Neue Details über das Biowaffenprogramm der USA in der Ukraine

Dass das Pentagon in der Ukraine an Biowaffen geforscht hat, kann als praktisch erwiesen gelten. Das bestätigen alleine schon die offenen Vertuschungsversuche des Pentagon.

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21. März 2022 03:41 Uhr

Dass das Pentagon in anderen Ländern hunderte Biolabors betreibt, in die es keine unabhängigen Kontrolleure lässt, ist nicht neu. Erst im Januar wurden weitere Details über die Arbeit der vom Pentagon finanzierten Labors in Georgien und der Ukraine bekannt. Die chinesische Regierung hat gerade erst von den USA gefordert, Kontrollen zuzulassen, und dabei die Zahl von weltweit 336 Biolaboratorien mit amerikanischer Beteiligung im Ausland genannt.

Dass das Pentagon diese Labors finanziert, ist kein Geheimnis. Oder besser gesagt, es war kein Geheimnis, denn in letzter Zeit löscht das Pentagon Informationen darüber aus dem Netz, die noch vor kurzem für jedermann einsehbar waren. Die USA haben das auch recht offen zugegeben und zwar nicht nur, weil sie derzeit Spuren im Netz verwischen. Die stellvertretende US-Außenministerin Nuland hat in einer Parlamentsanhörung die Existenz der Labors indirekt eigestanden. Sie wurde direkt danach gefragt und hat deren Existenz nicht bestritten, wie es zu erwarten gewesen wäre, wenn an den Vorwürfen nichts dran wäre. Da diese Befragungen unter Eid stattfinden, konnte sie dort nicht einfach lügen, sondern musste der Frage ausweichen. Und da die Senatoren verstanden haben, dass sie hier nicht weiterbohren sollten, wenn sie die USA nicht beschädigen wollen, haben sie schnell das Thema gewechselt, die Details finden Sie hier.

Noch verräterischer war, dass sogar die WHO von der Ukraine gefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die die Ukraine – laut den USA – gar nicht hat. Warum die WHO diese Forderung ausgesprochen hat, ist nicht schwer zu erraten, wenn man weiß, wie eng die personellen Verbindungen von leitenden WHO-Mitarbeitern und dem Pentagon sind.

Mein Partner Mr. X, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, und ich haben schon vor den Meldungen des russischen Verteidigungsministeriums über entsprechende Funde in der Ukraine gewusst, dass es diese Forschungen gab.

Der Grund dafür war, dass wir eine kleine Recherche angestellt und überprüft haben, ob eventuell die gleichen Leute in Georgien und der Ukraine forschen, wie in Wuhan. Und es war ein Volltreffer, denn in vollkommen öffentlich zugänglichen Dokumenten fanden wir die Bestätigung dafür, dass die gleichen Menschen und die gleichen amerikanischen NGOs, die in Wuhan an Coronaviren von Fledermäusen geforscht haben, diese Forschungen auch in der Ukraine und in Georgien durchgeführt haben. Und wie schon in Wuhan, wurden diese Arbeiten auch in Georgien und der Ukraine von der US-Regierung bezahlt. Darüber habe ich am 10. März berichtet und angekündigt, demnächst mehr Details darüber zu veröffentlichen, was aber wegen meiner Reise in die Süd-Ukraine zurückgestellt werden musste. Details darüber, warum wir inzwischen sicher sind, dass Covid-19 ein mit US-Geldern in Wuhan entwickeltes Virus ist, finden Sie hier. Und die gleichen Leute, die demnach Covid-19 entwickelt haben, haben in Georgien an den gleichen Viren geforscht.

Daher kann es nicht überraschen, dass Russland nun genau das meldet, nämlich in der Ukraine Unterlagen gefunden zu haben, die auf genau solche Forschungen an Coronaviren hinweisen. Aber offensichtlich gingen die Forschungen in der Ukraine noch weiter. Nach den nun vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlichten Unterlagen hat das Pentagon in der Ukraine daran geforscht, wie Zugvögel, die jährlich zwischen der Ukraine und Russland wandern, als Überträger von Krankheiten eingesetzt werden können.

Der große Vorteil an einem solchen Biowaffen-Angriff ist der, dass er möglicherweise nicht einmal als Angriff erkannt wird. Und selbst wenn er erkannt wird, kann er nur schwer bewiesen werden. In Russland wird nun bereits untersucht, ob andere, früher aufgetretene, ungewöhnliche Krankheitsausbrüche auf manipulierte Krankheitserreger zurückzuführen sind. Dabei geht es nicht zwangsläufig um Angriffe auf Menschen, mit Krankheiten wie der Schweinepest kann man der Wirtschaft eines Landes schweren Schaden zufügen.

Wenn ich meine Reisen in das Konfliktgebiet beendet habe, werde ich sehr ausführlich darüber schreiben, was Mr. X und ich herausgefunden haben. Heute will ich einen Beitrag aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens übersetzen, der den aktuellen Stand der Dinge aus russischer Sicht zusammenfasst.

Beginn der Übersetzung:

Bio-Bedrohung aus den USA: Was in den Labors des Pentagons gezüchtet wird

Das russische Verteidigungsministerium hat neue Dokumente über die Aktivitäten von drei Dutzend Biolaboratorien in der Ukraine und deren Verbindungen zu den USA veröffentlicht. Es wurden Dokumente vorgelegt, die belegen, dass dort an der Herstellung von Komponenten für biologische Waffen gearbeitet wurde. Die Gesamtfinanzierung dieser illegalen Aktivitäten durch die USA belief sich auf 32 Millionen Dollar. Das ist ungeheuer viel Geld für die Ukraine und ein direkter Verstoß gegen die Biowaffenkonvention durch die Ukraine und die USA.

Auf dem Gebiet der Ukraine wurden Komponenten biologischer Waffen hergestellt. Diese Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums basiert auf allen neuen Dokumenten, die in den Labors im Bereich der Militäroperation beschlagnahmt werden konnten. Jetzt sind das keine Gerüchte mehr, sondern auf dem Papier festgehaltene Fakten. Zum Beispiel die Vereinbarung über die Finanzierung eines ganzen Netzes von Biolabors in Kiew, Odessa, Lwiw und Charkiw durch das Pentagon. Das Dokument ist von beiden Parteien unterzeichnet und abgestempelt und hat folgenden Wortlaut: „Verbesserung der Kenntnisse ukrainischer Fachleute in den Bereichen Erkennung von Krankheitsausbrüchen, Epidemiologie, Labordiagnose von Infektionserregern, Biosicherheit und Management von Biosicherheitssystemen.“

Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf 32 Millionen Dollar. Im Mittelpunkt stehen dabei gefährliche Bakterien und Viren – die Erreger der Leptospirose und des hämorrhagischen Kongo-Krim-Fiebers. Die letztgenannte Krankheit wurde erstmals vor 80 Jahren auf der Krim festgestellt.

„Aus unserer Sicht rührt das Interesse der US-Militärbiologen daher, dass diese Erreger sowohl in der Ukraine als auch in Russland natürliche Herde haben und ihr Einsatz als natürliche Krankheitsausbrüche getarnt werden kann. Deshalb wurde dieses Projekt mit zusätzlichen Mitteln ausgestattet und die Frist verlängert“, sagte Igor Kirillov, Leiter der ABC-Schutztruppen der russischen Streitkräfte.

In den Labors wurden auch Krankheiten untersucht, die von Fledermäusen auf den Menschen übertragen werden können. Und es gab ein ganzes Projekt namens „Influenza – Übertragung durch die Luft“. Dazu wurden die Wanderrouten von Flussenten untersucht. Die gefiederten Krankheitsüberträger haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums bereits wirtschaftliche Schäden in Russland verursacht.

„Allein im Jahr 2021 betrug der Schaden durch die hochpathogene Vogelgrippe mehr als 1,7 Milliarden Rubel und es wurden 6 Millionen Stück Geflügel vernichtet. Die Dokumente bestätigen die Beteiligung des Instituts in Charkiw an der Sammlung von Stämmen von Vogelgrippeviren, die ein hohes epidemisches Potenzial haben und in der Lage sind, die Grenze zwischen Spezies zu überwinden. Die Aktivitäten des besagten Instituts sollten Gegenstand einer internationalen Untersuchung sein“, sagte Kirillov.

Die USA haben Erfahrung mit der künstlichen Entstehung von Epidemien. In den 1940er Jahren führten amerikanische Ärzte in Guatemala ein geheimes Experiment durch, um Menschen mit Syphilis zu infizieren. Die Krankheit wurde unter dem Deckmantel von Impfungen durch Injektionen übertragen. Die Regierung von Barack Obama musste sich 2010 dafür entschuldigen. Aber jetzt steht jeder Ausbruch anderer Krankheiten in Regionen, in deren Nähe sich von den USA finanzierte Labors befinden, unter Verdacht.

„Auffällig ist die Tatsache, dass 2018 die Zahl der Tuberkulosefälle, die durch neue multiresistente Stämme verursacht werden, bei in den Volksrepubliken Lugansk und Donezk lebenden Bürgern stark gestiegen ist. Die Daten wurden von Experten der russischen Verbraucherschutzbehörde bestätigt. Während eines Massenausbruchs in der Nähe des Dorfes Peski wurden mehr als 70 Fälle der Krankheit festgestellt, die schnell zum Tod führten. Das könnte auf eine absichtliche Kontamination oder ein versehentliches Austreten eines Erregers aus einem der Biolabore in der Ukraine hindeuten“, so Igor Kirillov.

Die Dokumente belegen überzeugend, dass keine Daten aus ukrainischen Labors im Land verblieben sind. Hier ist eine Rechnung über die Übermittlung von 500 Blutserumfläschchen an das georgische Labor. Das berüchtigte Lugar-Zentrum in Tiflis, das ebenfalls im Verdacht steht, an biologischen Waffen zu arbeiten. Zu welchem Zweck das Blut exportiert wurde, wissen auch die ukrainischen Wissenschaftler nicht.

„Die Analyse der gewonnenen Daten lässt darauf schließen, dass die ukrainische Spezialisten nicht über die potenziellen Risiken des Transfers von Biomaterialien informiert wurden, im Wesentlichen als Deckmantel verwendet wurden und keine wirkliche Ahnung vom wahren Zweck der durchgeführten Forschung haben. Die Russische Föderation hat wiederholt die Offenlegung von Daten über militärische und biologische Aktivitäten des Pentagons auf dem Territorium von Drittländern gefordert, aber der kollektive Westen, angeführt von den USA, blockiert diese Initiative immer wieder und zieht es vor, unter Umgehung internationaler Verpflichtungen mit fremden Händen zu forschen“, so Igor Kirillov.

Die Wahrheit herauszufinden, wird mit jedem Tag schwieriger. Die Daten aus den Biolabors werden jetzt eilig in den Westen abtransportiert oder an Ort und Stelle vernichtet. Aber einige Dokumente konnten trotzdem gerettet werden. Das Verteidigungsministerium prüft sie derzeit und wird die Ergebnisse veröffentlichen.

Ende der Übersetzung

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