Dies und Das – Die große wirkliche Linie

Der Witz der Woche: Russland stellt Desinformation unter Strafe. bbc und cnn verlassen daraufhin Russland.

zelenski verlangt von der nato eine Flugverbotszone über ukrostan. nato stoltenberg: „Die nato möchte keinen Krieg mit Russland [und] wird sicher stellen, dass der Konflikt sich nicht über ukrostan hinaus ausbreitet“
Alternativ verlangt zelenski nato Flugzeuge für ukrostan. Daraufhin das weisse haus: pol..en wird ukrostan Militär-Jets geben – pol..ischer Premier-Minister: Nö, fake-news.

Und: Bravo, italien! Ihr habt Villen und Jachten im Wert von ca. 140 Mio $ von Russen beschlagnahmt. Im Gegenzug werdet ihr für lange Zeit weit mehr als 140 Mio $ an Einnahmen verlieren (Tourismus, „business“). Pro Jahr.

„Russland von swift abgeklemmt!!!“(kreisch). Ähm, nein; es wurden lediglich sieben russische Banken abgeklemmt, wobei zwei der größten und „bösesten“, Sber-Bank und Gasprom-Bank, *gar nicht* abgeklemmt wurden. Und das Abklemmen erfolgt auch erst 10 Tage später, sprich, Russland hat Zeit und Gelegenheit …
visacard und mastercard und amärrikän express und paypal „klemmen Russland ab“. Ähm, jein; Russen können ihre Karten auch weiterhin nutzen, um *in Russland* einzukaufen/zu bezahlen. Sahnehäubchen: Die Abwicklung läuft über die *russische* Kreditkarten Abrechnungsstelle. Es scheint allerdings nicht mehr möglich zu sein, aus dem werte-westen mit Kreditkarte oder paypal russische Firmen zu bezahlen (Korrigiert mich gerne, wenn ich da falsch liege).
Ich begrüße das übrigens, vor allem aus zwei Gründen. Erstens ist es schon lange an der Zeit, die ultra-Drecksau paypal zu ersetzen (Rand-Anmerkung: Deren Chef hat einem ukro regime-minister einen Kotau Ergebenheits-Brief geschickt und zelenski hat ein Freuden-Tänzchen gemacht). Und zweitens hat Russland das bereits abgefedert und sogar gegen die werte-westlichen bankster gewendet. Sie haben nämlich nun a) sehr regen Zulauf zur eigenen russischen „Mir“ Alternative und b) russische Banken arbeiten nun mit Hochdruck daran, mit der (staatlichen) chinesischen Kreditkarte zu kooperieren (die in ca. 180 Ländern der Welt akzeptiert wird).
Das Ergebnis wird wieder mal sein, dass die werte-westlichen Konzerne später wieder angekrochen kommen und man ihnen sagen wird „Danke Nein. Wir sind sehr zufrieden mit den nun etablierten eigenen und chinesischen Lösungen“ (und die Chinesen werden wirtschaftlich noch stärker und weitere nicht (mehr) pro werte-westen Länder werden folgen). Und da reden wir von *richtig gewaltigen* Summen.

Nun zu dem Themen-Bereich, für den sich wohl alle interessieren: Russland, die Operation in ukrostan und was geht da eigentlich vor sich und wie geht’s weiter?

Beginnen wir mit einer werte-westlichen Einschätzung, von der man (Idioten) viel hält, u.a. auch weil sie zu wesentlichen Teilen angeblich von einem hochrangigen russischen FSB-Mann kommt: „Putin will einen 1000 km wehrlosen, ausgelieferten Gürtel um Russland (inkl. ukrostan)“.
Aha. Zunächst mal: Der FSB ist *in Russland* (nicht für das Ausland) zuständig.
Zweitens: Ich wäre sehr erstaunt, wenn das richtig wäre. Was ich da sehe ist eher die Handschrift und das typische Vorgehen eines werte-westlichen Dienstes, der „quasi“ die Wahrheit sagt, aber letztlich dreist lügt, indem er ein entscheidendes Detail weg lässt oder verdreht; in diesem Fall ist es so, dass (bewusst) der Eindruck erweckt wird, Russland wolle allen Ländern im Umkreis von 1000 km unter Androhung eines militärischen Einmarsches untersagen, Streitkräfte zu haben – was natürlich völliger Unsinn ist. Tatsächlich geht es Russland im wesentlichen um zwei Faktoren: 1) dass in den betreffenden Ländern – die selbstverständlich eigene Streitkräfte haben dürfen – keine *fremden* Truppen oder militärische Einrichtungen sein sollen und 2) dass die nato sich keinen Meter weiter in Richtung ausdehnt.

Schauen wir auch nochmal näher die Ansage (oben) von stoltenberg, dem sonst immer kläffenden nato Köter an: Gelesen hat das wohl jeder – aber habt ihr auch mal einen Moment darüber nachgedacht? Denn diese Aussage hat es in sich und beschreibt eine wohl einmalige Positions-Änderung. Im Allgemeinen gilt, dass, wenn irgendjemand das Wort „Krieg“ benutzt, die nato sofort „Hurra. Ja!“ ruft. Zweitens: Russland ist *der* Feind der nato, *der* eine potentielle Gegner, auf den sich praktisch alles ausrichtet und gegen den geübt wird. Und nun hat man den perfekten Vorwand und müsste nicht mal mit fake Ampullen in der uno herum wedeln … und zieht den Schwanz ein. Anders ausgedrückt, der Kapitän des nato Kampf-Schiffs (der wirkliche in washington wie auch seine Plapperpuppe stoltenberg) hat eben von ‚volle Fahrt voraus‘ auf ‚halbe Fahrt zurück, das Gefahren-Gebiet vermeiden‘ umgeschaltet!

Weiter, schauen wir uns den Kontext und die Situation im Land (RF) an, denn die sind *immer* wichtig bei einem Krieg, auch bei einem Sanktions-Krieg:
Was braucht Russland unbedingt? Passable Stabilität im eigenen Land (kann als gewährleistet gelten), Nahrung und Wasser (mehr als reichlich vorhanden), Produktion und Nachschub von militärischen Gütern (kann als gewährleistet gelten).
„Und Handel, auch internationalen, funktionierende Börsen und Banken, usw!“ sagen Sie? Jein. Ja, im eigenen Land und für die eigenen Bürger und Unternehmen – nur: das liegt weitestgehend unter Russlands Kontrolle. Nach aussen? Nur bedingt. Erklärung: Zunächst mal war es nicht Russland, dass da schonungslosen Kahlschlag betrieben hat. Aber auch: Was träumt man im werte-westen denn? Man kauft doch keine russischen Produkte und/oder investiert dort, weil man nett ist; nein, man tut es, weil es erforderlich oder stark im eigenen Interesse ist. Siehe den wirtschafts-Minister habeck (sinngemäß): „Wir (deutsches regime) wollen und können nicht zu hart zuschlagen, denn wir sind schlicht abhängig von russischen Hydro-Karbon Lieferungen (Öl, Gas)“. Und das muss ihm politisch nicht mal weh tun, denn es war ja nicht sein regime sondern das merkel-regime, wenn auch unter dem Druck seiner partei, das diese Abhängigkeit erzeugt und immer weiter vertieft hat (z.B. durch AKW Abschaltungen).
Was sich also *wirklich* ändert ist lediglich das „wie“; man wird weiter in Russland kaufen, schlicht weil man muss; nur wird man es leiser und über (hochwahrscheinlich sehr teure) Umwege tun.
Aber auch: Die Öl- und Gas-Preise sind sehr stark angestiegen (wie immer bei Krieg) und Russland, das mit am billigsten (und am billigsten für Europa) verkaufen kann, *wird* auch weiter verkaufen, sei es über Umwege, sei es mit Preisabschlägen (und trotzden noch sehr profitabel) oder sei es schlicht wegen einer simplen und gnadenlosen Gesetzmäßigkeit des Raub-Kapitalismus: Wenn’s etwas irgendwo billiger (also mit besseren Profit-Aussichten) gibt, dann *wird* sich ein „Damm-Brecher“ finden und diesem werden andere folgen, ja folgen müssen. Und nur nebenbei angemerkt: Russland verlöre selbst dann nichts, wenn wirklich keiner mehr kaufen würde (was ich für extrem unwahrscheinlich halte), denn das Öl und das Gas, das in der Erde bleibt, wird ja nicht schlecht; schlimmstenfalls verkauft man es eben später.

Kurz, all die Sanktionen werden Russland nicht auf die Knie zwingen. Vielmehr sind sie ein Ausdruck werte-westlicher Kriminalität, Verkommenheit und Ausweglosigkeit. Üblicherweise haben die angelsachsen und deren Vasallen immer alle Probleme mit militärischer Gewalt gelöst – aber diesmal nicht, weil es einfach nicht geht. Und gerade die heftigsten Sanktions-Kaliber, die manche zocker im werte-westen schon beglückt sabbern lassen, z.B. das Gerede um „wenn Russland seine Auslands-Schulden nicht bedient, dann geht es pleite“ sind aus diversen Gründen auch fragwürdig bis gefährlich.
Fragwürdig u.a. weil: Was bitte bedeutet das denn, was wären denn Konsequenzen? Antwort: Nahezu keine für ein Land, dem man das Interesse, an den getürkten und betrügerischen finanz-Zockereien im werte-westen teilzunehmen, massiv ausgetrieben hat. Um es in ein hübsches Bild zu kleiden: Diese Sanktionen sind ungefähr so, als ob man mich damit bedrohen würde, nicht mehr auf fatzebuk und youtube sein zu dürfen. Drauf geschissen, bei diesen verkommenen Drecks-Höhlen will ich gar nicht sein.
Die *wirklichen* Konsequenzen für Russland werden im wesentlichen etwas Aufwand und Arbeit sein, um Ersatz zu schaffen (wobei man ohnehin gut vorbereitet ist).
Aber es gibt auch noch andere denkbare Konsequenzen, insbesondere in die andere Richtung: Hierzu als ein hübsches Beispiel habeck, Teil 2 (sinngemäß) „eine wesentliche Preis-Erhöhung oder Verknappung in Sachen Energie würde die „soziale Kohäsion der Gesellschaft gefährden“. Ich übersetze mal: Das würde die demokratie- und „rechtsstaat-“ simulation gefährden und auch das regime und die Herrschafts-Verhältnisse. Oder kurz und knackig: Wenn der moderne deutsche MichelX friert und nicht mehr bezahlbar Auto fahren kann, dann krachts im Karton!
Und nicht zuletzt wäre da noch die Kleinigkeit, dass, wenns hart auf hart kommt, immer der mit der Knarre gewinnt und nicht der mit der goldenen Kreditkarte – und die mit Abstand größte Knarre hat Russland; und übrigens auch völkerrechtlich legitime Gründe …

Nun zur Grundlinie und wie ich sie sehe (und das erstaunlicherweise nirgendwo anders gefunden habe):

Man hätte nur mal aufmerksam zuhören und etwas nachdenken müssen, denn eigentlich liegt alles wie ein offenes Buch vor uns.

Am Anfang der aktuellen Situation (der Jahrzehnte langer groben Betrugs und Lügen und acht Jahre lang *massive* Angriffs-Handlungen voraus gingen) tat Putin zweierlei: Er begann die Operation und machte nahezu zeitgleich die Ansage, dass der werte-westen durch und durch verkommen und verlogen ist (z.B. „Imperium der Lügen“).
Der werte-westen antwortete mit (Überraschung!) Sanktionen.
Putin legte dann die Nuklear-Option auf dem Tisch und gab klar zu verstehen, dass Russland bereit für alles sei.
Der werte-westen antwortete wieder mit (Überraschung!) mehr und härteren Sanktionen und driftete in allen verfügbaren Bereichen endgültig in blanker anti-Russland Hetze aus allen Rohren ab.
Nun arbeitete die Duma an einem Gesetz zur (auch strafrechtlichen) Verantwortung bei illegalen Sanktionen (was Sanktionen immer sind).
Der werte-westen antwortete wieder mit (Überraschung!) noch mehr und noch härteren Sanktionen, wobei wohl 99,x% der Büger-Viecher im werte-westen nicht mal mitbekamen, was da gerade hoch kocht.
Zwischendurch immer mal wieder Zusagen zu Verhandlungen, die anfangs nur Verarsche waren. Russland ging *stets* konstruktiv darauf ein und stimmte auch Forderungen nach Waffenstillstand zu. zelenski und seine Clown-Brigade verhielten sich (wenig überraschend) wankelmütig und betrügerisch bis feindselig, gelangen aber wohl zunehmend zu der Einsicht, dass die nato ihnen nicht *wirklich* helfen wird (sprich, im wesentlichen nur uralten Schrott zu akut überteuerten Preisen schickt und „nette“ „Loyalitäts“-Erklärungen) und dass ukrostan gegen Russland unter keinen Umständen mit ukrostan als Sieger endet.
Putin bestätigt das, indem er unmissverständlich erklärt, ich zitiere den Kreml, „Russlands Sonder-Operation wird ‚aufgehoben‘ wenn kiew Mokaus Forderungen erfüllt.
Zwischendurch gibt es nochmal kurz Hick-Hack mit zelenskis Forderungen nach einer Flugverbots-Zone und/oder Fliegern von der nato für ukrostan (siehe oben).
Letzter Stand soweit: Putin sagt glasklar an, dass jede Einwirkung von Dritten inkl. Lieferungen von militärischem Material von Russland als Kriegserklärung betrachtet und hart beantwortet wird – und zwar ungeachtet von „Mitgliedschaften“! (gemeint ist ganz offensichtlich die nato“.
(kurz darauf dementiert das pol..ische regime, Flugzeuge an ukrostan zu liefern oder liefern zu wollen).

Bei den amis gibt es ein hübsches Sprichwort, das dort allerdings nichts mehr wert ist. Aber für Putin gilt es: „Sage was Du tust und tue was Du sagst!“. Genau das erleben wir seit fast zwei Jahrzehnten mit Russland. Und man kann Putin auch nicht vorwerfen, nicht deutlich zu sprechen.

Wollte Russland Krieg? Definitiv Nein; man hat sogar geduldig (und aus meiner Sicht zu lange und zu sehr) Leichen und Schäden hingenommen.
Kann Russland Krieg führen und ist es bereit dazu? Absolut. Und Putin hat das auch deutlich und klar gesagt. Zuerst als die Operation begann. Dann, verstärkt, als er die nukleare Option offen auf den Tisch legte. Und zuletzt als er glasklar sagte, das die nato ihn absolut nicht einschüchtert und ja niemand glauben soll, weiter unter dem vermeintlichen Schutzschild nato gegen Russland agieren zu können.
Und noch etwas hat man deutlich gemacht: Die Duma, die üblicherweise keine Gesetze macht, die der Präsident nicht unterschreibt und wohl auch sensibel „Anregungen“ aus dem Kreml aufnimmt, hat beschlossen, Sanktionen gegen Russland zu einem strafbaren kriminellen Delikt zu machen.

Spätestens an diesem Punkt sollte doch alles klar sein, denn die Russen sind doch keine weltfremden, dummen Träumer. Wenn die rechtlich verbindlich beschließen, dass Sanktionen eine strafbare kriminelle Handlung sind – was sowieso eine Tatsache ist – dann gehen die garantiert nicht davon aus, dass all die werte-westlichen regime-Verbrecher sich freiweillig in Russland vor einem Gericht einfinden. Sprich, was diese Duma Aktion besagt ist schlicht, dass wenn die planvollen und vorsätzlichen kriminellen Sanktions-Aktionen gegen Russland nicht ratzfatz aufhören, dann wird ein russisches (Militär?-) Gericht *zu den Verbrechern kommen*.

Desweiteren, nochmal, „Sage was Du tust und tue was Du sagst!“. Für Russland und insbesondere Putin gilt das bisher zuverlässig. Übrigens gilt das auch für das *Wie* der Sonder-Operation; Russland lässt sich nicht diktieren, wie es diese Operation durchführt – auch nicht via Hetze von wegen Russland käme nicht voran. Ich rate diesbezüglich dazu, sich auch nur ein (1) mal den Sprecher des russischen Generalstabs anzusehen bei seinen Lage- und Fortschritts-Berichten. Der Mann betet seelenruhig all die (meist „kleinen“) Schritte und Schrittchen herunter, die die russischen Kräfte in ukrostan gemacht haben, z.B. „sieben Kilometer weiter vorgedrungen vom Dorf Unter-Dingsbums nach Ober-Dingsbums“. Und er wirkt nicht unzufrieden dabei, will heissen, im Wesentlichen laufen die Dinge nach *russischem* Plan – und der sieht vor, möglichst null Schäden an ziviler Infrastruktur und soweit irgend möglich null tote Zivilisten. *Das* ist der Maßstab und was nato und Sofa-Strategen denken, rauscht den Russen nackt am Arsch vorbei. Und dise äusserst „rücksichtsvolle“ Art, militärisch zu agieren, ist nunmal – auch Zeit- – aufwendig, aber eben die nach Ansicht der Russen richtige; übrigens warne ich eindrücklich davor, einfach davon auszugehen, dass Russland gegebenenfalls auch andernorts, z.B. hierzulande, so agieren wird …

„Sage was Du tust und tue was Du sagst!“. – und Putin hat klar und deutlich gesagt, dass es ihn nicht die Bohne kratzt, ob ein Übeltäter-Land nato „Mitglied“ ist oder nicht. Und die Duma hat sozusagen gefragt, ob russische (Militär?-) Gerichte z.B. nach berlin kommen müssen, oder ob der Verstand des regimes noch so weit reicht, sich herauszuhalten und ein Russland in Kriegs-Rüstung nicht zu provozieren.
Und nochmal: Auch Sanktionen sind *kriegerische Handlungen*. Und Russland *wird* Rechnungen schicken und eintreiben.

Und noch etwas sollte endgültig und unmissverständlich klar sein: Weder Putin noch Russland werden sich jemals bücken und washington, geschweige denn berlin, london, warschau, etc. sagen „Bitte bedient euch. Wir sind von nun an eure willige Nutte“.

Ich sage es zum Abschluss mal deutlich und einfach: Was will Russland? Seine Ruhe, seine Souveränität und Sicherheit. Und das *wird* Russland sich zurecht nehmen – vorzugsweise vermittels friedlicher Verhandlungen (die allerdings leider gescheitert sind) und nötigenfalls auch mit jeder dazu nötigen Gewalt. Das Endergebnis wird auf jeden Fall das sein, dass Russland in Ruhe, souverän und sicher existieren kann.
Ich schrieb es unlängst nicht zufällig. Man muss es nur auf Russland übertragen: „*Ob* wir in Ruhe, souverän und in Frieden existieren, ist nicht disponibel (oder verhandelbar). Disponibel ist nur noch, wie viele Schmerzen der werte-westen braucht“
*Genau das* ist die Bedeutungs-Linie der russischen Regierung, seit dem – gewiss nicht leichten Herzens beschlossenen – Beginn der Sonder-Operation. Mehr noch, diese ist zugleich auch die Ansage „Seht, hier ist der Beweis. Wir plappern nicht nur. Wir handeln auch entsprechend, wenn es erforderlich ist – und es *ist* erforderlich“.

Das „amärrikanische Jahrhundert“, das Imperium der Lüge, des Betrugs, des Plünderns und der Gesetzlosigkeit ist vorbei, schon eine ganze Weile. Aber nun ist es so deutlich, dass sogar die amis es wohl zu kapieren scheinen. Falls nicht, falls sie die nato in eine Shlacht gegen Russland führen, so würde es ihre letzte Schlacht und ihr Ende sein.

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Der Witz der Woche: Russland stellt Desinformation unter Strafe. bbc und cnn verlassen daraufhin Russland.

zelenski verlangt von der nato eine Flugverbotszone über ukrostan. nato stoltenberg: „Die nato möchte keinen Krieg mit Russland [und] wird sicher stellen, dass der Konflikt sich nicht über ukrostan hinaus ausbreitet“
Alternativ verlangt zelenski nato Flugzeuge für ukrostan. Daraufhin das weisse haus: pol..en wird ukrostan Militär-Jets geben – pol..ischer Premier-Minister: Nö, fake-news.

Und: Bravo, italien! Ihr habt Villen und Jachten im Wert von ca. 140 Mio $ von Russen beschlagnahmt. Im Gegenzug werdet ihr für lange Zeit weit mehr als 140 Mio $ an Einnahmen verlieren (Tourismus, „business“). Pro Jahr.

„Russland von swift abgeklemmt!!!“(kreisch). Ähm, nein; es wurden lediglich sieben russische Banken abgeklemmt, wobei zwei der größten und „bösesten“, Sber-Bank und Gasprom-Bank, *gar nicht* abgeklemmt wurden. Und das Abklemmen erfolgt auch erst 10 Tage später, sprich, Russland hat Zeit und Gelegenheit …
visacard und mastercard und amärrikän express und paypal „klemmen Russland ab“. Ähm, jein; Russen können ihre Karten auch weiterhin nutzen, um *in Russland* einzukaufen/zu bezahlen. Sahnehäubchen: Die Abwicklung läuft über die *russische* Kreditkarten Abrechnungsstelle. Es scheint allerdings nicht mehr möglich zu sein, aus dem werte-westen mit Kreditkarte oder paypal russische Firmen zu bezahlen (Korrigiert mich gerne, wenn ich da falsch liege).
Ich begrüße das übrigens, vor allem aus zwei Gründen. Erstens ist es schon lange an der Zeit, die ultra-Drecksau paypal zu ersetzen (Rand-Anmerkung: Deren Chef hat einem ukro regime-minister einen Kotau Ergebenheits-Brief geschickt und zelenski hat ein Freuden-Tänzchen gemacht). Und zweitens hat Russland das bereits abgefedert und sogar gegen die werte-westlichen bankster gewendet. Sie haben nämlich nun a) sehr regen Zulauf zur eigenen russischen „Mir“ Alternative und b) russische Banken arbeiten nun mit Hochdruck daran, mit der (staatlichen) chinesischen Kreditkarte zu kooperieren (die in ca. 180 Ländern der Welt akzeptiert wird).
Das Ergebnis wird wieder mal sein, dass die werte-westlichen Konzerne später wieder angekrochen kommen und man ihnen sagen wird „Danke Nein. Wir sind sehr zufrieden mit den nun etablierten eigenen und chinesischen Lösungen“ (und die Chinesen werden wirtschaftlich noch stärker und weitere nicht (mehr) pro werte-westen Länder werden folgen). Und da reden wir von *richtig gewaltigen* Summen.

Nun zu dem Themen-Bereich, für den sich wohl alle interessieren: Russland, die Operation in ukrostan und was geht da eigentlich vor sich und wie geht’s weiter?

Beginnen wir mit einer werte-westlichen Einschätzung, von der man (Idioten) viel hält, u.a. auch weil sie zu wesentlichen Teilen angeblich von einem hochrangigen russischen FSB-Mann kommt: „Putin will einen 1000 km wehrlosen, ausgelieferten Gürtel um Russland (inkl. ukrostan)“.
Aha. Zunächst mal: Der FSB ist *in Russland* (nicht für das Ausland) zuständig.
Zweitens: Ich wäre sehr erstaunt, wenn das richtig wäre. Was ich da sehe ist eher die Handschrift und das typische Vorgehen eines werte-westlichen Dienstes, der „quasi“ die Wahrheit sagt, aber letztlich dreist lügt, indem er ein entscheidendes Detail weg lässt oder verdreht; in diesem Fall ist es so, dass (bewusst) der Eindruck erweckt wird, Russland wolle allen Ländern im Umkreis von 1000 km unter Androhung eines militärischen Einmarsches untersagen, Streitkräfte zu haben – was natürlich völliger Unsinn ist. Tatsächlich geht es Russland im wesentlichen um zwei Faktoren: 1) dass in den betreffenden Ländern – die selbstverständlich eigene Streitkräfte haben dürfen – keine *fremden* Truppen oder militärische Einrichtungen sein sollen und 2) dass die nato sich keinen Meter weiter in Richtung ausdehnt.

Schauen wir auch nochmal näher die Ansage (oben) von stoltenberg, dem sonst immer kläffenden nato Köter an: Gelesen hat das wohl jeder – aber habt ihr auch mal einen Moment darüber nachgedacht? Denn diese Aussage hat es in sich und beschreibt eine wohl einmalige Positions-Änderung. Im Allgemeinen gilt, dass, wenn irgendjemand das Wort „Krieg“ benutzt, die nato sofort „Hurra. Ja!“ ruft. Zweitens: Russland ist *der* Feind der nato, *der* eine potentielle Gegner, auf den sich praktisch alles ausrichtet und gegen den geübt wird. Und nun hat man den perfekten Vorwand und müsste nicht mal mit fake Ampullen in der uno herum wedeln … und zieht den Schwanz ein. Anders ausgedrückt, der Kapitän des nato Kampf-Schiffs (der wirkliche in washington wie auch seine Plapperpuppe stoltenberg) hat eben von ‚volle Fahrt voraus‘ auf ‚halbe Fahrt zurück, das Gefahren-Gebiet vermeiden‘ umgeschaltet!

Weiter, schauen wir uns den Kontext und die Situation im Land (RF) an, denn die sind *immer* wichtig bei einem Krieg, auch bei einem Sanktions-Krieg:
Was braucht Russland unbedingt? Passable Stabilität im eigenen Land (kann als gewährleistet gelten), Nahrung und Wasser (mehr als reichlich vorhanden), Produktion und Nachschub von militärischen Gütern (kann als gewährleistet gelten).
„Und Handel, auch internationalen, funktionierende Börsen und Banken, usw!“ sagen Sie? Jein. Ja, im eigenen Land und für die eigenen Bürger und Unternehmen – nur: das liegt weitestgehend unter Russlands Kontrolle. Nach aussen? Nur bedingt. Erklärung: Zunächst mal war es nicht Russland, dass da schonungslosen Kahlschlag betrieben hat. Aber auch: Was träumt man im werte-westen denn? Man kauft doch keine russischen Produkte und/oder investiert dort, weil man nett ist; nein, man tut es, weil es erforderlich oder stark im eigenen Interesse ist. Siehe den wirtschafts-Minister habeck (sinngemäß): „Wir (deutsches regime) wollen und können nicht zu hart zuschlagen, denn wir sind schlicht abhängig von russischen Hydro-Karbon Lieferungen (Öl, Gas)“. Und das muss ihm politisch nicht mal weh tun, denn es war ja nicht sein regime sondern das merkel-regime, wenn auch unter dem Druck seiner partei, das diese Abhängigkeit erzeugt und immer weiter vertieft hat (z.B. durch AKW Abschaltungen).
Was sich also *wirklich* ändert ist lediglich das „wie“; man wird weiter in Russland kaufen, schlicht weil man muss; nur wird man es leiser und über (hochwahrscheinlich sehr teure) Umwege tun.
Aber auch: Die Öl- und Gas-Preise sind sehr stark angestiegen (wie immer bei Krieg) und Russland, das mit am billigsten (und am billigsten für Europa) verkaufen kann, *wird* auch weiter verkaufen, sei es über Umwege, sei es mit Preisabschlägen (und trotzden noch sehr profitabel) oder sei es schlicht wegen einer simplen und gnadenlosen Gesetzmäßigkeit des Raub-Kapitalismus: Wenn’s etwas irgendwo billiger (also mit besseren Profit-Aussichten) gibt, dann *wird* sich ein „Damm-Brecher“ finden und diesem werden andere folgen, ja folgen müssen. Und nur nebenbei angemerkt: Russland verlöre selbst dann nichts, wenn wirklich keiner mehr kaufen würde (was ich für extrem unwahrscheinlich halte), denn das Öl und das Gas, das in der Erde bleibt, wird ja nicht schlecht; schlimmstenfalls verkauft man es eben später.

Kurz, all die Sanktionen werden Russland nicht auf die Knie zwingen. Vielmehr sind sie ein Ausdruck werte-westlicher Kriminalität, Verkommenheit und Ausweglosigkeit. Üblicherweise haben die angelsachsen und deren Vasallen immer alle Probleme mit militärischer Gewalt gelöst – aber diesmal nicht, weil es einfach nicht geht. Und gerade die heftigsten Sanktions-Kaliber, die manche zocker im werte-westen schon beglückt sabbern lassen, z.B. das Gerede um „wenn Russland seine Auslands-Schulden nicht bedient, dann geht es pleite“ sind aus diversen Gründen auch fragwürdig bis gefährlich.
Fragwürdig u.a. weil: Was bitte bedeutet das denn, was wären denn Konsequenzen? Antwort: Nahezu keine für ein Land, dem man das Interesse, an den getürkten und betrügerischen finanz-Zockereien im werte-westen teilzunehmen, massiv ausgetrieben hat. Um es in ein hübsches Bild zu kleiden: Diese Sanktionen sind ungefähr so, als ob man mich damit bedrohen würde, nicht mehr auf fatzebuk und youtube sein zu dürfen. Drauf geschissen, bei diesen verkommenen Drecks-Höhlen will ich gar nicht sein.
Die *wirklichen* Konsequenzen für Russland werden im wesentlichen etwas Aufwand und Arbeit sein, um Ersatz zu schaffen (wobei man ohnehin gut vorbereitet ist).
Aber es gibt auch noch andere denkbare Konsequenzen, insbesondere in die andere Richtung: Hierzu als ein hübsches Beispiel habeck, Teil 2 (sinngemäß) „eine wesentliche Preis-Erhöhung oder Verknappung in Sachen Energie würde die „soziale Kohäsion der Gesellschaft gefährden“. Ich übersetze mal: Das würde die demokratie- und „rechtsstaat-“ simulation gefährden und auch das regime und die Herrschafts-Verhältnisse. Oder kurz und knackig: Wenn der moderne deutsche MichelX friert und nicht mehr bezahlbar Auto fahren kann, dann krachts im Karton!
Und nicht zuletzt wäre da noch die Kleinigkeit, dass, wenns hart auf hart kommt, immer der mit der Knarre gewinnt und nicht der mit der goldenen Kreditkarte – und die mit Abstand größte Knarre hat Russland; und übrigens auch völkerrechtlich legitime Gründe …

Nun zur Grundlinie und wie ich sie sehe (und das erstaunlicherweise nirgendwo anders gefunden habe):

Man hätte nur mal aufmerksam zuhören und etwas nachdenken müssen, denn eigentlich liegt alles wie ein offenes Buch vor uns.

Am Anfang der aktuellen Situation (der Jahrzehnte langer groben Betrugs und Lügen und acht Jahre lang *massive* Angriffs-Handlungen voraus gingen) tat Putin zweierlei: Er begann die Operation und machte nahezu zeitgleich die Ansage, dass der werte-westen durch und durch verkommen und verlogen ist (z.B. „Imperium der Lügen“).
Der werte-westen antwortete mit (Überraschung!) Sanktionen.
Putin legte dann die Nuklear-Option auf dem Tisch und gab klar zu verstehen, dass Russland bereit für alles sei.
Der werte-westen antwortete wieder mit (Überraschung!) mehr und härteren Sanktionen und driftete in allen verfügbaren Bereichen endgültig in blanker anti-Russland Hetze aus allen Rohren ab.
Nun arbeitete die Duma an einem Gesetz zur (auch strafrechtlichen) Verantwortung bei illegalen Sanktionen (was Sanktionen immer sind).
Der werte-westen antwortete wieder mit (Überraschung!) noch mehr und noch härteren Sanktionen, wobei wohl 99,x% der Büger-Viecher im werte-westen nicht mal mitbekamen, was da gerade hoch kocht.
Zwischendurch immer mal wieder Zusagen zu Verhandlungen, die anfangs nur Verarsche waren. Russland ging *stets* konstruktiv darauf ein und stimmte auch Forderungen nach Waffenstillstand zu. zelenski und seine Clown-Brigade verhielten sich (wenig überraschend) wankelmütig und betrügerisch bis feindselig, gelangen aber wohl zunehmend zu der Einsicht, dass die nato ihnen nicht *wirklich* helfen wird (sprich, im wesentlichen nur uralten Schrott zu akut überteuerten Preisen schickt und „nette“ „Loyalitäts“-Erklärungen) und dass ukrostan gegen Russland unter keinen Umständen mit ukrostan als Sieger endet.
Putin bestätigt das, indem er unmissverständlich erklärt, ich zitiere den Kreml, „Russlands Sonder-Operation wird ‚aufgehoben‘ wenn kiew Mokaus Forderungen erfüllt.
Zwischendurch gibt es nochmal kurz Hick-Hack mit zelenskis Forderungen nach einer Flugverbots-Zone und/oder Fliegern von der nato für ukrostan (siehe oben).
Letzter Stand soweit: Putin sagt glasklar an, dass jede Einwirkung von Dritten inkl. Lieferungen von militärischem Material von Russland als Kriegserklärung betrachtet und hart beantwortet wird – und zwar ungeachtet von „Mitgliedschaften“! (gemeint ist ganz offensichtlich die nato“.
(kurz darauf dementiert das pol..ische regime, Flugzeuge an ukrostan zu liefern oder liefern zu wollen).

Bei den amis gibt es ein hübsches Sprichwort, das dort allerdings nichts mehr wert ist. Aber für Putin gilt es: „Sage was Du tust und tue was Du sagst!“. Genau das erleben wir seit fast zwei Jahrzehnten mit Russland. Und man kann Putin auch nicht vorwerfen, nicht deutlich zu sprechen.

Wollte Russland Krieg? Definitiv Nein; man hat sogar geduldig (und aus meiner Sicht zu lange und zu sehr) Leichen und Schäden hingenommen.
Kann Russland Krieg führen und ist es bereit dazu? Absolut. Und Putin hat das auch deutlich und klar gesagt. Zuerst als die Operation begann. Dann, verstärkt, als er die nukleare Option offen auf den Tisch legte. Und zuletzt als er glasklar sagte, das die nato ihn absolut nicht einschüchtert und ja niemand glauben soll, weiter unter dem vermeintlichen Schutzschild nato gegen Russland agieren zu können.
Und noch etwas hat man deutlich gemacht: Die Duma, die üblicherweise keine Gesetze macht, die der Präsident nicht unterschreibt und wohl auch sensibel „Anregungen“ aus dem Kreml aufnimmt, hat beschlossen, Sanktionen gegen Russland zu einem strafbaren kriminellen Delikt zu machen.

Spätestens an diesem Punkt sollte doch alles klar sein, denn die Russen sind doch keine weltfremden, dummen Träumer. Wenn die rechtlich verbindlich beschließen, dass Sanktionen eine strafbare kriminelle Handlung sind – was sowieso eine Tatsache ist – dann gehen die garantiert nicht davon aus, dass all die werte-westlichen regime-Verbrecher sich freiweillig in Russland vor einem Gericht einfinden. Sprich, was diese Duma Aktion besagt ist schlicht, dass wenn die planvollen und vorsätzlichen kriminellen Sanktions-Aktionen gegen Russland nicht ratzfatz aufhören, dann wird ein russisches (Militär?-) Gericht *zu den Verbrechern kommen*.

Desweiteren, nochmal, „Sage was Du tust und tue was Du sagst!“. Für Russland und insbesondere Putin gilt das bisher zuverlässig. Übrigens gilt das auch für das *Wie* der Sonder-Operation; Russland lässt sich nicht diktieren, wie es diese Operation durchführt – auch nicht via Hetze von wegen Russland käme nicht voran. Ich rate diesbezüglich dazu, sich auch nur ein (1) mal den Sprecher des russischen Generalstabs anzusehen bei seinen Lage- und Fortschritts-Berichten. Der Mann betet seelenruhig all die (meist „kleinen“) Schritte und Schrittchen herunter, die die russischen Kräfte in ukrostan gemacht haben, z.B. „sieben Kilometer weiter vorgedrungen vom Dorf Unter-Dingsbums nach Ober-Dingsbums“. Und er wirkt nicht unzufrieden dabei, will heissen, im Wesentlichen laufen die Dinge nach *russischem* Plan – und der sieht vor, möglichst null Schäden an ziviler Infrastruktur und soweit irgend möglich null tote Zivilisten. *Das* ist der Maßstab und was nato und Sofa-Strategen denken, rauscht den Russen nackt am Arsch vorbei. Und dise äusserst „rücksichtsvolle“ Art, militärisch zu agieren, ist nunmal – auch Zeit- – aufwendig, aber eben die nach Ansicht der Russen richtige; übrigens warne ich eindrücklich davor, einfach davon auszugehen, dass Russland gegebenenfalls auch andernorts, z.B. hierzulande, so agieren wird …

„Sage was Du tust und tue was Du sagst!“. – und Putin hat klar und deutlich gesagt, dass es ihn nicht die Bohne kratzt, ob ein Übeltäter-Land nato „Mitglied“ ist oder nicht. Und die Duma hat sozusagen gefragt, ob russische (Militär?-) Gerichte z.B. nach berlin kommen müssen, oder ob der Verstand des regimes noch so weit reicht, sich herauszuhalten und ein Russland in Kriegs-Rüstung nicht zu provozieren.
Und nochmal: Auch Sanktionen sind *kriegerische Handlungen*. Und Russland *wird* Rechnungen schicken und eintreiben.

Und noch etwas sollte endgültig und unmissverständlich klar sein: Weder Putin noch Russland werden sich jemals bücken und washington, geschweige denn berlin, london, warschau, etc. sagen „Bitte bedient euch. Wir sind von nun an eure willige Nutte“.

Ich sage es zum Abschluss mal deutlich und einfach: Was will Russland? Seine Ruhe, seine Souveränität und Sicherheit. Und das *wird* Russland sich zurecht nehmen – vorzugsweise vermittels friedlicher Verhandlungen (die allerdings leider gescheitert sind) und nötigenfalls auch mit jeder dazu nötigen Gewalt. Das Endergebnis wird auf jeden Fall das sein, dass Russland in Ruhe, souverän und sicher existieren kann.
Ich schrieb es unlängst nicht zufällig. Man muss es nur auf Russland übertragen: „*Ob* wir in Ruhe, souverän und in Frieden existieren, ist nicht disponibel (oder verhandelbar). Disponibel ist nur noch, wie viele Schmerzen der werte-westen braucht“
*Genau das* ist die Bedeutungs-Linie der russischen Regierung, seit dem – gewiss nicht leichten Herzens beschlossenen – Beginn der Sonder-Operation. Mehr noch, diese ist zugleich auch die Ansage „Seht, hier ist der Beweis. Wir plappern nicht nur. Wir handeln auch entsprechend, wenn es erforderlich ist – und es *ist* erforderlich“.

Das „amärrikanische Jahrhundert“, das Imperium der Lüge, des Betrugs, des Plünderns und der Gesetzlosigkeit ist vorbei, schon eine ganze Weile. Aber nun ist es so deutlich, dass sogar die amis es wohl zu kapieren scheinen. Falls nicht, falls sie die nato in eine Shlacht gegen Russland führen, so würde es ihre letzte Schlacht und ihr Ende sein.

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Ein Kommentar zu “Dies und Das – Die große wirkliche Linie

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