andrij Bogdan, wurde auf Facebook von einem Reporter der Nachrichtenseite Strana gefragt, ob das Gerücht stimme, dass Selenskyj Sternenko den Posten angeboten hat. Bogdan bestätigte das Angebot und antwortete: „Ich glaube, er hat es getan, als sie sehr schnell eine Liste von Kandidaten für Regierungsposten zusammengestellt haben. Sie sprachen von einem akuten Personalmangel.“ Sternenko hatte zwar zuvor behauptet, dass er sich persönlich mit Selenskyj getroffen habe und dass ihm der Posten schon 2019 angeboten wurde. Allerdings hat nie zuvor jemand aus dem Umfeld des Präsidenten Verbindungen zwischen den beiden bestätigt. (…) Die Bestätigung seines Angebots an Sternenko zeigt jedoch, dass er in Wirklichkeit das offensichtliche Bündnis zwischen der ukrainischen Oligarchie und Neonazi-Schlägertrupps fortgesetzt und vertieft hat. Als rechtsextremer Polit-Akteur hat Sternenko eine blutige politische und kriminelle Geschichte. Gegen ihn wurde u.a. wegen Drogendelikten, Entführung und Mord ermittelt. Im Februar dieses Jahres wurde er zu sieben Jahren und drei Monaten Haft verurteilt, weil er im Jahr 2015 in Odessa den Bezirksrat Sergij Schtscherbytsch von der pro-russischen Partei Rodina entführt und ausgeraubt hatte.

Nach dem Urteil kam es im ganzen Land zu Protesten rechtsextremer nationalistischer Kräfte für Sternenkos Freilassung. Dabei wurden u.a. Selenskyjs Amtssitz verwüstet und 27 Polizeibeamte verwundet.
Auch die wichtigsten rechten Politiker der Ukraine unterstützten Sternenko und kritisierten das Urteil, darunter der ehemalige Präsident Petro Poroschenko und die ehemalige Premierministerin Julia Timoschenko.
Abgesehen von der Anklage wegen Entführung wird gegen Sternenko auch wegen der Ermordung von Iwan Kusnezow im Jahr 2018 ermittelt. Kusnezow wurde ermordet, nachdem ein anderer Mann Sternenko und seiner Freundin in Odessa feindlich gegenübergetreten war. Berichten zufolge kam es zu einem Handgemenge, woraufhin Sternenko einen fliehenden Kusnezow mehr als 100 Meter weit verfolgte, bevor er ihm tödliche Stichwunden beibrachte.
Sternenko wurde politisch als rechter Unterstützer des von den USA unterstützten Putschs gegen den gewählten prorussischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch im Jahr 2014 bekannt. Neofaschistische Kräfte wie Sternenkos Rechter Sektor und das Asow-Bataillon spielten bei diesem Putsch eine wichtige Rolle. Später war Sternenko am 2. Mai 2014 als Führer des Rechten Sektors in Odessa direkt in die Ermordung von 46 Menschen verwickelt. Diese mussten sich vor rechten Schlägern in das Gewerkschaftshaus von Odessa flüchten und verbrannten dort, als die Rechten das Gebäude in Brand steckten. Die westliche Presse stellt Sternenko abstoßenderweise oft als zu Unrecht verfolgten „Demokratie“- und „Anti-Korruptions“-Aktivisten dar. (…) Vor Kurzem hat die fanatisch antirussische Denkfabrik Atlantic Council aus Washington D.C. versucht, das blutbefleckte Image von Sternenko und der ukrainischen extremen Rechten reinzuwaschen. Die Denkfabrik selbst unterstützt die extreme Rechte.

Wiktor Janukowitsch

Die „BILD“-Zeitung meldete vor zwei Tagen, daß Wladimir Putin den 2014 weggeputschten ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch als Nachfolger für Selenskyi vorgesehen habe. Die „BILD“ spricht von einem „irren Ukraine-Plan des Kreml“, ohne freilich zu sagen, was daran so „irre“ sein soll. Weiterhin behauptet die „BILD“, das ukrainische Volk habe damals Janukowitsch weggeputscht, was glasklare Desinformation ist, die man bei der „Bild“ wohl deswegen unters Volk bringen zu können glaubt, weil man sich dort auf die historische Unkenntnis der eigenen Leserschaft zu den Vorgängen um den Maidan 2013/14 verläßt. Janukowitsch wurde mitnichten vom ukrainischen Volk weggeputscht, sondern von äußerst brutalen ukrainischen Nazis mit der Unterstützung der US-amerikanischen Söldnertruppe „Blackwater“ (heute „Academi“).

Gregor Gysi

Der „Spiegel“ berichtet von einem Brief des ehemaligen DDR-Anwalts Gregor Gysi an den linken Flügel der Linkspartei. Offenbar gruppiert sich der linke Flügel um Sahra Wagenknecht. Demzufolge müsste es bei der Partei „Die Linke“ auch einen „rechten Flügel“ geben. Das wiederum wäre aber völlig an mir vorbeigegangen. Jedenfalls meinte Gysi, es sei angzeigt, sich über die „völlige Emotionslosigkeit“ hinter einer gemeinsamen Erklärung zu echauffieren, welche Wagenknecht und etliche andere Mitglieder der Partei nach der Bundestagssitzung am vergangenen Sonntag abgegeben hatten. Der „Spiegel“: „Die sieben Abgeordneten hatten am Sonntagabend nach der Sondersitzung des Bundestages eine gemeinsame Erklärung abgegeben – und sich damit gegen die Fraktions- und Parteispitze ihrer eigenen Partei gestellt. Darin bemängeln sie »eine Übernahme der vor allem von den USA in den letzten Jahren betriebenen Politik, die für die entstandene Situation maßgebliche Mitverantwortung trägt«. Sie suggerieren also: Die Nato-Osterweiterung sei ein zentraler Grund für das schlechte Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Es ist die Lesart, die der Kreml immer wieder vorbringt, um seinen Angriff zu rechtfertigen.“ – Und das ist die Masche, mit der die gesamte Republik hinters Licht geführt wird: Emotionen, eigentlich „kollektive Emotionspflicht“. Olaf Scholz: „Wer schweigt, hat etwas zu verbergen“.

So tragisch jeder Krieg auch ist; bei der Beurteilung der Vorgänge hilft Emotion nicht weiter. Da geht es einzig und allein um rationale Analysen. Um Emotionen kann es aktuell schon deshalb nicht gehen, weil die unterschiedslos für jeden Krieg gelten, nicht im einen mehr und im anderen weniger. Evident ist allerdings, daß noch bei keinem NATO-Bruch des Völkerrechts per Angriffskrieg die Emotionen derartig geschürt worden sind, wie allerweil im Fall Russlands. Und allein diese Beobachtung schon sollte bei jedem vernunftbegabten Zeitgenossen sämtliche Alarmglocken schrillen lassen. In der gegenwärtigen Lage wäre Informiertheit wichtig, nicht Emotionalität. Die kann angesichts des Grauens eines jeden Krieges ohnehin vorausgesetzt werden, und wer das nicht voraussetzt, verfolgt Absichten mit einem Appell an diejenigen, die angeblich „emotionslos“ sein sollen. Diese Bereitschaft, jeden als Kühlschrank zu denunzieren, der sich im Angesicht des Unfassbaren dennoch darum bemüht, seinen Verstand zu benutzen, anstatt sich von „Emotionen“ wegschwemmen zu lassen, ist für sich genommen eine total perfide Kommunikations-Strategie. Man komme mir nicht mit Typen wie Gysi und seinem verlogenen Appell an die „Emotionen“. Selbstverständlich ist die NATO-Osterweiterung der zentrale Grund für die Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Russland und dem Westen. Es ist auch nicht so, daß das in den USA bestritten worden wäre bis Mitte der Neunziger Jahre, als Bill Clinton dann Präsident wurde. Bereits damalige alte Hasen der US-Politik warnten Clinton vor einem „katastrophalen politischen Fehler von historischem Ausmaß“. Dieser Beurteilung angeschlossen hatte sich in Deutschland damals der SPD-MdB Dr. Hermann Scheer, SPD, u.a. Mitglied in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats im Jahr 1996.

Das Jahr 1996 ist allerdings auch das Gründungsjahr der STRATFOR von George Friedman. Bei STRATFOR handelt es sich um einen geostrategischen ThinkTank in Austin/Texas, der heute als die „Schatten-CIA“ gilt. Und blauäugig wäre, wer annähme, daß die Entscheidung, Donald Trump im Wahlkampf 2016 und die Jahre darüber hinaus eine „Russian Collusion“ anzudichten und ihn sowohl im Weißen Haus als auch im Trump Tower zu Manhattan abhören zu lassen – wofür Bill Clintons Ehefrau Hillary in den USA allerweil von den Demokraten fallen gelassen und ans Licht gezerrt wird -, auf dem Mist von Hillary Clinton gewachsen wäre – und nicht auf dem von Friedmans STRATFOR. Der hat Frau Hillary vermutlich bloß eingeredet, daß das eine verdammt gute Idee wäre.

Weiterer Aspekt: Georgien

Gerüchte sind kein Problem, solange man sich darüber im Klaren ist, daß es sich um welche handelt. Man speichert sie eben vorläufig unter „Gerüchte“ ab. Ob sich das Gespeicherte später irgendwann einmal in ein Gesamtbild einfügt, ergibt sich auch erst später oder nie. Das ist aber kein Grund, ein Gerücht zu ignorieren. Zumal dann nicht, wenn man davon ausgehen muß, daß „Informationen“, die einem angedient werden, wie hier oben durch die „BILD“-Zeitung beim Thema Janukowitsch und Maidan, selbst nichts weiter als tendenziöse Desinformation sind. Aus Georgien gab es Nachrichten, die wahr sein können oder eben ein Gerücht sind. Eine zentrale Rolle spielt dabei der georgische Präsident Michail Saakaschwili, der Georgien von 2004 bis 2013 regierte. Anschließend emigrierte er in die Vereinigten Staaten – und von dort aus ging er dann in die Ukraine, wo er im Februar 2015 Präsidentenberater wurde. Von Mai 2015 bis November 2016 war er dann Gouverneur der Oblast Odessa im Südwesten der Ukraine. Zwei Jahre später wurde Saakaschwili von einem georgischen Gericht in Abwesenheit zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Es galt als erwiesen, daß er 2005 als Staatspräsident einen oppositionellen georgischen Abgeordneten verprügeln lassen hat. Als er im Herbst 2021 in sein Heimatland zurückkehrte, wurde er umgehend festgenommen. Und das ist nun die Frage: Weshalb wurde Saakaschwili tatsächlich festgenommen? Weil er einen oppositionellen Abgeordneten verprügeln lassen hatte? Sechs Jahre dafür? In Georgien?

In Georgien befindet sich ein Forschungslabor des Lugar Centers, benannt nach dem US-Senatoren Richard Lugar, von 2003 bis 2007 Vorsitzender des Senatsausschußes für Außenpolitik. Das Lugar Center in Tiflis/Georgien betreibt „Public Health Research“, in Wahrheit aber Virenforschung mit einer Reihe von Erregern, darunter Milzbrand. Teilweise eröffnet worden war es im Jahr 2011, ganz eröffnet dann im Jahr 2013, dem Jahr, als sich Saakaschwili in die USA absetzte, um dann 2015 in der Ukraine wieder aufzutauchen. In den Jahren nach 2013 wurden die Georgier von einer Reihe an Infektionskrankheiten heimgesucht, die dort eher selten gewesen sind. Auch tauchten offenbar bis dato unbekannte Insekten in Geogien auf. Bemerkenswert ist dabei Milzbrand. Saakaschwili hatte eine Impfkampagne gegen Milzbrand angeleiert, die dann wieder abgesetzt wurde – und in der Folge explodierten die Fallzahlen bei Milzbrand in Georgien. Zwei Jahre später war Saakaschwili aus den USA dann in der Ukraine angekommen. Die Quelle, aus der die Informationen zu Milzbrand in Georgien und dem Lugar Center in Tbilisi stammen, ist inzwischen aus der Öffentlichkeit verschwunden. Auf dem entsprechenden Kanal herrscht Funkstille. Den dazugehörigen Blog gibt es aber noch. Die Angaben zu Saakaschwili sind aber sogar bei Wikipedia verfügbar. Man tut also besser daran, diese ganze Milzbrand- und Lugar-Geschichte vorläufig einmal unter „Gerüchte“ abzuspeichern. Man kann nicht wissen, welche Absichten hinter ihrer Verbreitung stecken. Also Vorsicht, bitte! Ich bin auch nur einzelner Kopf, der sich versucht, auf das seltsame Verhalten der EU und der europäischen Regierungen in diesem medial völlig überhyten Krieg einen Reim zu machen.

Spekulationen

Wladimir Putin ist bekanntlich einer der ‚Young Leaders‘ des WEF. Nach der russischen Invasion in die Ukraine wurde sein Name von den Seiten des WEF entfernt. Warum? Zwar ist es im Augenblick sehr weit hergeholt, aber denkbar ist dennoch, daß dieser Krieg nicht zufällig just zu dem Zeitpunkt ausbrach, als weltweit das „Pandemie“-Narrativ kollabierte und bekannt wurde, daß die „Impfungen“ mitnichten dem Zweck dienen, den sie angeblich hatten. Wer obendrein noch Alarm schlug wegen der Impfnebenwirkungen und der Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der „Impfung“, wie der BKK-Chef Schöfbeck, wurde fristlos gekündigt, noch bevor irgendeine Unterschung zu seinen Feststellungen begann. M.W. wird das heute noch nicht untersucht. Thematisiert wird es in den Medien jedenfalls nicht. Frage: Was tat Saakaschwili in der Ukraine als Präsidentenberater ab Februar 2015 tatsächlich? Was war der „Event 201“ tatsächlich? Die Simulation eines möglichen Pandemiegeschehens oder das Durchspielen eines geplanten Pandemiegeschehens? Es geht das Gerücht um, die ukrainische Nazi-Regierung habe den Plan gehabt, die russische Minderheit im Südosten und Süden des Landes mit Biowaffen zu bekämpfen. Was wurde in der westlichen Welt mit diesen seltsamen Gen-Therapien („Impfungen“) versucht? Wir müssen hier sehr aufpassen, nicht tatsächlich zu Verschwörungstheoretikern zu werden. Ohne auf eine gültige Antwort hoffen zu können, sollten wir uns aber vielleicht doch fragen, ob es da einen Zusammenhang gibt zwischen der aufgeflogenen „Plandemie“ und dem Kriegsausbruch in der Ukraine. Schließlich hätte man gern eine rationale Erklärung für das evident irrationale Agieren der EU und der deutschen Bundesregierung, mit welchem sie die atomare Vernichtung von ganz Europa riskieren. Man kann sich schon fragen, wer genau da versuchen könnte, sich persönlich aus der Verantwortung für ein möglicherweise erfolglos gebliebenes, historisch beispieloses, virologisches Experiment an der Zivilbevölkerung zu ziehen. Und dann könnte man sich auch fragen, warum die Invasion in die Ukraine tatsächlich stattfand. Ist Putin am Ende mit der Beweissicherung für ein im Westen geplantes, in der Ukraine erforschtes Maximalverbrechen an der Menschheit unterwegs? Oder geht es tatsächlich um eine militärische Bedrohung Russlands, wie Putin behauptet? Wie gesagt, das sind reine Spekulationen. Geben Sie nichts darauf oder suchen Sie sich aus, was sie darauf geben wollen. Ich selbst behaupte gar nichts. Ich erzähle nur, was ich in dieser Info-Kakophonie mitbekomme und rege zum Nachdenken an. Denn Folgendes ist auch seltsam:

Die Seite „caucasuswatch.com“ meldete am 4. September 2020: „Am 3. September berichtete das georgische Innenministerium, dass am 1. September ein ausländischer Cyberangriff auf das Computersystem des georgischen Gesundheitsministeriums stattgefunden habe, bei dem Dokumente aus dem Lugar Labor gestohlen wurden. Die gestohlenen Informationen betrafen die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie im Land. (…) Am 26. Mai gab das russische Außenministerium eine Erklärung ab, in der es seine Besorgnis über das von den USA finanzierte medizinische Labor in Tiflis, das Lugar Center, zum Ausdruck brachte und feststellte, dass das Zentrum „Fragen aufwirft“ im Bezug auf die Einhaltung des Übereinkommens über biologische Waffen. Das georgische Außenministerium antwortete, es würde einen erneuten Besuch russischer Experten im Zentrum ermöglichen. Russland antwortete, dass ein solcher Besuch nur dann sinnvoll sei, wenn seine Experten das Gebäude aller Laboratorien, einschließlich der von amerikanischen Spezialisten kontrollierten, betreten dürfen und gleichzeitig Zugang zu allen angeforderten Unterlagen hätten.

Die Fragen, die ich am heutigen Tage habe, sind die folgenden: Ist Wladimir Putin aus der Agenda des „Great Reset“ ausgestiegen? Hat er erkannt, daß er alle seine Feinde im Westen mit Beweismitteln erledigen könnte, die in der Ukraine zu finden sind – und daß das mehr Sprengkraft hat, als alle seine Atomraketen zusammengenommen? Ahnen die EU-Funktionäre und die europäischen Regierungen, was auf sie persönlich zukommt, wenn Putin das gelingt? Ist das der Grund für die völlig irrationale Reaktion der EU und der USA auf die Invasion der Ukraine? Wie heißt es so schön? – Fragen wird man wohl noch dürfen. Für das beispiellose Anheizen der antirussischen Stimmung hierzulande, die in keinem realistischen Verhältnis mehr steht zu dem, was tatsächlich passiert ist, gemessen an dem, was in den Jahren vorher seitens der USA und teilweise der NATO alles verbrochen wurde in Serbien, in Syrien, im Irak, im Kosovo usw. – das offizielle Narrativ stimmt offenbar von hinten bis vorne nicht. Es könnte auch sein, daß man die NATO-Osterweiterung in Russland selbst erkannt hat als eine plausible Erklärung, die sich als offizielle Begründung vorschieben läßt. Geht es in Wahrheit um etwas ganz anderes?

Warum hören Sie in den Nachrichten nur, was die Russen angeblich verbrochen haben und was für Helden die Ukrainer sind? Warum stellt sich eine bundesdeutsche Regierung, die ihre eigene, antifaschistische Haltung gar nicht plakativ genug ausstellen kann, ostentativ auf die Seite eines barbarischen Nazi-Regimes in Kiew? Es ist eines! Sogar sehr viel weniger als das, was von dieser Verbrecherbande bekannt ist, sollte der Bundesregierung genügen, um maximale Distanz einzunehmen. Warum geschieht das nicht? Wegen Völkerrecht, souveräne Nation und Angriffskrieg? Das ist doch keine Erklärung! Wegen einer Bündnistreue, derentwegen klar ganz Europa die Arschkarte zu ziehen hat? Wie das denn? Warum ist Saakaschwili im Herbst 2021 freiwillig nach Georgien zurückgekehrt, obwohl er wußte, daß er dort in Abwesenheit zu einer Haftstrafe verurteilt worden war? Weil ein georgischer Knast womöglich noch der sicherste Platz für ihn gewesen ist? Von wem wäre er denn außerhalb Georgiens verfolgt und bedroht worden – und weshalb? Wird Ihre Empathie mit den Opfern dieses Krieges gezielt bewirtschaftet? Von wem und warum? Steht das, was hier von der NATO und der EU in die Waagschale geworfen wird, noch in irgendeinem vernünftigen Verhältnis zu dem, worum es offiziell geht? Es geht ja letztlich um die Frage, ob in der Ukraine wieder derselbe Präsident regieren soll, der bis 2014 dort regiert hat und um die Sicherheit der ukrainischen Russen. Was war verkehrt daran bis 2014? Der Maidan-Putsch war jedenfalls keiner der ukrainischen Bevölkerung. Die hatte nur friedlich demonstriert. Weshalb mußte Janukowitsch damals unbedingt beseitigt werden?

Das sind alles mehr Fragen, als Antworten. Ich hätte es auch gern anders. Klar ist nur so viel: Das offizielle Narrativ zu Pandemie und Krieg stimmt vorne und hinten nicht. Das kann man sehen. Was stimmt dann? Beobachten Sie bitte ganz genau und denken Sie selbst. Wollen Sie dieser Regierung und den Öffentlich-Rechtlichen wirklich auch nur noch ein einziges Wort glauben? Der ganzen sogenannten Systempresse? – Ich nicht.

Quelle

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: