Pfizer und Moderna haben in Anträgen an Bundesbehörden zugegeben, dass ihre mRNA Injektionen Gentherapie ist (und keine Impfstoffe)

Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
Infos über Arzneimittelrecht, interessante Aspekte des deutschen und europäischen Gesundheits(politik)rechts und andere Bereiche

…Thomas Renz

„Mit der Freigabe der Pfizer Dokumente vor ein paar Tagen haben wir die tatsächliche Liste der ernsthaften Nebenwirkungen gesehen. Was sie angesehen haben war etwas von 6 Seiten, einfacher Abstand, kleine Schriftgröße… ich meine die Liste umfasste Hunderte von Dingen, die sie festgestellt haben… Was Sinn macht vor dem Hintergrund, dass dies eine neue Kategorie von Arzneimitteln ist .. übrigens haben Sie die Definition von „Impfstoff“ geändert, so dass sie diese Art von Arzneimitteln „Impfstoffe“ nennen konnten. Wir haben Pfizer und Moderna Dokumente, ich kann sie Ihnen zeigen, schauen Sie sich die SEC (?)- Anträge an, in denen zugegeben wird, dass mRNA eine Gentherapie ist. So, für mich kommt diese Unterhaltung später, dass Pfizer und Moderna gefragt werden, sie haben beide offen in Anträgen gegenüber Bundesbehörden zugegeben, dass mRNA-Technologie Gentherapie ist … So… dies ist eine neue Kategorie von Arzneimitteln und wenn Sie sich wundern, warum so viele Nebenwirkungen möglich sind, es ist, weil es eine ungetestete Kategorie von Arzneimitteln ist. Wir haben nicht die 10 – 15 Jahre Entwicklungsdauer, die wir normalerweise haben … so wissen sie nicht, was passieren wird… Und was sich ergeben hat, was passiert, ist ein Albtraum.“

🔷Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
seit 30 Jahren spezialisiert im deutschen und europäischen Arzneimittelrecht
Autorin und Herausgeberin von Büchern zur EU-Zulassung und zahlreicher Veröffentlichungen zum deutschen und europäischen Arzneimittelrecht in deutscher und englischer Sprache

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🔹Wesentliche Information für alle, die an der Einrichtung / Umsetzung einer Impfpflicht beteiligt sind🔷
Hier: Vertrauliche Daten aus der Vorlage bei der FDA aus dem Sicherheitsbericht von Pfizer
„Cumulative Analysis of Post-Autorization Adverse Event Reports of PF-07302048 (BNT162B2) received through 28-Feb-2021“,
freigegeben nach dem Freedom of Information Act (FOI-Act)
Aus der obigen Unterlage ergeben sich folgende wesentliche Informationen:

Seit Erteilung der 1. Notfallzulassung am 01.12.2020 bis zum 28.02.2021 wurden von Pfizer 42.086 Fälle ausgewertet. Es handelt sich hierbei nicht um alle tatsächlich gemeldeten Nebenwirkungsfälle, sondern um die Fälle, die ausgewertet wurden. Pfizer selbst räumt einleitend auf S. 6 des Berichts ein, dass sie „aufgrund der großen Anzahl an spontanen Nebenwirkungsmeldungen“ Schwierigkeiten haben, die gesetzlichen Fristen für Nebenwirkungsmeldungen einzuhalten. Deshalb haben sie die Bearbeitung der „schwerwiegenden Nebenwirkungen“ priorisiert.
„…Due to the large numbers of spontaneous adverse event reports received for the product, the MAH has prioritised the processing of serious cases, in order to meet expedited regulatory reporting timelines….Pfizer has also taken a multiple actions to help alleviate the large increase of adverse event reports.”
Pfizer muss weitere Mitarbeiter einstellen, um der Masse an Nebenwirkungen Herr zu werden.

‼️Von diesen 42.086 Fällen waren 1223 ( 2,9 %) Todesfälle ‼️,

zum Zeitpunkt des Berichts waren11.361 (27%) noch nicht ausgeheilt und 520 (1,2 %) litten an Folgeerkrankungen

Knapp 33 % der Fälle betrafen die Altersklasse der 31- 50 Jährigen, 70 % betrafen Frauen, ≤ 50 Jahre betrafen 45 % der Fälle.

Aus dem Vergleich der gemeldeten Fälle mit den Zahlen weiterer Tabellen ergibt sich, dass für zahlreiche „Fälle“ mehr als 1 Nebenwirkung gemeldet wurde. In Tabelle 2 (Seite 8/9) werden die häufigsten Nebenwirkungen mit ≥ 2 % Häufigkeit für diese 42.086 Cases mit 93.473 Nebenwirkungen angegeben. (Anm. : Dies sind nur die häufigsten Nebenwirkungen). Davon betrafen
👉38,9 % das Nervensystem
👉29,5 % Skelettsystem und Bindegewebe
👉20,8 % Gastrointestinale Beschwerden
👉13,4 % die Haut und Unterhaut
👉4,7 % das Blut und das lymphatische System (Lymphadenopathie),
👉2,6 % das Herz (Tachykardie)

👉Die eindrucksvolle Anzahl von 9 (!) Seiten aneinander gereihter Nebenwirkungen in Appendix 1 (S. 30 – 38) des Reports macht die Masse an Nebenwirkungen und auch das unspezifische Bild, das sich in der Art der Nebenwirkungen zeigt, deutlich.

❓Ist tatsächlich jemand bereit, Pflichtinjektionen zu verantworten❓

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2 Kommentare zu „Pfizer und Moderna haben in Anträgen an Bundesbehörden zugegeben, dass ihre mRNA Injektionen Gentherapie ist (und keine Impfstoffe)

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