Unter Freunden: Gespräche zur Corona-Impfung

Gastautor / 08.03.2022 / 06:00 / Foto: Pixabay / 52 /

Von Martin Schönberg.

Ich bin ungeimpft. Das hat Folgen – auch für manche Freundschaften. Hier ein halbes Dutzend Beispiele.

Im Raum steht die ungeheuerliche Möglichkeit, in den Augen meiner Freunde als dumm und vor allem böse zu gelten. Diese Eigenschaften beziehungsweise die Zuschreibungen derselben sind ja im Allgemeinen schon unschön; werden sie aber von jahrzehntelang geschätzten Menschen im Besonderen ausgesprochen oder perfiderweise insinuiert, tut es besonders weh. Zu gewärtigen habe ich dabei, dass ich, wie es sich für einen skrupulösen Kulturprotestanten gehört, mit einem relativ fein ziselierten und sensitiven Über-Ich ausgestattet bin. Über dieses habe ich unmissverständliche Signale empfangen: Du bist böse, böse und noch einmal böse. Und böse, nein, böse mag ich nun wirklich nicht sein, nicht im kindlichen, auch nicht im metaphysischen Sinne. Zeit, anhand von Beispielen darüber nachzudenken und daraus zu lernen. 

Fallbeispiel 1: Die Sackgasse

Der Freund fragt: „Bist du geimpft?“ Ich so: „Nein, bin ich nicht.“ Er so: „Warum bist du nicht geimpft?“ (Wenn ich ganz, ganz selbstbewusst bin, antworte ich:) „Die Frage ist doch zunächst einmal nicht, warum ich nicht geimpft bin. Die Frage ist vielmehr, warum ich mich impfen lassen soll. Die Begründungslast liegt auf der anderen Seite, wenn es darum geht, dass etwas in mich rein soll. Findest du nicht?“ „Na, weil Millionen Menschen an Covid-19 gestorben sind. Weil die Impfung dich schützt, dich und auch andere! – Moment, stopp mal! Glaubst du überhaupt, dass es Corona gibt?“ (Doch wieder, einmal mehr, in der Defensive, fühle ich mich dann genötigt, Selbstverständliches klarzustellen, fast schon schuldhaft zu einzuräumen: „Jawohl, das Virus existiert, desgleichen die Krankheit, vor der auch ich mich fürchte.“ „Ach, doch, ja?“ „Ja, doch. Und die Polemik kannst du dir, bitte schön, sparen. Übrigens denke ich auch keineswegs, dass gemäß einer Weissagung von Nostradamus der Satan in Bill Gates gefahren ist, auf dass dieser uns alle auslösche etc. Das war natürlich auch polemisch, zugegeben.)

Da ich aber nun einmal, rationaler- oder irrationalerweise, vor der Impfung mehr Angst habe, verzichte ich und lasse es darauf ankommen: Mag mein immerhin 50 Jahre alter, einigermaßen schlanker und sportlicher Körper ohne Vorerkrankungen damit klarkommen, wenn es denn sein muss.“ „Das ist so leichtsinnig!“ „Vielleicht, ja. Ich bin halt unsicher. Ich habe keine Theorie, sondern Zweifel und Ängste. Dass Du die offenbar nicht hast, finde ich merkwürdig. Denn womöglich ist die Fahrlässigkeit, sich mit einem relativ neuen Impfstoff impfen zu lassen, der sehr, sehr schnell entwickelt wurde, viel größer.“ „Ich glaube, wir kommen an der Stelle nicht weiter.“ „Ja, das denke ich auch.“ – 

Und dann? Finden wir aus dem nun folgenden Schweigen nicht mehr heraus beziehungsweise endet das Gespräch allzu früh, beginne ich zu katastrophisieren: Was, wenn wir uns über dieses Thema entzweien? Was, wenn die allgemeine atmosphärische Vergiftung nicht aus uns rauszubekommen ist und anhaltend auf uns durchschlägt? Wie soll ich damit umgehen? Was soll ich tun?

In die Phase der Ratlosigkeit fällt auch

Fallbeispiel 2: Keine roten Linien

Eine Freundin hat offensichtlich die Phase des Abwägens hinter sich gelassen. Das gewichtige Wort von der „Pandemie der Ungeimpften“, unreflektiert nachgeplappert, hat sie zwar aus evidenten Gründen seit einer Weile nicht mehr im Munde geführt. Nun aber erkennt sie Folgendes glasklar: „Die Ungeimpften handeln verantwortungslos und unsolidarisch.“ Meine daraufhin leichthin geäußerte, polemisch gemeinte Vermutung, ein hoher Prozentsatz der Geimpften wäre wohl bereit, die Ungeimpften in Lager abzusondern, bestätigt sie nachdenklich: „Ja, gesamtgesellschaftlich wäre das vielleicht besser.“ 

O weh! Unversehens sind wir an eine harte Grenze gestoßen. Meine Zuspitzung hat mir ganz und gar nicht geholfen, sie hat mich vielmehr an den imaginativen Abgrund geführt. Schockiert entschließe ich mich, das Gespräch zum Thema ein- für allemal zu beenden. Das harsche Urteil verunmöglicht, meine ich, ein gemeinsames Suchen und Nachdenken. Moralisch derart an die Wand gestellt zu werden: Nein. Jedes Gespräch hieße, die Zumutung des Vorwurfs irgendwie für diskutabel zu halten. Auch glaube ich, dass ich, mit derartigen Anklagen konfrontiert, früher oder später cholerisch zurückschlüge. Was dann folgte, wäre eine Eskalation. Also: Nein.

Die Lektion lautet, dass ich das Gespräch über ein bestimmtes Thema vermeiden muss, damit das Gespräch insgesamt nicht gegen die Wand fährt, damit die Freundschaft an sich nicht zugrunde geht. Und die Erfahrung zeigt: Sieht man sich wieder, spricht man über anderes, bevor man doch irgendwann aufs Thema zurückkommt und neu ansetzt. Dann muss es selbstverständlich, eingebettet in eine differenzierte Betrachtung, auch möglich sein zu fragen, ob und inwieweit es ethisch geboten ist, sich impfen zu lassen. 

Unterschätzt aber habe ich sicher die Bereitschaft, zuvor Undenkbares zu denken. Deshalb sollte ich in der Annahme eines zivilisatorischen Konsenses, der vielleicht zumindest zu bröckeln beginnt, die Unterhaltung nicht noch mutwillig zuspitzen. (Zur Seite gesprochen: Diese Sätze habe ich geschrieben, bevor ich zur Kenntnis nehmen musste, dass es keine rote Linien mehr gibt.)

Konfrontativ muss es aber gar nicht zugehen, wie ich aus dem Folgenden lerne:

Fallbeispiel 3: Indirekte Kritik der Impfverweigerer

Ein guter Freund liefert, meine Unterlassung durchaus missbilligend, das dritte Beispiel. Er beschreitet einen indirekten Weg, indem er (anderen) Impfverweigerern fragliche Motive und Eigenschaften unterschiebt und es, selbstredend unausgesprochen, mir überlässt, diese Kritik auch auf mich anzuwenden. So habe eine Nachbarin bekannt, erst einmal abwarten zu wollen, wie es den Impflingen ergehe. Will sagen: Die anderen sollen sich mal schön impfen lassen, sie, die Nachbarin, ziehe dann, wenn alles okay sei, vielleicht nach – anstatt sich, wie es sich gehört hätte, gleich solidarisch mit impfen zu lassen. Nun, denke ich boshaft, steckt da nicht doch auch ein verdecktes Verständnis für die Sicherheitsbedenken der Impfverweigerin drin? Außerdem, noch boshafter, wenn ich schon dabei bin: Was Solidarität genannt wird, erscheint mir häufig schlicht Konformismus zu sein, man entspricht den Erwartungen, man gehört dazu, was sich schön anfühlt. (Ganz ehrlich: Danach sehne auch ich mich.) 

Hiermit verwandt ist 

Fallbeispiel 4: Impfverweigerung aus Charakterschwäche

Ebenfalls über Bande trifft mich nämlich der faszinierende Ansatz zu einer neuen Charakterstudie: Eine Bekannte, berichtet wiederum der Kumpel von Fallbeispiel drei, glaube, dass Impfverweigerer Leute mit geringem Selbstbewusstsein seien, die sich ein wenig wichtigmachen wollten. Ich sei damit, natürlich, nicht gemeint. Ich fühle mich damit, natürlich, sehr wohl gemeint.

Daraus folgt: Obacht! Zu begreifen wäre jeweils, was eigentlich, im Sinne der Zumutbarkeit freundschaftlich verklausuliert, mitgeteilt wird und wie ich darauf reagieren könnte, etwa indem ich zunächst klärend frage: „Was willst du mir damit sagen? Kannst du das nicht direkt sagen?“, um dann durchzuatmen und abzuwägen, ob es Sinn ergibt, dazu Stellung zu nehmen. Ich lerne, dass ich genau hinhören muss, dass die Gespräche diffiziler und subtiler werden, dass unter diesen Bedingungen die alte Spontaneität verloren geht. Vorläufig ist dieser Verlust zu akzeptieren.

Fallbeispiel 5: Von der Wirklichkeit korrigiert

Ein medizinisch bestens qualifizierter Freund eröffnete mir vor Monaten, dass ich, der Ungeimpfte, „es“ auf jeden Fall bekommen würde. Das mag sein, überlege ich und hüte mich (als ob magisches Denken weiterhülfe) davor, die Krankheit auf die leichte Schulter zu nehmen. Seiner Prognose unterlegt ist selbstverständlich die Auffassung, ich könnte die Ansteckung durch die Impfung wirksam vermeiden. Diesen Irrtum sieht er, glaube ich, heute ein. Zu diesem Erkenntnisfortschritt beigetragen hat sicherlich, dass er, der Geimpfte, sich nunmehr selbst infiziert hat, was er mir begreiflicherweise erst gar nicht sagen wollte. 

Messerscharf halte ich, der Unqualifizierte, an dieser Stelle erst einmal sachlogisch fest: Man hat sich hinsichtlich der Wirksamkeit der Impfstoffe ein wenig getäuscht. Wer garantiert mir, dass ebendies nicht auch in Bezug auf die Sicherheit geschieht? Woher, frage ich daher, nehmen die maßgeblichen Akteure das Selbstbewusstsein, zu behaupten, die Impfstoffe seien sicher? Ich vermisse, anders gesagt, die Demut, die sich aus der wissenschaftstheoretischen Selbstverständlichkeit ergibt, dass Wissen nur unter dem Vorbehalt allgemein menschlicher Fehlbarkeit Geltung erlangt (Fallibilismus). 

Fallbeispiel 6: Lüge, Beschämung und Freundschaft  

Meine alte Freundin aus dem Studium. Wir telefonieren selten. Jetzt sollte es wieder einmal soweit sein. Vor dem mittels WhatsApp vereinbarten Termin phantasiere ich unterschiedliche Verläufe. Folgendermaßen, male ich mir etwa aus, könnte ich nach dem Gespräch darauf zurückblicken: 

Erwartungsgemäß hat sie die penetrante Frage schon zu Beginn gestellt. Und ich? Belogen habe ich sie, die Freundin, wirklich und wahrhaftig. Die verifizierenden Adverbien sind von Bedeutung, denn bevor ich es getan habe, habe ich lange darüber nachgedacht. Dann habe ich es tatsächlich getan. Merkwürdig, wenn wahr wird, was zuvor nur eine ungeheuerliche Vorstellung war. (Wörtlich freilich war es keine Lüge, denn geimpft bin ich ja, wie fast alle, gegen dieses und jenes.)

Geredet haben wir, wie eh und je, über alles Mögliche, die Familien, alte Freunde, Bücher. Als wäre alles normal. Doch immer ist es da, das Megathema, immer, wie ein Unding steht es im Raum. Immer wieder kommen wir darauf zurück.   

Und siehe da: Nun, da ich ja, wenn auch gelogen, auf der Seite der Guten stehe, fällt mir die Kritik leichter: Geschmeidig gehen mir die Sätze von den Lippen, die ich aber schon so oft gehört, gelesen und auch gesagt habe, dass sie sich zwar wahr, aber auch schon wieder schal anhören, weil mir einfach alles zum Hals heraushängt:

Dass der PCR-Test doch aus den und den Gründen ab und an falsch positiv ist, dass er weder zwingend Infektion noch Ansteckungsfähigkeit bedeutet, dass er folglich, wie die WHO lehrt, das eigentlich maßgebliche klinische Bild nur ergänzen sollte, dass die These von der Übersterblichkeit, nun, strittig ist, dass die Pflege vor Corona schon eine Katastrophe war, dass doch Intensivbetten abgebaut wurden, dass das immense Lockdown-Leid sträflich unterschätzt wurde, dass Impfquote und Inzidenzen im Ländervergleich leider nicht durchgängig die gewünschte, nämlich umgekehrte, Korrelation aufweisen, weiter, dass wir vor allem über die langfristigen Folgen dieser neuen, allzu schnell entwickelten Impfstoffe nichts wissen und schließlich, dass die Leute doch deshalb, verdammt nochmal, eine individuelle Risikoabwägung anstellen dürften, deren Ergebnis eben legitimerweise auch der Verzicht auf die Impfung sein könnte. – 

Und dann wäre das imaginierte, auf einer Lüge fußende Telefonat zu Ende. 

Es kommt anders. Sie sagt ab. Ich bin enttäuscht – und erleichtert. Vielleicht hat sie kein Interesse mehr, womöglich aber ahnt sie auch, dass das Gespräch zu, sagen wir, Irritationen führen könnte. So denke ich, dass es besser ist: Zeit muss vergehen, Zeit, dann wird sich alles schon wieder geben, dann wird alles gut.

Indes: Eine Woche später findet das Gespräch doch statt, und ich, sonst ein Hasenfuß, entschließe mich, mit der Tür ins Haus zu fallen: „Du, ich muss dich jetzt mal was fragen.“ „Ja?“ „Würdest du einem Freund, der dir erzählt, dass er sich nicht impfen lässt, die Freundschaft aufkündigen?“ Sie lacht und sagt: „Natürlich nicht!“ Nun bin ich wirklich erleichtert und durchaus beschämt. Wir reden, wie befreit, ziemlich viel darüber, bewegen uns, wie es der komplexe Gegenstand gebietet, in Grautönen, wägen ab, bewerten vorsichtig. Diese Gemeinsamkeit wiegt zum Glück schwerer als die erwartungsgemäß mal wieder unterschiedliche Entscheidung in der kardinalen Frage. Lernen will ich daraus, dass die alten Freundschaften vielleicht doch mehr aushalten.  

Was aber ist, im Gesamten, zu lernen? 

Ratlosigkeit zu akzeptieren ist nicht einfach, hier aber unumgänglich, denn so eine Situation gab es noch nicht, auch nicht bei den ganzen heißen Eisen der Vergangenheit: Nicht beim Golfkrieg, nicht bei der Kernkraft, selbst bei der Flüchtlingskrise nicht, nicht annähernd. Nie gab es das, und zwar aus dem elementarsten Grund: Unsere Körper, es geht um unsere Körper! Das ist so beispiellos neu, so unerhört, dass man erst einmal durchatmen sollte, bevor man zu denken beginnt. Daher gilt es, mehr als sonst, die Gesprächssituation zu kalibrieren, vorsichtig einzuschätzen. Habe ich mich einigermaßen informiert, dann muss der Streit im Sinne der Selbstbehauptung ausgehalten werden, solange es konstruktiv zugeht.

Mitunter aber empfiehlt es sich zu schweigen, vorsichtig das Thema zu wechseln, um so auch mit den eigenen Kräften zu haushalten. Dies erfordert in einem vielleicht ganz neuen Maße Selbstbeherrschung und Gesprächsdisziplin. Wird der Vorgang zur Regel, dann bedeutet das, dass wir versuchen, als Freunde buchstäblich zu überwintern. Wir wissen dann hoffentlich beide, dass wir nach so vielen Jahren stabiler Freundschaft wieder neu aufeinander zugehen müssen, um uns des Gemeinsamen zu vergewissern. Dann vielleicht mit noch besseren Argumenten, aber auch einer anderen Mixtur aus Empathie, Kritik und Selbstkritik.

Was an diesen Einstellungen und Kommunikationstechniken ist neu? Neu daran ist gar nichts. Neu, brandneu aber ist für mich unzweifelhaft, dass ich damit dermaßen im Privaten operieren muss. Das Private wird in einem mir unbekannten Ausmaß politisiert. Dass diese Erfahrung an sich nicht für alle neu ist, hat mir ein in der Deutschen Demokratischen Republik groß gewordener Freund gezeigt, indem er mir, abstrahierend von seiner prekären Situation als Impfverweigerer, schlicht und ergreifend sagte: „Ich kenne das.“

Vergiftung persönlicher Beziehungen

In Bezug auf meine Freunde schließe ich eines aus, und das ist der Tauschansatz: Zwar sei es traurig, so liest man mitunter, dass man über die coronaspezifischen Differenzen Freunde verliere. Doch ergäben sich auch neue Bindungen, entstünden neue Kontakte, welche sich sogar zu nagelneuen Freundschaften vertiefen könnten. Gewiss gibt es Menschen, die zu einer solchen, sagen wir, ökonomisch inspirierten Geschmeidigkeit im Sozialen in der Lage sind. Ob ich sie beneiden soll, weiß ich nicht.

Darüber länger nachzudenken, wäre Zeitverschwendung, denn ich weiß, dass ich zu einer solchen Flexibilität, die immerhin den Vorzug hat, zeitgemäß zu sein, ganz und gar außerstande bin. Vielmehr sage ich: Wenn es denn so ist, dass ich meine Freunde wegen politischer Differenzen zu verlieren drohe, folgt daraus zunächst, dass ich um sie kämpfe, und dass ich dann, sollte ich den Kampf verlieren, den Verlust betrauere. In dieser Phase über andere Freundschaften nachzudenken, käme einer weiteren Kränkung gleich.

Mein Thema mag zum Beispiel aus der Perspektive eines Pflegers ein Luxusproblem sein. Auch weiß ich, dass ich selbst morgen schon am eigenen Leib erfahren könnte, worum es zuvörderst geht, nämlich Gesundheit. – Doch eine gesellschaftliche Spaltung, ein mit Händen zu greifender Bruch im Großen bildet sich unvermeidlich im Kleinen ab. Und die Vergiftung persönlicher Beziehungen wirken ihrerseits auf die Zivilisiertheit der Gesellschaft in toto zurück. Also müssen wir die Freundschaften hegen, denn ein guter Freund ist, gemäß einer Maxime des französischen Moralisten Francois de la Rochefoucauld, das größte Gut – und, merkwürdigerweise, dasjenige, welches zu erlangen, man am wenigsten bestrebt ist. 

Martin Schönberg ist promovierter Soziologe. Er hat sich intensiv mit Interview- und Gesprächstechniken befasst. Berufstätigkeit in Wissenschaft und Verwaltung. Mit seiner Familie lebt er in Brandenburg.

Foto: Pixabay

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