Deutsche Gegenwart: Die Östrogenalphilosophen

WTF? (Foto:Imago)

Die Medien wirken bewußtseinbildend. Dementsprechend sieht es beim kollektiven Bewußtsein einer deutschen Mehrheit auch aus. Kein Schwachsinn mehr, von dem sich der gute Bundesbürger nicht bereitwillig überzeugen ließe. Deswegen wird er auch gedruckt und gesendet, der Schwachsinn. Die Leute konsumieren es. Friede, Freude, Vagina und Eierkuchen. So wie hier bei der „Zeit”:


Wie muß man sich den vorstellen, diesen deutschen Krieger, der von seinen ersten Babyatemzügen recht klimaschädlich geschleift worden ist? Ist das überhaupt die interessante Frage? Oder wäre es interessanter, zu wissen, wie es im Kopf von jemandem zugeht, der solche Behauptungen aufstellt, wie „unser Autor“ bei „Zeit-Online”?

Recht martialisch hockt er da, festgeklebt auf dem Asphalt der Autobahnausfahrt, und trotzt heroisch dem Ansturm der bösen Blechlawine: Der deutsche Krieger 2022. Er weiß schon, warum er die letzte Generation ist. Warum hat er sich überhaupt auf dem Asphalt festgeklebt? Weil er tags zuvor noch nicht von der Brücke gesprungen ist vor lauter Gram, daß er keine Mumu hat. Und wenn er nicht deswegen noch lebt, dann deswegen, weil er nicht von der Brücke gesprungen ist, obwohl ihn seine Freundin mit dem Wort „Weichei“ verlassen hat, um mit Ahmed von dannen zu ziehen. Ahmed ist zwar nicht zimperlich, wenn er Widerworte von einer Weibsperson erhält, aber er ist so unwiderstehlich männlich. Wenn es sein müsste, wäre er auch Krieger. Der einzige Ahmed, der kein Blut sehen kann, ist der blinde Ahmed. Das einzige, was hingegen den Festgeklebten daran hindert, aus den Latschen zu kippen, wenn er Blut sieht, ist der Klebstoff. Alles Eppler und Drewermann, oder was?

Silvester 2015

Kölner Domplatte“ ist inzwischen zum Synonym für „deutscher Krieger“ geworden. Die deutschen Superschlaumädchen sind von virilen „die Menschen“ mutmaßlich männlichen Geschlechts und aus fernen Ländern (wir wollen ihnen aber dennoch nicht vorurteilsbeladen einfach ein Geschlecht unterstellen!) – begrapscht und belästigt worden, um sich anderntags empört zu geben. Die deutschen Krieger hatten keinen Finger zu ihrer Verteidigung gerührt. Empöööörung! Dabei war das sehr klug und auch sehr folgerichtig. Krieger zu sein ist nämlich nicht ganz einfach in Deutschland, wenn man Deutscher und männlich ist. Oder wenn man glaubt, daß man es sei, sich aber nicht ganz sicher sein kann. Oder darf. Besser, man verhält sich so, wie das die Superschlaumädchen aus der feministischen- und der Genderecke von einem erwarten, wenn sie nicht gerade begrapscht und belästigt werden (wollen). Die haben schließlich einen enormen Einfluß in Politik & Medien. Zuletzt läse man noch in der Zeitung, man sei durch virile Tatkraft unangenehm aufgefallen. Das muß ja nicht sein.

Nein-nein-nein, „unser Autor“ in der „Zeit“ kann unmöglich deutsche Krieger gemeint haben, als er von der klimaschädlichen Männlichkeit daherreden zu müssen meinte. In Deutschland ist der Krieger längst durch die deutsche Heulsuse ersetzt worden. Gut für Ahmed. Der kommt aus einer Kultur, in der kein Mann daran denkt, sich von Frauen die Welt erklären zu lassen. Und so wie es aussieht, fährt diese Kultur unter dem Gesichtspunkt ihrer eigenen Erhaltung nicht schlecht mit so viel Disziplin. Es gehen ganz offensichtlich nicht die virilen Kulturen zugrunde, sondern die tampongläubigen. In diesem Zusammenhang sei zugleich auf die Gefahr hingewiesen, in die Falle zu tappen, welche in der Formulierung „Klimakrise durch Männlichkeit“ lauert. „Männlichkeit“ ist schon in Ordnung. Die „Klimakrise“ ist das Zweifelhafte. Nicht ablenken lassen! Diese bauernschlauen „Zeit“-ler mit ihrer gefühligen Wetterphobie.

Die Aggressivität

Die Furie, die Xanthippe, die Fuchtel – das gibt’s alles. Humoristisch betrachtet gibt es auch kaum etwas amüsanteres als eine Weibsperson, die vor lauter Wut mit dem Porzellan um sich wirft, oder sich den großen Zeh bricht, weil sie gegen den Schlafzimmerschrank getreten hat. Manche trommeln it ihren Mäusefäustchen bei wutverzerrtem Gesicht auch gegen den mächtigen Brustkorb jenes Mannes, der sie in Rage versetzt hat. Erst, wen sie sich einigermaßen berughigt haben, denken sie daran, ihren Verstand einzuschalten und den Mann still und leise zu vergiften. Nein-nein-nein, Frauen sind kein Stück weniger aggressiv als Männer, nur: Bei der Durchsetzung ihrer Agrgressivität sind sie – wie sagt man da heutzutage – ach ja: benachteiligt. Heimtücke und Hinterlist sind deswegen die Mittel ihrer Wahl. Die armen Frauen. Sie können nicht anders. Seit Menschengedenken können sie nicht anders. Jeder Mensch von Verstand – ein Mann wahrscheinlich – kann sich an drei Fingern abzählen, wohin das führen muß, wenn man Menschen, die sich aufgrund ihrer natürliche körperlichen Unterlegenheit hinterlistige Konfliktlösungs-Strategien angewöhnen mussten, in öffentliche Ämter befördert.

Ob es ihnen gefällt oder nicht: In diesen Ämtern sind sie ja trotzdem mit der virilen Realität ihrer Umgebung konfrontiert. Im Außenministerium zum Beispiel mit der Realität der islamischen Welt. „Guten Tag, Herr Abdullah Wrschtlpfrmpft, jetzt wollen wir die Beziehungen zwischen unseren Ländern einmal unter feministischen Gesichtspunkten beleuchten, wollen wir?“ Da fällt Herr Abdullah auf die Knie, richtet seinen Blick gen Mekka und fragt Allah, was er wohl verbrochen haben könnte, daß ihm Allah eine deutsche Außenministerin samt ihrem Gefühl von der feministischen Bessermenschlichkeit geschickt hat. Mein ganzes Verständnis hat er, der arme Mann.

Unter Einbeziehung historischer Tatsachen habe ich da in den vergangenen Jahren eine recht einleuchtende Theorie zur Beantwortung der Frage entwickelt, wem pseudomächtige Frauen an den Schlüsselstellen der politischen Macht wirklich nutzen und wie sie tatsächlich wirken.

Die Beobachtung

Die Sieger in einem virilen Konflikt, wie der Krieg einer ist, wirken auf die Frauen der Unterlegenen magisch anziehend. Gegen Siegertypen sind Frauen schon hormonell völlig machtlos. Allein schon gut sichtbare, körperliche Kraft – und sie denken daran, sich „hinzugeben“. Schmale Hüften, breite Schultern, ein mächtiger Brustkorb, und es ist um die Gebenedeiten und ihren vom Denken beherrschten Willen geschehen. Ich behaupte sogar, daß Östrogen dem nüchternen Gedanken überlegener ist, als Testosteron. Das läßt sich von schlauen Männern im Kampf gegen andere Männer nutzen. Wahrscheinlich denkt kaum jemand an dasselbe Bild wie ich, wenn der Begriff „Bild des Jahrhunderts“ fällt. Es zeigt einen wirklich Mächtigen, Professor Klaus Schwab,  und die ermächtigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einer Begrüßung. Wenn man nicht wüsste, um wen es sich handelt, könnte man meinen, ein stolzer Papa sei gerade dabei, sein braves Mädchen väterlich an die Brust zu drücken. Die ganze Körperhaltung, die ganze Mimik v.d. Leyens drückt aus, wie sehr ihr die Anerkennung gut tut, eine Sache nach Papas Wünschen „gut gemacht“ zu haben. Schwabs Körperhaltung korrespondiert trefflich damit. Er weiß, wer er ist – und zugleich weiß er auch, wer im Verhältnis der beiden zueinander der wahre Chef ist.

Die Theorie: Wohlwissend, daß das Geschlechtersymbol für „weiblich“ der Venusspiegel ist, verlassen sich Mächtige heutzutage auf das Bild, das scheinmächtige Frauen von sich bekommen, wenn sie in den Spiegel schauen, der ihnen von der Macht vorgehalten wird. In diesem Spiegel sehen sie gut aus. Wie Mächtige. Wie Menschen, die es „zu etwas gebracht haben”. Sie orientieren sich an einer Vorstellung davon, wie sie von der Außenwelt wahrgenommen werden. Wie diese Wahrnehmung aussieht, können sie im Spiegel betrachten. Außerdem leben sie in der Gewißheit, daß sie, und nur weil sie eben Frauen sind, jetzt eben „auch einmal an der Reihe“ seien. Wegen der ausgleichenden Gerechtigkeit für die Zustände in vergangenen Jahrhunderten. Befreiung von der Knechtung durch das Patriarchat, Emanzipation, Gleichberechtigung usw.usf. Unberücksichtigt bleibt: Eine Frau kann nicht von ihrer eigenen Biologie befreit werden, es sei denn um den Preis, daß sie hernach keine Frau mehr ist, sondern ein gedanklich-zeitgeistiges „Konstrukt von Frau“.

Sie wird sich immer an denen orientieren, die ihr Schutz versprechen. Sie hätte ohne virilen Schutz keine Chance, zu bestehen in einer u.a. auch von viriler Aggressivität geprägten Welt. Weil nun der Fortbestand der menschlichen Spezies an der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen hängt, wäre es komplett wahnsinnig, zu unterstellen, daß Frauen nicht über Fähgkeiten verfügen, die bei Männern weniger ausgeprägt sind, als da wäre die Liebe zum größten Subjektivisten, der sich überhaupt denken läßt: Das Neugeborene. Es gibt nichts subjektivistischeres als ein Baby. Alles dreht sich um seine Nasenspitze. Es will Liebe, es will Nahrung, es will Versorgung, es will habe-haben-haben. Mütter sind die wichtigsten Menschen im Leben eines Neugeborenen. Es ist ihr Gefühl dem Neugeborenen gegenüber, weshalb sie Verständnis für so einen kleinen, übergroßen Subjektivisten haben. Das heißt, sie haben einen anderen Bezug zum Leben überhaupt, als Männer. Rational läßt sich ein Neugeborenes im Augenblick seiner Betrachtung nicht als nützlich begreifen, höchstens mit Blick auf die Perspektive, die das Leben bietet. Emotional jedoch läßt es sich ganz ausgezeichnet ins Herz schließen.

Die Familie

Das kann auch ein Vater, aber längst nicht mit der bedingungslosen Innigkeit, mit der eine Mutter das kann. Er will, daß das Kind möglichst schnell erwachsen wird, sie würde am liebsten ihr Baby behalten. Es sind immer Mütter, die nicht damit aufhören können, sich um ihre erwachsenen Söhne zu sorgen. Will sagen: Mütter haben eine größere Akzeptanz für Subjektivismus. Frauen haben eine größere Akzeptanz für das Gefühl. Wahrscheinlich stimmt, daß sie alles in allem das empathischere Geschlecht sind. Das geht ganz klar auf Kosten der Objektivität. Das wiederum kombiniert mit ihrer eigenen Schutzbedürftigkeit und ihrer notwendigen Prioritätensetzung im Materiellen – die Materie ist elementare Voraussetzung für die Entwicklung von Geist – (Mater, Materie, Materialismus) eignet sich, um öffentliche Frauen von Männern gegen andere Männer als „Puffer“ funktionieren zu lassen, wenn ihnen der mächtige Mann verspricht, daß sie bekommen, was sie haben wollen, falls sie nur tun, was er ihnen sagt, zumal dann, wenn er ihnen verspricht, daß sie die Verantwortung für ihr Tun nicht zu übernehmen brauchen.

Frauen, denen Macht verliehen worden ist, eignen sich perfekt als Erfüllungsgehilfen derjenigen, die ihnen diese Macht verliehen haben. Weil sie ihnen den Widerstand der ohnmächtigen Männer vom Leibe halten. Sie üben Macht nicht aus, um für das Ganze etwas zu erreichen, sondern weil sie glauben, es stünde ihnen Macht um ihrer selbst Willen zu. Daß das nicht in jedem Fall so ist, brauche ich nicht zu erwähnen. Es gibt schon Frauen, die sich ihre Macht selbst erarbeitet haben. Aber generell liegt man wohl nicht daneben mit der Behauptung, daß sich auch scheinmächtige Frauen an ihren Beschützern orientieren resp. an denjenigen, die sie für ihre Beschützer halten. Auch im Zeitalter der Gleichberechtigung heiratet der Chefarzt die Krankenschwester, nie aber die Chefärztin den Krankenpfleger. Das ist Biologie. Typisch ist asllerdings das Greine von Topverdienerinnen, daß es keine passenden Partner mehr für sie gibt. Oben wird die Luft eben dünn, wenn man nach weiblich-biologischen Kriterien tickt. Soziologisch läßt sich das nicht ändern, egal, wieviele destruktive soziologische Dogmen die Linke in die Welt kotzt.

Den Frauen ist das alles nicht vorzuwerfen, sondern den devoten Punzenfiffis, die sich mit einem Leben an der Realität vorbei zufrieden geben, so lange noch ein paar Brotkrumen für sie selbst dabei abfallen. Frauen bleiben dennoch, was sie sind: Frauen eben. Nachdem die Deutschen aus Paris vertrieben worden waren im August 1944, scheuchten Franzosen Frauen durch die Straßen, die sich während der deutschen Besetzung Frankreichs mit Deutschen eingelassen hatten. Die Köpfe waren ihnen kahlgeschoren worden und sie mussten größte Schmach und Demütigung aushalten. Dabei hatten sie nichts anderes „verbrochen“, als ihrer Natur zu gehorchen. Weitsichtig ist das freilich nicht gewesen.

Es ist wichtig für das Leben als solches, daß Frauen als erste überleben, wenn es ums Überleben eines Stammes, eines Volkes oder überhaupt des Ganzen geht. Ein überlebender Kämpfer kann binnen kürzester Zeit alle überlebenden Frauen seines „Stammes“ schwängern. Wenn alle Männer überleben, aber nur eine Frau, dann gilt: Ausgestorben. Nur ein nachwachsendes Exemplar in neun Monaten?  Deswegen kämpfen Männer. Und sie kämpfen immer für „ihre Frauen“ mit. In Deutschland nicht mehr. Das ist kein Fortschritt, sondern ein fundamentaler Rückschritt!

Das Soziologengeschwätz

Dafür, daß das so ist, müssen sich Männer heutzutage von dekadenten Linksschwengeln wie „unserem Autor“ in der „Zeit“ für alle Übel diffamieren lassen, die ein solch degoutanter Schreiberling als welche identifiziert. Für die „Klimakrise“ zum Beispiel. Oder eben für den Krieg als solchen. Dabei geht es im Krieg immer um Ressourcen und das Interesse an Ressourcen. Es ist wohl kein Zufall, daß im gegenwärtigen Krieg unerwähnt bleibt, um welche gigantischen Rohstoffvorkommen es dabei auch geht, wahrscheinlich sogar hauptsächlich. Es geht um Materie! Wer braucht die? Was bräuchte ein Mann für sich allein, wenn er alleine leben wollte? – Sehr wenig. Wenn er aber für mehr kämpft, als für das, was er für sich allein bräuchte, für wen dann? Wozu dann? Weil er fürs Ganze kämpft, was immer das im konkreten Fall ist. Ein Imperium, ein Volk, ein Stamm, aber immer für das jeweilige Ganze.

Was ist also die ubiquitäre Frauenermächtigung tatsächlich? Führt sie zur Macht von Frauen? – Nein. Frauen können aus sich heraus nicht mächtig bleiben, solange es Männer gibt, die ihnen diese Macht wieder abnehmen. Mächtig wird der Staat, der Frauen jene Sicherheit gewährt, die sie brauchen, um selbst scheinmächtig zu sein. Frauenermächtigung ist immer Staatsermächtigung. Als die westliche Macht aus Afghanistan abgezogen war, dauerte es keine ganze Woche, bis alle „männlichen Bastionen“ die Frauen zuvor so toll „erobert“ hatten, nicht mehr existierten. „Frauen an der Macht“ fungieren als Puffer für mächtige Männer, die sich vermittels ihrer „Frauen an der Macht“ aufstrebende andere Männer als Konkurrenten um Einfluß und Ressourcen vom Leibe halten. Das ist die Funktion von „Frau an der Macht“.

Und „unser Autor“ von der „Zeit“ ist einem utopistischen Wunschdenken erlegen, bei dem sich spekulieren läßt, woraus es sich speist. Womöglich ist es der Wunsch nach der totalen Staatsmacht, dem Kommunismus also. Das würde am ehesten zur gegenwärtigen „Zeit“ passen. Das ist ein vollsubjektivistischer Hetzer gegen den männlichen Teil der Menscheit. Ein gräßlich utopistischer Ideologe an aller menschlichen Natur vorbei. Und das Lächerlichste: Von keiner historischen Erfahrung und keinem rationalen Gedanken mehr zu beeindrucken. Total verbohrt. Fakt ist: Der deutsche Östrogenalphilosoph wird nie die ganze Welt mit seiner „Denke“ verpesten. Folglich hat Deutschland auch keinen Blumentopf mehr zu gewinnen, so lange solche Typen in Politik & Medien Haltung zeigen dürfen, die dann auch noch für bedenkenswert gehalten zu werden hat. Es interessiert den Rest der Welt schlicht und einfach nicht, was in den Köpfen solcher Östrogenalphilosophen vor sich geht.

Quelle

2 Kommentare zu „Deutsche Gegenwart: Die Östrogenalphilosophen

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