Warum Pfizer in Indien wirklich scheiterte: „Nein“ zu Sonderklausel für Entschädigungen – Indien schützt seine Bürger

Pfizer hat sich in Indien ein „blaues Auge“ geholt. Der Konzern zog aufgrund diverser Forderungen seitens Indien seinen Antrag auf Notfall-Zulassung zurück.

„Im Fall von Nebenwirkungen oder Todesfällen infolge der Gen-Behandlung hätte Pfizer, nach indischem Recht, nicht strafrechtlich verfolgt werden können. Ganz im Gegensatz zur EU, wo man die Pharma von jeder Verantwortung befreite und die Bürger im Falle von Nebenwirkungen der Covid-19-Genbehandlung mit Klagen ins Leere laufen, schaut man in Indien besser auf seine Bürger. Angesichts des Pfizer-Verlangens nach einer Sonderklausel, stellt sich die Frage: Hat Pfizer Angst vor dem eigenen Material? Oder ist man sich der möglichen Nebenwirkungen bewusst und will sich Sicherheit verschaffen?

Indien verhandelte vergangenen November mit Pfizer über die Lieferung von Covid-19-Behandlungsmaterial. Pfizer beantragte dann im Dezember eine Notfallzulassung für sein Gen-Material. Dies mit Hinweis auf Internationale Studiendaten, die eine generelle Wirksamkeit der Covid-19-Genbehandlung von 95 Prozent bescheinigt und es keine Sicherheitsbedenken gebe. Da es aus anderen Ländern bereits Berichte über schwerwiegende Nebenwirkungen gab, wollte die indische CDSCO (Zulassungsbehörde für Arzneistoffe) das weiter untersuchen. Insbesondere bezüglich Gesichtslähmung (Bell’s Palsy), allergischer Reaktionen und anderer schwerer Nebenwirkungen.“

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